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Marketing mit Twitter richtig gestalten

Wer heutzutage an Social Media Aktivitäten denkt und dabei auch mit seinem Shop oder Unternehmen werben möchte wird hierzulande sicherlich zunächst an den blauen Riesen Facebook denken. Allerdings lässt sich auch mit Twitter sehr gut Werbung betreiben und so sollte man sich auch mit dieser Plattform unbedingt einmal vertraut machen. Wer allerdings bislang noch keine Erfahrungen mit Twitter gesammelt hat sollte sich das Netzwerk erst einmal in Ruhe ansehen, denn es gibt doch einiges zu entdecken.

Auch die Nachrichten müssen bei Twitter sehr gut gewählt werden, denn schließlich gibt es hierbei nur 140 Zeichen als Möglichkeit. Wichtig ist vor allem ein eigener Stil in den Twitter Tweets und zudem muss natürlich vorher genau definiert werden welche Zielgruppe angesprochen werden soll und was letztlich genau beworben werden soll. Wichtig ist es auch bei Twitter die Meldungen dann zu versenden wenn auch die meisten Mitglieder online sind und somit auch die größte Verbreitung erreicht werden kann.

Facebook und besserer Informationen!

Vielen war von Beginn an die automatische Gesichtserkennung bei Facebook suspekt. Nutzer wurden einfach markiert, ohne dass sie überhaupt etwas davon mitbekommen haben. Zwar kann man die Funktion ausschalten, aber dennoch war es auch Datenschützern nicht ganz seriös, vor allem auch, weil die Funktion von Beginn an aktiviert war und die Nutzer hier keine Information erhalten haben. Jetzt soll sich dies wohl ändern. Die US-Staatsanwälte haben Facebook aufgefordert, diese Funktion zu „entschärfen“. Die Betreiber des sozialen Netzwerkes haben nun auch gehandelt. Die User in den USA werden nun anstelle der Werbepositionen darauf hingewiesen, dass die automatische Gesichtserkennung aktiviert ist. Mit einem Link können sich die User direkt auf die Seite leiten lassen, auf der die Funktion deaktiviert werden kann. Es handelt sich zwar hier mehr um eine Aufklärung, als um ein Handeln, aber der Staatsanwalt ist scheinbar zufrieden. Zumindest sind die User nun nicht mehr unwissend, was die Funktion, die bei Datenschützern ein Dorn im Auge ist, betrifft.

Ist Facebook wirklich sicher?

Immer wieder gibt es Schlagzeilen, das Facebook viel zu unsicher ist. Anders wird aber auch gesagt, dass man sein Facebook sicher machen kann. Schließlich kann in den Privatsphären-Einstellungen alles so angeklickt werden, dass eigentlich niemand weiß, dass man zunächst da ist. Nur die Freunde würden theoretisch wissen, dass man einen Account. Aber reicht das wirklich aus, damit man unerkannt bleibt? Sicherlich ist Facebook ein Netzwerk, auf dem man heute schon fast angemeldet sein muss. Und sicherlich kann man sich auch vor vielen Dingen schützen, denn die Möglichkeiten in den Einstellungen sind wirklich sehr vielfältig. Aber dennoch ist Vorsicht geboten, denn längst ist nicht alles, was auf der Pinnwand gepostet ist, auch wirklich sicher. Und vor solchen Posts ist leider auch niemand sicher. Angeblich veröffentlichen die Freude ein Video, aber in wirklich ist es ein Fake und ein böser Virus hat sich dahinter versteckt. Ganz sicher kann man also auf Facebook nicht sein, aber wer aufpasst, alle notwendigen Einstellungen vornimmt, und vor allem auch nicht sämtliche Anfragen von unbekannten Personen annimmt, kann auf Facebook sicher sein.

