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#Mozilla veröffentlicht neue Version von Firefox

Mozilla hat eine neue Version seines Browsers Firefox veröffentlicht. Die 27. Version steht ab sofort zum Download bereit. An dieser wurden einige Veränderungen im Vergleich zu den vorherigen Varianten vorgenommen. So konnte eine Verschlüsselung mit Transport Layer Security (TLS) 1.1 und 1.2 zwar durchgeführt werden, im neuen Firefox ist dies nun aber bereits als Standardverschlüsselungsprotokoll aktiviert. TLS wird für den Abruf von HTTPS-Webseiten verwendet. Liegt keine Unterstützung des Servers für ein TLS-Protokoll vor, wird automatisch auf SSL v3 zurückgegriffen. Andere Browser wie Internet Explorer, Google Chrome und Opera nutzen schon seit Längerem die TLS-Verschlüsselung standardmäßig, während Firefox sozusagen noch hinterherhinkte. Mit der neuen Version wurde die „veraltete“ Verschlüsselung behoben und auf den neuesten Stand gebracht.

Weiterhin wird nunmehr von Firefox das Übertragungsprotokoll SPDY 3.1 unterstützt, an dessen Entwicklung hauptsächlich Google beteiligt war. Ist die Kompression aktiviert, werden Inhalte über SPDY abgerufen, wobei sich die Surfgeschwindigkeit erhöht. Bislang wurde das Protokoll vor allem bei für das Surfen mit Chrome auf mobilen Endgeräten verwendet. Mit Firefox kommt es nun ebenfalls auf stationären Geräten zur Anwendung.

Eine Erweiterung gab es außerdem für das Social API. Auf der in den Browser eingelassenen Seitenleiste werden die neuesten Informationen sozialer Dienste angezeigt und das von mehreren gleichzeitig. In die vorherigen Firefox-Versionen konnte lediglich ein Dienst eingebunden werden.

Welche Änderungen noch vorgenommen wurden, gibt Mozilla in seinen Release Notes auf der unternehmenseigenen Webseite bekannt. Auch über Sicherheitsupdates wird dort informiert. Das neue Firefox ist für Windows, Linux, Mac OS und Android geeignet. Ist der Browser bereits vorhanden, erfolgt das Update auf die neue Version automatisch, sobald eine Internetverbindung besteht.

Erneute Absage von Mozilla an Firefox für eine iOS-Version.

Es bleibt dabei: Mozilla plant keine Version für iOS von seinem Browser Firefox. Als Begründung gibt das Unternehmen die ablehnende Haltung von Apple gegen Browser von Drittanbietern an. Die hoch entwickelten JavaScript- und Rendering-Engines dürfen nach Ansicht von Jay Sullivan als Vizepräsident des Fachbereichs Produkte beim Softwarehersteller Mozilla nicht auf das Betriebssystem iOS von Apple übertragen werden. Daher sehe man sich außerstande, die von Apple gewünschte Entwicklung eines geeigneten Browsers vorzunehmen. Für die Non-Profit-Organisation Mozilla ist das eine überaus risikoreiche Entscheidung. Einerseits ist zwar ein eigenes Mobil-OS mit dem Namen Firefox OS vorhanden, andererseits erreicht man damit lediglich einen Marktanteil von unter einem Prozent. Im Vergleich dazu hat Apple mit seiner iOS-Version für den eigenen Webbrowser Safari einen Anteil von über 55 Prozent. Auf dieser Grundlage macht es Apple den Browsern von Drittanbietern nicht leicht. So ist es zum Beispiel dem Nutzer nicht möglich, einen anderen Browser, als den Standardbrowser einzustellen.

Mozilla und Google – neue Partner

Mozilla und Google haben jüngst einen gemeinsamen Vertrag unterzeichnet und damit einen sehr wichtigen Weg geebnet, der für beide Unternehmen sicherlich sehr interessant sein dürfte. Allerdings hat der Vertrag in einigen Medien zu sehr komischen Darstellungen geführt, weshalb es hierbei noch einiges an Erklärungsbedarf gibt. So wird Mozilla nun finanziell von Google unterstützt und hat so bessere, neue Möglichkeiten um den Open Source Browser noch besser zu machen. Google begründete diesen Schritt unter anderem damit, dass Mozilla bislang sehr tolle Arbeit geleistet hat und ebenfalls wie Google mit Chrome nur das Ziel verfolgt, das Internet schnelle voran zu bringen. Ebenfalls gab Google bekannt, dass Chrome nicht für jede Zielgruppe der richtige Browser sei und deshalb auch die Unterstützung von Firefox der richtige Weg sei. Allerdings zieht Google aus dieser Kooperation auch sehr viele Vorteile, denn ein Nutzer, der eine Suchanfrage in Firefox stellt, landet so direkt bei der Suchmaschine Google.

