Archiv der Kategorie: Afterbuy

Alle Infos zur Online-Produktverwaltung Afterbuy

Ab 15. März: Die neue Afterbuysoftware geht an den Start

Zunächst einmal: Sie müssen keine Sorgen machen!
Afterbuy hat für die Softwareänderungen am 15. März 2017 sichergestellt, dass Sie alle Funktionen wie gewohnt finden.
Sie müssen keine Ihrer Prozesse oder Arbeitsweisen umstellen oder anpassen. Auch ihre Favoriten, Daten usw. bleiben wie bisher bestehen.

Nach der Übernahme Afterbuys durch Martin Schütt wurde sofort ein Workforce zusammengestellt, dass Afterbuy LAB, um Afterbuy den gestiegenen Anforderungen anzupassen und die Software weiter nach vorn zu bringen. Nur 3 Monate hat es gedauert ein komplett neues Framework zu entwickeln: DynamicUI.
Damit ist absolute Anpassungsfähigkeit gegeben. Oberflächen sind verschiebbar, personalisierte Kombinationen möglich.
Die neue Software ist laut Afterbuy intuitiver, übersichtlicher und umfangreicher.

Das Support-Team von Afterbuy will sicherstellen, dass sich Neu- und Bestandskunden nach der Umstellung schnell zurechtfinden und die Anwendung schnell auf ihre Bedürfnisse anpassen können.

Eine Migration oder Downtime wird es durch die Umstellung nicht geben.

Afterbuy: Schütt stellt Weiterentwicklungen für #Afterbuy in Aussicht – und neue Preise

Der „heimgekehrte“ Geschäftsführer der Online-Produktverwaltung Afterbuy, Schütt, hat gestern in einer E-Mail an alle Mitglieder massive Investitionen versprochen. So wird es Verbesserungen beim Amazon Lister geben (wir hoffen sehr, das es hier auch endlich zu einem LISTING kommt und nicht nur zu einem ANHÄNGEN!), sowie Automatisierungen in Sachen Ebay und Ticketsystem.

Außerdem wird es Erweiterungen in Richtung Warenwirtschaft geben, sowie Plugins für weitere Verkaufskanäle. Auch Pricing Tools zum automatischen Anpassen der Verkaufspreise auf Plattformen sowie ein Newslettersystem werden genannt.

Chaosgefahr

Hier macht Schütt einen ganzen Haufen Baustellen auf einmal auf. Ob Controlling, Newsletter, Repricing oder AmazonLister – jede einzelne davon ist ein Riesenprojekt.  Allerdings verspricht er keinen Fertigstellungstermin und keine Reihenfolge, somit bleibt abzuwarten, ob er sich hier verzettelt oder alles schön der Reihe nach abarbeitet. Oder ob es hier eines Tages einen Schlag tun wird und ein komplett „neues Afterbuy“ online sein wird.

Moderne Technik mit hohen Kosten

Die gefühlt einzige Verbesserung, die es zu Ebay Zeiten gab, war der Ausbau des Serverparks mit Load Balancern, so das die verschiedenen Kunden nun auf verschiedenen Afterbuyservern liegen (farm01, farm02, und so weiter). Diesen Serverpark übernimmt Schütt und führt ihn weiter, was nicht gerade kostengünstig ist.

Preise werden angehoben – zum ersten Mal und freiwillig

Damit kommen wir zur Kehrseite der Medaille, die Preise werden gerade für die großen Afterbuykunden angehoben. Im Tarif Powerseller beträgt die Grundgebühr nun 49,- und das Paket „unbegrenzte Transaktionen“ kostet 99,- €.
Fairerweise muss man sagen, es ist tatsächlich so, das dies die erste Preiserhöhung seit 14 Jahen ist.

Und: Schütt macht ein Angebot, bei dem gerade den  Händlern, die knapp an der Grenze zum Powerseller stehen, die Augen leuchten werden: Jeder Kunde bekommt die Möglichkeit, den neuen Preise zum 1.1.2017 zu widersprechen und sie erst zum 1.1.2018 gültig werden zu lassen. 
Jedoch sollte man sich darüber im Klaren sein: jeder Euro, der hier dem neuen Geschäftsführer verweigert wird, wird auch nicht in die Weiterentwicklung gesteckt werden. Gerade große Firmen, die sich die neuen Preise leisten können, sind hier aufgerufen, sich nicht für die nächsten 12 Monate aus der Verantwortung zu stehlen.

Fazit

Schütt geht ein großes Risiko ein. Zum Einen wird es gerade den Kunden, die noch nicht so lange dabei sind, völlig egal sein, das dies die erste Preiserhöhung seit dem Bestehen Afterbuys ist.

