Same Day Delivery jetzt für jeden Händler möglich

Klingt wie eine Süßspeise, ist aber ein neuer Anbieter, der das Zeug hat den Markt aufzurollen:
Das Online Portal „Tiramizoo“ verbindet Kuriere mit Händlern. 3000 Kuriere arbeiten in bereits mehr als 160 Städten für Tiramizoo. Wenn Sie also Ihr Lager oder Ladengeschäft in einem Ballungsraum haben, ist die Chance hoch, das Sie nun auch auf den „SDD Zug“ aufspringen können.

Schon Marken wie Media Markt, Saturn, Zalando und Cyberport arbeiten mit Tiramizoo zusammen. Ich persönlich habe es bereits (als Endverbraucher) getestet: Um 15h vom Büro aus bestellt, um 20h zu Hause geliefert bekommen. Sehr nett 🙂

Zielgruppe sind zum Einen Kunden, denen es nicht schnell genug gehen kann, zum Anderen Notfälle (oder das was der Kunde für 15einen Notfall hält), also Technik-Ersatzteile etc.

Ob Tiramizoo auch in Ihrer Stadt vertreten ist, erfahren ganz unten auf der Website.

 

Individuelle Paketbeilage – pro Kunde

Ein neues System ermöglicht es, jedem einzelnen Kunden eine individuelle Broschüre mit ins Paket zu legen.

Die Broschüre enthält auf der Vorderseite den Namen des Kunden und falls gewünscht: einen individuell errechneten Gutscheincode (der sich am „Wert“ des Kunden für den Händler orientiert).

In der Broschüre selbst befinden sich genau die Produkte, die der Kunde betrachtet aber nicht gekauft hat, oder Produkte die zu den bisher gekauften Produkten passen.
Jeder Kunde enthält somit seine eigene „Cross Selling Broschüre“.

Das System wird komplett, inklusive Drucker, Toner, Papier und Klammern geliefert und per Fernwartung verwaltet. Der Händler muss sich um nichts kümmern.

Sinnvoll los geht es ab einem Preis von 20ct pro Beileger. Damit sind alle Kosten abgedeckt, von der Programmierung bis hin zum Papierverbrauch.

Der Anbieter ist ein junges Start-Up aus München, Adnymics.

Fazit: eine sehr spannende Angelegenheit und endlich mal eine neue Idee auf dem ECommerce Markt! Werden wir im Auge behalten.

Viren E-Mail als Amazon Verkäuferrechnung getarnt

Momentan geht (mal wieder) eine E-Mail herum, die sich als „Amazon Verkaeuferabrechnung“ tarnt und ein PDF mitliefert, das man besser nicht öffnen sollte wenn einem der PC lieb ist.

Abhilfe schafft das übliche Vorgehen. Bei E-Mails im Idealfall niemals Links anklicken. Anhänge nur öffnen wenn vorher mit dem Absender besprochen. Wenn es zB die Rechnung auch online gibt, dann Browser aufmachen, einloggen, Rechnung dort öffnen.

Ansonsten: Absender E-Mail Adresse GENAU angucken, auch mal die E-Mail im Quellcode öffnen (der beißt nicht!) und dort nach der E-Mail Adresse suchen. Paypal.com ist nicht dasselbe wie paypal.wirstehlendeingeld.com  und auch nicht wie Papyal.com  🙂

In diesem Sinne, frohe Ostern und bleiben Sie sicher 😉

 

Shophelfer 1.8 veröffentlicht

Wir freuen uns, die Shophelfer Version 1.8 vorstellen zu können.
Wie immer, bezeichnet „Backend“ den Adminbereich und „Frontend“ den Bereich in dem sich die Kunden tummeln und die Produkte präsentiert werden.

Auch dieses Mal haben wir wieder alle möglichen Themenfelder angeschaut, von Suchmaschinenoptimierung bis hin zum besseren Arbeiten im Backend.

Die Änderungen im Einzelnen:

a) Fehlerbehebungen

wir haben diverse Tippfehler im Front- und Backend korrigiert und ein paar Fehlermeldungen im Frontend – also wenn ein Kunde beispielsweise nicht alle Pflichtfelder ausgefüllt hat und auf weiter klickt – deutlicher gemacht.  Mehrere Händler hatten uns darauf hingewiesen, das Endverbraucher diese Fehlermeldungen übersehen hatten (danke an alle, die uns mit Hinweisen versorgen!)

Ferner haben in der 1.7 die Exportmodule nicht funktioniert, dies haben wir nun in der 1.8.  für ALLE Exportmodule repariert.

