Änderung unserer AGB zum 1.1.2018

Wir geben hiermit bekannt, das sich unsere AGB zum 1.1.2018 wie folgt ändern.

ÄNDERUNGEN:
2.1. angefügt: , sowie die Vorlage einer unterschriebenen Auftragsdatenvereinbarung durch den Auftraggeber.
2.7. angefügt: Dies gilt auch für Folgebestellungen.
2.8. angefügt: ,insbesondere aber nicht abschließend wenn der entsprechende Webauftritt zu Hetze, Gewalt oder illegalen Handlungen aufruft oder diese verherrlicht.

neu:
4.2.2 Webspacegebühren werden zum 15. des laufenden Hostingmonats, Domaingebühren 14 Kalendertage nach dem tatsächlichen Buchungstag bzw in den Folgejahren zum selben Datum von einem vom Auftraggeber zu benennenden Bankkonto eingezogen, es sei denn es wurde schriflich etwas anderes vereinbart.

verschoben:
4.5. Für Designarbeiten anfallende Beiträge zur Künstlersozialkasse berechnet und bezahlt der Auftraggeber.
verschoben nach 12.3

geändert – alt:
4.6.   Der Auftraggeber kommt auch ohne eine Mahnung von Seiten des Auftragnehmers in Verzug, wenn er die Zahlung nicht innerhalb der 10 Tagen nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung vornimmt. In diesem Fall ist der Auftragnehmer berechtigt, für die erste Mahnung 5,- Gebühren zu erheben, für die zweite Mahnung 7,50 Euro und die Forderung 7 Tage nach der 2. Mahnung ohne weitere Benachrichtigung durch ein Inkassounternehmen eintreiben zu lassen oder die Forderung zu verkaufen.
neu
4.6.   Der Auftraggeber kommt auch ohne eine Mahnung von Seiten des Auftragnehmers in Verzug, wenn er die Zahlung nicht innerhalb der 10 Tagen nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung vornimmt. In diesem Fall ist der Auftragnehmer berechtigt, nach der 2. Mahnung die Forderung ohne weitere Benachrichtigung durch ein Inkassounternehmen eintreiben zu lassen, an einen Rechtsanwalt zu übergeben oder die Forderung zu verkaufen.

geändert – alt
13.7. (…) Bei Nichtzahlung der Hostingkosten ist der Auftragnehmer berechtigt,
a) nach 3 überfälligen Rechnungen die Domain für die Nutzung zu sperren,
b) nach 5 überfälligen Rechnungen die Domain an die jeweilige Registrierungsstelle zurückzugeben.

neu
(…) Bei Nichtzahlung der Hostingkosten ist der Auftragnehmer berechtigt,
a) bei 3 oder mehr überfälligen Rechnungen die Domain für die Nutzung zu sperren,
b) bei 5 oder mehr überfälligen Rechnungen die Domain an die jeweilige Registrierungsstelle zurückzugeben deren Vertragspartner der Auftraggeber ist (vgl. 13.2).
Zukünftige Forderungen bezüglich der Domain wird der Auftraggeber dann ggf direkt von der Registrierungsstelle erhalten.

Den kompletten Wortlaut der AGB können Sie auf unserer Website einsehen.

#Fishnet #Shopsoftware 1.11 fertig

Heute stellen wir unsere Shopsoftware in der Version 1.11 fertig.

Das bedeutet, ab heute geht sie bei einigen Händlern in den Test, die sich freiwillig als Versuchskaninchen gemeldet haben (danke!). Sollten wir entgegen aller Erwartungen noch Fehler finden, beheben wir diese dann noch schnell.

Die Version 1.11 wird offiziell ab Dienstag, 9. Januar, an unsere Mietshopkunden verteilt.

Wer möchte, kann jetzt schon einen Blick darauf werfen: unser Demoshop läuft bereits auf der neuesten Version:

https://demoshop.shophelfer.com/

#GoogleAnalytics: wir stellen zum 31.12. die Art der Berechnung um

Alle Kunden, die aktive und laufende Ad Words Kampagnen haben und die wir aktiv betreuen, stellen wir zum 31.12.2017 auf eine neue Berechnungsart um, zusätzlich alle Kunden die daran interessiert sind und es gerne möchten.

