Archiv der Kategorie: Tipps für Modified eCommerce Shopsoftware

Informationen, Tipps und Tricks für den Umgang mit Modified Shops

Bug in Modified Mengenberechnung gefunden

2 Wochen nachdem eine Sicherheitslücke im Adminbereich bekannt wurde, haben wir nun einen Bug in der Mengenberechnung gefunden. Unter bestimmten Umständen kann es dadurch passieren, das Mengen in der Kaufabwicklung nicht abgezogen werden und Überverkäufe passieren.

Der Bugfix besteht dieses Mal nicht aus dem reinen Austausch einer Datei, sondern aus etwas mehr Änderungen. Daher kostet er 197,50 €. Bei Interesse einfach melden.

Das Problem betrifft alle Modified Shops, egal welche Version.

Neue Google Anforderungen preisgünstig umsetzen

Viele Händler haben noch aus früheren Zeiten ein getrenntes mobiles Template. Eine Zeitlang war es ja auch „state of the art“, das man Besucher fragte „möchten Sie auf die mobile Version wechseln?“, statt sie zwangsweise weiterzuleiten.

Leider akzeptiert Google dies nicht als mobile Optimierung, darum müssten diese mobilen Templates nun mit einer Zwangsweiterleitung versehen werden. Außerdem ist es – gerade wenn man noch die Version 1.0 des mobilen Templates hat – angesagt, mal die neuen Geräte des letzten Jahres hinzuzufügen, damit der Shop sie erkennt.

Diese Modernisierungsmaßnahmen erledigen wir gerne für Sie, sprechen Sie uns einfach darauf an.

Sollten Sie noch gar kein mobiles Template haben, wird es nun höchste Eisenbahn. Was „richtige“ Mobillösungen angeht, die sich automatisch an Tablet, Laptop, Handy und PC anpassen,  ist der Zug bereits abgefahren, kaum ein Webdesigner hat vor dem 21. April noch Zeit. Jedoch können Sie auf die „Billiglösung“ des getrennten mobilen Templates ausweichen. Dieses wird grafisch an Ihren Shop angepasst und alles ist gut.

Ab dem 21. April 2015 werden Shops, die keine mobile Lösung haben, in dem Ranking der mobilen Suchmaschine zurückfallen (Auch wenn Google es freundlicher ausdrückt mit „mobile Shops werden steigen“).

Modified 2.0 ist da (?)

Die Modified 2.0 Version ist scheinbar fertig. Der Entwicklungsstatus steht auf 100% und es gibt auch schon einen Demoshop. Wir haben uns diesen einmal für Sie angesehen.

Der gesamte Shop kann nun per Mausklick auf die Kleinunternehmerregelung umgestellt werden, diese Möglichkeit finden Sie unter Erweiterte Konfiguration – Zusatzmodule.

Auf der Admin Startseite hat der Modified Blog einen höheren Platz bekommen und ist so immer im Blickfeld des Händlers. Dafür wurde die Anzeige der letzten Bestellungen und Kunden nach unten verschoben.  Die Umsatzstatistik wurde etwas erweitert und umfasst nun auch den Vergleich auf den Vorjahreszeitraum.

Im Bereich der Kunden kann man nun auswählen, wie viele Kunden pro Seite angezeigt werden. In der Detailansicht wurde eine Auswahl hinzugefügt, mit der man Zahlungs- oder Versandarten für den jeweiligen Kunden verbieten kann. Außerdem wird das aktuelle Guthaben des Kunden (falls vorhanden) angezeigt.

Die Länder sind aber leider immer noch auf Englisch und auch das nicht mehr existente „France Metropolitain“ ist zumindest im Demoshop derzeit noch enthalten.

Bei den Kundengruppen lässt die eigentlich immer notwendige Kundengruppe „Händler Ausland“ für umsatzsteuerbefreite Verkäufe ins Ausland weiter auf sich warten.

