Paypal steigt ins Kreditgeschäft ein

Als Zahlungsmethode im Onlinehandel oder auch für Überweisungen an Freunde ist Paypal bereits großflächig bekannt.
Jetzt plant das Unternehmen auch in Deutschland ins Kreditgeschäft einzusteigen. Dies ist jedoch nicht für Privatpersonen gedacht,  sondern richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen.

2013 hat die Paypal die Kreditvergabe für Kleinunternehmen in den USA gestartet und seitdem auf Australien und Großbritanien ausgeweitet. Das Paypal Working Capital hatte im Sommer 2016 zwei Milliarden US-Dollar an Krediten erreicht. Diese gingen an 90.000 Unternehmen.

Paypal verlangt für die Kreditvergabe keine Zinsen, sondern fordert eine einmalige Gebühr. Über Umsätze im Onlinehandel zahlen die Kreditnehmer den Kreditbetrag zurück.

Amazon: Entweder teurer oder kompliziert

Für Verkäufer die auf Amazon nur den deutschen Markt beliefern möchten oder dürfen, wird es ab dem 11.April 2017 teurer: Amazon erhöht die Fulfillment-Gebühr  von 25 Cent auf 50 Cent.

Die Fulfillment-Gebühr war von Amazon im Juni 2016 eingeführt worden und sollte Verkäufern die sich rein auf Deutschland ausgerichtet haben zu den Standorten in Tschechien und Polen locken, bei denen geringere  Fulfillment-Gebühren verlangt werden.

Wer sich dazu entschließt, muss sich in Tschechien und Polen jedoch steuerrechtlich registrieren lassen, den Lieferschwellenwert für innergemeinschaftliche Versendungslieferungen und ihre Intrastat Meldepflichten überwachen. Zudem kommt es bei der Umsatzsteuer darauf an, ob die Ware dann im dortigen Inland oder grenzüberschreitend geliefert wird. Nicht zu verschweigen ist auch, das die Umsatzsteuer in Tschechien bei 21% liegt, in Polen sogar bei 23%.

Besonders kleine Händler scheuen den Verwaltungsaufwand. Und nicht für jeden verspricht die Expansion nach Tschechien oder Polen Erfolg. Für einige ist auch die Erhöhung der Gebühr nicht so leicht zu verschmerzen. Zu erwarten ist daher, das einige Händler diese 25 Cent in ihre Preise einfließen lassen werden und somit am Ende der Kunde dafür aufkommt.

 

Aufschläge bei Online-Zahlungen bald untersagt

Zum Jahresanfang 2018 ist es Onlinehändlern untersagt, Zusatzentgelte für Kartenzahlungen, Überweisungen und Lastschriften zu verlangen. Das Bundeskabinett hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf verabschiedet. Ziel des Entwurfs ist es, die zweite Zahlungsdiensterichtlinie der EU umzusetzen.

Grundsätzlich werden alle Aufschläge bei allen Überweisungen und Lastschriftverfahren im SEPA-System untersagt. Auch kostendeckende Aufschläge sollen untersagt werden, wenn es sich um eine verbreitete Zahlungsmethode handelt.

Es liegen noch keine Informationen darüber vor, wie die Regelung bei Zahlungsdienstleistern wie Paypal oder Paydirekt aussehen wird.

Zu den Änderungen für Online-Zahlungen, soll auch die Sicherheit weiter verbessert werden. Künftig sollen min. 2 von 3 Merkmalen (Passwort, Besitz einer Chipkarte, Fingerabdruck) zur Autorisierung einer Zahlung nötig sein. Standards  dazu sollen demnächst von der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde veröffentlicht werden.

#Umfragen einfach erstellen – mit Google Surveys

Ein in Deutschland kaum bekannter Ansatz, Meinungen einzuholen, sind die Google Surveys. Hier handelt es sich um bezahlte Umfragen.

Sie können die Zielgruppe eingrenzen per Land, Bundesland, Geschlecht und Alter. Außerdem können Sie wählen, ob die Umfrage prinzipiell allen offenstehen soll, oder nur Android Benutzern, oder bestimmten Zielgruppen (letzteres nur für USA, Canada und UK möglich).
Weiter eingrenzen kann man die Zielgruppe mit einer Eingangsfrage, wie zum Beispiel: „haben Sie einen eigenen PKW?“. Nur, wer diese Frage mit „ja“ beantwortet, kommt weiter.