Ein Bug der interessanterweise niemandem aufgefallen war – es gab einen kleinen Fehler in der Rundung der Grundpreise. Auch diesen haben wir entfernt.

b) SEO

Im Quellcode haben wir nun den Preis deutlicher ausgezeichnet, da über Google die Rückmeldung kam, das die Suchmaschine die Sonderpreise nicht automatisiert erkennen konnte.  Dies ist nun der Fall.
Eine weitere SEO Verbesserung ist der Bereich „Blöcke anzeigen“ im neuen Texteditor,  unter  „Verbesserungen“ gehen wir genauer darauf ein.

c) Verbesserungen

Kürzere Attributliste – sicherer Shop

Die in unseren Augen wichtigste Verbesserung ist, das Attribute nun eingeklappt geladen werden.  Wenn Sie vorher im Adminbereich auf „Attribute editieren“ geklickt haben, haben Sie eine riesige Tabelle erhalten mit sämtlichen – größtenteils nicht angehakten – Attributen. Beim Speichern wurde immer die gesamte Tabelle gespeichert, ob die Attribute angehakt waren oder nicht.

Dies war eine recht ressourcenfressende Angelegenheit, tatsächlich mussten einige Händler die sehr viele Attribute benutzen, ihre Servereinstellungen dafür verändern – aus Sicherheitsperspektive sehr ungünstig.

Das neue System ist nun nicht nur ressourcenschonender sondern trägt auch zu der Sicherheit Ihres Shops bei.  Es werden in der neuen Ansicht nur noch die anhakten, also aktiven Attribute gespeichert und nicht mehr die gesamte Tabelle.

Händler mit sehr vielen Attributen können daher nun den Serverwert „max_input_vars“ nach unten stellen, zB. auf 1000 und so potentiellen Angreifern eine kleinere Angriffsfläche bieten als vorher.

Erweiterung des Texteditors

Eine zweite Verbesserung, die sich viele Händler gewünscht hatten: wir haben den in der Version 1.7. neu eingeführten Editor erweitert um die Funktionen „iframe“ (wichtig für YouTube Videos), „Suche und Ersetze“  sowie „Blöcke anzeigen“. Mit „Blöcke anzeigen“ erhalten Sie eine schnelle Übersicht über die Struktur Ihres Produkttextes, also h1, h2 Überschriften und Absätze.

Was ist eigentlich das Paketleergewicht?

Immer wieder waren Händler etwas ratlos ob der Funktion  Konfiguration – Versand und Zahlung – Versand Optionen. „Was ist das?“ wurden wir häufiger gefragt. In der Konsequenz haben wir nun die dortige Erklärung erweitert und verbessert. Vielen Dank auch hier für die Rückmeldungen.

Sichere Passwörter erzwingen

Viertens haben wir in einem ersten Schritt die neue Möglichkeit eingeführt, das der Händler Passwörter als „sicher“ einfordern kann. Das bedeutet:

  1. Sie können (nach wie vor) unter Konfiguration – Shopansicht – Minimum Werte einen Mindestwert für die Passwortlänge setzen.  Aus der Erfahrung heraus – „was ist sicher?“ versus „wann ist ein Kunde genervt und bricht ab“ – würden wir ein Minimum von 8 Zeichen empfehlen.
  2. Neu hinzugekommen ist nun unter Konfiguration – Zusatzmodule der Punkt „Sicheres Passwort erzwingen“.
    Dies bedeutet, wenn ein Kunde sich neu registriert prüft der Shop, ob das Passwort Ziffern UND Buchstaben enthält und zwingt ihn dazu, sich ein solches Passwort auszudenken.

In diesem ersten Schritt haben wir auf das Erzwingen von Sonderzeichen genauso verzichtet, wie auf die Prüfung existierender Passwörter oder eine Prüfung bei Passwortänderung, da wir keine Endverbraucher vergraulen wollen.  Je nach Rückmeldungen werden wir das aber in einer späteren Version als optionale Möglichkeit dazuprogrammieren.

Billpay, BillpayLater und Paypal Plus automatisch für Rechnungsdruck berücksichtigt

Das mächtige PDF-Rechnungsmodul erkennt jetzt auch automatisch Billpay Rechnungskauf, Billpay Ratenkauf und Paypal Plus Käufe und fügt die Textbausteine dieser Anbieter auf die PDF-Rechnung mit ein.

