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#Onlinemarketing: Das Zeitalter der Cookies neigt sich dem Ende zu

Im Onlinemarketing spielen Cookies eine wichtige Rolle. Sie liefern wertvolle Informationen über das Verhalten der Internetnutzer und machen gezieltere Werbung möglich. Allerdings scheinen die Tage der kleinen Textdateien gezählt, denn in Zeiten des mobilen Internets und unter Anbetracht des Umstands, dass viele Menschen heutzutage mehrere Geräte nutzen, informieren Cookies nur noch unzureichend. Sie lassen dementsprechend lediglich Rückschlüsse auf die Nutzung des jeweiligen Geräts, nicht aber auf die Vorlieben des Users zu. Cookies sind browser- beziehungsweise gerätegebunden. Die erfassten Daten sind somit äußerst unzuverlässig.

Dies ist mittlerweile auch mit Zahlen zu belegen. Das Magazin Internet World Business beobachtete im November und Dezember vergangenen Jahres über einen Zeitraum von sechs Wochen 500 Millionen Atlas-Cookies. Die Zuordnung der Cookies zu je einer Person war zwar relativ stabil – 93 Prozent hatten eine Verknüpfung mit jeweils einem Cookie -, dennoch geriet die Zuordnung in dem Moment ins Wanken, in dem eine Nutzung mehrerer Geräte etwa zuhause und an der Arbeitsstelle vorlag. Demzufolge kam es bei etwa der Hälfte zu einer Unterbrechung der exakten Zuordnung des Cookies zu der jeweiligen Person. Das führte zu einer Verzerrung der Messwerte bezüglich der Frequenz und der Reichweite der Cookies.

Experten gehen davon aus, dass Auswertungen, die auf Cookies basieren, in den nächsten Jahren an Bedeutung verlieren werden. Dafür rücken verschiedene Varianten von IDs in den Vordergrund. Sie beziehen sich im Gegensatz zu den Cookies tatsächlich auf eine Person und liefern geräteübergreifende Erkenntnisse. In der mobilen Welt von heute die wohl zuverlässigste Datenquelle. Ganz verschwinden werden die Cookies aber trotzdem nicht. In Firmen, Agenturen und Verlagen werden sie für Analysen sowie Adtech weiter gebraucht.

#Mozilla veröffentlicht neue Version von Firefox

Mozilla hat eine neue Version seines Browsers Firefox veröffentlicht. Die 27. Version steht ab sofort zum Download bereit. An dieser wurden einige Veränderungen im Vergleich zu den vorherigen Varianten vorgenommen. So konnte eine Verschlüsselung mit Transport Layer Security (TLS) 1.1 und 1.2 zwar durchgeführt werden, im neuen Firefox ist dies nun aber bereits als Standardverschlüsselungsprotokoll aktiviert. TLS wird für den Abruf von HTTPS-Webseiten verwendet. Liegt keine Unterstützung des Servers für ein TLS-Protokoll vor, wird automatisch auf SSL v3 zurückgegriffen. Andere Browser wie Internet Explorer, Google Chrome und Opera nutzen schon seit Längerem die TLS-Verschlüsselung standardmäßig, während Firefox sozusagen noch hinterherhinkte. Mit der neuen Version wurde die „veraltete“ Verschlüsselung behoben und auf den neuesten Stand gebracht.

Weiterhin wird nunmehr von Firefox das Übertragungsprotokoll SPDY 3.1 unterstützt, an dessen Entwicklung hauptsächlich Google beteiligt war. Ist die Kompression aktiviert, werden Inhalte über SPDY abgerufen, wobei sich die Surfgeschwindigkeit erhöht. Bislang wurde das Protokoll vor allem bei für das Surfen mit Chrome auf mobilen Endgeräten verwendet. Mit Firefox kommt es nun ebenfalls auf stationären Geräten zur Anwendung.

Eine Erweiterung gab es außerdem für das Social API. Auf der in den Browser eingelassenen Seitenleiste werden die neuesten Informationen sozialer Dienste angezeigt und das von mehreren gleichzeitig. In die vorherigen Firefox-Versionen konnte lediglich ein Dienst eingebunden werden.

Welche Änderungen noch vorgenommen wurden, gibt Mozilla in seinen Release Notes auf der unternehmenseigenen Webseite bekannt. Auch über Sicherheitsupdates wird dort informiert. Das neue Firefox ist für Windows, Linux, Mac OS und Android geeignet. Ist der Browser bereits vorhanden, erfolgt das Update auf die neue Version automatisch, sobald eine Internetverbindung besteht.

Erneute Absage von Mozilla an Firefox für eine iOS-Version.

