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#Afterbuy: Valentin Schütt kommt zurück!

Alteingesessene Afterbuy Nutzer kennen ihn noch: Valentin Schütt, ehemaliger Geschäftsführer der Via Online GmbH, hat mit seiner neuen Firma Nexec sein Afterbuy wieder zurückgekauft.

Obwohl Ebay sich bereits von Magento getrennt hatte, kommt dieser Schritt überraschend.

Für das Team in Krefeld soll sich nichts ändern: Schütt hat zugesagt, alle Angestellten zu übernehmen und massiv in die Firma zu investieren. Dies ist auch dringend notwendig: Ebay hatte hier kaum für Verbesserungen gesorgt und immer wieder fragten sich die Händler, warum die Kommunikation zwischen Mutterkonzern und Tochterunternehmen weiterhin so schlecht bleibt.

Nun übernimmt mit Schütt ein erfahrener Mann wieder das Ruder. Auch nach seiner Abwesenheit hat er einen großen Vorteil gegenüber allen anderen: Afterbuy ist einfach sein Baby, kaum einer kennt es wie er.

Gegenüber t3n ließ Schütt Schlagwörter wie „künstliche Intelligenz“ fallen, aber auch das Thema Internationalisierung hat er auf der Agenda. Ob hier die alte Zusammenarbeit mit Dialogticket wieder aufgefrischt wird? Immerhin ist auch deren CEO Max Grauert mit Afterbuy gemeinsam großgeworden.

Ebay trennt sich von Afterbuy. Es wird spannend. Und egal wie irrational das sein mag, viele Händler atmen auf. Richtig geliebt wurde diese Ehe nie.

Magnalister informiert zu neuen Ebayrichtlinien

Am 26.06.2015 treten neue Ebayrichtlinien in Kraft.
In vielen Kategorien wird die Angabe von Produkteigenschaften wie EAN oder Herstellerartikelnummer (MPN) verpflichtend.

Im Magnalister können Sie die Übermittlung der EAN selbst aktivieren ( Magnalister > eBay > Konfiguration) und  über die Produktvorbereitung (Attribute) können Sie die MPN eingeben.

Diese Daten werden aber nur beim aktiven Hochladen zu Ebay übermittelt.

Das Team vom Magnalister arbeitet derzeit an einem Tool, das es möglich macht,  Artikel, die nicht über Magnalister eingestellt wurden oder die bereits über Magnalister zu eBay hochgeladen wurden, vollautomatisch an Bay zu übergeben.

Sobald neue Informationen bereitstehen, wird über die genaue Funktionsweise und einzelne Tarife informiert.

Ebay: Produktkennzeichnungen werden Pflicht

Die  Angabe folgender Produktkennzeichnungen sind bei Ebay ab dem 28.07.2015 Pflicht:

– Marke
– Globale Artikelnummer (GTIN = Global Trade Item Number)
– Herstellernummer (MPN = Manufacturer Part Number)

Dies gilt für neue und vom Hersteller generalüberholte Markenartikel in bestimmten Kategorien.
Welche das betrifft, können Sie in der detaillierten Kategorieübersicht sehen.

„Gültig bis auf Widerruf“- Angebote die sich automatisch erneuern,
müssen nicht um die Produktkennzeichnungen ergänzt werden.

Weisen Ihre Produkte keine eindeutigen Produktkennzeichnungen auf oder handelt es sich nicht um Markenware, wählen Sie die Option „Nicht zutreffend“ aus.

Google: Kauf-Buttons in Suchergebnissen

Es kündigt sich eine große Konkurrenz für Ebay, Amazon und anderen Handelsplattformen an: Schon in den nächsten Wochen, so berichtet das Wall Street Journal, will Google an Suchergebnissen auch einen Kauf-Button anzeigen. Der User kann dann mit einem Klick das gewünschte Produkt direkt über Google kaufen.

Vorerst sollen sich diese Kauf-Buttons nur bei einem Bruchteil der Suchergebnisse auf der Mobilversion befinden. Angezeigt werden sie dann an der Stelle, wo derzeit noch die Google-Shopping-Ergebnisse zu finden sind. Mit Klick auf den Kauf-Button wird man auf eine Google-Seite geleitet um den Kauf abzuschließen.

