Archiv der Kategorie: Versandhandel

allgemeine News für Versandhändler

Zahlungsanbieter online miteinander vergleichen

Versandhändler können jetzt einfach Zahlungsanbieter online miteinander vergleichen.
Möglich wird das durch Paylobby, einer Art Suchmaschine für Zahlungsanbieter – und Vertragsvermittler.

Los geht es auf der Vergleichsseite, hier kann man das Shopsystem und das Zielland auswählen, zB Zahlungsarten für Modified eCommerce für einen Shop in Deutschland.

Man bekommt dann eine Ergebnisliste mit den Anbietern, welche Zahlarten der jeweilige Anbieter anbietet und wie viele Kunden er ungefähr hat, ggf auch mit Referenzen.

Wer möchte, kann bis zu drei Zahlungsanbieter anhaken und mit einem Mausklick Angebote anfordern. Paylobby kümmert sich dann darum, dem Händler die Angebote zukommen zu lassen, der Händler muss nicht mehr mit jedem Anbieter einzeln in Kontakt treten. Sollte ein Zahlungsanbieter von vornherein abwinken, sucht Paylobby dem Händler auch etwas anderes Passendes heraus.

Vor der Buchung eines Vertrages sollte der Händler natürlich erst einmal überprüfen, wer ihm diese Zahlungsschnittstelle einbauen könnte.

 

Totalausfall bei DHL?

Laut eines Mitarbeiters der DHL Hotline gibt es aktuell massive Probleme im gesamten DHL Netzwerk, von Sendungsauskünften bis Facebook ginge gar nichts mehr. Man erwarte das der Ausfall bis inklusive morgen anhält.

Eine Karte der aktuellen DHL Störungen finden Sie hier

Wartungsarbeiten bei #DHL am Sonntag 14.05. 

DHL teilt mit:

zur Vorbereitung auf steigende Sendungsmengen und Seitenaufrufe werden Maßnahmen zur Performance-Steigerung der DHL-Kundensysteme durchgeführt. Am kommenden Wochenende werden die ersten vorbereitenden Maßnahmen bei folgenden Systemen ausgeführt:

· DHL Online Frankierung (inkl. Webservice)
· DHL Geschäftskundenportal (inkl. Versenden Webservice)

Die Arbeiten werden in dem Zeitraum von Sonntag, 14.05. ab 01:00 Uhr bis ca. 06:00 Uhr durchgeführt. In dieser Zeit werden die oben genannten Systeme nicht verfügbar sein.

Alle Systeme werden vor, während und nach den Arbeiten intensiv geprüft und der einwandfreie Betrieb sichergestellt.

Same Day Delivery jetzt für jeden Händler möglich

Klingt wie eine Süßspeise, ist aber ein neuer Anbieter, der das Zeug hat den Markt aufzurollen:
Das Online Portal „Tiramizoo“ verbindet Kuriere mit Händlern. 3000 Kuriere arbeiten in bereits mehr als 160 Städten für Tiramizoo. Wenn Sie also Ihr Lager oder Ladengeschäft in einem Ballungsraum haben, ist die Chance hoch, das Sie nun auch auf den „SDD Zug“ aufspringen können.

Schon Marken wie Media Markt, Saturn, Zalando und Cyberport arbeiten mit Tiramizoo zusammen. Ich persönlich habe es bereits (als Endverbraucher) getestet: Um 15h vom Büro aus bestellt, um 20h zu Hause geliefert bekommen. Sehr nett 🙂

Zielgruppe sind zum Einen Kunden, denen es nicht schnell genug gehen kann, zum Anderen Notfälle (oder das was der Kunde für 15einen Notfall hält), also Technik-Ersatzteile etc.

Ob Tiramizoo auch in Ihrer Stadt vertreten ist, erfahren ganz unten auf der Website.

