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#Facebook: Impressum-Feld für Fanpages endlich da

Facebook ist eine Plattform, auf welcher die verschiedensten Personengruppen zusammenfinden. Sehr gern wird das soziale Netzwerk für Fanpages genutzt. Fans haben hier die Möglichkeit, miteinander und mit den jeweiligen Hauptakteuren in Kontakt zu treten. Mittlerweile gehört es sozusagen zum guten Ton als Unternehmen, Marke, Verein oder eine andere Gemeinschaft bei Facebook einen Account zu unterhalten, um alle Beteiligten über neue Aktionen und Ähnliches umgehend zu informieren sowie Interaktionen zu ermöglichen. Daran sind allerdings gewisse rechtliche Vorgaben geknüpft.

Jetzt hat Facebook ein nützliches Feature eingeführt, das sich an alle Betreiber von Fanpages richtet. Diesen steht nunmehr ein Impressum-Feld zur Verfügung. Zu finden ist es in den Seiteneinstellungen unter „Seite bearbeiten“ und einem anschließenden Klick auf „Seiteninfo aktualisieren“. Nach Abschluss der Aktualisierung wird das Impressum sofort unter dem Reiter „Info“ angezeigt. Damit können Interessierte alle relevanten Daten ab sofort auf einen Blick in Erfahrung bringen.

Für die Betreiber einer Fanpage ein wichtiger Schritt in Richtung Rechtssicherheit. Ein Impressum ist vorgeschrieben, ansonsten riskiert man eine Abmahnung. Bei Facebook war es bisher aber nur auf Umwegen möglich, ein Impressum zu integrieren und somit für die notwendige Rechtssicherheit zu sorgen. Im Zuge der Neugestaltung seines Designs nimmt das soziale Netzwerk eine wesentliche Vereinfachung für die Integration eines rechtssicheren Impressums vor.

Aktuell sind für den Text des Impressums maximal 1.500 Zeichen verfügbar. Weiterhin gibt es fortan einen Hinweis auf jenes in der linken Spalte der Timeline. Aufmerksamen Beobachtern wird nicht verborgen geblieben sein, dass ein solcher in der Vergangenheit nicht vorhanden war. In den nächsten Wochen werden weitere Neuerungen bei Facebook folgen. Das soziale Netzwerk hat eine umfangreiche Reformierung seines Erscheinungsbildes angekündigt.

#Facebook: Studie zeigt, viele Marken steuern an ihrer Zielgruppe vorbei

Facebook ist das soziale Medium der Zeit und führt Unternehmen mit Privatpersonen zusammen. Eine Studie der Unternehmensinitiative Web Excellence Forum (WebXF) dürfte jedoch bei manchen ein Nachdenken über ihre Facebook-Strategie bewirken. Dafür wurden sechs Monate lang die Facebook-Fanpages großer Marken wie BMW, Lufthansa und Allianz beobachtet. Im Ergebnis zeichnete sich bei einigen Marken eine deutliche Kluft zwischen der angepeilten und der tatsächlich erreichten Zielgruppe ab. Zwar gehören 80 Prozent der aktiven Fans zu den Unterstützern der jeweiligen Marke, jedoch wird der größte Teil von ihnen von Unternehmensmitarbeitern gestellt. Der durchschnittliche Anteil dieser liegt bei 47 Prozent, der Kundenanteil differenziert dagegen zwischen vier Prozent und 85 Prozent. Im Durchschnitt pendelt er sich bei 42 Prozent ein.

Wer bei der Weiterverbreitung von Inhalten auf seine Fans setzen möchte, sollte interessante Bilder auf seiner Fanpage platzieren. 40 Prozent der Befragten geben diese gerne weiter. Auch Produkt-News sind mit 35 Prozent eine Garantie für hohe Interaktionsraten, ebenso wie Einblicke ins Unternehmen (19 Prozent) und Geschichten von Mitarbeitern oder Kunden (15 Prozent).

