Ab 2017 verschärfte E-Mail Regeln – Shopumstellung empfohlen

Spam wird ein immer größeres Problem, und die E-Mail Anbieter müssen sich immer mehr einfallen lassen, um in dieser Flut nicht unterzugehen.

Bereits jetzt eine häufige Möglichkeit: Testen, ob es den Absender wirklich gibt.

Bereits jetzt ist es Standard, das der Empfänger-Server jede E-Mail beim ersten Mal IMMER ablehnt mit der Aufforderung, diese nochmal zu versenden. Spammer tun dies in der Regel nicht, reale Absender jedoch schon.   Dies findet automatisiert statt, davon bekommen Sie als Benutzer gar nichts mit.

Ab 2017 wird untersucht, ob der Absender ein Postfach hat.

Etwas vereinfacht dargestellt: wenn Ihr Shop eine E-Mail mit einer Bestellbestätigung versendet, dann geschieht das meistens über die Funktion „Mail“. Dies ist eine Funktion auf dem Server, die kein eigenes Postfach erfordert.  Der Shop kann also die Bestellbestätigung absenden mit „bestellung@mein-shop.de“, obwohl es diese E-Mail Adresse gar nicht oder nur als Weiterleitung gibt.

Damit wird ab 2017 Schluß sein. 

Alle großen Anbieter werden im Laufe des ersten Quartals 2017 beginnen, solche E-Mails abzulehnen oder als Spam einzuordnen. Wir empfehlen Ihnen daher, die E-Mail Einstellungen in Ihrem Shop zu verändern und ein real existierendes E-Mail Postfach zu benutzen. Da wir in der Regel Ihre E-Mail Passwörter nicht kennen, möchten wir Sie bitten die folgende Anleitung zur Kenntnis zu nehmen.

Shophelfer Shops: Besuchen Sie den Menüpunkt Konfiguration – Grundeinstellungen – E-Mail Optionen

Modified eCommerce Shops: Besuchen Sie den Menüpunkt Konfiguration – E-Mail Optionen

Empfohlene Einstellungen für Fishnet Hosting Kunden:

E-Mail Transport Methode: SMTP
Adresse des SMTP Servers: mail.ihre-domain.de
Adresse des Backup Servers: mail.ihre-domain.de
SMTP Port: 25
SMTP Username: ihre E-Mail Adresse
SMTP Passwort: das Passwort Ihres E-Mail Kontos
SMTH AUTH: JA


Empfohlene Einstellungen für Kunden bei anderen Hostern:

E-Mail Transport Methode SMTP
Adresse des SMTP Servers: smtp.ihre-domain.de
Adresse des Backup Servers: smtp.ihre-domain.de
SMTP Port: 25
SMTP Username: Benutzername wie in Ihrem E-Mail Programm, häufig ist das die E-Mail Adresse
SMTP Passwort: das Passwort Ihres E-Mail Kontos
SMTH AUTH: true

Klarer Nachteil des Ganzen:

Wenn Sie das Passwort Ihres E-Mail Kontos ändern, müssen Sie in Zukunft daran denken, es auch im Shop zu ändern.

Afterbuy: Schütt stellt Weiterentwicklungen für #Afterbuy in Aussicht – und neue Preise

Der „heimgekehrte“ Geschäftsführer der Online-Produktverwaltung Afterbuy, Schütt, hat gestern in einer E-Mail an alle Mitglieder massive Investitionen versprochen. So wird es Verbesserungen beim Amazon Lister geben (wir hoffen sehr, das es hier auch endlich zu einem LISTING kommt und nicht nur zu einem ANHÄNGEN!), sowie Automatisierungen in Sachen Ebay und Ticketsystem.

Außerdem wird es Erweiterungen in Richtung Warenwirtschaft geben, sowie Plugins für weitere Verkaufskanäle. Auch Pricing Tools zum automatischen Anpassen der Verkaufspreise auf Plattformen sowie ein Newslettersystem werden genannt.

Chaosgefahr

Hier macht Schütt einen ganzen Haufen Baustellen auf einmal auf. Ob Controlling, Newsletter, Repricing oder AmazonLister – jede einzelne davon ist ein Riesenprojekt.  Allerdings verspricht er keinen Fertigstellungstermin und keine Reihenfolge, somit bleibt abzuwarten, ob er sich hier verzettelt oder alles schön der Reihe nach abarbeitet. Oder ob es hier eines Tages einen Schlag tun wird und ein komplett „neues Afterbuy“ online sein wird.

Moderne Technik mit hohen Kosten

Die gefühlt einzige Verbesserung, die es zu Ebay Zeiten gab, war der Ausbau des Serverparks mit Load Balancern, so das die verschiedenen Kunden nun auf verschiedenen Afterbuyservern liegen (farm01, farm02, und so weiter). Diesen Serverpark übernimmt Schütt und führt ihn weiter, was nicht gerade kostengünstig ist.