 

Paypal erstattet Retourkosten

Auf dem Händler-Kongress von Plentymarkets stellte Paypal einige Tools vor, die dem Onlinehandel im Ausland bessere Chancen einrichten könnten. Mit diesen Tools können Händler z. Bsp. abschätzen, ob sich der Verkauf ins Ausland lohnt.

Paypal gab zudem auch bekannt, dass die Retourkosten nun auch in Deutschland erstattet werden. Ein Testprojekt gab es dazu bereits schon Ende 2016 bis Anfang 2017. Das Unternehmen hat das Angebot nun auf unbestimmte Zeit verlängert.

Retourenkosten Erstattung durch Paypal – wie funktioniert das?

Deutsche Händler können nun die kostenlosen Retouren bewerben. Die Bestellung muss dazu mit Paypal bezahlt worden sein und der Shop selbst darf keine kostenlose Retouren anbieten. Ist beides der Fall, kann der Endverbraucher sich die Kosten einer Rücksendung von Paypal erstatten lassen. Hierzu muss er sich in seinem Paypal Konto dafür anmelden (1 Mausklick) und dann im Fall des Falles ein Formular ausfüllen und seine Kassenquittung der Posteinlieferung beifügen. Der Händler selbst muss nichts dafür tun.

Die kompletten Nutzungsbedingungen für Paypal kostenlose Retouren finden sich hier.

Auch von uns ins Ausland: Paypal erstattet die Retourenkosten

Nicht nur ein deutscher Kunde, der in einem ausländischem Shop bestellt hat, kann sich die Rücksendung erstatten lassen, auch für einen ausländischer Kunde der in einem deutschen Shop bestellt hat, gilt das Angebot.

Grundsätzlich ist die Übernahme der Kosten für Rücksendungen und der Einbau des entsprechenden Banners im Shop eine gute Möglichkeit, den Kundenstamm zu erweitern.

real.de – Interessant für Händler

real.de bietet Händlern einen offenen Marktplatz mit 5000 Produktkategorien mit Vertriebskanälen für über 30 verschiedene Versandhändler.

Für Anwender des Magnalister dabei interessant: Über die Schnittstelle lassen sich ganz einfach Artikel vorbereiten, matchen und hochladen, Preise und Lagerbestand werden werden automatisch abgeglichen und der Bestellstatus inklusive Tracking Code übermittelt.

Bei real.de stellen Sie über EAN/GTIN ein und die Artikel werden kostenfrei in Preissuchmaschinen, SEO und SEA beworben.
Es gibt keine Vertragslaufzeiten und ein Kostenmodell mit 3 Tarifen. Jeden Tarif können Sie 30 Tage lang kostenfrei testen. Ihre Verkaufserlöse erhalten Sie direkt von real.

Ihre Endkunden haben die Möglichkeit, Paybackpunkte zu sammeln und einzulösen, können unter 10 verschiedenen Bezahlmethoden wählen und sich auch fü eine 0 %-Finanzierung entscheiden (von zu Hause aus, über das Online-Ident-Verfahren)

Alibaba ermöglicht nun auch direkte Buchung von Container Transporten

Zwei Containerschifffahrtslinien, Frankreichs CMA CGM und Israels Zim, haben sich bei #Alibaba One Touch angemeldet, um es den Kunden zu ermöglichen, direkt auf der E-Commerce Plattform Containerplätze zu buchen.

Den Containerschiffahrtslinien geht es schlecht

Eine wachsende Zahl von Logistikfirmen geht online, um sich zu retten, denn der Markt ist schwer umkämpft und die Aufträge sinken. Den Containeranbietern geht es so schlecht wie nie zuvor.

Im Dezember 2016 hatte bereits  Maersk – die weltweit größte Containerschifffahrtslinie  – mit der Bereitstellung von Online – Buchungsdiensten für chinesische Versender auf Alibabas Website One Touch begonnen.

Agenturen bleiben immer stärker außen vor

Traditionell liefen diese Buchungen bisher über Agenturen, aber immer mehr Schifffahrtslinien erlauben nun die direkte Buchung über das Internet.