Google tritt somit nicht mehr nur als Informationsquelle auf, sondern als eine Plattform die Online-Transaktionen von Anfang bis zum Ende durchführt. Von der Suchanfrage bis zum Kauf sammelt Google alle Kundendaten. Auch die Bezahlung wird Google abwickeln. Kunden hinterlegen ihre Daten und nach den Einkäufen beim Händler erscheint nur Google als Käufer.

Zwar sollen die Händler miteinbezogen werden, u. a. damit dass ein Logo und Titel des Händlers hinter dem Button steht und damit, dass kein Anteil am Verkaufspreis anfällt, sondern weiterhin nur die Gebühr für die Werbeanzeige, jedoch bedeutet der Kauf-Button trotzdem einen Kontrollverlust.  Google weiß dann mehr als die Händler und diese verlieren die Kontrolle über die Käuferdaten.
Google argumentiert dagegen, dass die Nutzer durch den Kauf-Button schnell eine Kaufentscheidung treffen und
Produktinteressierte schneller zu Käufern werden.

Ebay ändert Kategorien/Merkmale

Ab dem 1. Juni 2015 ändert Ebay einige Kategorien und Artikelmerkmale.  Als Ebayverkäufer sollten Sie sich daher schon jetzt informieren. So können Sie rechtzeitig zum 1. Juni Ihre Verkaufsangebote bearbeiten, synchronisieren und unnötige Sperrungen vermeiden.

Betroffen sind die Kategorien:
– Auto & Motorrad: Fahrzeuge
– Auto & Motorrad: Teile
– Beauty & Gesundheit
– Bücher
– Handys & Kommunikation
– Haushaltsgeräte
– Kleidung & Accessoires
– Modellbau
– Möbel & Wohnen
– Spielzeug
– Sport
– Uhren & Schmuck

Eine detaillierte Übersicht, welche Kategorien wegfallen, welche sich ändern und welche neu hinzukommen, finden Sie auf der Ebayseite unter den Verkäufer-News. Dies auch zum Download als pdf.

 

 

#eBay: Einführung neuer Regelungen für gewerbliche Händler zum Jahresende

eBay hat zum Ende des Jahres 2014 die Einführung neuer Regelungen angekündigt, die gewerblichen Händlern einige Vereinfachungen bringen sollen. Die wohl größte Änderung ist der Kauf auf Rechnung, der ab Jahresende innerhalb Deutschlands möglich ist. Genaueres dazu gab das Unternehmen nicht bekannt. eBay behält sich weitere „Definitionen am Produkt“ vor. Fest steht aber, dass der Rechnungskauf über PayPal abgewickelt wird und die Händler bei der Entscheidung für diese Zahlungsart abgesichert sind.

Die Einführung des Rechnungskaufs ist nur eine von vielen Maßnahmen, die die Handelsplattform in der Zukunft für eine Verbesserung der Kaufabwicklung auf den Weg bringen wird. Als Nächstes ist die Reduzierung der Abwicklung von bisher neun auf drei Schritte vorgesehen. Zuerst werden die Kunden dann ihre Versandadresse eingeben beziehungsweise die bereits hinterlegten Daten überprüfen. Es folgt die Auswahl des Bezahlverfahrens. Als Letztes steht die Bestätigung der Angaben an, womit die Kaufabwicklung abgeschlossen ist. Den Wunsch nach einem solchen Feature hätten die Händler schon lange geäußert, erklärt das Unternehmen. Weiterhin kommen das Feature „Sofort Bezahlen“, welches ebenfalls über PayPal laufen wird, sowie im Herbst ein händlerübergreifender Warenkorb.

Aber nicht nur die Abläufe werden optimiert, auch an der Optik des Marktplatzes wurde gearbeitet. So erfährt das Shop-Design mit größeren Bildern und mehr Personalisierungsmöglichkeiten für Händler eine Modernisierung. Letztere können sich im Zuge dessen mit einem größeren Logo positionieren und eigene Hintergrundbilder in ihrem Shop hinterlegen. Außerdem ist die Verknüpfung der Shops mit Facebook und Twitter durchführbar.