Kundenkommentare auf Rechnung oder Lieferschein mit ausgeben

Ebenfalls im PDF Rechnungsmodul gibt es nun auch die Möglichkeit, den Kundenkommentar mit auszugeben, besonders interessant für den Lieferschein.

Aktualisierung der Daten der Deutschen Bundesbank

Zum Abschluß noch eine Nachricht für alle, die die Zahlart „Lastschrift“ anbieten. Für diese Zahlart benötigt der Shop eine Liste aller momentan in Deutschland verfügbaren BIC Nummern. Diese ändert sich jedoch laufend. Alle 12 Wochen veröffentlicht die Deutsche Bundesbank eine neue Liste.

Wir haben in der Version 1.8. den Stand vom 6. März 2017 eingespielt, der bis zum 4.. Juni 2017 gültig ist. Danach sollten Sie (wie vorher auch), sich vierteljährlich die neuen BIC-Daten ziehen. Dies geschieht halbautomatisch über den Menüpunkt  Inhalte – Import/Export – Bankleitzahlen aktualisieren.

Inhaber eines älteren Shops (die keinen Mietshop haben) beachten bitte, das die in älteren Shopversionen genannte Downloadseite der Bundesbank sich geändert hat, von vorher

http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Standardartikel/Kerngeschaeftsfelder/Unbarer_Zahlungsverkehr/bankleitzahlen_download.html

auf nun

http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Standardartikel/Aufgaben/Unbarer_Zahlungsverkehr/bankleitzahlen_download.html#

Danke und bis zum 1. Juli 🙂

Wir bedanken uns bei allen Händlern für die Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge. Zögern Sie auch weiterhin nicht, in Ihrem Adminbereich oben rechts auf den Briefumschlag zu klicken und uns zu schreiben.  Einfach nur die Eingabetaste drücken und schon erreicht uns Ihre Nachricht.

Wir wünschen weiterhin gute Geschäfte und melden uns im Juli wieder mit der Shophelfer Version 1.9.
Unsere Gedanken und Planungen dazu werden Sie nach und nach in unserem Shophelfer Changelog mitlesen können.

Google Ad Words: unser Checker

#Googleadwords ist ja die älteste Dienstleistung die wir anbieten – schon seit es Google Ad Words in Deutschland gibt 🙂

Heute möchten wir mal unseren Ad Words Checker vorstellen.

Google Ad Words selbst erweitern – das geht

Dazu muss man wissen, das Google Ad Words eine Art Huckepack System hat, dem man ganze Programme aufsetzen kann.

Diese können dann Daten analysieren und verarbeiten und auch Änderungen in Google Ad Words vornehmen.
Sie finden diese Möglichkeit in Ihrem Google Ad Words Konto links unter BULK Vorgänge.

Automatische Änderungen sind in kleinen Konten gefährlich

Wir nehmen je nach Konto KEINE oder nur sehr wenige automatisieren Veränderungen vor. Denn im Gegensatz zu vielen  Mitbewerbern wissen wir, das kleine Konten mit wenig Daten einer manuellen Pflege bedürfen. Wer hier zu viel automatisiert, läuft Gefahr das Konto kaputtzumachen.

Was macht der Ad Words Checker?

Der Ad Words Checker analysiert nur, er nimmt keine Veränderungen vor.  Jedes Konto hat 2 Versionen – den Keyword Checker und den Anzeigen Checker.

Der Keyword Checker durchläuft jeden Tag ALLE Keyword Verlinkungen und prüft, ob sie noch stimmen, oder ob man im Shop auf eine Fehlerseite kommt.
Der Anzeigen Checker macht dasselbe mit allen Anzeigenverlinkungen.

Hintergrund: häufig verschieben Händler ihre Produkte, löschen sie oder stellen die Kategorien um – ohne im Hinterkopf zu haben, das es in Ad Words Verlinkungen auf diese gibt.  Früher mussten wir uns immer darauf verlassen, vom Händler über alle Sortimentsänderungen informiert zu werden, heute erfahren wir zumindest von entfernten Produkten automatisch.

Stößt einer unserer Checker auf einer Fehlerseite, so schickt er eine E-Mail an unser „Checkerbunny“ Nicole – und der Link wird umgehend korrigiert 😉

Amazon: Verkäufer müssen Retourenbedingungen angleichen

#Amazon teilte am 22.3. den Händlern mit, das sie bis zum 19. April ihre Retourenbedingungen an die von Amazon anzupassen haben. Mit anderen Worten, wer auf Amazon verkauft, muss zwingend dieselben Retourenvorgaben benutzen wie Amazon selbst.