Früher:  Suchen – Klicken – Kaufen

Hintergrund ist, das heutzutage ein Verkauf nicht mehr nur „einfach so“ zustande kommt, über einen Klick in den Suchmaschinen, oder einen Klick auf die Anzeigen, sondern das die Realität viel komplexer geworden ist.

Heute: Suchen – Informieren – Kennenlernen – Vertrauen fassen – Kaufen

Heutzutage entdeckt ein Kunde eine Firma durch eine Ad Words Anzeige, informiert sich dann über Google, gelangt dadurch auf die Facebookseite, abonniert dort einen Newsletter und klickt am Ende im Newsletter auf ein Produkt um etwas zu kaufen. Zum Einen sind die Kunden heute kritischer, und auch versierter in Sachen Onlineshopping, zum Anderen stehen ihnen mehr Informationskanäle über verschiedene Geräte hinweg zur Verfügung.

Wie berechnet man den Wert einer Quelle ?

Früher war die Sache klar: Kunde kommt über Ad Words, kauft für 100 Euro, Ad Words hat Umsatz von 100 Euro generiert. Alles klasse.

Heute sind die Klickwege länger und verschlungener, man muss sich fragen, welcher Klickweg in welchem Umfang zu diesen 100 Euro beigetragen hat.

Dies nennt man Attribution.

Momentane Berechnung der Attribution:

Kunde klickt auf Ad Words, dann auf ein Google Suchergebnis, dann auf Facebook, dann auf einen Newsletter und kauft dann etwas für 100 Euro.
Berechnung:
Ad Words: 0,- Euro
Suche: 0,- Euro
Facebook: 0,- Euro
Newsletter: 100 Euro

Unfair, in diesem Fall gegenüber Ad Words, schließlich ist das Newsletter Abo erst darüber zustandegekommen.

Daher unsere

Neue Berechnung der Attribution ab 1.1. 2018:

Ad Words: 40,- Euro
Suche: 10,- Euro
Facebook: 10,- Euro
Newsletter: 40,-Euro

Dies ist die sogenannte 40% Regel.
Der erste und der letzte Klick erhalten jeweils 40%.
Die restlichen 20% werden auf alle Klicks dazwischen verteilt.

Sollte Ihnen das zu kompliziert sein oder Sie einfach nicht wünschen, das wir Sie umstellen, dann teilen Sie uns dies bitte bis zum 30.12. mit. 
Die Umstellung wird am 31.12. erfolgen.

 

#Afterbuy testet #Repricing für #Ebay

Afterbuy testet derzeit ein Repricing Tool für Ebay und sucht dafür Betatester. Das Repricing Tool wird durch die Spanne zwischen gewünschtem VK und einem angegebenen Mindestpreis gesteuert. In diesem Rahmen ändert das Tool den VK bei Ebay automatisch, sollte sich ein Artikel nicht verkaufen. Der Preis sinkt so lange, bis das Produkt wieder verkauft wird oder die Preisuntergrenze erreicht ist.

Dies geschieht vollautomatisch und kann für einen Artikel oder auch für mehrere Artikel gleichzeitig eingesetzt werden.

Wir sind gespannt, wann dieses Tool für alle Nutzer freigeschaltet wird.  Für Amazon gibt es so etwas ja bereits.

Besseres #SEO durch Keywords in Google Analytics

Seit 2011 liefert Google keine Suchbegriffe mehr an Shopbetreiber und Analytiker aus – d.h. man sieht, wie viele Besucher man hat, aber nicht, mit welchem Suchbegriff sie auf die Seite gekommen sind.
Shopbetreiber die einen Google Analyse Code auf ihrer Seite haben, sehen in ihrer Auswertung nur noch „not provided“ statt Suchbegriffe.

In Wirklichkeit kann Google das weiterhin messen, man sieht es wenn man Google Ad Words benutzt – dort stehen alle Suchbegriffe, die die Leute benutzt haben. Nur für Zugriffe ohne Ad Words wurden diese entfernt. Die Vermutung liegt nahe, das Google damit die Leute zu Ad Words zwingen will.