Allgemein verfolgte die WebXF-Analyse das Ziel, den Unternehmen ein besseres Verständnis für ihre Fangemeinde zu vermitteln. Christian Bachem als Mitgründer des Web Excellence Forum erklärt dazu, dass viele der „Transparenz-Paradox von Social Media“ erliegen. Auf der einen Seite wird durch Social Media eine vorher nie gekannte Transparenz einzelner Nutzer erreicht, die wiederum die Markenkommunikation erleichtert, auf der anderen Seite aber ist die Zusammensetzung der Fanbasis nahezu unbekannt, was die Motivation der Fans erschwert. Diese Faktoren sind ursächlich dafür, dass eine treffsichere Ausrichtung der Kommunikation auf die Zielgruppe für die Unternehmen unmöglich ist.

Die nächste Auflage der WebXF-Studie ist bereits in Planung, sodass die Unternehmen hier künftig eine wertvolle Unterstützung für einen effektiven Umgang mit Social Media erhalten werden.

#Facebook: 95 Prozent der Fans sind inaktiv

Facebook ist weltweit das Soziale Netzwerk Nummer Eins. Daher ist es für Unternehmen mittlerweile fast schon eine Selbstverständlichkeit, eine sogenannte Fanpage zu betreiben. Zu jeder Zeit nah am Kunden sein, heißt die Devise. Doch sind die Unternehmen damit auf dem richtigen Weg? Jetzt gibt es eine Studie der Unternehmensinitiative Web Excellence Forum (WebXF), die eine Analyse der Facebook-Auftritte deutscher Unternehmen vorgenommen hat und zu einem überraschenden Ergebnis kam: Bei lediglich fünf Prozent ihrer Fans schaffen es Marken, innerhalb von sechs Monaten diese zu einem Post oder Like anzuregen.

Grundsätzlich ging es bei der Studie um die Frage, wie sich bekannte deutsche Marken im Social Web präsentieren. Dafür wurden Facebook-Fanpages von Unternehmen genauer betrachtet. Marken wie Bosch, Opel, Lufthansa, Allianz, Daimler, RWE und Bayer standen im Mittelpunkt. Die vorgenannten Firmen stellten mit ihren insgesamt 2,7 Millionen Fans die ideale Basis für die Studie dar. In die Auswertung flossen Verhaltensdaten von 160.000 Nutzern sowie Inhalte von 15.000 User-Beiträgen ein. Die Beobachtung erfolgte über einen Zeitraum von sechs Monaten. Anschließend wurden die Analysenergebnisse mit den Resultaten aus einer Befragung von weiteren 5.500 Personen zusammengefügt.

Das besondere Augenmerk lag auf den Nutzern, die wiederholt auf der Fanpage bei Facebook aktiv waren. Fünf Prozent von ihnen haben mindestens einmal innerhalb eines halben Jahres einen Beitrag gepostet, gelikt oder kommentiert. Dementsprechend waren 95 Prozent der Fans gar nicht aktiv. Unter den aktiven Fans waren 15 Prozent sozusagen „Wiederholungstäter“ – sie interagierten mehrmals mit einer Fanpage-, 85 Prozent halten eine einmalige Interaktion für völlig ausreichend. Obwohl die aktiven Fans nur einen geringen Anteil ausmachen, sind aber gerade sie gemäß der WebXF-Studie äußerst wertvoll für die Unternehmen: Als Unterstützer der Marke gelten immerhin 80 Prozent, während die Kritiker nur vier Prozent ausmachen.

#Facebook kauft WhatsApp: Diese Dienste stellen eine Alternative dar

Facebook kauft WhatsApp! Ohne Zweifel war dies die Nachricht der letzten Woche. Für 14 Milliarden Euro ging der Deal über die Bühne. Doch wie geht es für die 450 Millionen WhatsApp-Nutzer nun weiter? Sowohl Facebook als auch WhatsApp versprechen den Usern keinerlei Veränderungen, dennoch regt sich bei zahlreichen Nutzern der Wunsch nach einer Alternative zum beliebten Kurznachrichtendienst und die gibt es in großer Zahl:

  • Threema

Sicher geht es beim Nachrichtendienst Threema zu. Hier gibt es nämlich laut Betreiber eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die bei WhatsApp fehlt. Dafür stehen allerdings weniger Funktionen zur Verfügung. Die App kostet etwa zwei Euro und ist für iOS sowie Android geeignet.