Preise werden angehoben – zum ersten Mal und freiwillig

Damit kommen wir zur Kehrseite der Medaille, die Preise werden gerade für die großen Afterbuykunden angehoben. Im Tarif Powerseller beträgt die Grundgebühr nun 49,- und das Paket „unbegrenzte Transaktionen“ kostet 99,- €.
Fairerweise muss man sagen, es ist tatsächlich so, das dies die erste Preiserhöhung seit 14 Jahen ist.

Und: Schütt macht ein Angebot, bei dem gerade den  Händlern, die knapp an der Grenze zum Powerseller stehen, die Augen leuchten werden: Jeder Kunde bekommt die Möglichkeit, den neuen Preise zum 1.1.2017 zu widersprechen und sie erst zum 1.1.2018 gültig werden zu lassen. 
Jedoch sollte man sich darüber im Klaren sein: jeder Euro, der hier dem neuen Geschäftsführer verweigert wird, wird auch nicht in die Weiterentwicklung gesteckt werden. Gerade große Firmen, die sich die neuen Preise leisten können, sind hier aufgerufen, sich nicht für die nächsten 12 Monate aus der Verantwortung zu stehlen.

Fazit

Schütt geht ein großes Risiko ein. Zum Einen wird es gerade den Kunden, die noch nicht so lange dabei sind, völlig egal sein, das dies die erste Preiserhöhung seit dem Bestehen Afterbuys ist.

Zum Anderen verlässt sich der Geschäftsführer darauf, das nicht allzuviele Kunden wie angeboten die neuen Preise „schieben“ werden. Hier wird an eine soziale Ader appelliert. Viele Händler werden jedoch der Meinung sein, sich diese finanziell nicht leisten zu können.

Google: Mobile First-Indexierung

Google hat mit der Umstellung auf einen Mobile First-Index begonnen. Ein Index also, geprägt durch mobile Websites.
Ausschlaggebend dafür ist, dass die Google-Suche vor allem auf Mobilgeräten verwendet wird, die Relevanz einer Webseite jedoch bisher noch anhand der Desktop-Version ermittelt wurde.

Derzeit werden Tests durchgeführt und künftig wird es nur einen Suchindex aus Websites und Apps geben.  Die Algorithmen werden dann vor allem auf die mobile Version einer Website zurückgreifen um das Ranking einer Seite zu ermitteln.
Das Sucherlebnis, so Google, soll trotzdem weiterhin „großartig“ bleiben.

Das Unternehmen erklärt weiterhin, die Umstellung werde mit Bedacht und Vorsicht durchgeführt. Alle Tests werden vorerst im kleinen Rahmen vorgenommen und die endgültige Umstellung soll erst dann stattfinden,  wenn alle Einschränkungen bei den Nutzererfahrungen ausgeschlossen sind.

Wie Sie sich am besten auf die Umstellung vorbereiten:

Als Besitzer einer responsiven Website oder eine Website mit dynamischer Bereitstellung, bei denen die Hauptinhalte der Desktop Version und der mobilen Version identisch sind,  werden Sie höchstwahrscheinlich keine Änderungen vornehmen müssen.

Wenn sich in Ihrer Website-Konfiguration jedoch die Inhalte der Desktop Version von den Inhalten der mobilen Version unterscheiden, sollten Änderungen vorgenommen werden. Beide Versionen sollten ein strukturiertes Markup bekommen und gleichwertig sein. Fügen Sie kein umfangreiches Markup mit Informationen hinzu, die für das Dokument nicht relevant sind.

Anden kanonischen Links sind keine Änderungen notwendig.

Ist Ihre Seite in der Search Console bestätigt, so sollten Sie auch die mobile Version hinzufügen und bestätigen.

Eine reine Desktop-Website wird weiterhin normal indexiert, auch wenn sie durch einen mobiles Gerät aufgerufen wird.

Wenn Sie planen, eine mobile Version zu erstellen, erstellen Sie diese vollständig und fehlerfrei.

Fake-Shops bei Amazon: Überweisungen ins Nichts

Bereits zehntausende Kunden sind auf eine Betrügermasche bei Amazon reingefallen.  Sie kaufen in Fake Shops Ware ein, die es gar nicht gibt und überweisen an Betrüger, deren Ziel einzig ist, an das Geld der Kunden zu kommen.

Der Ablauf ist hierbei immer der selbe:
Nach dem Kauf fordern die Betrüger die Kunden auf, nicht wie üblich über das Amazon-Konto zu zahlen, sondern direkt per Überweisung an den Händler.  Kommt der Kunde dem nach, storniert der Fake-Verkäufer die Bestellung über Amazon und das Geld ist weg.

