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Google Ad Words: hochwertige Daten werden noch wichtiger

Google hat Änderungen an der Berechnung des sogenannten „Ad Rank“ angekündigt. Der Ad Rank beschreibt die Qualität einer Anzeige und hat maßgeblichen Einfluss auf die Klickkosten, die mögliche Zuschaltung von Zusatzinformationen, die Position der Anzeige und ob sie überhaupt geschaltet wird.

Die genaue Anfrage des Suchenden wird in Zukunft eine noch größere Rolle spielen, sowie der Kontext der Suche. Ein Suchender der „Kreuzfahrtschiff“ erkennbar im Zusammenhang mit Nachrichten sucht, wird andere Anzeigen bekommen (oder gar keine), als jemand der eine Kreuzfahrt buchen möchte.

Der Ad Rank, früher vereinfacht gesagt starr pro Keyword von Google festgelegt, wird nun also dynamisch. Ein Keyword kann je nach Suchanfrage verschiedene Ad Ranks haben.

Dies sorgt unter Anderem dafür, das Händler noch mehr als früher darauf achten müssen, aussagekräftige Anzeigentexte zu verwenden, passende Verlinkungen, hierzu passende Landingpages und dort wieder dazu passende Produkte. All dies läuft im Ad Rank zusammen, in Zukunft noch stärker als bisher.

Individuelle Paketbeilage – pro Kunde

Ein neues System ermöglicht es, jedem einzelnen Kunden eine individuelle Broschüre mit ins Paket zu legen.

Die Broschüre enthält auf der Vorderseite den Namen des Kunden und falls gewünscht: einen individuell errechneten Gutscheincode (der sich am „Wert“ des Kunden für den Händler orientiert).

In der Broschüre selbst befinden sich genau die Produkte, die der Kunde betrachtet aber nicht gekauft hat, oder Produkte die zu den bisher gekauften Produkten passen.
Jeder Kunde enthält somit seine eigene „Cross Selling Broschüre“.

Das System wird komplett, inklusive Drucker, Toner, Papier und Klammern geliefert und per Fernwartung verwaltet. Der Händler muss sich um nichts kümmern.

Sinnvoll los geht es ab einem Preis von 20ct pro Beileger. Damit sind alle Kosten abgedeckt, von der Programmierung bis hin zum Papierverbrauch.

Der Anbieter ist ein junges Start-Up aus München, Adnymics.

Fazit: eine sehr spannende Angelegenheit und endlich mal eine neue Idee auf dem ECommerce Markt! Werden wir im Auge behalten.

Google Ad Words: unser Checker

#Googleadwords ist ja die älteste Dienstleistung die wir anbieten – schon seit es Google Ad Words in Deutschland gibt 🙂

Heute möchten wir mal unseren Ad Words Checker vorstellen.

Google Ad Words selbst erweitern – das geht

Dazu muss man wissen, das Google Ad Words eine Art Huckepack System hat, dem man ganze Programme aufsetzen kann.

Diese können dann Daten analysieren und verarbeiten und auch Änderungen in Google Ad Words vornehmen.
Sie finden diese Möglichkeit in Ihrem Google Ad Words Konto links unter BULK Vorgänge.

Automatische Änderungen sind in kleinen Konten gefährlich

Wir nehmen je nach Konto KEINE oder nur sehr wenige automatisieren Veränderungen vor. Denn im Gegensatz zu vielen  Mitbewerbern wissen wir, das kleine Konten mit wenig Daten einer manuellen Pflege bedürfen. Wer hier zu viel automatisiert, läuft Gefahr das Konto kaputtzumachen.

Was macht der Ad Words Checker?

Der Ad Words Checker analysiert nur, er nimmt keine Veränderungen vor.  Jedes Konto hat 2 Versionen – den Keyword Checker und den Anzeigen Checker.

Der Keyword Checker durchläuft jeden Tag ALLE Keyword Verlinkungen und prüft, ob sie noch stimmen, oder ob man im Shop auf eine Fehlerseite kommt.
Der Anzeigen Checker macht dasselbe mit allen Anzeigenverlinkungen.