  • Skype

Das Video- und Textchatprogramm erfreut sich großer Beliebtheit. Chats sind damit genauso möglich wie kostenlose Videokonferenzen und VoIP-Telefonate. Bezogen auf die Betriebssysteme ist das Programm ein echter Allrounder. Ob für Android, Windows Phone und iOS oder PC und Mac, Skype ist auf allen gängigen Systemen nutzbar.

  • Hike

Der Nachrichtendienst Hike ist dem WhatsApp-Messenger sehr ähnlich. Mit ihm können gleichfalls Nachrichten, Fotos, Videos und Audio-Dateien sowohl an Einzelpersonen als auch an Gruppen geschickt werden. Für Privatsphäre sorgt eine SSL-Verschlüsselung. Hike läuft auf Windows Phones sowie Android- und iOS-Devices.

  • Viber

Free Call und Messages bietet Viper. Der Nutzer chattet kostenlos und führt  kostenlose Voice-Over-IP-Telefonate. Die App gibt es für Android, iOS, Windows Phone und als Desktop Client.

  • Google Hangouts

Auch Internetriese Google hält einen Nachrichtendienst bereit und dieser ist sogar äußerst umfangreich. Der Messaging-Service Google Hangouts vereint Google Talk, Google+ Messenger und Google Voice unter einem Dach. Erhältlich ist er für Android, Chrome und iOS.

  • Line

Große Ähnlichkeit zu WhatsApp weist ebenfalls Line auf. Zu den bekannten WhatsApp-Funktionen gesellen sich sogar noch einige Zusatzfunktionen. Die App ist kostenlos und für Android- sowie iOS verfügbar.

  • KakaoTalk

Hinter diesem Namen verbirgt sich ein weltweit kostenloses Chatprogramm. Ferner sind Gratis-Telefonate mit KakaoTalk-Freunden möglich. Außerdem ist der gleichzeitige Austausch von Nachrichten mit mehreren Kontakten machbar.

#Facebook: Das soziale Netzwerk ebnet den Weg zu den Kunden

Facebook ist weit mehr als nur eine Kommunikationsplattform für private Internetuser, auch Unternehmen können das soziale Netzwerk für ihren Erfolg nutzen. Ob es nun um die Durchführung von gezielten Werbemaßnahmen geht oder das Netzwerk zur Marktforschung und die Selektion von Zielgruppen verwendet wird.

Kürzlich vermeldete Facebook einen Jahresgewinn für 2013 von 2,8 Milliarden Dollar. Dazu kommt ein Plus an Nutzern in Höhe von 16 Prozent. Allein im vierten Quartal ergaben sich 2,34 Milliarden Dollar Gewinn aus dem Onlinewerbebereich des Unternehmens. Rund eine Milliarde Dollar davon entfielen auf Werbung für stationäre Endgeräte und 1,23 Milliarden Dollar auf mobile Werbung. Dieses Ergebnis liefert dem findigen Unternehmer zwei Erkenntnisse: Zum einen bringt Facebook die Werbung genau dorthin, wo man sie haben will, zum anderen wird die Werbung auf mobilen Endgeräten immer wichtiger.

Das Soziale Netzwerk selbst gibt Unternehmen verschiedene Werkzeuge an die Hand, um erfolgreich Werbung auf Facebook zu gestalten. Eines davon ist Custom Audiences. Damit ist das Importieren von Kundenkontaktdaten in das firmeneigene Webemanagement des Netzwerks durchführbar und eine gezielte Ansprache von unterschiedlichen Kundengruppen möglich. Zudem kann die mehrfache Ansprache von Personen mit nur einem Posting erfolgen.

