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Allgemeine Nachrichten aus dem Versandhandel

Fishnet Services nun Partneragentur des Händlerbundes

Wir sind nun eine eingetragene Agentur für die Dienstleistungen des Händlerbundes.
Sie können nun in Ihrem Händlerbund-Mitgliedskonto hinterlegen, das wir Ihr Ansprechpartner sind.

Gehen Sie dazu in Ihrem Händlerbund-Mitgliedskonto auf „Mitgliedschaft – Daten anpassen“  und dann ganz rechts auf „Shop-Betreuung: Meine Agentur verwalten“.

In dem Dropdown können Sie dann „Fishnet Services“ auswählen und dann „Anfrage stellen“ anklicken.

Wir haben dann die Möglichkeit, Ihre Rechtstexte und Einstellungen zu ändern ohne auf Ihr Mitgliedskonto zuzugreifen, benötigen also Ihre Login Daten dafür nicht.

Kostenlose Datenübersicht bei Fishnet buchen

Kennen Sie das? Sie haben mehrere Fenster geöffnet, mit Paypal, Facebook, Twitter, Ihrem Kalender, Ihren E-Mails und Google Ad Words und versuchen IRGENDWIE den Laden am Laufen zu halten?

Das muss nicht sein 🙂

Starten Sie jetzt mit unserem Daten-Dashboard und sehen Sie alle Fenster hübsch zusammen auf einer Seite.

Zum Beispiel:

  • Ihren Google Mail Posteingang
  • oder: Ihre Zendesk Kundentickets
  • die letzten Kommentare die in Ihrem Blog, auf Facebook, Instagram und auf Twitter geschrieben wurden
  • Ihre verschiedenen Google Kalendar
  • Ihren aktuellen Paypal Kontostand
  • Ihre Google Ad Words Ausgaben und Einnahmen
  • Die Anzahl der Besucher die Ihr Shop jetzt gerade hat

Lassen Sie sich inspirieren von den Screenshots und Beispielen, die wir für Sie gesammelt haben.

Sie bezahlen bis zum 31. Dezember 2017 garantiert nichts.

Danach geht es entweder kostenlos weiter oder wir machen Ihnen ein Angebot. Das wird davon abhängen, wie viele Händler mitmachen. Je höher das Interesse ist, desto kostengünstiger wirds – bis hin zu dauerhaft kostenlos!

Also: jetzt E-Mail an uns schreiben und das kostenlose Datenportal buchen.

Paypal erstattet Retourkosten

Auf dem Händler-Kongress von Plentymarkets stellte Paypal einige Tools vor, die dem Onlinehandel im Ausland bessere Chancen einrichten könnten. Mit diesen Tools können Händler z. Bsp. abschätzen, ob sich der Verkauf ins Ausland lohnt.

Paypal gab zudem auch bekannt, dass die Retourkosten nun auch in Deutschland erstattet werden. Ein Testprojekt gab es dazu bereits schon Ende 2016 bis Anfang 2017. Das Unternehmen hat das Angebot nun auf unbestimmte Zeit verlängert.

Retourenkosten Erstattung durch Paypal – wie funktioniert das?

Deutsche Händler können nun die kostenlosen Retouren bewerben. Die Bestellung muss dazu mit Paypal bezahlt worden sein und der Shop selbst darf keine kostenlose Retouren anbieten. Ist beides der Fall, kann der Endverbraucher sich die Kosten einer Rücksendung von Paypal erstatten lassen. Hierzu muss er sich in seinem Paypal Konto dafür anmelden (1 Mausklick) und dann im Fall des Falles ein Formular ausfüllen und seine Kassenquittung der Posteinlieferung beifügen. Der Händler selbst muss nichts dafür tun.

Die kompletten Nutzungsbedingungen für Paypal kostenlose Retouren finden sich hier.

Auch von uns ins Ausland: Paypal erstattet die Retourenkosten

Nicht nur ein deutscher Kunde, der in einem ausländischem Shop bestellt hat, kann sich die Rücksendung erstatten lassen, auch für einen ausländischer Kunde der in einem deutschen Shop bestellt hat, gilt das Angebot.