In der Bestellübersicht gibt es nun zu jeder Bestellung nicht mehr nur einen Löschen, sondern auch einen Stornieren-Button. Hier kann man den Status verändern und die Artikelanzahl dem Lager wieder gutschreiben. Auch die Umsatzstatistik wird dadurch korrigiert. Auch kann man sich alle Bestellungen eines bestimmten Kunden anzeigen lassen.  Übrigens kann man in der Konfiguration einstellen, welche Bestellstatus für die Umsatzstatistik berücksichtigt werden sollen und welche nicht.
In der Bestelldetailansicht ist nun das Modul „Track and Trace“ fest eingebaut, d.h. man kann eine Versandart wählen, den Trackinglink hinterlegen und dem Kunden somit diesen Trackinglink zusenden.  Für die E-Mail „Ihr Bestellstatus hat sich geändert“ gibt es eine Vorschau.
Die unsichere Zahlart „Kreditkarte“, bei der seit XT 3.04 Zeiten schon die Kreditkartendaten unverschlüsselt gespeichert wurden, wurde endlich entfernt, somit enfällt in der Bestellansicht auch der Button „Lösche KK Info“.  Die Datenbankfelder dafür sind  lustigerweise noch vorhanden, fressen aber kein Brot.

Ob die Rechnung die erscheint, wenn man auf „Rechnung drucken“ klickt, auch den umsatzsteuerrechtlichen Pflichten entspricht, wagen wir momentan noch zu bezweifeln. Im Test fehlten die Wirtschaftsidentifikationsnummer, ein Hinweis auf innergemeinschaftliche Lieferungen, das Leistungsdatum, und als Rechnungsnummer wurde einfach die Bestellnummer übernommen. Somit sind fortlaufende Rechnungsnummern nicht gewährleistet.  Interessant ist das Modul „neue Rechnungsnummer“, mit dem man fortlaufende Rechnungen erzeugen kann, was aber immer noch nicht für korrrekte Rechnungen sorgt.  Dieses ist zu finden unter Module – System Module.

Das Bearbeiten von Bestellungen läuft noch genauso ab wie vorher. Ob dabei auftretende Fehler inzwischen behoben wurden, wissen wir nicht.

In den Kategorien wurden nur ein paar Eingabefelder in der Reihenfolge verändert. Die allseits beliebten „Meta Keywords“ sind auch immer noch enthalten.  Für Produkte kann man nun direkt in der Produktübersicht einen Content hinzufügen.  Das ist sehr gut, denn früher war das im Content Manager versteckt und kaum jemand kannte die Funktion, mit der man einem Artikel Dateien hinzufügen kann.

Das Attributsystem geht in einem neuen Fenster auf (was man aber in der Konfiguration auch wieder abschalten kann) und ist nicht mehr so ressourcenfressend wie das alte. Es werden standardmäßig nur die aktiven Attribute angezeigt.

Im Artikel selbst kann man nun auf einen Blick sehen, ob ein Sonderangebot hinterlegt wurde und ob Staffelpreise hinterlegt wurden. Übrigens kann man nun für Sonderangebote nicht mehr nur ein Enddatum, sondern auch ein Startdatum einfügen. Mehrere Termine oder gar Uhrzeiten sind aber nicht möglich. Immerhin kann man nun mehrere Staffelpreise auf einmal eingeben.

Das Feld „Bestellbeschreibung“ heißt leider immer noch so, es wäre eigentlich sinnvoll gewesen, den Ausdruck „wesentliche Artikelmerkmale“ zu benutzen, damit der Händler versteht, wie wichtig dieses Feld ist.
Auch hier wieder die beliebten Meta Keywords mit einer Eingabelänge von 180 Zeichen, Meta Title 50 Zeichen und Meta Description 140 Zeichen. Immerhin zählt das Feld bei der Eingabe inzwischen die Zahl der noch verbleibenden Zeichen mit. Google erlaubt übrigens 156 Zeichen für die Meta Description  und bis zu 55 Zeichen für den Meta Title.

