Archiv der Kategorie: Afterbuy

Alle Infos zur Online-Produktverwaltung Afterbuy

#Afterbuy testet #Repricing für #Ebay

Afterbuy testet derzeit ein Repricing Tool für Ebay und sucht dafür Betatester. Das Repricing Tool wird durch die Spanne zwischen gewünschtem VK und einem angegebenen Mindestpreis gesteuert. In diesem Rahmen ändert das Tool den VK bei Ebay automatisch, sollte sich ein Artikel nicht verkaufen. Der Preis sinkt so lange, bis das Produkt wieder verkauft wird oder die Preisuntergrenze erreicht ist.

Dies geschieht vollautomatisch und kann für einen Artikel oder auch für mehrere Artikel gleichzeitig eingesetzt werden.

Wir sind gespannt, wann dieses Tool für alle Nutzer freigeschaltet wird.  Für Amazon gibt es so etwas ja bereits.

Mit Afterbuy Bilder auf https umstellen (und warum das teilweise noch nicht geht)

#Ebay verlangt, das ab 1. Oktober alle „externen Quellen“ – also zB Bilder – über https aufgerufen werden.  Der Grund ist eine kommende Aktualisierung des Google Chrome Browsers, der Seiten die http statt https enthalten, als unsicher anzeigen wird. Ebay befürchtet dadurch Umsatzeinbußen.

So läuft es für Afterbuy Kunden ab:

  • Erstellen Sie im Import+Exportmanager ein Exportformat für Stammprodukt-Bilder.
  • Exportieren Sie alle Stammprodukte, öffnen Sie die Datei, suchen Sie nach http: und ersetzen Sie durch https.
  • Importieren Sie die Datei wieder
  • Erstellen Sie nun ein Exportformat für die Bilder der Ebaylister-Artikel und gehen Sie genauso vor.
  • Gehen Sie per globale Änderung über die Beschreibung aller Stammprodukte und ersetzen Sie http durch https

Haben Sie Bild URLS für die „Spezifikationen der Varianten“ in den Stammprodukten festgelegt, so müssen Sie diese leider alle manuell ändern – es gibt hierfür keinen Export und keine globale Änderung.

Und es kommt noch dicker.
Früher wollte Ebay unbedingt alle Links unverschlüsselt mit http haben, darum übergibt Afterbuy alle diese Links immer als http, auch wenn dort https steht.
Diese Programmierung muss nun im September erstmal geändert werden, damit die neuen https Links überhaupt an Ebay übergeben werden.
Trotzdem können Sie jetzt schon mit der Umstellung der Varianten-Links anfangen.  Alternativ könnten Sie natürlich auch abwarten, ob sich Afterbuy in den nächsten Wochen etwas dazu einfallen lässt, zum Beispiel eine Automatisierung
(Anfrage hierzu ist verschickt, siehe http://forum.afterbuy.de/beitraege.aspx?foreninhalteID=66946).
Bei der Gelegenheit achten Sie auch darauf, ob Sie überall EAN Nummern hinterlegt haben.
Sie können die Synchronisierung wie folgt starten, sobald Afterbuy die o.g. Programmierung durchgeführt hat.

  • Suchen Sie in den Stammprodukten nach „Produkte in Sets, Bestand > 0“
  • wählen Sie alle aus, gehen Sie auf globale Änderung und erhöhen Sie die Menge um 1  („Afterbuy-Shop-Bestand (Aktualisierung)“ bzw „Auktionsbestand (Aktualisierung)“ , je nachdem welches Feld Sie für Ebay benutzen)Gehen Sie dann auf Ebaylister – History und synchronisieren Sie wie folgt:
  • Mengen/Preise ändern (für alle Variationen): Nur Mengen, nur Variationen die bereits bei Ebay gelistet sind
  • Mengen auf verfügbare reduzieren – anhaken
  • Auffülloptionen: auf Listermenge setzen
  • Restverfügbarkeit nutzen: anhaken

Durch die Synchronisation der Menge der Variationen wird auch die neue Bild-URL mitgeschickt.

Nachdem das geklappt hat, gehen Sie in der Produktverwaltung wieder auf globale Änderung und senken Sie die Menge wieder um 1.
Danach führen Sie die Synchronisation ein zweites Mal durch.

 

#edit 30.08.2017

Afterbuy teilt hierzu mit:

wir werden eine Funktion implementieren mit der alle Bilder in „Spezifikation der Varianten“ von HTTP auf HTTPS umgestellt werden können. Alle anderen Stellen (Beschreibungen, Produkt-Freifelder, Listerartikel, etc,) werden von dieser Funktion nicht verändert und müssen von den Nutzern selbst aktualisiert werden.

Afterbuy ermöglicht abweichende Preise zwischen Ebay und Shop

Alte Afterbuy-Hasen mögen sich jetzt den Kopf gekratzt haben. Unterschiedliche Preise zwischen Shop und Ebay? Das war doch schon lange möglich?