Nun gibt es eine Lösung, die die Suchbegriffe auch für Besuche die NICHT über Ad Words kamen, zurückbringt: Keyword Hero. 

Keyword Hero liest Daten aus:

  • aus SEO Tools wie zB Sistrix
  • aus Browser-Add Ons
  • aus Google Trends
  • aus Google Search Konsole
  • aus Google Analytics
  • aus Bing

Mittels künstlicher Intelligenz werden 50-60% der Fälle mit absoluter Sicherheit „gematcht“, der Rest wird nach Wahrscheinlichkeit berechnet.

Laut Keyword Hero werden auf diese Weise Suchbegriffe mit 85-90%iger Korrektheit dargestellt – also nicht ganz wie früher, als man es noch direkt von Google bekam, aber wesentlich besser als nichts.

Die Preise von Keyword Hero hängen davon ab, wie genau bzw wie viel Daten man möchte. Ich behaupte mal, für die meisten Händler dürfte es reichen, die 25 wichtigsten URLS ihres Shops, auf denen die Kunden aufschlagen, zu überwachen und sich die Keywords dafür anzeigen zu lassen.  Diese Version ist kostenlos!

Weitere Versionen wären 250 URLS für derzeit 9 Dollar im Monat, oder 1000 URLS für 29 Dollar im Monat.

#TrustedShops bietet kostenlosen Rechtstexte-Generator für #Ebayhändler

Trusted Shops wird noch in diesem Monat eine Kooperation mit Ebay starten und in diesem Zusammenhang einen kostenlosen Rechtstextegenerator herausbringen.
Sobald der Händler die für ihn zugeschnittenen Rechtstexte in seinen Ebayshop eingebaut hat, übernimmt Trusted Shops die Haftung für diese Texte.

Bei notwendigen Änderungen will Trusted Shops die Händler pro-aktiv per E-Mail benachrichtigen und ihnen eine Anleitung zur Änderung der Texte zur Verfügung stellen.

Nachdem Ebay erst neulich für fast 24 Stunden kein gültiges Impressum auf den Angeboten der Händler anzeigte, wäre dies endlich ein guter Schritt für die Händler.

Für Rückfragen will Trusted Shops per E-Mail zur Verfügung stehen, wie lange die Antworten bei einer solchen Masse von Kunden dauern, wird man sehen. Ein telefonischer Ansprechpartner scheint nicht vorgesehen.

Interessant dürfte dies vor allem für Existenzgründer sein, die 0815-Ware vertreiben, bei der es keinerlei spezieller Formulierungen bedarf und die sich ansonsten solche Rechtstexte nicht leisten könnten.

#Amazon greift Modebranche an

Heute startet Amazon die erste Eigenmarke in Sachen Mode und macht sich einmal mehr zum Mitbewerber seiner Händler. Die Damenkollektion „Find“ feiert heute in London ihre Premiere.

Was verkauft Amazon da?

Inhalt der Kollektion sind Hosen, Schuhe, T-Shirts und Mäntel, insgesamt 500 verschiedene Produkte im mittleren Preisbereich (Jeans: 35 Euro, Tshirt: 20 Euro, Schuhe: 40 Euro). Damit sollen gezielt die Ketten H&M, Zara und Primark angegriffen werden., die sich bis zuletzt weigerten, ihre Produkte direkt über Amazon anzubieten.

Wie haben die das gemacht ?

Zu diesem Zweck hatte Amazon in letzter Zeit heimlich Personal von Mango, H&M, Zara, Primark und Marks&Spencer abgeworben und ein eigenes Modeteam aufgebaut. Auch ein großes Fotoshooting Studio wurde in London gebaut und vier Jahre lang der Markt beobachtet und analysiert.

Amazon und emotionale Produkte?

Im Mai gab es einen kleinen Testballon, der ein voller Erfolg war.  Der heutige Start wird mit Spannung beobachtet, denn schließlich ist Amazon bisher nicht unbedingt für emotionale Artikelbeschreibungen bekannt.

Was sollten Modehändler nun beachten?

