Alle Beiträge von Karsten Geyer

#Afterbuy testet #Repricing für #Ebay

Afterbuy testet derzeit ein Repricing Tool für Ebay und sucht dafür Betatester. Das Repricing Tool wird durch die Spanne zwischen gewünschtem VK und einem angegebenen Mindestpreis gesteuert. In diesem Rahmen ändert das Tool den VK bei Ebay automatisch, sollte sich ein Artikel nicht verkaufen. Der Preis sinkt so lange, bis das Produkt wieder verkauft wird oder die Preisuntergrenze erreicht ist.

Dies geschieht vollautomatisch und kann für einen Artikel oder auch für mehrere Artikel gleichzeitig eingesetzt werden.

Wir sind gespannt, wann dieses Tool für alle Nutzer freigeschaltet wird.  Für Amazon gibt es so etwas ja bereits.

#TrustedShops bietet kostenlosen Rechtstexte-Generator für #Ebayhändler

Trusted Shops wird noch in diesem Monat eine Kooperation mit Ebay starten und in diesem Zusammenhang einen kostenlosen Rechtstextegenerator herausbringen.
Sobald der Händler die für ihn zugeschnittenen Rechtstexte in seinen Ebayshop eingebaut hat, übernimmt Trusted Shops die Haftung für diese Texte.

Bei notwendigen Änderungen will Trusted Shops die Händler pro-aktiv per E-Mail benachrichtigen und ihnen eine Anleitung zur Änderung der Texte zur Verfügung stellen.

Nachdem Ebay erst neulich für fast 24 Stunden kein gültiges Impressum auf den Angeboten der Händler anzeigte, wäre dies endlich ein guter Schritt für die Händler.

Für Rückfragen will Trusted Shops per E-Mail zur Verfügung stehen, wie lange die Antworten bei einer solchen Masse von Kunden dauern, wird man sehen. Ein telefonischer Ansprechpartner scheint nicht vorgesehen.

Interessant dürfte dies vor allem für Existenzgründer sein, die 0815-Ware vertreiben, bei der es keinerlei spezieller Formulierungen bedarf und die sich ansonsten solche Rechtstexte nicht leisten könnten.

#Amazon greift Modebranche an

Heute startet Amazon die erste Eigenmarke in Sachen Mode und macht sich einmal mehr zum Mitbewerber seiner Händler. Die Damenkollektion „Find“ feiert heute in London ihre Premiere.

Was verkauft Amazon da?

Inhalt der Kollektion sind Hosen, Schuhe, T-Shirts und Mäntel, insgesamt 500 verschiedene Produkte im mittleren Preisbereich (Jeans: 35 Euro, Tshirt: 20 Euro, Schuhe: 40 Euro). Damit sollen gezielt die Ketten H&M, Zara und Primark angegriffen werden., die sich bis zuletzt weigerten, ihre Produkte direkt über Amazon anzubieten.

Wie haben die das gemacht ?

Zu diesem Zweck hatte Amazon in letzter Zeit heimlich Personal von Mango, H&M, Zara, Primark und Marks&Spencer abgeworben und ein eigenes Modeteam aufgebaut. Auch ein großes Fotoshooting Studio wurde in London gebaut und vier Jahre lang der Markt beobachtet und analysiert.

Amazon und emotionale Produkte?

Im Mai gab es einen kleinen Testballon, der ein voller Erfolg war.  Der heutige Start wird mit Spannung beobachtet, denn schließlich ist Amazon bisher nicht unbedingt für emotionale Artikelbeschreibungen bekannt.

Was sollten Modehändler nun beachten?

Das Modehändler nun noch mehr an ihren Alleinstellungsmerkmalen arbeiten müssen – zb durch gezielte Zusammenarbeit mit kleinen, exklusiven Designerlabels – sollte inzwischen jedem klar sein.

Und wenn ich kein Modehändler bin?