Was genau ändert sich?

  • Widerrufsfrist von 30 Tagen
  • Erstattung der Rücksendekosten bei Warenwert über 40 Euro und Rücksendung innerhalb von 14 Tagen
  • Erstattung der Rücksendekosten bei Schuhe, Bekleidung und Handtaschen innerhalb von 30 Tagen (egal welcher Preis)
  • Erweiterte Widerrufsfrist: für Produkte die zwischen dem 1. November und dem 31. Dezember verschickt werden, gilt eine Widerrufsfrist bis zum 31. Januar.

Was muss ich tun und bis wann?

Amazon schreibt:

Bitte passen Sie vor dem 19. April 2017 Ihre individuellen Rückgaberichtlinien an die von Amazon an. Um diese zu aktualisieren, gehen Sie bitte in Seller Central auf Einstellungen => Ihre Informationen und Richtlinien => Widerrufsrecht.

Für Artikel die am oder nach dem 19. April 2017 bestellt werden, können Kunden einen A-bis-Z Garantienantrag an Verkäufer stellen, wenn diese Ihnen die oben genannten Rückgabebedingungen nicht gewähren.

Das bedeutet für die Händler nicht nur eine Neukalkulation, sondern auch eine Anpassung aller Rechtstexte. Neue Rechtstexte gibts jedoch noch gar nicht – die Anwälte erarbeiten sie gerade erst. Man sollte also besser noch warten und die Umstellung nicht voreilig vorantreiben.

Der eigene Shop wird wieder interessanter

Kalkulatorisch dürfte in diesem Fall nochmal interessant zu erwähnen sein: Wenn ein Käufer im Internetshop (statt bei Amazon) bestellt und mit Paypal bezahlt, übernimmt Paypal inzwischen auch in Deutschland die Retourenkosten.

Ladezeit kostet jeden Tag Geld

Eine langsame Internetseite mit zu langer Ladezeit kostet den Händler jeden Tag bares Geld. Das hat Google nun durch eine tiefgreifende Untersuchung bewiesen.

10 Sekunden Ladezeit  – das sind 7 zu viel

70% der analysierten Seiten haben 7 Sekunden benötigt um den oberen Teil zu laden und 10 Sekunden um komplett zu laden.

Getestet wurden 900.000 Ad Words Anzeigen und deren Verlinkung für Smartphones.  Das traurige Ergebnis: die Mehrheit der mobilen Seiten ist zu langsam und mit zu vielen Elementen aufgebläht.

Künstliche Intelligenz weist Zusammenhang zu Kaufabbrüchen nach

Google lies daraufhin eine künstliche Intelligenz über die Daten laufen, die Kaufabbrüche, Geschwindkeit der Seite und Menge der Daten auf der Seite miteinander verknüpfte.

Ladezeit und Abbrüche in Zahlen:

Wenn eine Seite statt 1 Sekunde 3 Sekunden braucht um zu laden, steigt die Anzahl der Kaufabrüche um 32%
Benötigt sie 5 Sekunden, steigen die Kaufabbrüche um 90%
Sind es  6 Sekunden, steigen sie um 106%
Und bei 10 Sekunden Ladezeit, steigen sie um 123%

Egal wie, schneller ist besser und weniger ist mehr!

Auch die Datenmenge spielt eine Rolle

Noch ein Beispiel für enormes Verbesserungspotential:
70% der Seiten lieferten eine Datenmenge über 1MB aus,
36% über 2MB und 12% über 4 MB.
Das ist sehr viel: vorausgesetzt der Betrachter lädt die Seite mit dem Mobilstandard 3G, dann benötigen 1,49MB sieben Sekunden zum Laden.
Negativer Rekord war ein Startseitenbild mit 16 MB.

Bilder komprimieren hilft

30% der Seiten könnten mehr als 0,25 MB alleine auf der Startseite sparen, würden sie ihre Bilder komprimieren. Das sind immerhin 2 Sekunden Geschwindkeitszuwachs.

Wie schnell ist Ihre Seite?

Testen Sie Ihre Seite jetzt kostenlos, auf TESTMYSITE.

Spezialregeln für Shops

Shopbetreiber sollten wissen, das die ideale, schnelle Internetseite eine einfache html Seite ohne Bilder und Effekten ist.
Ein Shop arbeitet nun mal aber mit Programmierungen wie „Java Script“, daran führt kein Weg vorbei. Insofern ist es eher schwierig, bei einem Shop 100 Punkte zu erreichen. Wer jedoch ein „rotes Ergebnis“ bekommt, weiß das er handeln muss.