Zum Anderen verlässt sich der Geschäftsführer darauf, das nicht allzuviele Kunden wie angeboten die neuen Preise „schieben“ werden. Hier wird an eine soziale Ader appelliert. Viele Händler werden jedoch der Meinung sein, sich diese finanziell nicht leisten zu können.

#Afterbuy: Valentin Schütt kommt zurück!

Alteingesessene Afterbuy Nutzer kennen ihn noch: Valentin Schütt, ehemaliger Geschäftsführer der Via Online GmbH, hat mit seiner neuen Firma Nexec sein Afterbuy wieder zurückgekauft.

Obwohl Ebay sich bereits von Magento getrennt hatte, kommt dieser Schritt überraschend.

Für das Team in Krefeld soll sich nichts ändern: Schütt hat zugesagt, alle Angestellten zu übernehmen und massiv in die Firma zu investieren. Dies ist auch dringend notwendig: Ebay hatte hier kaum für Verbesserungen gesorgt und immer wieder fragten sich die Händler, warum die Kommunikation zwischen Mutterkonzern und Tochterunternehmen weiterhin so schlecht bleibt.

Nun übernimmt mit Schütt ein erfahrener Mann wieder das Ruder. Auch nach seiner Abwesenheit hat er einen großen Vorteil gegenüber allen anderen: Afterbuy ist einfach sein Baby, kaum einer kennt es wie er.

Gegenüber t3n ließ Schütt Schlagwörter wie „künstliche Intelligenz“ fallen, aber auch das Thema Internationalisierung hat er auf der Agenda. Ob hier die alte Zusammenarbeit mit Dialogticket wieder aufgefrischt wird? Immerhin ist auch deren CEO Max Grauert mit Afterbuy gemeinsam großgeworden.

Ebay trennt sich von Afterbuy. Es wird spannend. Und egal wie irrational das sein mag, viele Händler atmen auf. Richtig geliebt wurde diese Ehe nie.

Falls heute jemand Probleme mit Afterbuy hat

AFTERBUY WARTUNG

Am 05. September 2014 zwischen 5:00 Uhr bis 13:00 Uhr (MEZ).

Die Wartung hat folgende Auswirkungen:

Insgesamt kann es zu fünf Ausfallzeiten von jeweils einer Minute kommen, außerdem ein zusätzlicher Ausfall von fünf Minuten von 8.00 Uhr bis 8.05 Uhr (MESZ) .

Händler erhalten bei API-Aufrufen ggf. vermehrt die Meldungen „10001 – Internal Error“ und/oder „520002 – Internal Error“.

PayPal-Nutzer erhalten ggf. die Fehlermeldung „Die letzte Aktion konnte leider nicht abgeschlossen werden“, wenn sie die PayPal-Website (www.paypal.com) aufrufen und/oder bezahlen möchten.

Aufrufe von PayPal-REST-APIs führen zu „HTTP 500“-Fehlermeldungen.

Wartungsarbeiten bei Afterbuy

Heute Abend ab 23h führt Afterbuy Wartungsarbeiten durch, in dieser Zeit wird das komplette System nicht erreichbar sein.

Die Wartungsarbeiten laufen laut Afterbuy bis 3h, erfahrene User wissen, das dies bedeutet: bis 9h. Also können alle länger schlafen (besser als sich aufzuregen)  🙂

#Afterbuy: F12, die Nervtaste !

Eigentlich eine tolle Idee, man kann bei Afterbuy ein Produkt öffnen, mit F12 duplizieren, verändern und mit F9 speichern. Schon hat man ein neues Produkt. Dumm nur, das F12 aber in manchen Browsern auch die „Entwicklungstaste“ ist.
D.h. das Produkt wird zwar dupliziert, gleichzeitig öffnet sich aber auch ein Quellcodefenster über dem Afterbuy – Fenster.
Das nervt !

Für Firefox User gibt es jetzt eine Lösung in Form einer Firefox-Extension. Sie nennt sich „Customizable Shortcuts“ und man kann mir ihr die Tastaturbelegung verändern. Also: einfach Plugin installieren, und die Entwicklertaste von F12 auf irgendwas anderes verschieben.

Nur bitte nicht auf F9 🙂

#Afterbuy: Probleme mit #Paypal?

Wie Afterbuy berichtete, wird zum heutigen Datum die alte Schnittstelle zu Paypal deaktiviert.

Es ist daher zwingend notwendig unter „Konfiguration“ – „Einstellungen“ das Häkchen bei „Paypal Express Checkout“ zu setzen

und die hier beschriebenen Schritte im damit verbundenen Paypalkonto zu unternehmen.

Ansonsten werden die Endverbraucher ab heute nicht mehr zahlen können.

Wir haben bereits am 27. 9.  alle unsere Kunden, von denen wir einen Hauptzugang haben (nicht: Sub Account), überprüft und ggf. benachrichtigt.