Hintergrund: häufig verschieben Händler ihre Produkte, löschen sie oder stellen die Kategorien um – ohne im Hinterkopf zu haben, das es in Ad Words Verlinkungen auf diese gibt.  Früher mussten wir uns immer darauf verlassen, vom Händler über alle Sortimentsänderungen informiert zu werden, heute erfahren wir zumindest von entfernten Produkten automatisch.

Stößt einer unserer Checker auf einer Fehlerseite, so schickt er eine E-Mail an unser „Checkerbunny“ Nicole – und der Link wird umgehend korrigiert 😉

#Umfragen einfach erstellen – mit Google Surveys

Ein in Deutschland kaum bekannter Ansatz, Meinungen einzuholen, sind die Google Surveys. Hier handelt es sich um bezahlte Umfragen.

Sie können die Zielgruppe eingrenzen per Land, Bundesland, Geschlecht und Alter. Außerdem können Sie wählen, ob die Umfrage prinzipiell allen offenstehen soll, oder nur Android Benutzern, oder bestimmten Zielgruppen (letzteres nur für USA, Canada und UK möglich).
Weiter eingrenzen kann man die Zielgruppe mit einer Eingangsfrage, wie zum Beispiel: „haben Sie einen eigenen PKW?“. Nur, wer diese Frage mit „ja“ beantwortet, kommt weiter.

Prinzipiell können Sie wählen zwischen Fragen mit einer möglichen Antwort („Welches Waschmittel finden Sie am Besten? – A, B oder C“), Fragen mit mehreren auswählbaren Antworten („Diese Dinge sind mir beim Einkauf wichtig: Preis / Öffnungszeiten / Parkplätze“) oder eine Skala mit 5, 7, 10 oder 11 Sternchen  („Die Öffnungszeiten sind mir besonders:   unwichtig – normal – wichtig – sehr wichtig“).

Wenn Sie mehr als 7 Antwortmöglichkeiten vorgeben, wird Google dem Betrachter nur eine zufällig Auswahl anbieten.

Das Eintippen der Fragen und Antworten verläuft schnell und ist auch für Laien leicht verständlich – sofern sie des Englischen mächtig sind, denn Google Surveys gibt es aktuell nur auf englisch. Man kann auch jederzeit einen Schritt zurückgehen.
Weitere Fragen werden durch einen + Button hinzugefügt. Ist man mit allen Fragen fertig, klickt man unten auf „confirm“.

Sollte Google eine Eingangsfrage erkennen, wird erst ein Test benötigt. Dieser ist für Sie kostenlos. Google wird die Umfrage verschiedenen Teilnehmern vorlegen und testen, wie groß die Zielgruppe ist, die zB in der Eingangsfrage auf „ja“ klickt. Erst danach erhalten Sie ein Preisangebot.
Prinzipiell bezahlen Sie nur für vollständige Beantwortung der Umfrage, bricht also ein Nutzer ab, bezahlen Sie nichts. Je nachdem, ob Sie nur eine oder mehrere Fragen haben und ob Sie Filterfragen benutzen, schwankt der Preis aktuell zwischen 10 US cent und 3 Dollar (Preisliste). Die Abrechnung erfolgt immer in $.
Die Anzahl der Antworten wird vorher gekauft. Sie bezahlen also zum Beispiel für 1500 Antworten und Google lässt die Umfrage so lange laufen, bis 1500 Personen Ihre Umfrage komplett beantwortet haben.

Zur Veröffentlichung schreibt Google:

Umfragen werden auf den Websites in unserem Publisher-Netzwerk angezeigt, um eine repräsentative Stichprobe zu erhalten. Nutzer beantworten die Fragen, um auf qualifizierte Inhalte im Web zuzugreifen, und Publisher werden für beantwortete Umfragen bezahlt. Google und viele Publisher möchten die Privatsphäre der Leser schützen und sicherstellen, dass proprietäre Daten zur Leserschaft nicht offengelegt werden. Daher stellen wir keine Liste der Websites bereit, auf denen einzelne Fragen zu sehen sind.

Wie eine Auswertung aussehen könnte, sehen Sie hier an einem Beispiel.