Relaunch von Youtube – neue Webseite gestartet

Youtube dürfte sicherlich mittlerweile so gut wie jedem Internetnutzer ein Begriff sein, denn hiermit lässt sich immens viel an Videomaterial konsumieren und auch selbst hochladen. Das Portal hat mittlerweile einen immens hohen Bekanntheitsstatus erlangt und gehört mit zum Konzern Google. Die Youtube Webseite ist nun neu gestaltet worden und liefert eine noch bessere Übersicht. Das Portal ist jetzt auch noch stärker mit Google + verkettet, was für Google natürlich sehr vorteilhaft ist und so der Verbreitung von Google + vielleicht noch mehr hilft. Das Design ist allerdings noch nicht allen Usern zugänglich und kann derzeit nur mittels eines selbst gesetzten Cookies aktiviert werden. Die Übersichtlichkeit ist bei diesem Design jedoch viel besser und so wird nun hier auch das grau-schwarze Design eingesetzt, was bereits bei Google Mail zum Einsatz kommt. Die Vorschaubilder sind nun auch etwas größer dargestellt und insgesamt bietet das neue Design sehr gute Ansichten. In Firefox und Chrome kann über die Javascript Konsole der Cookie manuell mit Cookie document.cookie=“VISITOR_INFO1_LIVE=ST1Ti53r4fU“ gesetzt werden und so das neue Design zwanghaft aktiviert werden.

Der Browsermarkt verändert sich

Chrome und Firefox gehören zu den Browsern, die derzeit am häufigsten genutzt werden. Auch der Internet Explorer ist ein noch immer sehr oft gewählter Browser. Zwar hat es in 2011 keine Abschwächung gegeben, aber es gibt Veränderungen, die sicherlich nicht uninteressant sind. Google Chrome kann sich immer weiter durchsetzen und gewinnt auch an Nutzern. Sollte das Wachstum sich derart weiter entwickeln, dann kann sich Google mit seinem Chrome Browser bald an Platz 2 auf dem Browsermarkt sehen. Damit würde Firefox auf den dritten Platz geschoben werden. Es handelt sich hier um eine Prognose, die von StarCounter und NetApplications gemacht wurde. Der Internet Explorer konnte sich bislang immer noch die meisten Marktanteile sichern. Derzeit liegt Firefox mit knapp 28 Prozent vor Chrome, aber hier sind auch schon knapp über 23 Prozent erreicht. Im Mai war der Marktanteil von Chrome 10 Prozent weniger als Firefox. Der IE verliert auf der ganzen Welt Nutzer, und zwar unaufhörlich.

Firefox 5 in der Beta Version

Bei der Entwicklung vom beliebten Browser Firefox hat die Mozilla Foundation schon angekündigt, dass der Veröffentlichungszyklus kürzer werden soll. Aus diesem Grund steht auch schon die Beta für Firefox 5 zur Verfügung. In etwa vier Wochen soll es dann die Final Version für die nächste Versionsnummer geben. Wer sich die Betaversion herunterladen möchte, der wird allerdings nicht Firefox 5 Beta downloaden, denn die Benennung lautet Beta 2. Es handelt sich hierbei allerdings um eine Version zum Testen des Channel-Switchers. Es ist eine Funktion für den Wechsel des Kanals, aus dem Firefox bezogen werden kann. Hier stehen Beta, Final und Aurora zur Auswahl. Mit Version 5 sollen Verbesserungen kommen, die für den Nutzer zunächst nicht erkennbar sind. Es gibt lediglich eine Option „Do-Not-Track-Header“. Neu wird unter anderem die CSS-Unterstützung sein. Dadurch sind zwischen CSS-Style-Konfigurationen animierte Übergänge möglich. Viele Neuerungen gibt es aber wohl nicht, denn es wurde auf eine Verbesserung der schon vorhandenen Funktionen gesetzt. Hier auch bei der Performance von JavaScript. Ausgebaut wurden auch die Standards von XHR, HTML5, SMIL, MathML und Canvas.

Internet Explorer 9 kommt morgen

Die neunte Version des Internet Explorers kommt morgen auf den Markt. Windows 7 und Windows Vista Nutzer können ihn kostenlos herunterladen. Windows XP Nutzer haben das Nachsehen. Für sie wird der Internet Explorer nicht mehr weiterentwickelt.

Trotzdem sollten Windows XP Nutzer zumindest dafür sorgen, das sie die letztmögliche aktuelle Version des Internet Explorers besitzen. Das ist die Version 8. Ältere Versionen, vor allem die immer noch viel zu weit verbreitete Version 6, weisen zahlreiche Sicherheitslücken auf.

Eine andere Möglichkeit für XP Nutzer ist es, nun auf einen Browser umzusteigen, der weiterentwickelt wird. Das kann z.B. der kostenlose Browser Firefox sein, der aktuell in der Version 3.6.15 vorliegt, oder der Google-Browser Chrome.
Beide Browser schneiden in Geschwindigkeitstests häufig schneller als der Internet Explorer ab, gelten als sicherer und sahnen in HTML5-Tests mehr Punkte ab als der neue Internet Explorer, dessen Hersteller Microsoft anscheinend immer noch der Realität hinterherprogrammiert.

