#Afterbuy testet #Repricing für #Ebay

Afterbuy testet derzeit ein Repricing Tool für Ebay und sucht dafür Betatester. Das Repricing Tool wird durch die Spanne zwischen gewünschtem VK und einem angegebenen Mindestpreis gesteuert. In diesem Rahmen ändert das Tool den VK bei Ebay automatisch, sollte sich ein Artikel nicht verkaufen. Der Preis sinkt so lange, bis das Produkt wieder verkauft wird oder die Preisuntergrenze erreicht ist.

Dies geschieht vollautomatisch und kann für einen Artikel oder auch für mehrere Artikel gleichzeitig eingesetzt werden.

Wir sind gespannt, wann dieses Tool für alle Nutzer freigeschaltet wird.  Für Amazon gibt es so etwas ja bereits.

Besseres #SEO durch Keywords in Google Analytics

Seit 2011 liefert Google keine Suchbegriffe mehr an Shopbetreiber und Analytiker aus – d.h. man sieht, wie viele Besucher man hat, aber nicht, mit welchem Suchbegriff sie auf die Seite gekommen sind.
Shopbetreiber die einen Google Analyse Code auf ihrer Seite haben, sehen in ihrer Auswertung nur noch „not provided“ statt Suchbegriffe.

In Wirklichkeit kann Google das weiterhin messen, man sieht es wenn man Google Ad Words benutzt – dort stehen alle Suchbegriffe, die die Leute benutzt haben. Nur für Zugriffe ohne Ad Words wurden diese entfernt. Die Vermutung liegt nahe, das Google damit die Leute zu Ad Words zwingen will.

Nun gibt es eine Lösung, die die Suchbegriffe auch für Besuche die NICHT über Ad Words kamen, zurückbringt: Keyword Hero. 

Keyword Hero liest Daten aus:

  • aus SEO Tools wie zB Sistrix
  • aus Browser-Add Ons
  • aus Google Trends
  • aus Google Search Konsole
  • aus Google Analytics
  • aus Bing

Mittels künstlicher Intelligenz werden 50-60% der Fälle mit absoluter Sicherheit „gematcht“, der Rest wird nach Wahrscheinlichkeit berechnet.

Laut Keyword Hero werden auf diese Weise Suchbegriffe mit 85-90%iger Korrektheit dargestellt – also nicht ganz wie früher, als man es noch direkt von Google bekam, aber wesentlich besser als nichts.

Die Preise von Keyword Hero hängen davon ab, wie genau bzw wie viel Daten man möchte. Ich behaupte mal, für die meisten Händler dürfte es reichen, die 25 wichtigsten URLS ihres Shops, auf denen die Kunden aufschlagen, zu überwachen und sich die Keywords dafür anzeigen zu lassen.  Diese Version ist kostenlos!

Weitere Versionen wären 250 URLS für derzeit 9 Dollar im Monat, oder 1000 URLS für 29 Dollar im Monat.

#TrustedShops bietet kostenlosen Rechtstexte-Generator für #Ebayhändler

Trusted Shops wird noch in diesem Monat eine Kooperation mit Ebay starten und in diesem Zusammenhang einen kostenlosen Rechtstextegenerator herausbringen.
Sobald der Händler die für ihn zugeschnittenen Rechtstexte in seinen Ebayshop eingebaut hat, übernimmt Trusted Shops die Haftung für diese Texte.

Bei notwendigen Änderungen will Trusted Shops die Händler pro-aktiv per E-Mail benachrichtigen und ihnen eine Anleitung zur Änderung der Texte zur Verfügung stellen.

Nachdem Ebay erst neulich für fast 24 Stunden kein gültiges Impressum auf den Angeboten der Händler anzeigte, wäre dies endlich ein guter Schritt für die Händler.

Für Rückfragen will Trusted Shops per E-Mail zur Verfügung stehen, wie lange die Antworten bei einer solchen Masse von Kunden dauern, wird man sehen. Ein telefonischer Ansprechpartner scheint nicht vorgesehen.

Interessant dürfte dies vor allem für Existenzgründer sein, die 0815-Ware vertreiben, bei der es keinerlei spezieller Formulierungen bedarf und die sich ansonsten solche Rechtstexte nicht leisten könnten.

#Amazon greift Modebranche an

Heute startet Amazon die erste Eigenmarke in Sachen Mode und macht sich einmal mehr zum Mitbewerber seiner Händler. Die Damenkollektion „Find“ feiert heute in London ihre Premiere.

Was verkauft Amazon da?

Inhalt der Kollektion sind Hosen, Schuhe, T-Shirts und Mäntel, insgesamt 500 verschiedene Produkte im mittleren Preisbereich (Jeans: 35 Euro, Tshirt: 20 Euro, Schuhe: 40 Euro). Damit sollen gezielt die Ketten H&M, Zara und Primark angegriffen werden., die sich bis zuletzt weigerten, ihre Produkte direkt über Amazon anzubieten.

Wie haben die das gemacht ?