 

Google: Mobile First-Indexierung

Google hat mit der Umstellung auf einen Mobile First-Index begonnen. Ein Index also, geprägt durch mobile Websites.
Ausschlaggebend dafür ist, dass die Google-Suche vor allem auf Mobilgeräten verwendet wird, die Relevanz einer Webseite jedoch bisher noch anhand der Desktop-Version ermittelt wurde.

Derzeit werden Tests durchgeführt und künftig wird es nur einen Suchindex aus Websites und Apps geben.  Die Algorithmen werden dann vor allem auf die mobile Version einer Website zurückgreifen um das Ranking einer Seite zu ermitteln.
Das Sucherlebnis, so Google, soll trotzdem weiterhin „großartig“ bleiben.

Das Unternehmen erklärt weiterhin, die Umstellung werde mit Bedacht und Vorsicht durchgeführt. Alle Tests werden vorerst im kleinen Rahmen vorgenommen und die endgültige Umstellung soll erst dann stattfinden,  wenn alle Einschränkungen bei den Nutzererfahrungen ausgeschlossen sind.

Wie Sie sich am besten auf die Umstellung vorbereiten:

Als Besitzer einer responsiven Website oder eine Website mit dynamischer Bereitstellung, bei denen die Hauptinhalte der Desktop Version und der mobilen Version identisch sind,  werden Sie höchstwahrscheinlich keine Änderungen vornehmen müssen.

Wenn sich in Ihrer Website-Konfiguration jedoch die Inhalte der Desktop Version von den Inhalten der mobilen Version unterscheiden, sollten Änderungen vorgenommen werden. Beide Versionen sollten ein strukturiertes Markup bekommen und gleichwertig sein. Fügen Sie kein umfangreiches Markup mit Informationen hinzu, die für das Dokument nicht relevant sind.

Anden kanonischen Links sind keine Änderungen notwendig.

Ist Ihre Seite in der Search Console bestätigt, so sollten Sie auch die mobile Version hinzufügen und bestätigen.

Eine reine Desktop-Website wird weiterhin normal indexiert, auch wenn sie durch einen mobiles Gerät aufgerufen wird.

Wenn Sie planen, eine mobile Version zu erstellen, erstellen Sie diese vollständig und fehlerfrei.

Profis denken JETZT an das #Weihnachtsgeschäft

Noch 120 Tage: höchste Zeit, an Weihnachten zu denken!

Große Versandhändler sind schon längst mitten drin, KMU sollten nun dringend nachziehen: die Rede ist von der Planung des Versandhandel Weihnachtsgeschäftes.

Viele Fragen sind zu klären.

Soll der Internetauftritt weihnachtlich gestaltet werden? Von wem, und wann, und was kostet das ? Viele Webdesigner und Programmierer sind bereits jetzt ausgebucht.

Wird Briefpapier oder Postkarten für die Weihnachtsgrüße benötigt? Ab dem 1. September steigen erfahrungsgemäß die Preise dafür.

In 120 Tagen ist Weihnachten. Wer als Versandhändler denkt, sich jetzt noch beruhigt zurücklehnen zu können, der irrt. Gerade falls es im Geschäft jetzt eher ruhig läuft, sollte man die Zeit nutzen um das Versandhandel Weihnachtsgeschäft vorzubereiten.
Dann nämlich kann man Ende November, wenn alle Anderen in Panik verfallen, ganz entspannt bleiben.

Kontaktieren Sie uns jetzt schon.

Auch bei uns können Sie jetzt noch weihnachtliche Grafiken oder Animationen bestellen. Und auch wer „nur“ einen Adventskalender benötigt, kann diesen jetzt schon einbauen lassen – und braucht ihn am 1. Dezember nur noch mit einem Klick aktivieren.
Jedes Jahr wieder verpassen Versandhändler diese Möglichkeiten und finden im November niemanden mehr, der für sie Zeit hat.

#AdWords jetzt mit längeren Anzeigentexten

Google hat nun auch offiziell eine neue Funktion ausgerollt: es gibt längere Anzeigentexte!

Für die Überschrift stehen nun zwei Zeilen zur Verfügung statt nur einer, diese werden je nach Bildschirm entweder nebeneinander oder untereinander dargestellt. Auch der Werbetext darunter darf nun 10 Zeichen länger sein als bisher.  Eine eigene mobile Version, wie wir sie bisher für jede Anzeige ausgespielt haben, ist somit (in unserem Fall) nicht mehr notwendig.

