Zeit und Energie sparen: Delegieren Sie die Installation Ihres Shops

Die Installation eines Online-Shops wird einmalig durchgeführt. Dabei müssen Sie sich auf Themen konzentrieren, die Ihnen neu und nicht vertraut sind.

Sie würden lieber Ihren Fokus auf andere Themen richten, in denen Sie mehr Routine haben. Denn Neues erarbeiten kostet Zeit. Und Zeit benötigen Sie für viele andere Themen.

Geben Sie das Einrichten  Ihres Online-Shops in unsere kundigen Hände wenn, Sie

  1. wenig Lust haben sich durch nervige Installationsanweisungen durchzuarbeiten.
  2. Angst haben, die Installation nicht richtig hinzubekommen.
  3. die Einrichtung grundsätzlich zu kleinschrittig und aufwendig finden.
  4. noch keine Daten mit einem FTP-Programm auf einen Server gebracht haben.
  5. Datenbanken noch nie konfiguriert haben.
  6. keine Zeit haben Schreibrechte einzurichten.
  7. Hilfe brauchen die Grundfiguration des Shops zu entscheiden.
  8. sich denken, beim Einstellen der Artikel habe ich Aufwand genug.

Nach fertiger Installation können Sie dann mit Ihrem Passwort für den Admin-Bereich einloggen und erste Artikel einstellen.

An einem Tag: Solide Shop-Planung leicht gemacht

Die Planung eines Shops ist kein Kinderspiel. Viele Fragen müssen beantwortet werden. Und Sie benötigen einen Fahrplan für die kommenden Monate. Wir setzen uns einen Tag mit Ihnen in Hamburg an den Computer und gehen alle Punkte durch.

Technik:

  1. Für wie viele Produkte ist der Shop ausgerichtet?
  2. Soll ein Warenkorb eingerichtet werden, der gut funktioniert?
  3. Der Shop muss auch unter Ausschaltung von Java-Script und Cookies funktionstüchtig sein.
  4. Sollen Warenwirtschaftssysteme und FiBU eingebunden werden?
  5. Soll der Shop später erweitert werden?
  6. Suchfunktionen müssen einwandfrei funktionieren.

Netzwerk:

  1. Wollen Sie eine Anbindung an ebay? Dann können wir Ihnen beim Umgang mit Afterbuy helfen.

Produktinformationen:

  1. Texte und Bilder müssen verkaufsfördernd wirken.
  2. Preise ggf. auch in anderen Währungen mit Ausweisung der Mehrwertsteuer
  3. Verpackungs- und Lieferkosten müssen angezeigt werden.

Hilfestellung:

  1. Sollen FAQs erstellt werden?

Bezahlung:

  1. Verschiedene Zahlungsarten sind möglich: Vorkasse, auf Rechnung, bei Kreditkarten ist eine Verschlüsselung über SSL notwendig
  2. PayPal, Moneybookers können benutzt werden.

Recht:

  1. Die AGBs müssen formuliert werden.
  2. Sie brauchen ein Impressum und Kontaktdaten.

Ende der „kostenlos-Gesellschaft“

Was waren das für herrliche Jahre !
Überall kostenlose Software, kostenlose Klingeltöne, kostenlose Nachrichten, kostenlose Websites, kostenloser Content, wohin man blickt !
Wer bereit war, sich ein ganz klein wenig von Werbung berieseln zu lassen, zahlte nichts – für alles.
Wie kostenlose Inhalte zustandekommen, wer am Ende draufzahlt und was das für dem Markt bedeutet – alles unwichtig, Hauptsache GEIZ IST GEIL.

Diese Tür schwingt nun langsam, aber sachte zu, die fetten Jahre sind vorbei. Das Pendel schwingt nun in die andere Richtung.
Nachdem US Medien-Mogul Rupert Murdoch und Microsoft bekanntgemacht haben, das Nachrichten ab sofort nur noch über Microsofts Suchmaschine BING verbreitet werden und bei Google gesperrt werden müssen, bewegt sich Google: Murdochs Nachrichten werden weiterhin über Google erreichbar bleiben – aber eben nur zum kleinen Teil.
Der Leser wird eine bestimmte Anzahl von Nachrichten lesen können, bevor er für weitere Artikel oder Abos zur Kasse gebeten wird.

Was geht es uns an, was irgendso ein Ami macht ?