E-Mail Marketing noch immer vorn

In einer Studie hat sich herausgestellt, dass bei der Wahl für eine Marketingstrategie immer noch die E-Mail vorne liegt. Viele Unternehmen entscheiden sich demnach noch immer dafür, Werbung über die E-Mail mittels Newsletter oder anderen Werbebotschaften zu versenden. Der Grund könnte unter anderem daran liegen, dass beispielsweise auf den sozialen Netzwerken auch immer wieder Werbung gemacht wird, die für den User uninteressant wird und sie irgendwann vollkommene Ignoranz findet. Durch die Werbung via E-Mail ist es den Unternehmen noch immer am einfachsten, alle Produkte dem Kunden vorzustellen, die gerade neu sind oder in einer Aktion günstiger verkauft werden. Handelt es sich um Werbung, die vielleicht einmal in der Woche im Posteingang landet, wird sie eher betrachtet und auch interessant verfolgt. Demnach lohnt sich es immer noch, E-Mail-Marketing zu betreiben, aber es wird auch empfohlen, hier eine Verknüpfung zu Social Media herzustellen. Schließlich können auch alle Altersgruppen in sozialen Netzwerken erreicht werden, wenn sie erst wissen, dass hier ein Unternehmen vertreten ist und seine aktuellen Angebote einstellt. Gerade auch aus dem Grund, dass sich zunehmend die Unternehmen für einen Facebook-Shop entscheiden.

Facebook: Werbung wird bezahlt

Facebook Nutzer können mit Werbung anklicken Facebook Credits erhalten. Das weltweit größte soziale Netzwerk möchte die virtuelle und hauseigene Währung bekannter machen. Gleichzeitig sollen aber auch die Klickraten der Anzeigen erhöht werden. Damit für das Netzwerk nicht nur für sich selber werben, sondern auch jenen, die Werbung über Facebook machen, wesentlich mehr ermöglichen. Sollte ein Nutzer auf eine bestimmte Werbung klicken, dann würde er hierfür Facebook Credits erhalten. Im Moment gibt es dieses Angebot zwar auch schon, aber noch sehr beschränkt auf wenige Videos, die bei Social Games eingeblendet werden. Über die Aktion sollen die Nutzer von Facebook informiert werden, wenn eine solche bezahlte Werbung eingeblendet wird. Die Gutschrift, der Facebook Credits kann, unterschiedlich genutzt werden. Unter anderem ist es den Usern möglich, bestimmte Gegenstände in den Social Games zu kaufen. Sollte eine solche Gutschrift-Aktion in Zukunft eingeführt werden, dann können die werbenden Unternehmen selbstverständlich profitieren, denn dann klicken wesentlich mehr User auf die Anzeigen, was wiederum auch mehr Kunden bringen kann.

Gefahren und Ratschläge für Facebook-Nutzer (Teil 7)

Listen anlegen

Facebook ist das zentrale Netzwerk in Deutschland. Hier sind nicht nur Freunde, sondern auch unbeliebte Bekannte der Freunde, Geschwister, Kollegen, Lehrer und Eltern angemeldet. Es kann dann schnell passieren, dass man eine Freundschaftsanfrage erhält, die man nicht bestätigen möchte, aber sich doch dazu verpflichtet fühlt. Dann passiert es natürlich auch schnell, dass jeder die Bilder und Statusmeldung sieht und sie kommentieren kann. Es kann gesehen werden, von wem man Fan ist oder welchen Gruppen man sich angeschlossen hat. Nicht jeder aber möchte mit jedem seiner Freunde diese Informationen teilen. Um dies zu verhindern, kann man so genannte Listen anlegen. Mit diesen lässt sich sehr leicht bestimmen, wer Zugriff auf welche Informationen erhält. Um eine solche Liste anzulegen, geht man in der Menüspalte auf „Freunde“. Auf der Freunde-Seite gibt es einen „+Liste erstellen“ Button. Klickt man hierauf, öffnet sich ein Pop-up Fenster. Hier kann ein Listennamen eingegeben werden. Dieser Liste ordnet man nun die entsprechenden Freunde zu. Es können auf diese Weise mehrere Listen angelegt werden. Nun kann für jede Statusmeldung festgelegt werden, welche Listen diese dürfen. Pflegen kann man diese Liste über sein Konto > Freunde bearbeiten.