Grundsätzlich ist die Übernahme der Kosten für Rücksendungen und der Einbau des entsprechenden Banners im Shop eine gute Möglichkeit, den Kundenstamm zu erweitern.

Aufschläge bei Online-Zahlungen bald untersagt

Zum Jahresanfang 2018 ist es Onlinehändlern untersagt, Zusatzentgelte für Kartenzahlungen, Überweisungen und Lastschriften zu verlangen. Das Bundeskabinett hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf verabschiedet. Ziel des Entwurfs ist es, die zweite Zahlungsdiensterichtlinie der EU umzusetzen.

Grundsätzlich werden alle Aufschläge bei allen Überweisungen und Lastschriftverfahren im SEPA-System untersagt. Auch kostendeckende Aufschläge sollen untersagt werden, wenn es sich um eine verbreitete Zahlungsmethode handelt.

Es liegen noch keine Informationen darüber vor, wie die Regelung bei Zahlungsdienstleistern wie Paypal oder Paydirekt aussehen wird.

Zu den Änderungen für Online-Zahlungen, soll auch die Sicherheit weiter verbessert werden. Künftig sollen min. 2 von 3 Merkmalen (Passwort, Besitz einer Chipkarte, Fingerabdruck) zur Autorisierung einer Zahlung nötig sein. Standards  dazu sollen demnächst von der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde veröffentlicht werden.

Die #Singularität steht vor der Tür – und die Menschen sind nicht vorbereitet

Die Atombombe: lange angekündigt und doch völlig überraschend da.

Als die Atombombe erfunden wurde, war sie nur Science Fiction: in einem Roman aus dem Jahr 1914 („the world set free“) wird zum allerersten Mal eine Waffe beschrieben, die mit Hilfe von Radioaktivität explodiert. Der Begriff der Atombombe entstand somit 24 Jahre vor dem Beweis der Kernspaltung – und 31 Jahre vor dem ersten Abwurf einer Atombombe.

Und trotzdem war die Öffentlichkeit in keinster Weise auf die Existenz der Kernspaltung vorbereitet. Von einem Tag auf dem anderen lebte die Menschheit im nuklearen Zeitalter, mit allen Vor- und Nachteilen.  Ob Stromerzeugung oder Urandiebstahl, GAUs oder Wettrüsten – bis heute ist unsere Welt von dieser Umwälzung geprägt.

Künstliche Intelligenz: nur ein Zukunftsthema. Oder?

Künstliche Intelligenz, den Begriff an sich hat heute jeder gehört und er wird inflationär gebraucht, obwohl die Meisten damit nur eine Software verbinden, die eine riesige Masse an Daten verarbeiten kann. Ein selbstfahrendes Auto aber ist keine künstliche Intelligenz. Selbst die Software, die seit 2015 den Energieverbrauch der Rechenzentren von Google massiv gesenkt hat, ist keine künstliche Intelligenz.
In manchen Verlagen schreibt Software inzwischen sogar die Fussballberichte. Welche Mannschaft die meisten Ballkontakte hatte, wer am Meisten gerannt ist, wer am Ende gewann und wer das Tor geschossen hat – längst automatisiert. Ein Knopfdruck, und der gesamte Sportartikel ist fertig. Na und?  Die Software kann nichts anderes als Sportartikel schreiben.

Schöne neue Software.

Am 18. Januar 2017 erschien ein kleiner Artikel in der Technologyreview, den vermutlich niemand außer ein paar Nerds gelesen hat – und der doch umhaut, wenn man sich auch nur für fünf Minuten mit dem Thema beschäftigt. Der Titel lautet:
„Künstliche Intelligenz lernt, Software für künstliche Intelligenz zu schreiben“ („AI Software Learns to Make AI Software„)

Zu gut Deutsch: eine Software schreibt neue Software. Völlig selbstständig, und, nach Erkenntnissen der Forscher „besser als alles, was von Menschen geschrieben wurde“.
Computer schreiben unsere Programme, juhu, bekommen wir jetzt alle eine tolle neue Shopsoftware?

Halt. Es geht um was ganz anderes.

Wenn eine Software eine Software schreiben kann, dann ist der nächste – nicht einmal der übernächste, sondern wirklich direkt der nächste – Entwicklungsschritt der, das die Software sich selbst schreibt, also sich selbst laufend verbessert.