Aber auch die anderen Branchen sollten Amazon gut beobachten, denn es gibt bereits die ersten Schritte in andere Märkte – zum Beispiel Autos.

BGH: Energieeffizienz muss schon in Produktauflistung genannt werden

Bereits in der Produktauflistung muss die Energieeffizienz eines Produktes genannt werden – ein Button „mehr Informationen“ reicht nicht aus. Darauf weist die IT Recht Kanzlei hin. 

Der betroffene Händler hatte in seiner Produktauflistung noch nicht einmal einen Kaufen-Button. Egal, entschied das BGH. Eine Produktauflistung sei Werbung und in Werbung, gleich welcher Art, seien Pflichtangaben zu nennen.

Übrigens: das gleiche gilt auch für Gefahrenpiktrogramme, Gefahrenhinweise , Sicherheitshinweise etc. Laut IT Recht Kanzlei ist die Produktkennzeichnung 1:1 in der Werbung wiederzugeben. Und auch die Produktauflistung eines Internetshops scheint hier als Werbung zu gelten!

 

Zahlungsanbieter online miteinander vergleichen

Versandhändler können jetzt einfach Zahlungsanbieter online miteinander vergleichen.
Möglich wird das durch Paylobby, einer Art Suchmaschine für Zahlungsanbieter – und Vertragsvermittler.

Los geht es auf der Vergleichsseite, hier kann man das Shopsystem und das Zielland auswählen, zB Zahlungsarten für Modified eCommerce für einen Shop in Deutschland.

Man bekommt dann eine Ergebnisliste mit den Anbietern, welche Zahlarten der jeweilige Anbieter anbietet und wie viele Kunden er ungefähr hat, ggf auch mit Referenzen.

Wer möchte, kann bis zu drei Zahlungsanbieter anhaken und mit einem Mausklick Angebote anfordern. Paylobby kümmert sich dann darum, dem Händler die Angebote zukommen zu lassen, der Händler muss nicht mehr mit jedem Anbieter einzeln in Kontakt treten. Sollte ein Zahlungsanbieter von vornherein abwinken, sucht Paylobby dem Händler auch etwas anderes Passendes heraus.

Vor der Buchung eines Vertrages sollte der Händler natürlich erst einmal überprüfen, wer ihm diese Zahlungsschnittstelle einbauen könnte.

 

Große Dateien jetzt sicher versenden – ohne Email

Fishnet Kunden kennen es schon von den Passwörtern: Wir bieten ein Online-Tool an, mit dem Sie Textinformationen in einen verschlüsselten Link verwandeln und uns zusenden können.

Mozilla bietet jetzt einen ähnlichen Service – und zwar für Dateien!
Bedeutet, Sie brauchen keine riesigen Dateien mehr per E-Mail Anhang durch die Gegend zu senden. Besuchen Sie einfach

send.firefox.com

und laden Sie Ihre Datei hoch. Ohne Anmeldung, ohne Daten, ohne Kosten. Nach dem Upload Ihrer Datei geht es genauso weiter, wie Sie es von unserem Passwort Tool kennen:

  • Link kopieren
  • Link an Freund schicken
  • Empfänger klickt auf den Link, lädt sich die Datei herunter
  • Der Link ist nun ungültig und kann nicht mehr benutzt werden

Einfach mal ausprobieren!

Tipps:

  1. Sie sollten nur die Datei die Sie verschickt haben, nicht sofort von Ihrem PC löschen, sondern erst wenn der Empfänger bestätigt hat, das er sie erhalten hat 😉
  2. Haben Sie mehrere Dateien, machen Sie einfach eine .zip Datei daraus und laden Sie diese hoch. Sie darf bis zu 1 GB groß sein!
  3. Die Funktion „Datei in Browser ziehen“ funktioniert nicht immer, benutzen Sie lieber den blauen Button „Wählen Sie eine Datei auf Ihrem Computer aus“.