Es bleibt dabei: Mozilla plant keine Version für iOS von seinem Browser Firefox. Als Begründung gibt das Unternehmen die ablehnende Haltung von Apple gegen Browser von Drittanbietern an. Die hoch entwickelten JavaScript- und Rendering-Engines dürfen nach Ansicht von Jay Sullivan als Vizepräsident des Fachbereichs Produkte beim Softwarehersteller Mozilla nicht auf das Betriebssystem iOS von Apple übertragen werden. Daher sehe man sich außerstande, die von Apple gewünschte Entwicklung eines geeigneten Browsers vorzunehmen. Für die Non-Profit-Organisation Mozilla ist das eine überaus risikoreiche Entscheidung. Einerseits ist zwar ein eigenes Mobil-OS mit dem Namen Firefox OS vorhanden, andererseits erreicht man damit lediglich einen Marktanteil von unter einem Prozent. Im Vergleich dazu hat Apple mit seiner iOS-Version für den eigenen Webbrowser Safari einen Anteil von über 55 Prozent. Auf dieser Grundlage macht es Apple den Browsern von Drittanbietern nicht leicht. So ist es zum Beispiel dem Nutzer nicht möglich, einen anderen Browser, als den Standardbrowser einzustellen.

Der Kampf der Browser – wer ist am beliebtesten?

Die Internetbrowser haben sich in den vergangenen Jahren sehr stark weiterentwickelt. Noch ganz am Anfang des Internets dominierten Internet Explorer und Netscape, das Browser Universum, mittlerweile hat, sich dies im Bezug auf die Nutzerzahlen sehr stark verändert. So veröffentliche das Portal Statcounter nun offizielle Zahlen und damit konnte Google Chrome deutlich an Nutzerzahlen zulegen und kommt laut diesen Zahlen auf stolze 33,81% Marktanteil. Der Internet Explorer ist dabei auf Platz 2 mit ganzen 32,04% Marktanteil und Firefox reiht sich in die 3. Reihe ein mit nur noch 23,73% Marktanteil. Sehr deutlich weit entfernt ist dagegen Safari mit gerade einmal 7,12% Marktanteil und zum Schluss Opera mit gerade einmal 1,59%. Allerdings beruhen diese Zahlen auf den Statistiken von Statcounter, während man beispielsweise im Vergleich bei Net Applications ganz andere Zahlen zu lesen bekam. Hier ist der IE mit 53,93% an der Spitze und wird von Firefox mit 20,16% und Chrome mit 18,88% verfolgt. Je nachdem welche Zahlen also verwendet werden, verliert oder gewinnt Chrome von Google.

Skype wird demnächst im Browser erhältlich sein

Der beliebte VoIP Client Skype wird in Zukunft auch als Browser und Webanwendung erhältlich sein, denn Microsoft hat vor Kurzem hierzu eine passende Stellenausschreibung bekannt gegeben. So werden die Telefonate und Videochats mit Skype demnächst nicht mehr unbedingt über einen installierten Skype Client möglich sein, sondern auch ganz bequem über den Browser. Microsoft hat hierzu eine Stellenanzeige veröffentlich mit dem Titel: Skype für Browsers und damit ist klar, dass es Skype demnächst auch für den Browser geben soll. Die Entwickler sollen dabei bei der Microsoft Tochtergesellschaft Skype in Prag arbeiten und dort angestellt werden und mit den Teams aus Schweden und den USA von dort aus zusammenarbeiten. Hierbei geht es vor allem darum, bestehende Lösungen von Skype mittels HTML 5 und Javascript auf das Web hin zu portieren. Die Stellenausschreibung gibt weiterhin noch den Satz aus, dass das Resultat dieser Arbeit von Hunderten Millionen dankbarer Nutzer daraufhin weltweit eingesetzt werden wird.

Skype wird demnächst im Browser erhältlich sein

Der beliebte VoIP Client Skype wird in Zukunft auch als Browser und Webanwendung erhältlich sein, denn Microsoft hat vor Kurzem hierzu eine passende Stellenausschreibung bekannt gegeben. So werden die Telefonate und Videochats mit Skype demnächst nicht mehr unbedingt über einen installierten Skype Client möglich sein, sondern auch ganz bequem über den Browser. Microsoft hat hierzu eine Stellenanzeige veröffentlich mit dem Titel: Skype für Browsers und damit ist klar, dass es Skype demnächst auch für den Browser geben soll. Die Entwickler sollen dabei bei der Microsoft Tochtergesellschaft Skype in Prag arbeiten und dort angestellt werden und mit den Teams aus Schweden und den USA von dort aus zusammenarbeiten. Hierbei geht es vor allem darum, bestehende Lösungen von Skype mittels HTML 5 und Javascript auf das Web hin zu portieren. Die Stellenausschreibung gibt weiterhin noch den Satz aus, dass das Resultat dieser Arbeit von Hunderten Millionen dankbarer Nutzer daraufhin weltweit eingesetzt werden wird.