Das Modehändler nun noch mehr an ihren Alleinstellungsmerkmalen arbeiten müssen – zb durch gezielte Zusammenarbeit mit kleinen, exklusiven Designerlabels – sollte inzwischen jedem klar sein.

Und wenn ich kein Modehändler bin?

Aber auch die anderen Branchen sollten Amazon gut beobachten, denn es gibt bereits die ersten Schritte in andere Märkte – zum Beispiel Autos.

Mit Afterbuy Bilder auf https umstellen (und warum das teilweise noch nicht geht)

#Ebay verlangt, das ab 1. Oktober alle „externen Quellen“ – also zB Bilder – über https aufgerufen werden.  Der Grund ist eine kommende Aktualisierung des Google Chrome Browsers, der Seiten die http statt https enthalten, als unsicher anzeigen wird. Ebay befürchtet dadurch Umsatzeinbußen.

So läuft es für Afterbuy Kunden ab:

  • Erstellen Sie im Import+Exportmanager ein Exportformat für Stammprodukt-Bilder.
  • Exportieren Sie alle Stammprodukte, öffnen Sie die Datei, suchen Sie nach http: und ersetzen Sie durch https.
  • Importieren Sie die Datei wieder
  • Erstellen Sie nun ein Exportformat für die Bilder der Ebaylister-Artikel und gehen Sie genauso vor.
  • Gehen Sie per globale Änderung über die Beschreibung aller Stammprodukte und ersetzen Sie http durch https

Haben Sie Bild URLS für die „Spezifikationen der Varianten“ in den Stammprodukten festgelegt, so müssen Sie diese leider alle manuell ändern – es gibt hierfür keinen Export und keine globale Änderung.

Und es kommt noch dicker.
Früher wollte Ebay unbedingt alle Links unverschlüsselt mit http haben, darum übergibt Afterbuy alle diese Links immer als http, auch wenn dort https steht.
Diese Programmierung muss nun im September erstmal geändert werden, damit die neuen https Links überhaupt an Ebay übergeben werden.
Trotzdem können Sie jetzt schon mit der Umstellung der Varianten-Links anfangen.  Alternativ könnten Sie natürlich auch abwarten, ob sich Afterbuy in den nächsten Wochen etwas dazu einfallen lässt, zum Beispiel eine Automatisierung
(Anfrage hierzu ist verschickt, siehe http://forum.afterbuy.de/beitraege.aspx?foreninhalteID=66946).
Bei der Gelegenheit achten Sie auch darauf, ob Sie überall EAN Nummern hinterlegt haben.
Sie können die Synchronisierung wie folgt starten, sobald Afterbuy die o.g. Programmierung durchgeführt hat.

  • Suchen Sie in den Stammprodukten nach „Produkte in Sets, Bestand > 0“
  • wählen Sie alle aus, gehen Sie auf globale Änderung und erhöhen Sie die Menge um 1  („Afterbuy-Shop-Bestand (Aktualisierung)“ bzw „Auktionsbestand (Aktualisierung)“ , je nachdem welches Feld Sie für Ebay benutzen)Gehen Sie dann auf Ebaylister – History und synchronisieren Sie wie folgt:
  • Mengen/Preise ändern (für alle Variationen): Nur Mengen, nur Variationen die bereits bei Ebay gelistet sind
  • Mengen auf verfügbare reduzieren – anhaken
  • Auffülloptionen: auf Listermenge setzen
  • Restverfügbarkeit nutzen: anhaken

Durch die Synchronisation der Menge der Variationen wird auch die neue Bild-URL mitgeschickt.

Nachdem das geklappt hat, gehen Sie in der Produktverwaltung wieder auf globale Änderung und senken Sie die Menge wieder um 1.
Danach führen Sie die Synchronisation ein zweites Mal durch.

 

#edit 30.08.2017

Afterbuy teilt hierzu mit:

wir werden eine Funktion implementieren mit der alle Bilder in „Spezifikation der Varianten“ von HTTP auf HTTPS umgestellt werden können. Alle anderen Stellen (Beschreibungen, Produkt-Freifelder, Listerartikel, etc,) werden von dieser Funktion nicht verändert und müssen von den Nutzern selbst aktualisiert werden.