Weiterhin ist eine zeitliche Steuerung von Anzeigen auf Facebook ausführbar. So kann etwa die gleiche Anzeige mehrmals am Tag an verschiedene Zielgruppen versandt werden. Die Reaktion der User darauf stellt wiederum eine ausgezeichnete Grundlage für die Zielgruppenselektion dar. Sie ist die Basis für großangelegte Kampagnen mit exakter Ansprache einer bestimmten Zielgruppe. Desweiteren können ebenfalls neue Zielgruppen entdeckt werden. Eine solche Erfahrung machte ein Hamburger Onlinehändler, der über Facebook-Anzeigen herausfand, dass nicht nur die bisher hauptsächlich anvisierte Zielgruppe bei ihm kaufte, sondern auch völlig andere Personen an seinem Angebot Interesse haben.

#Facebook ist größtes soziales Netzwerk der Welt

Facebook ist, allen Bekanntmachungen der letzten Wochen zum Trotz, das größte soziale Netzwerk der Welt. Rund 1,2 Milliarden Menschen nutzen es und auch in Deutschland ist Facebook unter den sozialen Netzwerken der Spitzenreiter. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Bitkom-Studie. Von den deutschen Internetnutzern waren 2013 über die Hälfte bei Facebook aktiv. Konkret handelte es sich um 56 Prozent. Somit sicherte sich das soziale Netzwerk mit weitem Abstand vor Stayfriends mit gerade einmal neun Prozent und Wer-kennt-wen mit acht Prozent den Spitzenplatz. Und das obwohl sich Wer-kennt-wen seit seinem großen Relaunch im Oktober 2013 neu präsentiert. Außerdem schloss sich das Netzwerk mit meinestadt.de zu einer Vermarktungsallianz zusammen. Dennoch vermochte es weder Facebook noch Stayfriends die Plätze streitig zu machen. Das Karriere-Netzwerk Xing erreichte mit sieben Prozent den 4. Rang, Twitter und Google+ teilen sich Platz 5 mit jeweils sechs Prozent.

79 Prozent der 1.016 Internetnutzer über 14 Jahren, die an der Bitkom-Umfrage teilnahmen, sind in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet. Aktiv genutzt wird es aber nur von zwei Dritteln. Eine Frage des Alters sind soziale Netzwerke übrigens nicht. Auch ältere User können sich für Facebook & Co begeistern. Immerhin waren 55 Prozent der über 50-Jährigen 2013 in einem sozialen Netzwerk unterwegs. Zum Vergleich dazu: 2011 lag der Anteil noch bei 48 Prozent.

Geht es um das Netzwerk mit dem größten Wachstum, hat Instagram die Nase vorn. Dieses Ergebnis stammt aus einer Analyse von Global Web Index, die auf den Daten von 170.000 Nutzern aus 32 Ländern basiert. Zwischen dem zweiten und vierten Quartal 2013 konnte die Foto-Sharing-App einen Zuwachs an neuen Mitgliedern von 23 Prozent für sich verbuchen. Wieder einmal ein Beweis dafür, welch wichtig Rolle soziale Netzwerke spielen.

Was Facebook-Likes über uns verraten

Im Sozialen Netzwerk Facebook spielt sich für viele Menschen fast das ganze Leben ab. Alles wird hier mit Freunden geteilt: Persönliche Ereignisse, Erlebnisse aus dem Arbeitsleben, Shoppingempfehlungen. Sogenannte Likes spielen dabei eine große Rolle. Diese standen unlängst im Mittelpunkt einer Studie, deren Inhalt sich mit den Persönlichkeitsmerkmalen von Menschen beschäftigt. Die Informationen wurden nur aus einer einzigen Quelle bezogen. Das Forscherteam der University of Cambridge um Michael Kosinsky wertete lediglich Klicks auf den „Gefällt mir“-Button aus. An der Studie nahmen 58.000 Mitglieder von Facebook teil. Die Quote der Treffer war nahezu unglaublich. Ohne nähere Angaben über das jeweilige Mitglied zu haben, konnte beispielsweise mit einer Genauigkeit von 93 Prozent das Geschlecht vorhergesagt werden. Die höchste Trefferquote mit 95 Prozent gab es allerdings bei der Vorhersage der Hautfarbe. Raucher konnten mit einer Genauigkeit von 73 Prozent identifiziert werden. Die Studie ist vor allem für das Social Marketing, welches einen immer höheren Stellenwert einnimmt, von großer Bedeutung.