Prinzipiell können Sie wählen zwischen Fragen mit einer möglichen Antwort („Welches Waschmittel finden Sie am Besten? – A, B oder C“), Fragen mit mehreren auswählbaren Antworten („Diese Dinge sind mir beim Einkauf wichtig: Preis / Öffnungszeiten / Parkplätze“) oder eine Skala mit 5, 7, 10 oder 11 Sternchen  („Die Öffnungszeiten sind mir besonders:   unwichtig – normal – wichtig – sehr wichtig“).

Wenn Sie mehr als 7 Antwortmöglichkeiten vorgeben, wird Google dem Betrachter nur eine zufällig Auswahl anbieten.

Das Eintippen der Fragen und Antworten verläuft schnell und ist auch für Laien leicht verständlich – sofern sie des Englischen mächtig sind, denn Google Surveys gibt es aktuell nur auf englisch. Man kann auch jederzeit einen Schritt zurückgehen.
Weitere Fragen werden durch einen + Button hinzugefügt. Ist man mit allen Fragen fertig, klickt man unten auf „confirm“.

Sollte Google eine Eingangsfrage erkennen, wird erst ein Test benötigt. Dieser ist für Sie kostenlos. Google wird die Umfrage verschiedenen Teilnehmern vorlegen und testen, wie groß die Zielgruppe ist, die zB in der Eingangsfrage auf „ja“ klickt. Erst danach erhalten Sie ein Preisangebot.
Prinzipiell bezahlen Sie nur für vollständige Beantwortung der Umfrage, bricht also ein Nutzer ab, bezahlen Sie nichts. Je nachdem, ob Sie nur eine oder mehrere Fragen haben und ob Sie Filterfragen benutzen, schwankt der Preis aktuell zwischen 10 US cent und 3 Dollar (Preisliste). Die Abrechnung erfolgt immer in $.
Die Anzahl der Antworten wird vorher gekauft. Sie bezahlen also zum Beispiel für 1500 Antworten und Google lässt die Umfrage so lange laufen, bis 1500 Personen Ihre Umfrage komplett beantwortet haben.

Zur Veröffentlichung schreibt Google:

Umfragen werden auf den Websites in unserem Publisher-Netzwerk angezeigt, um eine repräsentative Stichprobe zu erhalten. Nutzer beantworten die Fragen, um auf qualifizierte Inhalte im Web zuzugreifen, und Publisher werden für beantwortete Umfragen bezahlt. Google und viele Publisher möchten die Privatsphäre der Leser schützen und sicherstellen, dass proprietäre Daten zur Leserschaft nicht offengelegt werden. Daher stellen wir keine Liste der Websites bereit, auf denen einzelne Fragen zu sehen sind.

Wie eine Auswertung aussehen könnte, sehen Sie hier an einem Beispiel.

 

Nach der Ebaytrennung: Paypal und Amazon?

Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg bestätigt, gibt es Gespräche zwischen Amazon und Paypal.
Ziel der Gespräche dürfte eine Integration von Paypal als Zahlungsmethode bei Amazon sein.
Amazon arbeit derzeit nicht mit Paypal zusammen, trotz 200 Millionen Kunden.

Seit der Trennung von Ebay hatte Paypal stark an der Zusammenarbeit mit großen Online-Händlern gearbeitet um die Anzahl der Bezahlvorgänge zu steigern.
Amazon jedoch hatte sich zuletzt eher auf ein eigenes Bezahlsystem konzentriert und noch vor einem Jahr eine Zusammenarbeit mit Paypal strikt abgelehnt.
Warum es jetzt nun zu einer Kehrtwende kommt, ist nicht bekannt. Ebenso gibt es noch keine nachrichten darüber, wann und wie Paypal integriert werden würde.

Die #Singularität steht vor der Tür – und die Menschen sind nicht vorbereitet

Die Atombombe: lange angekündigt und doch völlig überraschend da.

Als die Atombombe erfunden wurde, war sie nur Science Fiction: in einem Roman aus dem Jahr 1914 („the world set free“) wird zum allerersten Mal eine Waffe beschrieben, die mit Hilfe von Radioaktivität explodiert. Der Begriff der Atombombe entstand somit 24 Jahre vor dem Beweis der Kernspaltung – und 31 Jahre vor dem ersten Abwurf einer Atombombe.

