Fehlermeldung zu viele Umleitungen ?

Seit dem letzten Update von Google Chrome haben Kunden und Händler Probleme, Produkte mit Umlauten in ihrem Shop aufzurufen.

Ursache ist, das das Update fehlerhaft ist. Google Chrome kann derzeit teilweise deutsche Umlaute nicht mehr erkennen. Wann genau das passiert und wann nicht, wissen wir nicht.

Abhilfe schafft eine Umstellung der URLS auf ae, ue, oe.

Eine Anleitung hierzu finden Sie in unserem WIKI – hier klicken.

Paydirekt: Update notwendig!

Die Zahlart Paydirekt benötigt ein Update. Die aktuelle Version des Plugins greift im Hintergrund nämlich auf eine Website zurück, die im Oktober 2019 abgeschaltet wird. Spätestens dann wird Paydirekt nicht mehr funktionieren.

Für alle Händler, die störungsfrei weiterarbeiten wollen, stellt die Firma Customweb bereits jetzt ein neues Plugin zur Verfügung, das auch nach Oktober noch weiter funktionieren wird. Es kann – und sollte – bereits jetzt installiert werden.

Kunden mit gültigem Wartungsvertrag können das Plugin kostenlos herunterladen, alle anderen können es einfach im Shop erwerben.

Google Chrome Update sorgt für Shopfehler

Eine Fehlfunktion in Google Chrome sorgt derzeit in manchen Shops der Fishnet-Shop Reihe zu Problemen. Ursache ist eine falsche Interpretation von Umlauten.


Das ist die Ursache
Umlaute werden von Browsern in Code umgewandelt. Das Wort „für“ wird vom Browser gelesen als „f%C3%BCr“.
Die neue Google Chrome Version liest es als „f%c3%bcr“, also mit kleinen Buchstaben, was falsch ist.  Denn im Gegensatz zu html, wo ü klein geschrieben wird, wird dies bei Browser-Code nicht getan.

Bitte prüfen Sie, ob Sie betroffen sind.
Rufen Sie ein Produkt auf, in dessen Namen sich Umlaute befinden. 

Stehen diese Umlaute KORREKT in der URL, oben in Ihrem Browser, also zB. www.meinshop.de/natürliches-Öl, dann sind Sie vermutlich betroffen. Versuchen Sie, das Produkt in den Warenkorb zu legen. Wenn Sie eine Fehlermeldung bekommen, sind Sie definitiv betroffen.


So lösen Sie das Problem
Gehen Sie in Ihrem Admin auf Konfiguration – Grundeinstellungen – Mein Shop und stellen Sie „Soll Warenkorb nach dem Einfügen angezeigt werden?“ auf JA. 
Klicken Sie dann unten auf Speichern. Dadurch wird die Stelle, an der der Browser den Fehler hat, übersprungen.


Das werden wir tun
Wir werden ab der kommenden Fishnet Shop Version die URLs umstellen, so das ü umgewandelt wird in ue, ä in ae und ö in oe.
Die obige Beispiel-URL würde dann lauten www.meinshop.de/natuerliches-Oel,
Natürlich werden alte, bei Google eingelesene URLS weiterhin funktionieren. 

Wichtig: Bescheinigung nach § 22f UStG rechtzeitig an Plattformbetreiber übermitteln

Alle Händler, die auf Verkaufsplattformen wie Amazon, Ebay, Etsy etc verkaufen, sollten sich bis zum 1.10.2019 um eine Bescheinigung nach §22 UStG kümmern. Darauf weist die IT Recht Kanzlei in ihrem aktuellen Beitrag hin.

Schon seit dem 1.1.2019 bestehen umsatzsteuerrechtliche Aufzeichnungspflichten für Marktplatz-Betreiber. Diese müssen in Zukunft für die Umsatzsteuer der Händler haften. Bedeutet: bezahlt ein Ebayhändler die Umsatzsteuer nicht, muss Ebay dafür haften und zahlen. Darum fordern die Marktplatzbetreiber nun Bescheinigungen, um sich abzusichern. Diese müssen die Händler beim Finanzamt beantragen.

Die Übergangsfrist für dieses Gesetz endet am 1.10.
Wer bis dahin die Bescheinigungen nicht bei den Marktplätzen eingereicht hat, riskiert den Rauswurf.

Word Dokument erhalten? Vorsicht!