Neue Richtlinie für Facebook Marketing

Das Marketing mit Facebook ist eine tolle Sache, allerdings ist dies auch immer wieder eine sehr brisante Sache, denn oftmals kommen täglich neue Informationen über Änderungen an den Nutzungsrechten bei Facebook auf den Tisch und so hat so mancher Shopbetreiber eher Berührungsängste und will den Marketingkanal dann doch lieber nicht nutzen.

Die strengen Regeln bei Facebook

Der Blog allfacebook.de schreibt in seiner neuesten Information über die Werberichtlinien von Facebook, dass der Textanteil von Cover Fotos und auch Bildern in den sogenannten Sponsored Posts ab dem 15. Januar 2013 nicht mehr als 20 % haben darf. Diese Regeln werden automatisch kontrolliert und allem Anschein nach auch direkt während des Uploads. Facebook bleibt somit dem eigenen Marketinganspruch treu und möchte erreichen, dass das Facebook Marketing über Story Telling und Community Engagement erfolgen soll und nicht über die klassischen Marketingmaßnahmen. Bislang gilt diese Regel nur für die englischsprachigen Facebook Websites, allerdings kann diese Regel auch für das deutsche Facebook bald erwartet werden.

Als Händler mehr social agieren um mehr Absatz zu generieren

Wer in der heutigen Zeit in den Onlinehandel einsteigt wird unweigerlich mit den sozialen Netzwerken wie Facebook und Co konfrontiert und muss sich zwangsläufig auch darauf einlassen. Die Möglichkeiten über solche sozialen Netzwerke sind natürlich auch schier grenzenlos und wer so beispielsweise eine gute Kundenbeziehung aufbauen möchte kann dies über Facebook und Co mit dem richtigen Marketing besonders gut aufbauen. Angebote sollte deshalb in einen Facebook Feed integriert werden, damit potentielle Fans und Kunden stets über topaktuelle Angebote informiert werden können. Hier sollte man es natürlich nicht übertreiben und so in einem guten Intervall einige Knallerangebote bieten, die den Kunden dann in den Shop führen und ggf. zu Mehrkäufen  verleiten. Auch sollte sich an den Gesprächen der Kunden untereinander beteiligt werden umso das Vertrauen der Kunden noch weiter gewinnen zu können und um die eigene Marke entsprechend besser zu positionieren. Auch brandaktuelle Informationen zum jeweiligen Thema des Vertriebs passen auf eine Timeline und nicht immer nur Produktangebote.

Marketing mit Twitter richtig gestalten

Wer heutzutage an Social Media Aktivitäten denkt und dabei auch mit seinem Shop oder Unternehmen werben möchte wird hierzulande sicherlich zunächst an den blauen Riesen Facebook denken. Allerdings lässt sich auch mit Twitter sehr gut Werbung betreiben und so sollte man sich auch mit dieser Plattform unbedingt einmal vertraut machen. Wer allerdings bislang noch keine Erfahrungen mit Twitter gesammelt hat sollte sich das Netzwerk erst einmal in Ruhe ansehen, denn es gibt doch einiges zu entdecken.

Auch die Nachrichten müssen bei Twitter sehr gut gewählt werden, denn schließlich gibt es hierbei nur 140 Zeichen als Möglichkeit. Wichtig ist vor allem ein eigener Stil in den Twitter Tweets und zudem muss natürlich vorher genau definiert werden welche Zielgruppe angesprochen werden soll und was letztlich genau beworben werden soll. Wichtig ist es auch bei Twitter die Meldungen dann zu versenden wenn auch die meisten Mitglieder online sind und somit auch die größte Verbreitung erreicht werden kann.