Klar. Man konnte auf die Funktion „Produktpreis verknüpfen“ verzichten und im Ebaylister einfach eigene Preise eingeben. Also zum Beispiel Produktpreis 10 Euro, Ebay Preis 11 Euro.

Dumm nur, wenn der EK steigt und man alle Ebayartikel nachträglich anpassen muss!

Die neue Funktion von Afterbuy nennt sich „Dynamische Preise verwalten“. Hier können Regeln definiert werden.
Im einfachsten Fall wäre das zB. :  Verkaufspreis + 10%
Diese Regel wird unter einem beliebigen Namen angelegt, sagen wir mal „Ebaypreise“.
Im Ebaylister können Sie nun beim Produktpreis nicht mehr nur auswählen  das er mit dem VK verknüpft werden soll, sondern Sie können auch die gerade angelegte Regel anwenden. Somit beträgt der Ebaypreis immer Stammproduktpreis (VK) + 10%. Sie brauchen also in Zukunft nur noch den VK zu ändern und schon passt sich der Ebaypreis mit an.

Das geht auch noch ausführlicher, für alle die es ganz genau haben wollen!
Sie können auch Regeln anlegen wie:

+ 10%
– 3,75 Euro
-5,25 %
+ 0,01 Euro

Dann werden auf den VK alle diese Rechenschritte ausgeführt.

Diese Verknüpfung können Sie global vornehmen oder auch für einzelne Produkte.

Im Ebaylister können Sie nun nach Produkten filtern, die eine solche Regel benutzen.

All das geht auch im Amazon Lister, aber unsere Kunden wissen ja was wir von dem halten 😉

Die Hilfeseite zum Thema „Dynamische Preisänderungen bei Afterbuy“ finden Sie hier.

Profi Tipp:
Sie verkaufen international auf mehreren Ebay Plattformen?
Geben Sie im Stammprodukt bei „EK“ den VK netto an.
Danach legen Sie Regeln an wie „+19%“ für Deutschland oder „+20%“ für UK und verknüpfen diese mit dem jeweiligen Ebaylisterartikel.

Ab 15. März: Die neue Afterbuysoftware geht an den Start

Zunächst einmal: Sie müssen keine Sorgen machen!
Afterbuy hat für die Softwareänderungen am 15. März 2017 sichergestellt, dass Sie alle Funktionen wie gewohnt finden.
Sie müssen keine Ihrer Prozesse oder Arbeitsweisen umstellen oder anpassen. Auch ihre Favoriten, Daten usw. bleiben wie bisher bestehen.

Nach der Übernahme Afterbuys durch Martin Schütt wurde sofort ein Workforce zusammengestellt, dass Afterbuy LAB, um Afterbuy den gestiegenen Anforderungen anzupassen und die Software weiter nach vorn zu bringen. Nur 3 Monate hat es gedauert ein komplett neues Framework zu entwickeln: DynamicUI.
Damit ist absolute Anpassungsfähigkeit gegeben. Oberflächen sind verschiebbar, personalisierte Kombinationen möglich.
Die neue Software ist laut Afterbuy intuitiver, übersichtlicher und umfangreicher.

Das Support-Team von Afterbuy will sicherstellen, dass sich Neu- und Bestandskunden nach der Umstellung schnell zurechtfinden und die Anwendung schnell auf ihre Bedürfnisse anpassen können.

Eine Migration oder Downtime wird es durch die Umstellung nicht geben.

Afterbuy: Schütt stellt Weiterentwicklungen für #Afterbuy in Aussicht – und neue Preise

Der „heimgekehrte“ Geschäftsführer der Online-Produktverwaltung Afterbuy, Schütt, hat gestern in einer E-Mail an alle Mitglieder massive Investitionen versprochen. So wird es Verbesserungen beim Amazon Lister geben (wir hoffen sehr, das es hier auch endlich zu einem LISTING kommt und nicht nur zu einem ANHÄNGEN!), sowie Automatisierungen in Sachen Ebay und Ticketsystem.

Außerdem wird es Erweiterungen in Richtung Warenwirtschaft geben, sowie Plugins für weitere Verkaufskanäle. Auch Pricing Tools zum automatischen Anpassen der Verkaufspreise auf Plattformen sowie ein Newslettersystem werden genannt.

Chaosgefahr

Hier macht Schütt einen ganzen Haufen Baustellen auf einmal auf. Ob Controlling, Newsletter, Repricing oder AmazonLister – jede einzelne davon ist ein Riesenprojekt.  Allerdings verspricht er keinen Fertigstellungstermin und keine Reihenfolge, somit bleibt abzuwarten, ob er sich hier verzettelt oder alles schön der Reihe nach abarbeitet. Oder ob es hier eines Tages einen Schlag tun wird und ein komplett „neues Afterbuy“ online sein wird.