Der Kunde hat nun keinerlei Möglichkeiten mehr, an sein Geld zu kommen. Die Amazon „A-bis-Z Garantie“ greift nämlich nur dann, wenn die Bezahlung auf der Webseite von Amazon erfolgt.

Amazon sieht sich derzeit einer Flut solcher Fake-Shops gegenüber. und steht dem noch machtlos gegenüber. Das Unternehmen rät jedem Kunden dringend, keinesfalls außerhalb der Amazon-Webseite an einen Online-Händler zu überweisen. Weder per Überweisung, noch per Scheck o. ä.

#Afterbuy: Valentin Schütt kommt zurück!

Alteingesessene Afterbuy Nutzer kennen ihn noch: Valentin Schütt, ehemaliger Geschäftsführer der Via Online GmbH, hat mit seiner neuen Firma Nexec sein Afterbuy wieder zurückgekauft.

Obwohl Ebay sich bereits von Magento getrennt hatte, kommt dieser Schritt überraschend.

Für das Team in Krefeld soll sich nichts ändern: Schütt hat zugesagt, alle Angestellten zu übernehmen und massiv in die Firma zu investieren. Dies ist auch dringend notwendig: Ebay hatte hier kaum für Verbesserungen gesorgt und immer wieder fragten sich die Händler, warum die Kommunikation zwischen Mutterkonzern und Tochterunternehmen weiterhin so schlecht bleibt.

Nun übernimmt mit Schütt ein erfahrener Mann wieder das Ruder. Auch nach seiner Abwesenheit hat er einen großen Vorteil gegenüber allen anderen: Afterbuy ist einfach sein Baby, kaum einer kennt es wie er.

Gegenüber t3n ließ Schütt Schlagwörter wie „künstliche Intelligenz“ fallen, aber auch das Thema Internationalisierung hat er auf der Agenda. Ob hier die alte Zusammenarbeit mit Dialogticket wieder aufgefrischt wird? Immerhin ist auch deren CEO Max Grauert mit Afterbuy gemeinsam großgeworden.

Ebay trennt sich von Afterbuy. Es wird spannend. Und egal wie irrational das sein mag, viele Händler atmen auf. Richtig geliebt wurde diese Ehe nie.

Amazon: Einkaufen war nicht möglich

Für mehrere Stunden war heute das Einkaufen bei Amazon nicht möglich.  Von ca.  3 Uhr morgens bis ca. 8.30 Uhr morgens trat ein Fehler kurz vor der Bezahlung im Kassenbereich auf.

Amazon-Kunden wurden vor Abschluss des Kaufvorgangs gebeten, eine Versandadresse auszuwählen – jedoch ging es danach nicht weiter.  Der Support riet Kunden, es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal zu versuchen.

Mittlerweile scheinen die Techniker von Amazon die Systeme langsam wieder in den Griff zu bekommen. Die Auswahl der Lieferanschriften und Bezahlmethoden funktioniert wieder und der Bestellvorgang kann problemlos abgeschlossen werden.
Nur vereinzelt erscheinen noch Fehlermeldungen die aber mit einer Wiederholung des Vorgangs verschwinden.

Eine Ursache für die Störung ist bisher nicht bekannt.

Profis denken JETZT an das #Weihnachtsgeschäft

Noch 120 Tage: höchste Zeit, an Weihnachten zu denken!

Große Versandhändler sind schon längst mitten drin, KMU sollten nun dringend nachziehen: die Rede ist von der Planung des Versandhandel Weihnachtsgeschäftes.

Viele Fragen sind zu klären.

Soll der Internetauftritt weihnachtlich gestaltet werden? Von wem, und wann, und was kostet das ? Viele Webdesigner und Programmierer sind bereits jetzt ausgebucht.

Wird Briefpapier oder Postkarten für die Weihnachtsgrüße benötigt? Ab dem 1. September steigen erfahrungsgemäß die Preise dafür.

In 120 Tagen ist Weihnachten. Wer als Versandhändler denkt, sich jetzt noch beruhigt zurücklehnen zu können, der irrt. Gerade falls es im Geschäft jetzt eher ruhig läuft, sollte man die Zeit nutzen um das Versandhandel Weihnachtsgeschäft vorzubereiten.
Dann nämlich kann man Ende November, wenn alle Anderen in Panik verfallen, ganz entspannt bleiben.

Kontaktieren Sie uns jetzt schon.

Auch bei uns können Sie jetzt noch weihnachtliche Grafiken oder Animationen bestellen. Und auch wer „nur“ einen Adventskalender benötigt, kann diesen jetzt schon einbauen lassen – und braucht ihn am 1. Dezember nur noch mit einem Klick aktivieren.
Jedes Jahr wieder verpassen Versandhändler diese Möglichkeiten und finden im November niemanden mehr, der für sie Zeit hat.