Internetsicherheit – Angriffe haben zugenommen

In diesem Jahr hat man es immer wieder in den Schlagzeilen lesen können, dass irgendein großes Unternehmen durch Angriffe von Hackern befallen worden ist. Ständig gab es Meldungen, dass Netzwerke mit Viren befallen waren. Die Angriffswerkzeuge, die von Angreifern genutzt werden, sind zudem nicht einmal ungefährlich und können erhebliche Schäden in den Firmennetzwerken verursachen. Die Bedrohungslage ist im Jahr 2010 extrem verschäft worden. Es wurde immer wieder Malware eingesetzt, die für die Industriespionage, Sabotage oder Datendiebstahl „angefertigt“ wurde.

Das zeigt eigentlich, dass die Cyberkriminellen nicht mehr so viel Interesse an den Daten der Privatpersonen haben, sondern vielmehr an die verschiedener Unternehmen. Die erfolgreiche Einschleusung der Malware zeigt aber auch, dass die Internetsicherheit der Unternehmen unzureichend ist. Sicherheitslücken werden zu spät erkannt. Das Problem ist einfach auch, dass Antivirensoftware, Firewalls oder auch URL-Blocker diese Lücken nicht schließen können. Aber auch Social Networks sowie Suchmaschinen werden verstärkt zur Verbreitung von Malware und infizierten Links genutzt. Die Sicherheitsmaßnahmen in den Unternehmen müssen erweitert werden, damit keine Angriffe möglich sind. On die Unternehmen allerdings diese Aufgabe in Angriff nehmen, bleibt fraglich, denn auch hier werden sich viele sagen „bei uns ist alles in Ordnung, hier kommt kein Angreifer durch“. – Aber auch nur solange, bis es tatsächlich dann passiert ist.

Facebook von Verbraucherzentrale verklagt

Der vzbv, Verbraucherzentrale Bundesverband, hat gegen Facebook eine Klage beim Landgericht Berlin eingereicht. Der Bundesverband ist der Meinung, dass das soziale Netzwerk mit den Datenschutzbestimmungen gegen die Verbraucherrechte verstößt. Es sind Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und den Datenschutzbestimmungen, die nicht den geltenden Verbraucherrechten entsprechen. Der Adressbuch-Import ist hier der Hauptkritikpunkt. Aber auch der „Freundefinder“, durch welchen Einladungen an Nicht-Mitglieder verschickt werden können, steht in der Kritik des vzbv. Die Klage ist aus dem Grund beim Landgericht eingereicht worden, dass das US-Unternehmen auf eine Abmahnung nicht reagiert hat. Der Freundefinder bei Facebook soll die Mitglieder dazu verleiten, den gesamten Datenbestand, unter anderem die E-Mail-Adressen und Namen von Freunden, die gar kein Mitglied bei Facebook sind, hier zu importieren. Die E-Mail-Adressen würden so einfach genutzt, ohne dass eine Einwilligung vorliegt. Der Vorstand beim vzbv sagt, dass an Facebook deutlich wird, dass Anbieter der „USA sich nicht um europäischen Datenschutzstandards kümmern“. Mittlerweile kann das soziale Netzwerk 500 Millionen weltweite Nutzer zählen.

Facebook soll gegen Datenschutz verstoßen haben

Ilse Aigner, CSU / Bundesverbraucherschutzministerin, greift weiterhin den Internet-Netzwerk Riesen Facebook an, weil dieser gegen den Datenschutz verstoßen soll. So soll sich das Netzwerk Daten von Personen besorgen, die das Netzwerk überhaupt nicht nutzen. „Facebook ist zu einem Einwohnermeldeamt für die ganze Welt geworden“ so Aigner. Die CSU Politikerin sagte ganz klar, dass sie ein Problem habe, wenn Teile des Unternehmensgewinnes auf die Verletzung von bestehenden Gesetzen beruhe. Aigner teilte mit, dass die Firma wohl eine Software hat entwickeln lassen, die Kontaktdaten vom iPhone Mobiltelefon nach Facebook überträgt. „Wenn meine engsten Mitarbeiter beispielsweise ihr iPhone synchronisieren würden, landet meine geheime Handynummer samt Mail-Adresse bei Facebook, ohne dass ich es erfahre“ erklärte Aigner. Die Ministerin erwartet, dass das soziale Netzwerk keine Telefon-, Mail- und andere Daten mehr von Personen speichert, die Facebook nicht nutzen. Aigner selbst hat ihre Mitgliedschaft auf Grund der Datenschutz Verstöße bei Facebook gekündigt.