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Call to Action – mehr raus holen im eigenen Shop

Wer sich mit Onlinemarketing befasst wird sicherlich auch schon häufig den sogenannten Call to Action Button gelesen haben, bzw. generell von dieser Thematik erfahren haben. Hiermit wird letztlich die Aktivität bezeichnet, die ein Nutzer nach Betrachtung einer Seite oder eines Newsletters durchführen soll, damit letztlich auch Umsatz bzw. ein Lead generiert wird.

Wording, Platzierung und mehr

Um diese Landingpages bzw. Newsletter so perfekt wie nur möglich zu gestalten, bedarf es natürlich einiger Kenntnisse und Tricks, die man sich im Laufe der Zeit allerdings auch aneignen kann. Grundlegende Tipps, für die richtige Call to Action ist, dabei vor allem auch das Wording, also einfache Worte mit denen der Nutzer direkt was anfangen kann und dadurch auch direkt weitergeleitet werden kann. Hier kann auch ein Splittest wunderbar helfen, das bestmögliche Wording zu erzielen. Wichtig ist zudem auch die Platzierung der Call to Action, denn diese muss direkt im sichtbaren Feld des Nutzers stehen und hierbei muss natürlich beachtet werden, dass viele Nutzer noch über einen alten PC bzw. ein mobiles Gerät mit geringer Auflösung verfügen und somit Anpassungen benötigen.

Fehler im Email Marketing – Darum springen Kunden ab

Wer einen Shop betreibt, der betreibt natürlich auch E-Mail Marketing mit einem Newsletter. Umso ärgerlicher ist es jedoch dabei, wenn Kunden abspringen und diesen Newsletter nicht mehr erhalten wollen. Die Kosten halten sich gerade bei dieser Werbeform sehr stark in Grenzen und deshalb ist das E-Mail Marketing auch eine immer gern genutzte Sache. Nun hat eine US-Studie aufgezeigt, weshalb viele Internetnutzer einen Newsletter zumeist abbestellen. Dabei ist in der Studie vor allem die Frequentierung des Newsletters aufgefallen, die vielen als zu häufig entgegenkam. Auch wiederholte Inhalte in den Newslettern führen zu einer Abbestellung seitens der Nutzer. Hieraus kann deshalb klar abgeleitet werden, wie wichtig es ist sich hierbei genaue Gedanken über den Newsletter zu machen und vor allem die Frequentierung nicht zu übertreiben. Im besten Fall sollte der Newsletter auch personalisiert mit Angeboten versendet werden, denn so werden die Geschmäcker am besten getroffen. Hier sollte man also sehr vorsichtig agieren und lieber einen Newsletter weniger versenden als zuviel.

Einen Blog führen oder führen lassen

Es ist gar nicht so leicht, einen Blog zu führen. Wer einen Onlineshop, der möchte sicherlich seinen Kunden immer wieder Informationen zukommen lassen. Sicherlich wird hiefür meistens der Newsletter verwendet, aber er reicht häufig gar nicht aus. Der Newsletter wird einmal die Woche oder auch nur einmal im Monat veröffentlicht. Dann kann es für manche Informationen schon zu spät sein. Also sollte man einen Blog führen. Aber nicht immer hat man die Zeit, seinen eigenen Blog auch aktuell zu halten und mit Inhalten zu füllen. Aber man muss sich auch nicht selber darum kümmern, denn es kann auch jemand hierfür beauftragt werden. Sei es mit dem Schreiben der Texte oder auch dem gleichzeitigen Einstellen. Das ist ganz dem Kunden überlassen. Wenn auch sie sicher sein wollen, dass Ihre Kunden über den Blog immer aktuelle Informationen erhalten oder über wichtige Neuigkeiten erfahren, dann lassen Sie die Texte für einen Blog schreiben und einsetzen.