Und trotzdem war die Öffentlichkeit in keinster Weise auf die Existenz der Kernspaltung vorbereitet. Von einem Tag auf dem anderen lebte die Menschheit im nuklearen Zeitalter, mit allen Vor- und Nachteilen.  Ob Stromerzeugung oder Urandiebstahl, GAUs oder Wettrüsten – bis heute ist unsere Welt von dieser Umwälzung geprägt.

Künstliche Intelligenz: nur ein Zukunftsthema. Oder?

Künstliche Intelligenz, den Begriff an sich hat heute jeder gehört und er wird inflationär gebraucht, obwohl die Meisten damit nur eine Software verbinden, die eine riesige Masse an Daten verarbeiten kann. Ein selbstfahrendes Auto aber ist keine künstliche Intelligenz. Selbst die Software, die seit 2015 den Energieverbrauch der Rechenzentren von Google massiv gesenkt hat, ist keine künstliche Intelligenz.
In manchen Verlagen schreibt Software inzwischen sogar die Fussballberichte. Welche Mannschaft die meisten Ballkontakte hatte, wer am Meisten gerannt ist, wer am Ende gewann und wer das Tor geschossen hat – längst automatisiert. Ein Knopfdruck, und der gesamte Sportartikel ist fertig. Na und?  Die Software kann nichts anderes als Sportartikel schreiben.

Schöne neue Software.

Am 18. Januar 2017 erschien ein kleiner Artikel in der Technologyreview, den vermutlich niemand außer ein paar Nerds gelesen hat – und der doch umhaut, wenn man sich auch nur für fünf Minuten mit dem Thema beschäftigt. Der Titel lautet:
„Künstliche Intelligenz lernt, Software für künstliche Intelligenz zu schreiben“ („AI Software Learns to Make AI Software„)

Zu gut Deutsch: eine Software schreibt neue Software. Völlig selbstständig, und, nach Erkenntnissen der Forscher „besser als alles, was von Menschen geschrieben wurde“.
Computer schreiben unsere Programme, juhu, bekommen wir jetzt alle eine tolle neue Shopsoftware?

Halt. Es geht um was ganz anderes.

Wenn eine Software eine Software schreiben kann, dann ist der nächste – nicht einmal der übernächste, sondern wirklich direkt der nächste – Entwicklungsschritt der, das die Software sich selbst schreibt, also sich selbst laufend verbessert.

Eine Intelligenz, die Tag und Nacht in Highspeed damit beschäftigt ist, sich selbst noch intelligenter zu machen, wird im Nu – in Stunden –  den Menschen überholt haben. Es ist dann keine Software mehr, die auf ein Problem spezialisiert ist („Finde 100 Katzenbilder in einem Stapel von 3 Millionen Bildern“), sondern die kreativ ist und buchstäblich jedes Problem lösen kann.

Diesen Moment nennt man „technologische Singularität“.

Dieser Moment kann schon in diesem Jahr kommen, vielleicht nächstes Jahr. Oder erst in fünf Jahren. Aber er wird kommen, und das sehr bald.  Vermutlich wird irgendwann ein Forscher zugeben, das er diesen Moment bereits vor einem halben Jahr erschaffen hat.
Bis dahin sollten wir dringend die Frage lösen, an welche Regeln sich eine KI zu halten hat. Denn es scheint unwahrscheinlich, das eine Intelligenz, die erst einmal den Punkt der Singularität überschritten hat, sich im Nachhinein noch Grenzen setzen lässt. Diese Grenzen müssen jetzt in den Code – am Besten gestern.

Künstliche Intelligenz wird maximal effektiv sein – zu welchem Preis?

Ein noch recht lustig klingendes Beispiel hat Rob Miles neulich gebracht. Eine künstliche Intelligenz, die den Auftrag erhält, die weltgrößte Briefmarkensammlung anzulegen, wird vielleicht auf die Idee kommen, den gesamten Planeten in eine einzige Briefmarkenfabrik zu verwandeln, ohne Rücksicht auf Verluste, Hauptsache das Ziel ist erreicht. Maximale Effektivität.

Was geschieht, wenn die künstliche Intelligenz zuerst von einem Staat wie, sagen wir mal, Iran, „auf den Markt gebracht wird“, welchen Regeln diese folgen wird – macht sich darüber jemand Gedanken?