Paypal erstattet Retourkosten

Auf dem Händler-Kongress von Plentymarkets stellte Paypal einige Tools vor, die dem Onlinehandel im Ausland bessere Chancen einrichten könnten. Mit diesen Tools können Händler z. Bsp. abschätzen, ob sich der Verkauf ins Ausland lohnt.

Paypal gab zudem auch bekannt, dass die Retourkosten nun auch in Deutschland erstattet werden. Ein Testprojekt gab es dazu bereits schon Ende 2016 bis Anfang 2017. Das Unternehmen hat das Angebot nun auf unbestimmte Zeit verlängert.

Retourenkosten Erstattung durch Paypal – wie funktioniert das?

Deutsche Händler können nun die kostenlosen Retouren bewerben. Die Bestellung muss dazu mit Paypal bezahlt worden sein und der Shop selbst darf keine kostenlose Retouren anbieten. Ist beides der Fall, kann der Endverbraucher sich die Kosten einer Rücksendung von Paypal erstatten lassen. Hierzu muss er sich in seinem Paypal Konto dafür anmelden (1 Mausklick) und dann im Fall des Falles ein Formular ausfüllen und seine Kassenquittung der Posteinlieferung beifügen. Der Händler selbst muss nichts dafür tun.

Die kompletten Nutzungsbedingungen für Paypal kostenlose Retouren finden sich hier.

Auch von uns ins Ausland: Paypal erstattet die Retourenkosten

Nicht nur ein deutscher Kunde, der in einem ausländischem Shop bestellt hat, kann sich die Rücksendung erstatten lassen, auch für einen ausländischer Kunde der in einem deutschen Shop bestellt hat, gilt das Angebot.

Grundsätzlich ist die Übernahme der Kosten für Rücksendungen und der Einbau des entsprechenden Banners im Shop eine gute Möglichkeit, den Kundenstamm zu erweitern.

real.de – Interessant für Händler

real.de bietet Händlern einen offenen Marktplatz mit 5000 Produktkategorien mit Vertriebskanälen für über 30 verschiedene Versandhändler.

Für Anwender des Magnalister dabei interessant: Über die Schnittstelle lassen sich ganz einfach Artikel vorbereiten, matchen und hochladen, Preise und Lagerbestand werden werden automatisch abgeglichen und der Bestellstatus inklusive Tracking Code übermittelt.

Bei real.de stellen Sie über EAN/GTIN ein und die Artikel werden kostenfrei in Preissuchmaschinen, SEO und SEA beworben.
Es gibt keine Vertragslaufzeiten und ein Kostenmodell mit 3 Tarifen. Jeden Tarif können Sie 30 Tage lang kostenfrei testen. Ihre Verkaufserlöse erhalten Sie direkt von real.

Ihre Endkunden haben die Möglichkeit, Paybackpunkte zu sammeln und einzulösen, können unter 10 verschiedenen Bezahlmethoden wählen und sich auch fü eine 0 %-Finanzierung entscheiden (von zu Hause aus, über das Online-Ident-Verfahren)

Befristete Rabattaktionen nicht verlängbar

Wer eine befristete Rabattaktionen anbietet, darf diese nicht verlängern – so die Entscheidung des LG Koblenz (Urt. v. 13.12.2016, 1 HK O 26/16).

Dabei ging es um einen Telekommunikationsanbieter, der eine befristete Sonderaktionen verlängern wollte. Der Anbieter hatte in einer Werbeaktion einen Sondertarif abschließbar bis zum 31.08. angeboten, die gleiche Aktion aber in einem Newsletter für 2 weitere Monate angeboten.

Das Gericht stufte diese Art der Werbung als irreführend und wettbewerbswidrig ein. Es gibt bereits eine einschlägigen Rechtsprechung des BGH (z.B. Urt. v. 7.7.2011, I ZR 173/09) der das Gericht folgte. Auch das LG Hamburg (Urt. v. 17.6.2015, 408 HKO 17/14) hat schon in diesem Sinne entschieden.

Rabattaktionen mit einem festgelegtem Enddatum, müssen nun definitiv auch an diesem Datum enden und dürfen vom Anbieter nicht verlängert noch abgebrochen werden. Ein Verstoß kann eine Abmahnung nach sich ziehen.

Planen Sie daher Ihre Rabattaktionen äußerst sorgfältig und mit Bedacht.