Bei den Steuersätzen scheint die neue Modified Version auf das neue Steuergesetz betreffend digitaler Produkte und Dienstleistungen ins europäische Ausland vorbereitet zu sein, dies ist jedoch ein großer und komplexer Punkt, den wir jetzt noch nicht ausführlich getestet haben.

Die Hersteller kann man nun auch auf englisch hinterlegen und in beiden Sprachen gibt es nun ein Feld für eine ausführliche Herstellerbeschreibung. Und: die Herstellerbeschreibung wird auch in die Suche einbezogen (in der Konfiguration abschaltbar).

Die Google Sitemap Erstellung startet nicht mehr sofort bei Klick, sondern leitet erst einmal auf eine Eingabemaske um, mit der man recht komfortabel Einstellungen vornehmen kann.

Wenn man auf die Module geht, angefangen mit den Zahlungsmodulen, fällt als erstes die neue Sortierung nach „installiert“ / „nicht installiert“ auf.  Dies führt im Alltag gewiß zu mehr Übersichtlichkeit. Auch in den Zahlungsmodulen haben die allgegenwärtigen Affiliatelinks Einzug genommen. Ob das Modified Team sich damit einen Gefallen getan hat, wird sich erst langfristig zeigen.
Das veraltete Paypal IPN ist noch vorhanden, Paypal selbst empfiehlt, dieses Modul nicht mehr zu nutzen, da es veraltet ist, nicht mehr gepflegt wird und Sicherheitslücken aufweist.

Bei den Versandarten hat sich nichts verändert.

In der Bestellzusammenfassung kann man nun Zahlartenaufschläge nicht mehr nur für Billsafe und Klarna, sondern auch für Billpay hinterlegen. Außerdem gibt es für weitere Zahlungsarten nach wie vor die Möglichkeit, selbst Rabatte oder Zuschläge zu hinterlegen.

Neu ist der Punkt „System Module“, in dem sowohl Partner Module zu finden sind, also Schnittstellen zur IT Recht Kanzlei, Protected Shops, Janolaw , Findologic, Easymarketing, Easybill,  – immer schön mit Affiliate Links – aber auch das Imageprocessing des Shops selbst.  Welche der Partner Module sinnvoll sind und welche nicht, muss jeder Händler für sich selbst entscheiden.

Unter Module – Export Module sind die alten Module zu finden die nach wie vor nicht funktionieren. Teilweise sogar als solche markiert. Warum sie nicht entfernt wurden, ist ein Rätsel.

Im Bereich Statistiken hat sich wider Erwarten vieler Händler so gut wie nichts verändert.  Der Lagerbericht, der seit xt 3.04 bereits im Hintergrund schlummerte, wurde endlich sichtbar gemacht.

Im Newsletterbereich wurde ebenfalls nicht viel verändert, im Gegenteil wird hier groß und rot von der Verwendung abgeraten.  Immerhin gibt es inzwischen auch für Newsletter eine Signatur.

Im Content Manager wurde für die einzelnen Inhalte ein Meta Robots Feld hinzugefügt (noindex, nofollow, noodp), man kann nur hoffen, das die Händler das nicht einfach testen, sondern vorher die Anleitung lesen.  Denn an dieser Stelle fehlen die Bedienungshinweise.
Ebenso gibt es einen nicht näher erläuterten Punkt „Hauptdokument“. Man darf gespannt sein.

Die Datenbanksicherung läuft flüssiger als früher, der CSV Export hat mehr Einstellungen, allerdings beschränkt sich der Im- und Export nach wie vor auf Produkte. Kundendaten kann man beispielsweise immer noch nicht exportieren.  Aber: der vorhandene Export ist hübscher und er wird vor allem inzwischen ausführlich erklärt.

Im Bereich „Gutscheine und Kupons“ kann man sich nun das Guthaben der Kunden anzeigen lassen.
Kommen wir zum Thema Sprachen, hier kann man nun nach Installation einer neuen Sprache die Datenbanktabellen rüberkopieren. Somit hat man beispielsweise in den neuen spanischen Produkten erst einmal die englische Beschreibung, was besser ist als ein leeres Feld. Danach kann man sich das dann nach und nach übersetzen.