Absender: Ihr Chef. 
Text: Fehlerfreies Deutsch. 
…und die Aufforderung, das Sie sich mal schnell das angehängte Word Dokument ansehen. Rückmeldung sofort erbeten. 

Was tun Sie?

Vermutlich öffnen Sie das Dokument. Microsoft Office wird nun in der Regel fragen „Dieses Dokument enthält Makros, möchten Sie sie aktiveren?“ – Sie sind genervt, tippen schnell auf JA damit es endlich weitergeht….

…..und sind Ihren Computer komplett los. Alles was Sie noch sehen, ist ein Bildschirm mit einer Lösegeldforderung und einer Anleitung wie sie zu bezahlen ist.

Solch ein Szenario ist in den letzten Tagen für viele namhafte deutsche Unternehmen wahrgeworden.  Absender ist ein Hacker, Anhang ist ein Trojaner. Aber – im Gegensatz zu sonst ist diese E-Mail perfekt gefälscht. 

Besonders perfide: häufig wird der Empfänger vorher noch ausspioniert. Wie heißt die Firma? Wer ist der Chef? Wer ist Ansprechpartner in der Buchhaltung?  Sobald man ein wenig über die Firma erfahren hat, ist das Fälschen der E-mail ein Kinderspiel.

Darum raten wir:

wenn Sie einen Anhang erhalten, greifen Sie einmal kurz zum Telefon und rufen Sie denjenigen an, ob die E-Mail echt ist. (Sollte er darauf amüsiert reagieren, hat er den Ernst der Lage nicht erkannt und benötigt dringend Aufklärung 😉  )
und/oder
deaktivieren Sie Makros in Ihren Word Dokumenten. In der Regel werden Sie es nicht einmal merken, denn die meisten Leute benutzen nie Makros.

PHP 5.6 Abschalttermin bei All Inkl steht fest

Das Abschalten der veralteten PHP Version 5.6 schreitet voran. Nachdem bereits HostEurope und One.com die PHP Version 5.6 eingestellt haben, steht nun der Termin beim Hoster All Inkl fest. Spätestens im Januar 2020 wird dort für PHP 5.6 die Lichter ausgehen.

Das klingt weit weg? Im Gegenteil. Es sind noch 13 Monate bis dahin, und die meisten Programmierer sind aktuell 6 Monate im Voraus ausgebucht.

Wer also nicht im November oder Dezember 2019 in Existenzängste kommen will, sollte nun schnell handeln und sich von einem Programmierer einen Update-Termin für 2019 geben lassen.

 

Letzte Chance: Google Ad Words jetzt mit 50% Rabatt!

Achtung, Achtung, unsere jährliche Google Ad Words Aktion neigt sich dem Ende zu!

Noch bis zum 30.11.2018 bieten wir allen neuen Google Ad Words Kunden einen „Schnupperrabatt“ von satten 50% auf die monatlichen Grundgebühren.

Das bedeutet, schon ab nur 44,50 monatlich betreuen wir 6 Monate lang Ihr Google Ad Words Konto. Danach läuft der Vertrag aus und Sie entscheiden, ob Sie zufrieden sind und wie es weitergeht.

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Haben Sie Fragen? Zögern Sie nicht, uns anzurufen: 040-254133695 oder 040-254133697

Geoblocking Verordnung: EU Länder jetzt freischalten!

Innerhalb der Europäischen Union soll der Warenverkehr grenzenlos und reibungslos ablaufen. Der freie Warenverkehr ist einer der vier Grundfreiheiten („Freier Warenverkehr, freier Personenverkehr, freier Dienstleistungsverkehr, freier Kapitalverkehr“) der EU.

In der Realität aber klappt das alles noch nicht so recht. Italiener, die eine deutsche Seite ansteuern, werden auf eine italienische Seite zwangsumgeleitet, die höhere Preise aufweist, oder nach dem Login und Angabe des Lieferlandes Spanien ändern sich plötzlich die Preise. Oder man kann sich als Deutscher gar nicht erst in einem französischen Shop registrieren.  (Ist es Ihnen schon einmal passiert, das Sie als Deutscher einen französischen Supermarkt nicht betreten dürfen?   Nein, oder?)