Desweiteren bittet der Online-Marktplatz die Händler um Beachtung des neuen Features „eBay Kollektionen“. Dieses Angebot ermögliche jenen eine bessere Darstellung von sich und ihren Marken. Unter bestimmten Themenüberschriften können hier beliebige Artikel zu Sammlungen zusammengefügt werden. Andere Nutzer dürfen diese kommentieren und in den sozialen Medien verteilen.

#Ebay: neues Rücksendeprogramm „ebay Managed Returns“

Ebay hat in den USA ein neues Feature eingebaut, das nun auch nach Deutschland kommen soll: „ebay managed returns“.
Der Rücksendeprozess soll direkt über die Ebayseite laufen. Die Kunden brauchen kein Rücksende-Etikett mehr beim Händler anfordern,
sondern brauchen nur den Button „Rücksendung“ zu klicken. Die Kosten für die Rücksendung zieht Ebay direkt vom Paypalkonto des Käufers oder Verkäufers ein, je nachdem wie der Verkäufer die Rückgabe konfiguriert hat.
Wird das zurückgesendete Produkt vom Händler wiedereingestellt, zahlt er keine Listinggebühren. Wurde das Produkt über Paypal bezahlt, erhält er auch einen Teil seiner Paypalgebühren zurück. So ist zumindest der Plan.
Wann genau die Funktion nach Deutschland kommt, ist noch nicht bekannt.

Dank boomendem Onlinehandel legt auch der Versandhandel zu

Der Versandhandel erlebte 2012 ein nahezu fantastisches Jahr. Er profitierte vom boomenden Onlinehandel. Hauptsächlich gingen Kleidung, Bücher, Computer und Elektronikartikel auf Reisen zu ihren neuen Besitzern. Insgesamt schrieb der Versandhandel im letzten Jahr einen Umsatz von 39,3 Milliarden Euro, was einen Anstieg von 15,6 Prozent gegenüber 2011 bedeutet. Auf den Anteil am gesamten Einzelhandel hochgerechnet, macht dies 9,2 Prozent aus. Tendenz weiterhin steigend. Für das aktuelle Jahr rechnet man mit einem Umsatz von 33,5 Milliarden Euro. Das ist eine nochmalige Steigerung von 21 Prozent. Die Digitalisierung des Handels brachte der Branche weitreichende Veränderungen. In Konkurrenz zu den klassischen Versandhändlern stehen nun auch Einzelhändler mit Ladengeschäften, die ihre Ware zusätzlich über das Netz verkaufen. Hinzu kommen die Hersteller, die beispielsweise als Ebay-Powerseller ihren Waren anbieten, und die Katalog-Anbieter, die ausschließlich über das Internet agieren. Aber nicht nur für die Händler ist das verwirrend, auch die Kunden haben ihre Gewohnheiten geändert. Manche suchen sich alle Informationen im Internet zusammen und gehen zum Kaufen ins Geschäft, andere schauen sich etwas im Geschäft an und kaufen dann im Internet.

Onlineshopping bald überall?

Die Handelsplattform Ebay hat große Pläne für die Zukunft. Nach ihrem Willen soll Onlineshopping bald auch im Auto während des Fahrens möglich sein. Aber nicht mit Hilfe von Mobilgeräten wie Smartphones, Tablets oder Laptops, sondern per Stimmbefehl über die im Auto installierte Anlage. Die Idee dahinter ist eigentlich einfach: Sucht man etwas Seltenes und jemand anders stellt genau dieses gerade in dem Moment ein, wo man mit dem Auto unterwegs ist, wird man über die Anlage im Auto darüber informiert und kann sofort per Sprachbefehl sein Interesse kundtun. Man wolle damit Grenzen zwischen den einzelnen Einkaufswelten beseitigen, gibt das Unternehmen über seine Motivation zu diesem Schritt an. Aktuell testet der Konzern gerade in den USA seinen neuen Dienst „Ebay now“. Er beinhaltet die Möglichkeit, sich für fünf Dollar innerhalb einer Stunde einen gekauften Artikel an jeden beliebigen Ort zustellen zu lassen. Die vorgestellten Dienste sollen ebenfalls bald in Deutschland verfügbar sein. Immerhin befindet sich hier der drittgrößte Markt.