Bei den Ländern ist Kroatien endlich in der EU angekommen.

Währungsumrechnungen funktionieren noch genauso (manuell) wie vorher.

In den allgemeinen Shopeinstellungen kann  man nun das Datum umstellen von der Langansicht („Samstag, 01. März 2014“) auf die Kurzansicht („01.03.2014“), dies greift beispielsweise bei Bestellbestätigungs-Emails.

Bei den Bestell- und Lieferstatus hat sich anscheinend nichts verändert, sortieren kann man diese nicht.

Eine sehr interessante Erweiterung ist die Möglichkeit, den Shop im Wartungsmodus nicht mehr nur dem Admin zugänglich zu machen, sondern auch wahlweise bestimmten Kundengruppen. Auf diese Weise können auch Stammkunden, Lieferanten, Händler den Shop betreten, und Neukunden bleiben draussen.  Außerdem kann man unabhängig von der Kundengruppe bestimmten Kunden den Zutritt erlauben, abhängig von der E-Mail Adresse.  Wir hoffen natürlich, das hierdurch nicht irgendwann eine Sicherheitslücke bekannt wird.

Das Error Reporting erfordert nun nicht mehr den Einsatz eines FTP Programmes, sondern kann bequem im Admin ein- und ausgeschaltet werden. Das spart Zeit und Nerven.

In den Kompressionseinstellungen gibt es nun auch die Möglichkeiten, HTML und CSS Komprimierung ein- und auszuschalten, abhängig von dem Template das man benutzt.

SEO: Die Einstellungen Stop Words und Go Words sind nun von der metatags.php in den Admin gewandert und können somit auch vom Laien bedient werden. Sehr schön.

In der erweiterten Konfiguration ist ein neuer Punkt „Captcha“ hinzugekommen, wenn man diesen aktiviert, erscheint beispielsweise im Kontaktformular ein Captcha, leider wurde hier auf relativ alte Technologie zurückgegriffen, so das der Sicherheitscode eher unter „egal“ fällt. Immerhin kann man einstellen, das angemeldete Kunden vom Captcha verschont bleiben sollen.

Ebenfalls neu ist der Versioncheck, mit dem man angezeigt bekommt, ob die eigene Version noch aktuell ist. Eine automatische Aktualisierung wie bei WordPress ist damit aber immer noch in weiter Ferne.

Wann der Download bereitsteht, steht noch nicht fest bzw. wird nicht kommuniziert.

Fazit:
bei den Änderungen hat sich definitiv jemand etwas gedacht. Ob man diesen Gedanken folgen möchte, beispielsweise bei den Affiliate Links, mag jeder selbst entscheiden.  Die Änderungen sind letztendlich gut und richtig, auch wenn einige Händler nach 2 Jahren Entwicklungszeit vielleicht einen größeren Wurf erwartet haben. Neulinge jedoch, die sich selbstständig machen möchten, sind mit dem kostenlosen Modified eCommerce Systen gut beraten, wenn sie die Bereitschaft mitbringen, sich mit Dingen wie FTP Programmen und Editoren (zB Notepad++) auseinanderzusetzen.
Alles zusammen eine schlecht kommunizierte, aber gute Software.

#EDIT 01. September 2015
damit hier kein falsches Bild aufkommt: kurz nach Veröffentlichung dieses Beitrages sprang der Entwicklungsstand von Modified 2.0 wieder zurück. Zum heutigen Tag ist er noch nicht wieder bei 100% angelangt. Wer auf Modified 2.0 setzt, wartet weiterhin vergeblich.

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#E-Commerce und Enterprise Ressource Planning: So sieht die Zukunft aus

Durch Enterprise Ressource Planning (ERP) und E-Commerce ergaben sich enorme Veränderungen bei der Softwareentwicklung im kaufmännischen Bereich. Mittlerweile sind ERP und E-Commerce in einem Großteil der Unternehmen unverzichtbar. Bei einer solch wichtigen Rolle erscheint es nur logisch, dass sich die Frage ergibt: Wie wird die Zukunft in diesen Bereichen aussehen und auf was wird es ankommen?