Zu diesem Zweck hatte Amazon in letzter Zeit heimlich Personal von Mango, H&M, Zara, Primark und Marks&Spencer abgeworben und ein eigenes Modeteam aufgebaut. Auch ein großes Fotoshooting Studio wurde in London gebaut und vier Jahre lang der Markt beobachtet und analysiert.

Amazon und emotionale Produkte?

Im Mai gab es einen kleinen Testballon, der ein voller Erfolg war.  Der heutige Start wird mit Spannung beobachtet, denn schließlich ist Amazon bisher nicht unbedingt für emotionale Artikelbeschreibungen bekannt.

Was sollten Modehändler nun beachten?

Das Modehändler nun noch mehr an ihren Alleinstellungsmerkmalen arbeiten müssen – zb durch gezielte Zusammenarbeit mit kleinen, exklusiven Designerlabels – sollte inzwischen jedem klar sein.

Und wenn ich kein Modehändler bin?

Aber auch die anderen Branchen sollten Amazon gut beobachten, denn es gibt bereits die ersten Schritte in andere Märkte – zum Beispiel Autos.

WARNUNG: #Ebay aktive Angebote: Massive Spam Welle läuft über Deutschland

Die Spammer haben das Thema „Ebay aktive Angebote“ für sich entdeckt und überrollen seit Samstag Deutschland mit Spam-Mails, die täuschend echt aufgebaut sind.

Wir empfehlen daher dringend: klicken Sie keine Links in Ebay-Mails an und sondern loggen Sie sich in Ihr Ebay Konto ein. Alle ECHTEN Nachrichten finden Sie auch dort unter „Meine Nachrichten“.

Mit Afterbuy Bilder auf https umstellen (und warum das teilweise noch nicht geht)

#Ebay verlangt, das ab 1. Oktober alle „externen Quellen“ – also zB Bilder – über https aufgerufen werden.  Der Grund ist eine kommende Aktualisierung des Google Chrome Browsers, der Seiten die http statt https enthalten, als unsicher anzeigen wird. Ebay befürchtet dadurch Umsatzeinbußen.

So läuft es für Afterbuy Kunden ab:

  • Erstellen Sie im Import+Exportmanager ein Exportformat für Stammprodukt-Bilder.
  • Exportieren Sie alle Stammprodukte, öffnen Sie die Datei, suchen Sie nach http: und ersetzen Sie durch https.
  • Importieren Sie die Datei wieder
  • Erstellen Sie nun ein Exportformat für die Bilder der Ebaylister-Artikel und gehen Sie genauso vor.
  • Gehen Sie per globale Änderung über die Beschreibung aller Stammprodukte und ersetzen Sie http durch https

Haben Sie Bild URLS für die „Spezifikationen der Varianten“ in den Stammprodukten festgelegt, so müssen Sie diese leider alle manuell ändern – es gibt hierfür keinen Export und keine globale Änderung.

Und es kommt noch dicker.
Früher wollte Ebay unbedingt alle Links unverschlüsselt mit http haben, darum übergibt Afterbuy alle diese Links immer als http, auch wenn dort https steht.
Diese Programmierung muss nun im September erstmal geändert werden, damit die neuen https Links überhaupt an Ebay übergeben werden.
Trotzdem können Sie jetzt schon mit der Umstellung der Varianten-Links anfangen.  Alternativ könnten Sie natürlich auch abwarten, ob sich Afterbuy in den nächsten Wochen etwas dazu einfallen lässt, zum Beispiel eine Automatisierung
(Anfrage hierzu ist verschickt, siehe http://forum.afterbuy.de/beitraege.aspx?foreninhalteID=66946).
Bei der Gelegenheit achten Sie auch darauf, ob Sie überall EAN Nummern hinterlegt haben.
Sie können die Synchronisierung wie folgt starten, sobald Afterbuy die o.g. Programmierung durchgeführt hat.

  • Suchen Sie in den Stammprodukten nach „Produkte in Sets, Bestand > 0“
  • wählen Sie alle aus, gehen Sie auf globale Änderung und erhöhen Sie die Menge um 1  („Afterbuy-Shop-Bestand (Aktualisierung)“ bzw „Auktionsbestand (Aktualisierung)“ , je nachdem welches Feld Sie für Ebay benutzen)Gehen Sie dann auf Ebaylister – History und synchronisieren Sie wie folgt:
  • Mengen/Preise ändern (für alle Variationen): Nur Mengen, nur Variationen die bereits bei Ebay gelistet sind
  • Mengen auf verfügbare reduzieren – anhaken
  • Auffülloptionen: auf Listermenge setzen
  • Restverfügbarkeit nutzen: anhaken

Durch die Synchronisation der Menge der Variationen wird auch die neue Bild-URL mitgeschickt.

Nachdem das geklappt hat, gehen Sie in der Produktverwaltung wieder auf globale Änderung und senken Sie die Menge wieder um 1.
Danach führen Sie die Synchronisation ein zweites Mal durch.

 

#edit 30.08.2017

Afterbuy teilt hierzu mit:

wir werden eine Funktion implementieren mit der alle Bilder in „Spezifikation der Varianten“ von HTTP auf HTTPS umgestellt werden können. Alle anderen Stellen (Beschreibungen, Produkt-Freifelder, Listerartikel, etc,) werden von dieser Funktion nicht verändert und müssen von den Nutzern selbst aktualisiert werden.