Alle unsere Ad Words  Kunden erhalten in den nächsten Wochen komplett neue Anzeigentexte, denn das alte Format wird schon bald von Google abgeschafft.  Kunden, die die monatliche Ad Words Pauschale gebucht haben, erhalten diese neuen Anzeigen kostenlos.

#Ad Words jetzt mit sogenannten Echtzeit-Updates

Ad Words bietet einige neue coole Funktionen.

Countdown:
Ein besonderes Angebot gilt vielleicht nur für eine bestimmte Zeit. Bisher musste man das irgendwie im Text hinweisen. Nun geht das viel eleganter – und auffälliger!Direkt bei der Erstellung einer neuen Textanzeige fügt man nun an der gewünschten Stelle einfach eine geschweifte Klammer hinzu: {

Nun geht ein Fenster auf, in dem man alle relevante Daten eintragen kann: Wann der Countdown endet, wann er beginnt, und ob die Zeitzone des Kontos berücksichtigt werden soll oder die Zeitzone des Betrachters.

Ein bisschen doof dabei ist, das Google immer den Singular benutzt. Läuft die Aktion 10 Tage, so steht in der Anzeige „in 10 Tage“. Ansonsten: sehr coole Sache, die wir nun auch häufiger benutzen werden!

Individuelle Anzeigen je nach Keyword

Ein wenig komplizierter in der Anwendung – vielleicht sollte man hierzu mal einen Automatismus programmieren. Google benötigt eine CSV Datei mit Produktdaten, zum Beispiel für Funkuhren:

Modell Ascot       mit Kalender     mit Funk    59 €   2016/07/29
Modell Ascot       ohne Kalender     mit Funk    39 €   2016/07/28

Dann legt man eine Anzeige mit Platzhaltern an, zum Beispiel

Tolle Funkuhr,{=Funkuhren.Modell}
www.meinefunkuhr.de
{Funkuhren.Kalender} , {Funkuhren.Funk}
jetzt nur {Funkuhren. Startpreis} – Angebot endet in {=COUNTDOWN(Funkuhren.Angebotsende)}

In freier Wildbahn sieht das dann so aus. Der Kunde sucht „Funkuhr Modell ascot mit Kalender“ und erhält diese Anzeige:

Tolle Funkuhr, Modell Ascot
www.meinefunkuhr.de
mit Kalender, mit Funk
jetzt nur 59€ – Angebot endet in 10 Tagen

Man könnte die Anzeige auch einfach auf alle Funkuhren beziehen, d.h. man hinterlegt nicht mehr pro Produkt Daten, sondern nur pro „Thema“.

Zielkampagne:  Funkuhren
Zielanzeigengruppe: Ascot Funkuhren
Anzahl Modelle: 4
Startpreis: 39,-

ergibt dann automatisch eine Anzeige wie:

Ascot Funkuhren
www.meinefunkuhren.de
4 Modelle zur Auswahl
Schon ab 39,- Euro

Die CSV Datei kann täglich aktualisiert werden, somit hat man alle notwendigen Informationen – und zwar ALLER Produkte im Shop – an einer zentralen Stelle hinterlegt, und Google kann immer Werbung für die Sonderangebote machen.

Wichtig zu wissen: Die dynamischen Anzeigen werden nur geschaltet, wenn es zur Sicherheit („Fallback“) eine normale Anzeige gibt. Diese wird nur im Notfall geschaltet, falls die dynamische nicht funktioniert.  Die normale Anzeige muss zuerst erstellt werden. Ansonsten wird die dynamische abgelehnt.

Doch keine Bewertungssterne bei #Google ?

Google führt derzeit laufend Designtests (A/B – Tests) durch, und zwar in allen Bereichen. Ziel ist es, die Google Angebote zu optimieren, nach dem Motto „was viel angeklickt wird ist gut, was wenig angeklickt wird kommt weg“.