Die, die es wissen müssen und eine passende Antwort parat haben sollten, sind Web-Agenturen. Täglich haben sie mit ERP und E-Commerce zu tun, beraten Kunden zum Thema Adwords, SEO oder Conversion-Rate-Optimierung und unterstützen sie bei der Gestaltung ihrer Webseiten und Onlineshops. So jedenfalls sieht das aktuelle Tätigkeitsfeld der Agenturen aus. Für die Zukunft allerdings deutet sich ein Wandel an. Dann wird derjenige im Vorteil sein, der auf ein ganzheitliches Konzept setzt. Konkret bedeutet dies, dass betriebswirtschaftliches Know-how, ERP und E-Commerce Hand in Hand gehen. Wer sich in den beiden Bereichen auskennt und zudem über umfangreiche Kenntnisse zur kaufmännischen Betriebsorganisation verfügt, befindet sich auf der Gewinnerstraße.

Die einzelnen Schwerpunkte unterliegen dabei einer unterschiedlichen Gewichtung. Nicht jedes Thema ist gleich relevant. Vordergründig wird es um Multishop-Anbindung, Kundenbeziehungsmanagement (CRM), die Integration verschiedener Plattformen, die Warenbeschaffung sowie Lager und Logistik gehen. Jedoch wird letztendlich entscheidend bei Themenwahl sein, um was für ein Unternehmen es sich handelt. Zur umfassenden Beratung kommt weiterhin eine ebensolche Software, die in allen Bereichen einsetzbar ist. Idealerweise sollte sich diese mit allen gängigen Shopsystemen verknüpfen lassen und eine hohe Automatisierung für eine einfache Nutzung mitbringen. Die Investition in die richtige Software ist ein entscheidender Schritt in Richtung Zukunft, denn so ist gewährleistet, dass die steigenden Marktanforderungen erfüllt werden können. Zugleich lassen sich damit entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern.

#SEPA – Verschiebung oder nicht: die Umstellung kommt

SEPA, die goße Unbekannte; derzeit herrscht Chaos : heute heißt es die EU Kommission will eine Verlängerung der Übergangsfrist, morgen dann wiederum, die Bundesregierung und die Banken seien dagegen. Kurz vor dem eigentlichen Stichtag 1. Februar herrscht heilloses Durcheinander.

Doch eines muss klar sein, die SEPA Umstellung KOMMT, und wer sich nun zurücklehnt und sich die Umstellung auf Wiedervorlage für Mitte Juli legt, handelt grob fahrlässig. Viele Händler haben noch nicht einmal eine Gläubiger ID und unterschätzen die derzeitigen Wartezeiten. Andere wiederum haben Dutzende Mitarbeiter, aber noch von keinem die SEPA Daten erfragt. Oder hunderte Kunden, und noch von keinem einzigen die neue Einzugsermächtigung. Und so weiter, und so fort…

Auch der Modified Shop muss auf SEPA umgestellt werden. Hierzu gibt es ein fertiges Modul von Fishnet Services, das das alte Lastschriftmodul komplett ersetzt. Die alten Lastschriften müssen vor der Installation abgearbeitet sein, da sie beim Update verlorengehen. Der Händler muss nun nur noch seine Gläubiger ID und die Vorlaufzeit bis zum Einzug in seinen  Adminbereich eingeben. Als Mandatsreferenz wird die Datenbank ID des Kunden genutzt. Das führt aber dazu, das bei Gastbestellungen jedes Mal eine neue Mandatsreferenz vergeben wird. Wer das nicht will, sollte Gastbestellungen abschalten oder Lastschrift nur für registrierte Kunden zulassen. Beides ist nur ein Mausklick.

#Upcload: Shopübergreifender Größenberater

Einen Shopübergreifenden Größenberater bietet die Programmschmiede Upcload an.