Ziemlich viel. Nicht nur die amerikanische, sondern die Weltpresse blickt aufmerksam auf das, was Mr. Murdoch tut. Von seinen internationalen Verwickl…pardon, Verflechtungen, mal ganz abgesehen. In Großbritannien gehören ihm unter anderem die „SUN“ und die „News of the world“. Seit 2005 gehört ihm „MySpace“.
Murdoch wird immer wieder dafür kritisiert, das er seine Medien benutzt um seine konservativen Weltanschauungen zu verbreiten, anstatt unabhängig zu berichten. Dies trat besonders im Irak Krieg von Mr. Bush zu Tage, und derzeit durch Beschimpfungen gegen Barack Obama. Von der englischen Yellowpress mal ganz abgesehen.
In Deutschland stehen auf Murdochs Einkaufszettel schon seit langem unter anderem SAT.1, die Fußball-Bundesliga und der Axel Springer Verlag. Anteile an VOX hat er bereits.

Doch zurück zu den bezahlten Inhalten – was bedeutet das für das Internet ?

Freie Informationen für alle – ein Traum vieler, als das Internet Realität wurde. Jeder Mensch auf der Welt sollte Zugang zu Bildung und Wissen bekommen. Durch die Möglichkeiten moderner „Billiglaptops“ rückte dies in den letzten 2 Jahren in greifbare Nähe.
Nun haben sich – unter anderem durch oben genannte Kostenlos-Angebote – einige große Firmen am Internetmarkt platziert, sich einen Namen gemacht – und wollen nun kassieren.

Der Trend geht nun ganz klar in die Richtung in sich geschlossener Inseln im Internet, zu denen man sich den Zugang erst erkaufen muss. Rupert Murdoch ist nur ein Beispiel. Und das betrifft nicht nur Inhalte wie Klingeltöne, Software, Dienstleistungen – sondern eben gleich die ganze Palette, inklusive Bildung, Wissen, Nachrichten, Informationen für jedermann. Wikipedia ? In Zukunft bestenfalls ein einsamer Rufer in der Wüste. Schlimmstenfalls ein winziger Teil eines riesigen kostenpflichtigen Informationsimperiums.

„Freie Informationen für  Jedermann“ ?   Nur ein Traum, aus dem wir derzeit alle böse erwachen.

Wo verlieren Sie Kunden?: Analyse mit Google-Analytics

Stellen Sie sich vor, Sie seien Ihr Besucher und navigieren durch Ihre Webseite. Jeden einzelnen Schritt, den der Nutzer dort tätigt kann man analysieren und kommt dann zu dem Ergebnis an welcher Stelle es an Ihrer Webseite „hakt“. Wo springt der Besucher ab? Und können dann können Sie dieses Wissen zur Optimierung nutzen.

Mit Google-Analytics können Sie durch detaillierte Berichte schnell sehen, welche Marketingaktivitäten für Sie am effektivsten sind.

  1. Wie ist der Besucher auf Ihre Webseite gekommen?
  2. Wie hat er zu Ihnen gefunden? Mit welchen Keywords?
  3. Ist die Optik Ihrer Webseite professionell und vertrauenserweckend?
  4. Findet Ihr Besucher auf der Startseite Informationen, die er sucht?
  5. Hält eine Registrierung vom Besuch ab?
  6. Verliert der Nutzer durch eine unübersichtliche Navigation das Interesse?
  7. Wie gut funktioniert Ihre Suchfunktion?
  8. Welche Produkte und Dienstleistungen haben einen hohen ROI/Umsatz?
  9. Sind Ihre Bilder und Beschreibungen ansprechend?
  10. Welche Schritte (z.B. Formulare, Unklarheiten der Kaufmodalitäten) beim Kaufvorgang führen zum Abbruch?

Komplettausfall bei O2 ?

In Hamburg gibt es derzeit anscheinend einen Komplettausfall beim Telefonanbieter O2.

Ich bin heute weder übers Festnetz noch übers Handy erreichbar, und die Mailbox funktioniert auch nicht.

Für alle, die mich dringend erreichen müssen: mein Faxgerät ist bei der Telekom und funktioniert somit 🙂

Streuung ist doch immer wieder praktisch, in allen Bereichen !

El Clásico ist beim ZDF nur Platzhalter

Es ist immer wieder schön, Pannen auf besonders großen, bekannten, professionellen Internetseiten zu entdecken. So beim ZDF zur Zeit.

Unter Schlagzeilen existiert ein „Platzhalter-Artikel“. Klickt man diesen an, gelangt man zur Meldung über das Spiel Real Madrid gegen Barcelona.

Warum die Seite nicht offline bearbeitet und dann fertig hochgeladen wird, ist leider nicht bekannt

Preiswert und vielbeachtet: Kundenbindung durch Newsletter

Mit Newslettern können Sie Ihre Interessenten und Kunden über wichtige Themen, Produkte und Neuigkeiten informieren. Viele renommierte Unternehmen greifen mittlerweile sehr gerne auf dieses Marketinginstrument zurück, das viele Vorteile bietet:

1. Preiswert:

Sie haben nur geringe Produktionskosten im Vergleich zu anderen Medien. Von einer teuren Werbeagentur sind Sie unabhängig.