Dies betraf auch die Ad Words Anzeigen und die Suchergebnisse. Letzter Hype waren die gelben Sterne, die aus den Shopbewertungen kreeiert und direkt unter den Anzeigen und/oder den Suchergebnissen angezeigt wurden.

Daraufhin haben natürlich alle Suchmaschinenoptimierer – auch wir – den Kunden empfohlen, die Bewertungen so aufzuarbeiten das sie von Google gelesen und dargestellt werden können.
Der Grund liegt auf der Hand: selbst wenn man in den Suchergebnissen nicht auf Platz 1 landet, zieht man mit den gelben Sternen die Blicke auf sich und hat auch auf schlechteren Plätzen bessere Klickraten.

Das hat nun wohl auch Google gemerkt: dumm nämlich, wenn unten auf die gelben Sterne geklickt wird, statt oben auf die kostenpflichtigen Anzeigen!
Aktuell läuft ein Test, der die gelben Sterne entfernt und nur noch die Bewertungen als Text anzeigt. Die Suchergebnisse sollen gegenüber den Anzeigen also wieder unauffällig werden bzw die Anzeigen sollen wieder mehr Gewicht bekommen.

 

#Adwords: das sind die teuersten Klickpreise Deutschlands

Möchten Sie wissen, ob Sie mit Ihrem Klickpreis zu viel zahlen oder ob Sie in einem guten Mittelbereich liegen? Wir verraten Ihnen jetzt schon eines: die allermeisten Leser werden gleich beruhigt sein, wie günstig ihre Klickpreise sind – im Vergleich zu den RICHTIG teuren und umkämpften Werbe-Keywords!

Searchmetrics hat die teuersten Keywords des deutschen Werbemarktes ermittelt. Ob die Preise auch etwas über die Marge der jeweiligen Branche aussagen? Oder vielleicht eher über den Grad der Verzweiflung, der dort herrscht ?

auf Platz 50 geht es schon mit unglaublichen 22,83 Euro los – pro Klick! Es ist:  „Risikolebensversicherung Testsieger“.  Später kommt dieses Keyword in ähnlicher Form noch einmal: „Risikolebensversicherung“ für 26,44€

Auf Platz 49+48 geht es weiter mit „Daytrading Steuern“ für 22,88 und „Trading Apps“ für 22,95 , außerdem „Online Trading“ für 23,08€ auf Platz 45 und „Devisenhandel“ auf Platz 44 für 23,16.

Das Thema Steuern und Banken zieht sich weiter bis Platz 35 (Kredit online beantragen, für 25,30) – mein persönliches Highlight ist „Selbstanzeige Rechtsanwalt“ für 23,75 🙂

Nachdenklich macht, das der Begriff „Patenschaft“, für den Organisationen wie PLAN, SOS Kinderdorf oder die Kindernothilfe Google Ad Words Werbung machen, laut Searchmetrics bei einem Klickpreis von 24,59 und „Kinderpatenschaft“ sogar 26,74€ liegen. Das hier ein derartiger Kampf stattfindet, hätte ich nicht gedacht.

Möchten Sie einen Detektiv anheuern, so zahlt dieser für Ihr Interesse 31,04€ pro Klick.
Die Chip- Bestenliste der aktuellen Notebooks könnten Sie sich einfach auf chip.de anschauen – oder auf die Ad Words Anzeige klicken: bei einem Klickpreis von 32,19 machen Sie sich sicherlich unbeliebt.

Sie möchten Ihr erstes Handy kaufen? Jetzt buhlen die Anbieter um Sie – denn wer sich einmal für einen Anbieter entschieden hat, bleibt diesem recht lange treu. „Erstes Handy“ – Platz 8 für 36,86€ Klickpreis!

Wir machen einen kleinen Sprung.
Platz 5: Trading Plattform für 38,61€ pro Klick

Platz 4: Aktien Demokonto für 46,28

Platz 3: Outplacementberatung für 47,42€

Platz 2: Bitkom Big Data für 51,84

und der „Sieger“ ist:

„Outplacement“.

Dieses Keyword kostet pro Klick sagenhafte 57 Euro und 53 Cent.

So. Wer möchte nochmal behaupten, das seine 65 Cent pro Klick zu teuer sind 🙂

 

Alle Keywords können Sie hier nachlesen.