Afterbuy ermöglicht abweichende Preise zwischen Ebay und Shop

Alte Afterbuy-Hasen mögen sich jetzt den Kopf gekratzt haben. Unterschiedliche Preise zwischen Shop und Ebay? Das war doch schon lange möglich?

Klar. Man konnte auf die Funktion „Produktpreis verknüpfen“ verzichten und im Ebaylister einfach eigene Preise eingeben. Also zum Beispiel Produktpreis 10 Euro, Ebay Preis 11 Euro.

Dumm nur, wenn der EK steigt und man alle Ebayartikel nachträglich anpassen muss!

Die neue Funktion von Afterbuy nennt sich „Dynamische Preise verwalten“. Hier können Regeln definiert werden.
Im einfachsten Fall wäre das zB. :  Verkaufspreis + 10%
Diese Regel wird unter einem beliebigen Namen angelegt, sagen wir mal „Ebaypreise“.
Im Ebaylister können Sie nun beim Produktpreis nicht mehr nur auswählen  das er mit dem VK verknüpft werden soll, sondern Sie können auch die gerade angelegte Regel anwenden. Somit beträgt der Ebaypreis immer Stammproduktpreis (VK) + 10%. Sie brauchen also in Zukunft nur noch den VK zu ändern und schon passt sich der Ebaypreis mit an.

Das geht auch noch ausführlicher, für alle die es ganz genau haben wollen!
Sie können auch Regeln anlegen wie:

+ 10%
– 3,75 Euro
-5,25 %
+ 0,01 Euro

Dann werden auf den VK alle diese Rechenschritte ausgeführt.

Diese Verknüpfung können Sie global vornehmen oder auch für einzelne Produkte.

Im Ebaylister können Sie nun nach Produkten filtern, die eine solche Regel benutzen.

All das geht auch im Amazon Lister, aber unsere Kunden wissen ja was wir von dem halten 😉

Die Hilfeseite zum Thema „Dynamische Preisänderungen bei Afterbuy“ finden Sie hier.

Profi Tipp:
Sie verkaufen international auf mehreren Ebay Plattformen?
Geben Sie im Stammprodukt bei „EK“ den VK netto an.
Danach legen Sie Regeln an wie „+19%“ für Deutschland oder „+20%“ für UK und verknüpfen diese mit dem jeweiligen Ebaylisterartikel.

Sicherheitsupdate für #Joomla erschienen

Für das Content Management System „Joomla!“ ist ein Sicherheitsupdate erschienen. Mit diesem werden 2 Sicherheitslücken geschlossen, die es dem Angreifer ermöglichen, Informationen auszuspähen.

Der Schweregrad der Sicherheitslücken wird vom Hersteller mit  HOCH angegeben, daher sollte Joomla! möglichst schnell auf die Version 3.7.3 aktualisiert werden.

Da Joomla weit verbreitet ist, muss von einer baldigen Angriffswelle ausgegangen werden.

Ebay: Produktkennzeichnung wird zum 24.7. Pflicht

Ab dem 24. Juli werden bei eBay gültige Produktkennzeichnungen Pflicht. Darauf weist Afterbuy im neuesten Beitrag hin.

Eine gültige Produktkennzeichnung ist eine EAN Nummer, Bei Büchern eine ISBN Nummer. Gibt es keine EAN Nummer ist die Herstellerteilenummer MPN zu hinterlegen (ein Beispiel wären Schrauben und Nägel). Manche Händler werden auch die japanische JAN Nummer (auch:GTIN-13 genannt) oder UPC benutzen, das ist auch okay.

Für die Marke muss entweder der Markenname eingegeben werden oder „kein Markenartikel“ eingetragen werden.

Wie Sie Ihre Angebote überprüfen und worauf zu achten ist, erfahren Sie auf der Ebay Seite „Produktkennzeichnungen richtig angeben

Angebote ohne gültige Produktkennzeichnung werden ab dem 24.7. bei Ebay blockiert.

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