Eine Intelligenz, die Tag und Nacht in Highspeed damit beschäftigt ist, sich selbst noch intelligenter zu machen, wird im Nu – in Stunden –  den Menschen überholt haben. Es ist dann keine Software mehr, die auf ein Problem spezialisiert ist („Finde 100 Katzenbilder in einem Stapel von 3 Millionen Bildern“), sondern die kreativ ist und buchstäblich jedes Problem lösen kann.

Diesen Moment nennt man „technologische Singularität“.

Dieser Moment kann schon in diesem Jahr kommen, vielleicht nächstes Jahr. Oder erst in fünf Jahren. Aber er wird kommen, und das sehr bald.  Vermutlich wird irgendwann ein Forscher zugeben, das er diesen Moment bereits vor einem halben Jahr erschaffen hat.
Bis dahin sollten wir dringend die Frage lösen, an welche Regeln sich eine KI zu halten hat. Denn es scheint unwahrscheinlich, das eine Intelligenz, die erst einmal den Punkt der Singularität überschritten hat, sich im Nachhinein noch Grenzen setzen lässt. Diese Grenzen müssen jetzt in den Code – am Besten gestern.

Künstliche Intelligenz wird maximal effektiv sein – zu welchem Preis?

Ein noch recht lustig klingendes Beispiel hat Rob Miles neulich gebracht. Eine künstliche Intelligenz, die den Auftrag erhält, die weltgrößte Briefmarkensammlung anzulegen, wird vielleicht auf die Idee kommen, den gesamten Planeten in eine einzige Briefmarkenfabrik zu verwandeln, ohne Rücksicht auf Verluste, Hauptsache das Ziel ist erreicht. Maximale Effektivität.

Was geschieht, wenn die künstliche Intelligenz zuerst von einem Staat wie, sagen wir mal, Iran, „auf den Markt gebracht wird“, welchen Regeln diese folgen wird – macht sich darüber jemand Gedanken?

Man kann nur hoffen, das die Politiker es verschlafen

Die Singularität wird kommen. Die Frage ist, in welchem Staat, und mit welchem konkreten Forscher als Vater – und welche Werte dieser Forscher vertritt. Davon wird viel abhängen: das die Intelligenz zum Wohl des Menschen arbeitet und sich möglichst schnell einem Zugriff durch Neuland-Politiker entzieht, bevor diese merken, was man noch alles damit tun könnte.

Später wird man auf diesen Punkt zurückblicken und sagen: die Menschheit war nicht bereit. Und sie lebte von einem Tag auf den nächsten in einem anderen Zeitalter.

 

Zum Lesen auf Deutsch:
KI-Software von Google lernt KI-Software zu schreiben

Labeldrucker-Netzteile: Rückruf

Zebra ruft gerade wegen Brandgefahr die Netzteile von bestimmten Labeldruckern zurück:

Betrifft folgende Modelle:
G-Series (GK420D/T, GX420D/T, GX430D/T)
GT Series (GT800, GT810, GT820, GT830)
ZP455, HC100, P1XX Series (P100, P110, P120)
ZXP3

mit Netzteilen die zwischen dem 01.10.2010 und dem 31.12.2011 produziert würden.

Nähere Infos: https://www.zebra.com/power-supply-recall

E-Mails: Aktualisierte Empfehlungen für Fishnet Hosting Kunden

Für alle Fishnet Hosting Kunden gibt es aktualisierte Empfehlungen, wie Sie Ihre Shop E-Mailkonfiguration einrichten sollten.
Die folgenden Punkte gelten sowohl für Modified eCommerce Shops als auch für Shophelfer Shops. Bei Shophelfer steht dort ggf statt „true“ ein „ja“.