Die israelische Schifffahrtslinie Zim, bietet den Kunden Plätze auf der Strecke von Shanghai nach Indien oder Pakistan, oder von Xaimen nach Südamerika. CMA CGM beginnt mit Routen wie Qingdao nach Barcelona oder Ningbo nach Venedig.

Alibaba One Touch – Plattform für Logistik

Von Alibaba im Jahr 2010 erworben, zielt OneTouch auf kleine und mittelgroße chinesische Exporteure mit Online-Diensten wie Zollabfertigung und Logistik. Es erlaubt ihnen auch, Luftfracht- und Paketdienstdienste zu buchen und unterstützt den übergeordneten Alibaba.com-Business-to-Business-Marktplatz.

 

Paypal steigt ins Kreditgeschäft ein

Als Zahlungsmethode im Onlinehandel oder auch für Überweisungen an Freunde ist Paypal bereits großflächig bekannt.
Jetzt plant das Unternehmen auch in Deutschland ins Kreditgeschäft einzusteigen. Dies ist jedoch nicht für Privatpersonen gedacht,  sondern richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen.

2013 hat die Paypal die Kreditvergabe für Kleinunternehmen in den USA gestartet und seitdem auf Australien und Großbritanien ausgeweitet. Das Paypal Working Capital hatte im Sommer 2016 zwei Milliarden US-Dollar an Krediten erreicht. Diese gingen an 90.000 Unternehmen.

Paypal verlangt für die Kreditvergabe keine Zinsen, sondern fordert eine einmalige Gebühr. Über Umsätze im Onlinehandel zahlen die Kreditnehmer den Kreditbetrag zurück.

Google: Mobile First-Indexierung

Google hat mit der Umstellung auf einen Mobile First-Index begonnen. Ein Index also, geprägt durch mobile Websites.
Ausschlaggebend dafür ist, dass die Google-Suche vor allem auf Mobilgeräten verwendet wird, die Relevanz einer Webseite jedoch bisher noch anhand der Desktop-Version ermittelt wurde.

Derzeit werden Tests durchgeführt und künftig wird es nur einen Suchindex aus Websites und Apps geben.  Die Algorithmen werden dann vor allem auf die mobile Version einer Website zurückgreifen um das Ranking einer Seite zu ermitteln.
Das Sucherlebnis, so Google, soll trotzdem weiterhin „großartig“ bleiben.

Das Unternehmen erklärt weiterhin, die Umstellung werde mit Bedacht und Vorsicht durchgeführt. Alle Tests werden vorerst im kleinen Rahmen vorgenommen und die endgültige Umstellung soll erst dann stattfinden,  wenn alle Einschränkungen bei den Nutzererfahrungen ausgeschlossen sind.

Wie Sie sich am besten auf die Umstellung vorbereiten:

Als Besitzer einer responsiven Website oder eine Website mit dynamischer Bereitstellung, bei denen die Hauptinhalte der Desktop Version und der mobilen Version identisch sind,  werden Sie höchstwahrscheinlich keine Änderungen vornehmen müssen.

Wenn sich in Ihrer Website-Konfiguration jedoch die Inhalte der Desktop Version von den Inhalten der mobilen Version unterscheiden, sollten Änderungen vorgenommen werden. Beide Versionen sollten ein strukturiertes Markup bekommen und gleichwertig sein. Fügen Sie kein umfangreiches Markup mit Informationen hinzu, die für das Dokument nicht relevant sind.

Anden kanonischen Links sind keine Änderungen notwendig.

Ist Ihre Seite in der Search Console bestätigt, so sollten Sie auch die mobile Version hinzufügen und bestätigen.

Eine reine Desktop-Website wird weiterhin normal indexiert, auch wenn sie durch einen mobiles Gerät aufgerufen wird.

Wenn Sie planen, eine mobile Version zu erstellen, erstellen Sie diese vollständig und fehlerfrei.