#Abmahnungen: CCC bietet kostenlose Hilfe an – Anwalt rät davon ab

Ein immer häufigerer Zeitfresser für Unternehmer und ein Albtraum vor allem für unsichere Existenzgründer und Jungunternehmer sind ungerechtfertigte Abmahnungen, zum Beispiel wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen. Viele der Abgemahnten haben Angst vor einem kostspieligen Gerichtsverfahren und zahlen einfach nur, um ihre Ruhe zu haben – ein fataler Irrtum.

Der Hamburger Chaos Computer Club hat zusammen mit dem Förderverein freie Netze die neue Website „Abmahnbeantworter“ vorgestellt. Wer sich sicher ist, die abgemahnte Urheberrechtsverletzung nicht begangen zu haben, braucht hier nur ein paar Daten zu seiner Person zu hinterlegen und bekommt vom System einen rechtssicheren Antwortbrief, den er dem Abmahner zusenden kann. Durch diesen Brief soll der Abmahner unter Druck gesetzt werden, sagt der CCC.

„Unsinn“ schreibt dazu der Anwalt Markus Kompa, selbst Mitglied im CCC, in seinem Blog. Durch das Formular würden die Händler zuviel von sich preisgeben, und:

Ich habe auch noch keinen gestandenen Abmahner gesehen, der vorgerichtlich eine urheberrechtliche Abmahnung zurückgenommen hätte.

Stattdessen empfiehlt Kompa, die Verteidigung den Anwälten zu überlassen. Ein anwaltliches Antwortschreiben würde gleich klarstellen, das der Abgemahnte professionell verteidigt würde.

Auf jeden Fall ein spannendes  Projekt, man wird sehen ob es erfolgreich wird oder nicht. Eine ähnliche Automatisierung gibt es derzeit in Großbritannien mit „do not pay„, einem automatischen Widerspruch gegen unrechtmäßig erteilte Knöllchen. Die dortige Seite hat eine hohe Erfolgsquote gegenüber den Behörden: 2015 wurde sie bereits 250.000 mal genutzt, davon 160.000 mal mit Erfolg. Inzwischen kann der Bot auch Schadensersatz bei Flugverspätungen einfordern und soll sich nun verstärkt für Menschen einsetzen, die aus ihrer Wohnung geworfen wurden.

#AdWords jetzt mit längeren Anzeigentexten

Google hat nun auch offiziell eine neue Funktion ausgerollt: es gibt längere Anzeigentexte!

Für die Überschrift stehen nun zwei Zeilen zur Verfügung statt nur einer, diese werden je nach Bildschirm entweder nebeneinander oder untereinander dargestellt. Auch der Werbetext darunter darf nun 10 Zeichen länger sein als bisher.  Eine eigene mobile Version, wie wir sie bisher für jede Anzeige ausgespielt haben, ist somit (in unserem Fall) nicht mehr notwendig.

Alle unsere Ad Words  Kunden erhalten in den nächsten Wochen komplett neue Anzeigentexte, denn das alte Format wird schon bald von Google abgeschafft.  Kunden, die die monatliche Ad Words Pauschale gebucht haben, erhalten diese neuen Anzeigen kostenlos.

#barzahlen.de wächst weiter

Der Online-Newbie „barzahlen.de“ wächst weiter in ansehnlichem Tempo.  Inzwischen gibt es mehr als 10.000 Filialen in Deutschland, die barzahlen.de anbieten.  Im Jahr 2014 berichteten wir über den großen Deal mit der Telekom, der schlagartig alle Telekom-Shops in barzahlen-Anbieter verwandelte. Seitdem sind noch hinzugekommen: Budni, Penny und Rewe. Bereits an Bord waren real und dm.

Barzahlen existiert seit 2011 und ermöglich Endverbrauchern online einzukaufen, den Einkauf aber im nächstgelegenen Geschäft zu bezahlen. Das sorgt bei dem Endverbraucher für ein Stück Anonymität und ein sicheres Gefühl (es können keine Bankdaten ausgespäht werden).  Der Onlinekauf wird einfach zusammen mit dem Wochenend-Einkauf an der Kasse des Supermarktes bezahlt.

Vorteil für den Händler: Wenige Augenblicke später springt die Bestellung im Shop auf bezahlt, und er kann sie versenden. Es ist quasi eine Mischung aus Vorkassenzahlung und Nachnahme – nur ohne die elenden retournierten Nachnahmesendungen.
Zahlt der Kunde nicht, springt die Bestellung nach einer vorher konfigurierten Anzahl von Tagen auf „storniert“.

Wer Nachnahme anbietet, dem können wir Barzahlen.de als Alternative sehr empfehlen.

Für Endverbraucher interessant: inzwischen kann man mit Barzahlen.de auch Geld auf das eigene Konto einzahlen (oder auszahlen lassen) und sogar Reisen bezahlen – im Supermarkt.