E-Mail Transport Methode: smtp
Der Pfad zu Sendmail:            /usr/sbin/sendmail
Adresse des SMTP Servers: mail.ihre-domain.de
Adresse des SMTP Backup Servers : mail.ihre-domain.de
SMTP Port: 25
SMTP Username : Ihre E-Mail Adresse
SMTP Passwort: Passwort Ihres E-Mail Kontos
SMTP Auth:  true
E-Mail Linefeeds: LF
Benutzen von MIME HTML beim Versand von E-Mails:   true
Überprüfen der E-Mail Adressen über DNS : true
Senden von E-Mails:   true
Kontaktformular – Sendeoption: true
SQL Fehlermeldungen als E-Mail versenden: false

(…)

Artikelbilder in Bestell – E-Mail einfügen: false

 

Wenn Sie kein SSL Zertifikat haben und abhängig davon auf welchem Server Sie sind, können auch andere Einstellungen notwendig sein. Die oben genannten sollten bei ca. 80-90% der Shops funktionieren.  Manchmal muss aber als SMTP Port auch 587 angegeben werden.

ACHTUNG

Diese Änderung ist ab Frühjahr 2017 notwendig, damit Ihre E-Mails bei großen Anbietern wie web.de, googlemail etc nicht im Spamordner landen.
Leider hat diese Änderung zur Folge, das Sie auf Kontaktformular-Anfragen NICHT direkt antworten können, sondern Sie  müssen sich vorher die E-Mail Adresse des Absenders kopieren!

Paypal: Massive Störungen zum Lastschriftverfahren

Immer mehr Paypalnutzer berichten, dass es vermehrt zu Fehlern beim Lastschrifteneinzug über Paypal kommt. Zahlungen werden nicht abgewickelt, Bankkonten für ungültig erklärt und aus dem Paypalkonto gelöscht. Wurde keine Kreditkarte als Alternative hinterlegt, kam es zu Rücklastschriften.

Paypal sendete betroffenen Kunde eine Mail mit der Information, die Bank hätte mitgeteilt das Konto sei geschlossen und daher könne keine Zahlung mehr erfolgen.
Man geht derzeit von mehreren 1000 betroffenen Nutzern aus.

Auf der Paypal Webseite werden Kunden nun darüber informiert, dass es durch einen technischen Defekt am 27. und 28.07. zu diesen Fehlern kam. Zudem entschuldigt sich das Unternehmen und kündigt an, mit Hochdruck an der Lösung des Problems zu arbeiten.
Noch ist aber unklar, wie Kunden ein deaktivietes Konto wieder aktivieren können – dass ist bei Paypal in der Regel so einfach nicht möglich.

#Mastercard greift Apple Pay an

Kennt irgendjemand Masterpass? Das ist ein Mastercard-Bezahldienst, der das Bezahlen per NFC erlaubt, also kontaktlos per Handy. Aber: nur in den USA; nur auf Android, und nur für Kunden bestimmter amerikanischer Banken. Das sind 3 „nur“ zu viel. Nun plant Mastercard den großen Coup und will Masterpass nach Europa, Asien und Afrika bringen.

Nun die eher schlechte Nachricht: Mastercard löst es auf die „faule“ Art und stellt lediglich eine Programmier-Schnittstelle zur Verfügung. Die Arbeit sollen die Banken selbst machen. D.h. jede einzelne Bank soll eine Masterpass-App programmieren. Was soll das? Die Weltherrschaft wird Mastercard so sicherlich nicht erlangen.
Sollte Mastercard doch noch dahin kommen, wirklich eine unabhängige Masterpass-App für alle Geräte und für alle Kunden zu entwickeln, dann könnte es allerdings eng werden für andere Zahldienste, denn der Kreditkartenanbieter ist auch in Deutschland gut auf dem Markt vertreten.

Kontaktloses Bezahlen gehört zu den spannenderen Entwicklungen der nächsten Jahre und könnte langfristig sogar die Existenz von Bargeld in Gefahr bringen.

#Magnalister wird bedroht

Die Firma Magnalister gibt bekannt, ein Erpresserschreiben erhalten zu haben, in dem eine DDoS Attacke angedroht wird. Dies ist eine Attacke die zum Ziel hat, das der Server überlastet bzw nicht mehr erreichbar ist.

Sollte es tatsächlich zu einer DDoS Attacke kommen, könnte es geschehen das die Händler ihre Bestellungen nicht über Magnalister abrufen können sondern nur über die jeweilige Verkaufsplattform.

Selbstverständlich lässt Magnalister sich nicht erpressen sondern hat Strafanzeige gestellt. Auch die Händler sollten sich jetzt nicht verunsichern lassen sondern weiter zu Magnalister stehen.