Plug and Play Support für Google Chrome

Google Chrome hat sich zu einem der beliebtesten und schnellsten verfügbaren Browser entwickelt und bietet hervorragende Vorteile. So möchte Google Chrome nun einen Support für Gamepads anbieten und demnach auch sehr viel mehr an Möglichkeiten in der Bedienung bieten. Es könnte demzufolge so sein, dass die Geschäfte aus dem Chrome Web Store sehr gut laufen und so die Kunden dann mit Pads direkt die Browserspiele spielen könnten. Diese Funktion wird auf allen Computern mit Google Chrome verfügbar sein. So wird es dann in der Theorie auch möglich sein, jeden Joypad anzuschließen und damit dann auch den Browser steuern zu können. Neben dem sehr guten Gamepad Support soll es in Kürze noch einen Support für Webcams und Mikrofone geben, sodass diese auch per Plug and Play verwendet werden können. So entstehen zudem auch neue Möglichkeiten für HTML 5 Webapps, die sich erst so langsam richtig entwickeln. Es bleibt also spannend in der Entwicklung von Google Chrome, denn diese Neuerungen dürften viele Spieler zu diesem Browser locken.

Vor Spionen im Netz schützen

Viele Internetnutzer sind viel zu leichtsinnig, wenn es um das Surfen im Web geht. Einen aktuellen Virenschutz hat längst nicht jeder, obwohl dieser für die Internetnutzung eigentlich unerlässlich ist. Andere sind sehr leichtsinnig beim Öffnen von E-Mails, die von unbekannten Absendern eingehen. Die Gefahr, die im Netz lauert, wird von vielen unterschützt. Und man sollte sich vor allem vor Spionen schützen. Wer sicher surfen möchte, der sollte beim Internet Explorer, bei Opera und Firefox eine Einstellung für die Cookies vornehmen. Diese sollte man nur eingeschränkt zulassen. Webseiten speichern mit diesen Dateien Einstellungen auf einem Computer, wie zum Beispiel den Warenkorb beim Onlineshopping. Damit es anderen nicht möglich ist, diese Informationen auszulesen, sollte die Funktion der Cookies nur eingeschaltet sein, wenn sie auch gebraucht wird. Außerdem sollten die Cookies auch unter den Einstellungen des Browsers regelmäßig gelöscht werden. Java-Script sollte ebenfalls nur dann eingeschaltet sein, wenn es notwendig ist, denn die Skripte können schädliche Funktionen enthalten.

Firefox 5 in der Beta Version

Bei der Entwicklung vom beliebten Browser Firefox hat die Mozilla Foundation schon angekündigt, dass der Veröffentlichungszyklus kürzer werden soll. Aus diesem Grund steht auch schon die Beta für Firefox 5 zur Verfügung. In etwa vier Wochen soll es dann die Final Version für die nächste Versionsnummer geben. Wer sich die Betaversion herunterladen möchte, der wird allerdings nicht Firefox 5 Beta downloaden, denn die Benennung lautet Beta 2. Es handelt sich hierbei allerdings um eine Version zum Testen des Channel-Switchers. Es ist eine Funktion für den Wechsel des Kanals, aus dem Firefox bezogen werden kann. Hier stehen Beta, Final und Aurora zur Auswahl. Mit Version 5 sollen Verbesserungen kommen, die für den Nutzer zunächst nicht erkennbar sind. Es gibt lediglich eine Option „Do-Not-Track-Header“. Neu wird unter anderem die CSS-Unterstützung sein. Dadurch sind zwischen CSS-Style-Konfigurationen animierte Übergänge möglich. Viele Neuerungen gibt es aber wohl nicht, denn es wurde auf eine Verbesserung der schon vorhandenen Funktionen gesetzt. Hier auch bei der Performance von JavaScript. Ausgebaut wurden auch die Standards von XHR, HTML5, SMIL, MathML und Canvas.

Welcher Browser für mehr Akkulaufzeit?

Viele Unternehmer sind mit ihrem Laptop unterwegs. Aber das Problem: Der Akku ist immer viel zu schnell leer. Das kann unter anderem auch an dem genutzte Browser liegen. Die verschiedenen Browser verbrauchen unterschiedlich viel Energie und es kann sinnvoll sein, während der Nutzung des Laptops ohne Strom, auf einen anderen Browser zuzugreifen. Auf die gespeicherten Seiten und Einstellungen muss man hier nicht verzichten, denn die Browser können miteinander synchronisiert werden. Ein Test von Microsoft hat ergeben, dass der Internet Explorer 9 der Browser ist, bei dem das System weniger in Anspruch genommen wird. Getestet wurden neben dem IE9 die Browser Firefox 4, Opera 11, Chrome 10 und Safari 5. Für alle Browser gab es die gleichen Bedingungen und es wurden immer die gleichen Webseiten aufgerufen und während dessen der Stromverbrauch sowie die Akkulaufzeit gemessen. Bei einem Akku mit 54 Watt hat sich ergeben, dass der Internet Explorer neun eine durchschnittliche Laufzeit von 3:45 Stunden erzielt. Von Chrom 10 auf Platz zwei mit 3:35 Stunden und Safari 5 mit 2:55 Stunden auf Platz drei gefolgt.

Wer also seinen Akku sparen möchte, wenn er unterwegs ist, der sollte sich für IE 9 entscheiden.