Mit dieser Blockade soll nun Schluss sein. Die Geoblocking-Verordnung will den grenzüberschreitenden Onlinehandel in der EU vorantreiben. Kunden sollten beim grenzüberschreitenden Kauf nicht mehr benachteiligt werden.
So dürfen Online-Händler Kunden aus einem anderen Mitgliedsstaat nicht mehr pauschal den Zugang zu ihren Onlineshops verwehren (Stichwort: Länder freischalten!).  Die Endverbraucher sollen künftig dieselben Möglichkeiten haben, als ob sie in einem stationären Geschäft einkaufen würden.

Konkret sieht die Geoblocking-Verordnung drei Punkte vor:

  1. Keine unterschiedlichen Zahlungsbedingungen mehr
  2. Keine unterschiedlichen Preise mehr
  3. Keine Sperrung des Shops gegen ausländische EU Kunden, keine Zwangsumleitung auf einen anderen Shop.

Händler sind nun also dazu verpflichtet, es allen europäischen Kunden zu ermöglichen, seine Produkte aufzurufen und sie zu den gleichen Konditionen zu kaufen wie die bisherigen Kunden des Händlers.

Nach Auskunft der IT Recht Kanzlei sind Händler aber NICHT verpflichtet, die Ware ins Ausland zu LIEFERN. D.h. im Zweifelsfall muss der ausländische Kunde sich selbst um die Abholung / Zustellung kümmern, z.B. indem er eine deutsche Lieferadresse benennt.

Zusammenfassend erscheint uns hier am Wichtigsten:
– Die Registrierung im Shop muss allen EU Bürgern ermöglicht werden
– Elektronische Transaktionen wie Überweisung, Paypal, Lastschrift und Kreditkarte, vermutlich auch Kauf auf Rechnung, müssen für alle EU Kunden zur Verfügung stehen.

Möchten Sie es detaillierter wissen, lassen Sie sich bitte von einem Rechtsanwalt beraten, z.B. von der IT Recht Kanzlei.

Die Verordnung tritt am 3. Dezember 2018 in Kraft. Sie gilt übrigens auch für Nicht-EU Händler, also z. B. Händler in der Schweiz, die in die EU hinein verkaufen wollen!

WICHTIG: Wartungsarbeiten DHL Geschäftskundenportal

Wartungsarbeiten bei DHL in der Nacht vom 11.10.2018 ab 22:00 Uhr bis 12.10.2018

Am 12.10.2018 wird ein Update für die Funktion „Versenden“ im DHL Geschäftskundenportal bereitgestellt.

Die Installation wird am Donnerstag, den 11.10. um 22:00 Uhr beginnen und voraussichtlich bis Freitag, den 12.10 bis 06:00 Uhr dauern.

Die Funktion „Versenden“ sowie der Webservice und das Polling stehen während der Arbeiten nicht zur Verfügung, da die Funktion vollständig heruntergefahren werden muss. Während der Wartungsarbeiten wird Besuchern beim Aufruf der Funktion eine informierende Wartungsseite angezeigt.

Verpackungslizenzierung: Frist bis 31. Dezember 2018 beachten

Das neue deutsche Verpackungsgesetz tritt zum 01.01.2019 in Kraft. ALLE (!) Händler, ob groß oder klein, ob schon registriert oder nicht, müssen sich (erneut) bei der Zentralen Stelle registrieren.

Was genau muss ich tun um das Verpackungsgesetz zu erfüllen?

Die Registrierung kann hier vorgenommen werden. Kosten fallen für die Registrierung keine an. Rechtliche Hintergrundinformationen siehe diesen Beitrag der IT Recht Kanzlei.

Nach der Registrierung müssen Sie Ihre Verpackungen bei einem dualen System lizenzieren. Eine aktuelle Übersicht der anerkannten dualen Systeme finden Sie hier.

Welches der Systeme soll ich nehmen?

Wenn Sie bereits Mandant bei der IT Recht Kanzlei sind, kann sich eine Anmeldung bei Reclay lohnen, siehe hier.

Was muss ich danach tun?

Sie müssen das Gewicht der von Ihnen in Verkehr gebrachten Verpackungen mindestens einmal im Jahr an „Ihr“ duales System UND an die Zentrale Stelle melden. Auch hier finden Sie Hintergrundinformationen bei der IT Recht Kanzlei.

Wo finde ich mehr Informationen zum Verpackungsgesetz?

Hier finden Sie eine Seite mit ausführlichen Informationen zum Verpackungsgesetz.