2. Individuell:

Sie können sich entweder dafür entscheiden, Kundenbindung zu betreiben. Newsletter können aber auch gezielt an Kunden verschickt werden, mit denen Sie länger keinen Kontakt hatten.

3. Schnelle Reaktionszeit:

Wenn Sie neue Produkte vorstellen, eine aktuelle Meldung verkünden wollen… Unsere Welt dreht sich schnell und erfordert sofortiges Handeln. Aktualität wirkt professionell.

4. Hohe Beachtung:

Die Öffnungsrate beträgt über 50%. Die Zahl spricht für sich.

5. Erfolgskontrolle:

Sie können sofort nach dem Absenden sehen, wie viele Mails überhaupt angekommen sind und wie viele Leser Ihre Mails hatten. Zudem lässt sich messen, welche der eingesetzten Links angeklickt wurden. Sie erfahren, welche Themen die Kunden wirklich interessieren.

ebay AdCommerce: Erfolge messen mit neuen Features

Das Werbewerkzeug ebay AdCommerce ist um etliche Verbesserungen nachgerüstet worden. Nun ist es noch effizienter möglich zielgruppenorientierte Anzeigen bei ebay zu erstellen. Vor allem lassen sich Erfolge durch neue Statistikfunktionen besser überprüfen und können übersichtlich grafisch dargestellt werden. Wie Sie vielleicht gelesen haben ist ebay bemüht, eine größere Transparenz sowohl für die Händler als auch für die Kunden zu schaffen.

1. Informationen bei Login: Sie sehen auf einen Blick Ihre aktuellen Textänderungen und Ihre neuen Keywords. Sie können nachlesen, welche Ihrer Keywords erfolgreichsten sind und den meisten Traffic erzeugen.

2. Ihre Anzeigen können Sie mit den Registerkarten Kampagnen und Anzeigen erstellen und verwalten.

3. Mit der Registerkarte Kampagnen und Anzeigen können Sie Statistiken erstellen. Diese können sich beziehen auf Tag, Anzeige, Kampagne oder einen Suchbegriff von Ihnen.

4. Im Betatest in Erprobung ist folgende Funktion: Über die Registerkarte Statistiken bekommen Sie zukünftig Informationen über Ihre Anzahl von Geboten, verkauften Artikeln, Erlösen. Einnahmen und Ausgaben können verglichen werden.

Werbekosten pro Bestellung senken: Google Adwords

Wir machen mit Google Werbung für Sie.

Lernen Sie Google Adwords kennen.

Grundprinzip:

  1. Ihr Kunde sucht Begriffe auf der marktführenden Suchmaschine Google und aktiviert damit Ihre Adwords Werbeanzeigen.
  2. Ihre Anzeigen erscheinen getrennt von den anderen Suchergebnissen separat auf der rechten Seite.
  3. Adwords Anzeigen werden pro Klick bezahlt (nicht das Anzeigen kostet!).
  4. Die Keywords haben verschiedene Preise (je nach Nachfrage).
  5. Sie bezahlen ein festes, zeitlich limitiertes Adwords Budget.

Ihre Ziele:

  1. Die Anklickrate Ihrer Anzeigen ist hoch.
  2. Ihr Kunde findet seine durch die Anzeige geweckten Erwartungen auf Ihrer Webseite wieder.
  3. Die Folge daraus ist eine hohe Abschluss-Quote (Konversionsrate).
  4. Ihre Kosten pro Abschluss sinken.

Unsere Methode:

  1. Wir wählen günstige Keywords, die sich aus der Denkweise Ihrer Kunden ableiten. Damit findet Ihre Zielgruppe die Anzeige.
  2. Im Anzeigentext und in der Produktbeschreibung verwenden wir die Keywords wieder.
  3. Wir optimieren Ihre Anzeigentexte für das Produkt.
  4. Die Anzeige wird in den für Sie optimalen Zeiten und Regionen angezeigt.

Google Products – Mehrwertsteuer schon angegeben ?

Mittlerweile ist es ja wenigstens möglich, bei Google Products die Versandkosten mitzulisten.
Viele Händler hatten schon das „P“ in den Augen aufgrund drohender Abmahnungen, haben nun eiligst ihre Produktlistings mit Versandkosten versehen und lehnen sich nun zufrieden zurück.

Doch Vorsicht !  Auch die Angabe, ob der Preis mit oder ohne Mwst zu verstehen ist, gehört mit auf die Produktlistingseite von Google.
Auch hier gilt wieder, wie beim Kampf mit den Versandkosten: am schnellsten ändert man es im eigenen Googlekonto unter „Name“:  inkl. 19% UST – MeinShopname.de

Danach in Ruhe das entsprechende Listing umstricken und erst dann im Googlekonto wieder rausnehmen, wenn es korrekt gelistet wird…