Moderne Technik mit hohen Kosten

Die gefühlt einzige Verbesserung, die es zu Ebay Zeiten gab, war der Ausbau des Serverparks mit Load Balancern, so das die verschiedenen Kunden nun auf verschiedenen Afterbuyservern liegen (farm01, farm02, und so weiter). Diesen Serverpark übernimmt Schütt und führt ihn weiter, was nicht gerade kostengünstig ist.

Preise werden angehoben – zum ersten Mal und freiwillig

Damit kommen wir zur Kehrseite der Medaille, die Preise werden gerade für die großen Afterbuykunden angehoben. Im Tarif Powerseller beträgt die Grundgebühr nun 49,- und das Paket „unbegrenzte Transaktionen“ kostet 99,- €.
Fairerweise muss man sagen, es ist tatsächlich so, das dies die erste Preiserhöhung seit 14 Jahen ist.

Und: Schütt macht ein Angebot, bei dem gerade den  Händlern, die knapp an der Grenze zum Powerseller stehen, die Augen leuchten werden: Jeder Kunde bekommt die Möglichkeit, den neuen Preise zum 1.1.2017 zu widersprechen und sie erst zum 1.1.2018 gültig werden zu lassen. 
Jedoch sollte man sich darüber im Klaren sein: jeder Euro, der hier dem neuen Geschäftsführer verweigert wird, wird auch nicht in die Weiterentwicklung gesteckt werden. Gerade große Firmen, die sich die neuen Preise leisten können, sind hier aufgerufen, sich nicht für die nächsten 12 Monate aus der Verantwortung zu stehlen.

Fazit

Schütt geht ein großes Risiko ein. Zum Einen wird es gerade den Kunden, die noch nicht so lange dabei sind, völlig egal sein, das dies die erste Preiserhöhung seit dem Bestehen Afterbuys ist.

Zum Anderen verlässt sich der Geschäftsführer darauf, das nicht allzuviele Kunden wie angeboten die neuen Preise „schieben“ werden. Hier wird an eine soziale Ader appelliert. Viele Händler werden jedoch der Meinung sein, sich diese finanziell nicht leisten zu können.

#Afterbuy: Valentin Schütt kommt zurück!

Alteingesessene Afterbuy Nutzer kennen ihn noch: Valentin Schütt, ehemaliger Geschäftsführer der Via Online GmbH, hat mit seiner neuen Firma Nexec sein Afterbuy wieder zurückgekauft.

Obwohl Ebay sich bereits von Magento getrennt hatte, kommt dieser Schritt überraschend.

Für das Team in Krefeld soll sich nichts ändern: Schütt hat zugesagt, alle Angestellten zu übernehmen und massiv in die Firma zu investieren. Dies ist auch dringend notwendig: Ebay hatte hier kaum für Verbesserungen gesorgt und immer wieder fragten sich die Händler, warum die Kommunikation zwischen Mutterkonzern und Tochterunternehmen weiterhin so schlecht bleibt.

Nun übernimmt mit Schütt ein erfahrener Mann wieder das Ruder. Auch nach seiner Abwesenheit hat er einen großen Vorteil gegenüber allen anderen: Afterbuy ist einfach sein Baby, kaum einer kennt es wie er.

Gegenüber t3n ließ Schütt Schlagwörter wie „künstliche Intelligenz“ fallen, aber auch das Thema Internationalisierung hat er auf der Agenda. Ob hier die alte Zusammenarbeit mit Dialogticket wieder aufgefrischt wird? Immerhin ist auch deren CEO Max Grauert mit Afterbuy gemeinsam großgeworden.

Ebay trennt sich von Afterbuy. Es wird spannend. Und egal wie irrational das sein mag, viele Händler atmen auf. Richtig geliebt wurde diese Ehe nie.

Falls heute jemand Probleme mit Afterbuy hat

AFTERBUY WARTUNG

Am 05. September 2014 zwischen 5:00 Uhr bis 13:00 Uhr (MEZ).

Die Wartung hat folgende Auswirkungen:

Insgesamt kann es zu fünf Ausfallzeiten von jeweils einer Minute kommen, außerdem ein zusätzlicher Ausfall von fünf Minuten von 8.00 Uhr bis 8.05 Uhr (MESZ) .

Händler erhalten bei API-Aufrufen ggf. vermehrt die Meldungen „10001 – Internal Error“ und/oder „520002 – Internal Error“.

PayPal-Nutzer erhalten ggf. die Fehlermeldung „Die letzte Aktion konnte leider nicht abgeschlossen werden“, wenn sie die PayPal-Website (www.paypal.com) aufrufen und/oder bezahlen möchten.

Aufrufe von PayPal-REST-APIs führen zu „HTTP 500“-Fehlermeldungen.