Die Endverbraucher können sich bei UpCload registrieren, stellen sich vor eine Webcam und lassen sich von dem Programm vermessen.
Danach sind die Größen UpCload bekannt. Der Kunde kann nun shoppen gehen, beispielsweise bei Otto, Dress4less, BestSilver, Neckermann oder Strauss.

UpCload ist in diesen Shops integriert, der Kunde bekommt zu jedem Produkt angezeigt, ob es ihm passen wird.
Auf diese Weise, so verspricht der Anbieter, wird die Conversionrate steigen und die Retourenquote sinken.

Der Händler bezahlt eine monatliche Gebühr bzw pro Klick auf den „Größenberater“. Die Preise werden mit jedem Händler individuell vereinbart.

#Fullfillment: letzte Ausfahrt vor dem Weihnachtsgeschäft

Das Weihnachtsgeschäft naht mit großen Schritten oder ist in manchen Branchen bereits da.
Nun ist die letzte Chance für Händler, zu überprüfen ob sie dem Weihnachtswahnsinn gewachsen sind,
sowohl logistisch wie auch personell. Auch das der eine oder andere Packer krank werden kann, sollte mit einkalkuliert werden.

Einen Ausweg – wenn nun auch schon zeitlich etwas knapp – bietet der Umstieg auf einen Fullfillment Anbieter an.
Die Ware wird vom Händler oder sogar direkt vom Hersteller an den Fullfillment Dienstleister verschickt,
dieser lagert sie bei sich ein, sorgt bei Bestellungen für den Versand und nimmt Retouren entgegen.

Der Händler spart auf diese Weise die Miete für Lagerhallen, die Kosten für das Personal, und profitiert auch noch von den deutlich günstigeren Konditionen,
die der Fullfillment Anbieter als Großkunde bei den Logistikern erhält.

Ein Anbieter, den wir hier empfehlen können, ist die Berliner Firma United CMS. Für diese existiert auch eine Schnittstelle für alle Shops der XT Familie,
also Modified, xt 3.04, Gambio, SEO Commerce und vermutlich würde sie sogar auf Veyton laufen.
Die Schnittstelle sendet alle Bestellungen, die zB. auf „bezahlt“ stehen, an United CMS. Diese versenden die Pakete und liefern eine Paketnummer zurück.
Die Schnittstelle liest nun die Paketnummern ein, setzt den Status auf  „versendet“  und benachrichtigt die Kunden per E-Mail über das erfolgreich verschickte Paket.
Der Händler muss hier nichts mehr tun.

#Produktbewertungen noch deutlicher hervorheben

Mit Hilfe eines neuen Moduls können Händler ihre Produktbewertungen nun noch deutlicher hervorheben.
Das Modul zeigt mit auffälligen gelben Sternen den Bewertungsdurchschnitt des jeweiligen Produktes an, und zwar sowohl in der Übersicht der Produkte als auch in der Einzelansicht. Das Modul wurde bereits getestet und erregt die Aufmerksamkeit der Kunden.

Die Änderung ist recht einfach einzubauen und daher kostet der Einbau in einen Modified Shop nur 19,75€

Viele Produkte auf einmal bearbeiten – geht jetzt leichter

Mit einer relativ kleinen Codeänderung kann man nun viele Produkte auf einmal bearbeiten.

Man erhält eine Übersicht über alle Produkte einer bestimmten Kategorie oder eines bestimmten Herstellers,
hier kann man nun Mengen hinzufügen, alle Produkte mit Menge 0 deaktivieren, die Sortierung ändern,
die Artikelnummern, die EAN Nummern, den Hersteller, das Gewicht, die Preise,
oder man kann Artikel löschen, in eine andere Kategorie verschieben oder kopieren.

Dadurch kann man nun viel schneller arbeiten. Wir finden die Möglichkeit, Bestände hinzuzufügen – sei es bei Wareneingang oder einer Inventur – am Besten.

Das Modul ist außerdem extrem günstig. Für unter 20 Euro können Sie sich ab sofort die Arbeit erleichtern.
Den Einbau übernimmt Fishnet Services.