Fishnet Services nun Partneragentur des Händlerbundes

Wir sind nun eine eingetragene Agentur für die Dienstleistungen des Händlerbundes.
Sie können nun in Ihrem Händlerbund-Mitgliedskonto hinterlegen, das wir Ihr Ansprechpartner sind.

Gehen Sie dazu in Ihrem Händlerbund-Mitgliedskonto auf „Mitgliedschaft – Daten anpassen“  und dann ganz rechts auf „Shop-Betreuung: Meine Agentur verwalten“.

In dem Dropdown können Sie dann „Fishnet Services“ auswählen und dann „Anfrage stellen“ anklicken.

Wir haben dann die Möglichkeit, Ihre Rechtstexte und Einstellungen zu ändern ohne auf Ihr Mitgliedskonto zuzugreifen, benötigen also Ihre Login Daten dafür nicht.

Warum nächsten Freitag viele Händler bei Ebay rausfliegen werden

#Ebay hat Änderungen angekündigt und gefühlt keiner hats gelesen.  Dabei hat es das „Frühjahrsupdate“ von Ebay in sich.

Bereits im Mai hat Ebay eine To Do Liste für die Händler vorgelegt, die zum 1. September von denen umzusetzen ist. Doch bisher haben sich nur wenige darum gekümmert.

Was sind die wichtigsten Dinge?

  • Telefonnummern und Faxnummern aus allen Artikelbeschreibungen entfernen. Dazu gehört auch das Produkttemplate, die Afterbuy Kopf- und Fußvorlage und Nummern die auf Bildern stehen.
  • E-Mail Adressen aus allen Artikelbeschreibungen entfernen. Dazu gehören natürlich NICHT die gesetzlichen Pflichtangaben unter dem Produkt oder im Shop.
  • Links zu Facebook, Whatsapp, Twitter und Co aus allen Artikelbeschreibungen entfernen.  Auch Hinweise wie „Sie finden uns auch bei Facebook“ sind nicht mehr erlaubt.
  • Auch dezente Hinweise wo man außerhalb Ebay zu finden ist, sind nicht mehr erlaubt.

Wichtig zu wissen

Viele Händler ziehen sich auf den Standpunkt zurück: „Bis Ebay alle Händler kontrolliert hat, vergehen Jahre – die werden mich nicht erwischen.“
Nun, herzlich Willkommen im Big-Data Zeitalter. Hier suchen keine Mitarbeiter mehr nach Verstößen, sondern eine hochentwickelte künstliche Intelligenz (Wir berichteten von der israelischen Entwicklerin die zu Ebay gestoßen ist).
Das bedeutet: Händler die sich nicht an die Regeln halten, werden das Wochenende 2./3. September kaum mehr erleben – jedenfalls nicht auf Ebay.de

BGH: Energieeffizienz muss schon in Produktauflistung genannt werden

Bereits in der Produktauflistung muss die Energieeffizienz eines Produktes genannt werden – ein Button „mehr Informationen“ reicht nicht aus. Darauf weist die IT Recht Kanzlei hin. 

Der betroffene Händler hatte in seiner Produktauflistung noch nicht einmal einen Kaufen-Button. Egal, entschied das BGH. Eine Produktauflistung sei Werbung und in Werbung, gleich welcher Art, seien Pflichtangaben zu nennen.

Übrigens: das gleiche gilt auch für Gefahrenpiktrogramme, Gefahrenhinweise , Sicherheitshinweise etc. Laut IT Recht Kanzlei ist die Produktkennzeichnung 1:1 in der Werbung wiederzugeben. Und auch die Produktauflistung eines Internetshops scheint hier als Werbung zu gelten!

 

Zahlungsanbieter online miteinander vergleichen

Versandhändler können jetzt einfach Zahlungsanbieter online miteinander vergleichen.
Möglich wird das durch Paylobby, einer Art Suchmaschine für Zahlungsanbieter – und Vertragsvermittler.

Los geht es auf der Vergleichsseite, hier kann man das Shopsystem und das Zielland auswählen, zB Zahlungsarten für Modified eCommerce für einen Shop in Deutschland.

Man bekommt dann eine Ergebnisliste mit den Anbietern, welche Zahlarten der jeweilige Anbieter anbietet und wie viele Kunden er ungefähr hat, ggf auch mit Referenzen.

Wer möchte, kann bis zu drei Zahlungsanbieter anhaken und mit einem Mausklick Angebote anfordern. Paylobby kümmert sich dann darum, dem Händler die Angebote zukommen zu lassen, der Händler muss nicht mehr mit jedem Anbieter einzeln in Kontakt treten. Sollte ein Zahlungsanbieter von vornherein abwinken, sucht Paylobby dem Händler auch etwas anderes Passendes heraus.

Vor der Buchung eines Vertrages sollte der Händler natürlich erst einmal überprüfen, wer ihm diese Zahlungsschnittstelle einbauen könnte.