Der Firefox Browser 3.6.15 beispielsweise erhält bei diesen Tests 155 Punkte, der Internet Explorer 32 Punkte.

Mozilla schließt 14 Sicherheitslücken

Für Firefox 3.6 und auch Thunderbird 3.1 hat Microsoft Updates herausgebracht, die insgesamt 14 Sicherheitslücken schließen sollen. Unter den Sicherheitslücken befinden zehn, die als kritisch eingestuft werden und es ermöglichen sollen, dass ein Schadcode ausgeführt wird. Außerdem soll auch die Stabilität in Firefox 3.6.9 verbessert werden.

Mit dem Update wird auch eine DLL-Schwachstelle, die Microsoft schon Ende August bekannt gegeben hat, behoben. Angreifer können darüber nun keine Kontrolle mehr über Systeme bekommen. Eine Cross-Site-Scripting-Lücke wird durch zwei Fixes, die den Sicherheitsstatus hoch und mittelschwer tragen, behoben. Zwei der Patches stopfen Sicherheitslöcher, die nicht als gefährlich gelten. Alle Sicherheitslücken, die mit Firefox 3.6.9 geschlossen werden, werden auch in Thunderbird, der E-Mail-Anwendung, geschlossen. In Version 3.1.3 werden die Sicherheitslücken geschlossen und am Benutzerinterface Änderungen vornehmen. Firefox 3.6.9 ist für die Betriebssysteme Linux, Mac OS X und Windows kostenlos als Download erhältlich. Gleiches gilt natürlich für Thunderbird 3.1.3. Die Updates sollten unbedingt installiert werden, damit man wieder sicher im Netz unterwegs ist.

Mozilla verbessert Sicherheit anderer Browser

So sehr sich die Browser-Entwickler auch bemühen, Sicherheitslücken in ihrer Software zu vermeiden, alle Mühe ist nahezu vergeblich, wenn nicht auch die Plugins der externen Hersteller auf dem aktuellsten Stand sind. Dies betrifft beispielsweise auch die Adobe-Plugins für Flash und PDF, die immer wieder als Angriffsvektoren zum Einsatz kommen, und Grund für die derzeitige Entwicklung des Mozilla Plugin-Check sind.

Bei einem Check auf einer eigenen Seite geschieht eine Abfrage der installierten Plugins. Wenn es von diesen nicht auf dem neuesten Stand ist, wird mit einer Linkangabe zum Update geraten. Bislang war diese Funktion auf Firefox begrenzt, mit einem neuen Update will Mozilla diese Möglichkeit auf andere Browser ausweiten.

In Zukunft werden zusätzlich zum Firefox der Google-Browser Chrome, Opera und Apples Safari unterstützt. Für den Internet Explorer 7 und 8 liegt noch kein vollständiger Support vor, da hier für jedes Plugin ein spezifischer Code geschrieben werden muss, was die Entwicklung ein wenig verzögert

Opera zwingt Microsoft zur Browserauswahl – und hofft

In den letzten Tagen ist nun das Update durchgelaufen, mit dem Microsoft seiner Verpflichtung nachkommt, dem User verschiedene Browser zur Auswahl anzubieten und nicht mehr seinen Internet Explorer zwangsweise mit dem Betriebssystem Windows zu verknüpfen.

Was nicht ganz so bekannt ist, das Ganze beruht auf einer EU-Beschwerde, die der norwegische Browsermini „Opera“ durchgeboxt hat.

Neben dem Internet Explorer und dem Firefox ist meines Wissens nach Opera der einzige Browser, der komplett eigenständig programmiert ist, alle anderen Browser sind Abkömmlinge von Internet Explorer oder Firefox.

Die Zwangswahl des Internet Explorers führte laut Gerichtsbeschluss zu einer Verzerrung des Wettbewerbs – der I.E. hatte zeitweise einen Marktanteil von 90 %. Das führte dazu, das Internetseiten hunderttausendfach nicht mehr korrekt programmiert wurden sondern für den Internet Explorer optimiert wurden, der sich nicht an die internationalen Standards hielt.

Opera gilt als kleiner, aber feiner Browser und als besonders innovativ. TABS zum Beispiel hatte der Opera Browser schon ab der allerersten Version. Später folgte Firefox, und inzwischen hat es auch der Internet Explorer.

Neuester Hit der Norweger: Opera Unite.  Mit Opera Unite wird der Browser zum Webserver: Der Nutzer kann Dateien auf dem eigenen Rechner einfach anderen zum Download zur Verfügung stellen.

Besonders nett für Menschen in ländlichen Gebieten ist der Turbo-Modus. Die Website wird erst komprimiert und dann erst geladen. Auf Knopfdruck werden zeitraubende Flashanimationen und Videos blockiert und dadurch das Laden der Website weiter beschleunigt.