Man kann nur hoffen, das die Politiker es verschlafen

Die Singularität wird kommen. Die Frage ist, in welchem Staat, und mit welchem konkreten Forscher als Vater – und welche Werte dieser Forscher vertritt. Davon wird viel abhängen: das die Intelligenz zum Wohl des Menschen arbeitet und sich möglichst schnell einem Zugriff durch Neuland-Politiker entzieht, bevor diese merken, was man noch alles damit tun könnte.

Später wird man auf diesen Punkt zurückblicken und sagen: die Menschheit war nicht bereit. Und sie lebte von einem Tag auf den nächsten in einem anderen Zeitalter.

 

Zum Lesen auf Deutsch:
KI-Software von Google lernt KI-Software zu schreiben

Notwendige AGB Änderungen am 1.2. – ohne Übergangsfrist!

Ein Traum. Wieder einmal hat es unsere Regierung geschafft, ein Gesetz zu verabschieden und die Übergangsfrist zu vergessen.

Ab dem 1. Februar sind alle Händler verpflichtet, in ihren AGB darüber aufzuklären ob sie sich an der außergerichtlichen Streitbeilegung beteiligen oder nicht.

Händler, die Mandanten der IT Recht Kanzlei sind und die automatisierte AGB Übertragung aktiviert haben sind fein raus. Bei ihnen werden die AGB Texte um Mitternacht automatisch upgedatet. Alle anderen müssen sich noch mit dem Anwalt ihres Vertrauens hinsetzen und einen Text ausarbeiten, den sie im Idealfall um Mitternacht einspielen.

Was genau diese alternative Streitbeilegung ist, erfahren Sie in diesem Beitrag der IT Recht Kanzlei:

Alternative Streitbeilegung nach dem VSBG – Neue gesetzliche Informationspflichten für Onlinehändler ab dem 01.02.2017 beachten!

Über 1000 #Magento Shops gehackt

Über 1.000 Magento Shops in Deutschland sind gehackt worden und liefern aktiv Zahlungsinformationen an die Täter.
Das berichtet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
Obwohl bereits im Oktober 2016 die zuständigen Netzbetreiber informiert wurden, haben anscheinend viele Händler das Problem ignoriert. Die Anzahl der verseuchten deutschen Magento Shops ist inzwischen von mehreren hundert auf zuletzt 1000 gestiegen. Darunter befinden sich sogar solche Händler die eine entsprechende Information erhalten haben.

Aktuellen Erkenntnissen zufolge wurde diese Infektion von vielen Betreibern bis heute nicht entfernt oder die Server wurden erneut kompromittiert. Die von den Angreifern ausgenutzten Sicherheitslücken in Magento wurden von den Shop-Betreibern trotz vorhandener Softwareupdates offenbar nicht geschlossen. Dies ermöglicht Cyber-Kriminellen, weiterhin Zahlungsdaten und andere bei Bestellungen eingegebene persönliche Daten von Kunden auszuspähen.

(Quelle: BSI Pressemitteilung)

Nach § 13 Absatz 7 TMG sind Betreiber von Online-Shops verpflichtet, ihre Systeme nach dem Stand der Technik gegen Angriffe zu schützen. Eine grundlegende und wirksame Maßnahme hierzu ist das regelmäßige und rasche Einspielen von verfügbaren Sicherheitsupdates. Darauf weist das BSI hin.

Betreiber von Online-Shops auf Basis von Magento können mit dem kostenfreien Dienst MageReport überprüfen, ob ihr Shop-System bekannte Sicherheitslücken aufweist und von den aktuellen Angriffen betroffen ist. Zu jedem erkannten Problem werden detaillierte Informationen zu dessen Behebung bereitgestellt.

Shophelfer 1.7 nun kostenlos erhältlich

Wir geben stolz bekannt das wir die Version 1.7. unserer Haus-Software „Shophelfer“ veröffentlicht haben. Es handelt sich um das bisher aufwändigste und größte Update.

Sie können die kostenlose Shopsoftware hier herunterladen.

Was sich zwischen der letzten Version 1.6.2 und der aktuellen 1.7 geändert hat, erfahren Sie hier.

Ausnahmsweise müssen sich unsere Mietshop-Kunden ein wenig gedulden. Wir rechnen pro Shop mit mindestens 1 – 2 Tagen Arbeit für das Update.

Günstiger Mietshop – jetzt Sonderangebot für alle Kunden mit Shophelfer 1.6.2 !

Wussten Sie auch schon, da wir dieses System auch als Mietshop anbieten?

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