Newsletter: Einwilligung hat Verfallsdatum

Eine Einwilligung zum Zusenden eines Newsletters ist nicht unbegrenzt gültig, wenn der Versender lange Zeit untätig war.
Das hat das Landgericht München bereits letztes Jahr entschieden. Im dort vorliegenden Fall hatte ein Händler 18 Monate nach Erhalt der Einwilligung dem Empfänger zum ersten Mal einen Newsletter geschickt. Dieser konnte sich natürlich nicht mehr an seine Einwillung erinnern und ließ den Händler abmahnen.
Dem folgte auch das Gericht: nach 18 Monaten sei die Einwillung nicht mehr aktuell und somit eine unzumutbare Belästigung.
(Landgericht Muenchen, Urteil v. 08.04.2010 – Az.: 17 HK O 138/10)

Datenschutz beim E-Mail senden

Der Datenschutz muss natürlich auch von Privatpersonen beachtet werden. Dies gilt vor allem dann, wenn man eine E-Mail eine große Personengruppe verschicken möchte. Sicherlich scheint es für viele keine Bedenken zu geben, wenn man in der „An-Zeile“ einfach alle Empfänger einträgt. Aber ganz so einfach ist es nicht, denn schließlich möchte nicht jeder, dass seine E-Mail-Adresse einfach weitergegeben wird. Es ist hier sinnvoller, eine Versandliste zu erstellen. Dies ist bei jedem E-Mail Programm möglich und sehr einfach. So wird man beispielsweise nur den Namen der Versandliste in die Empfängerzeile einsetzen und keine der Mailadressen ist lesbar. Durch die Verteilerlisten, wie sie bei Thunderbird oder Outlook genannt werden, bleiben die E-Mail-Adressen bei den Empfängern anonym und man braucht sich keine Sorgen machen, dass der Datenschutz missachtet worden ist. Bei Outlook klickt man auf „Datei – Neu – Verteilerliste“. Das Programm führt dann den Anwender durch die Erstellung der Liste. Dieses Vorgehen ist wichtig, denn schließlich möchte man auch nicht, dass Hunderte andere Menschen die eigene E-Mail-Adresse erhalten und diese vielleicht für dubiose Newsletter genutzt werden kann.

Newsletter Opt-Out bleibt verboten

Die sogenannte opt-Out Funktion bleibt verboten, die Rechtssprechung bleibt hier kontinuierlich.
Opt Out bedeutet, das z.b. beim Anlegen eines Kundenkontos in einem Internetshop der Kunde ein Feld vorfindet, das in etwa lautet
„Mit dem Zusenden eines Newsletters bin ich einverstanden“
und dieses Feld bereits angehakt ist, d.h. der Kunde muss den Haken entfernen, wenn er nicht einverstanden ist.

Das dies unzulässig ist, urteilte auch das OLG Jena.

Soweit, was unstreitig ist, die Verfügungsbeklagte zum Zeitpunkt der Eröffnung eines Kundenkontos durch den Kunden ein Internetformular in der Gestalt der Anlage AG 4 verwendete, hat dies zur Folge, dass von einer ausdrücklichen Einwilligung des Kunden im Hinblick auf den Bezug des Newsletters nicht gesprochen werden kann (§ 7 Abs. 2 UWG). Die entsprechende Einverständniserklärung ist bzw. war nämlich „voreingestellt“, der Kunde musste also den Haken entfernen, wenn er keinen Newsletter erhalten wollte. Änderte er nichts, galt seine Einwilligung zum Newsletterbezug als erteilt. Diese Vorgehensweise entspricht nicht den Anforderungen an eine ausdrückliche Einwilligung. Denn es liegt nicht eine nach außen erkennbare Betätigung des Willens im Sinne einer ausdrücklichen Einwilligungserklärung vor, sondern insoweit nur ein bedeutungsloses passives (dem Schweigen vergleichbares) Nichterklären.

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Shop betreuen lassen

Sie haben einen Shop, können sich aber nicht regelmäßig um die Betreuung der Kunden kümmern, Recherchen vornehmen und diese dann analysieren, den Newsletter verfassen oder all die eingehenden Anrufe entgegen nehmen? Das ist ab sofort kein Problem mehr, wenn Sie unseren Full Service für die Shopbetreuung in Anspruch nehmen. Dann werden wir nämlich unterstützend und beratend tätig, recherchieren und analysieren für Sie, nehmen Ihre Anrufe entgegen, verfassen auf Wunsch auf den Newsletter und kümmern uns darum, dass Ihr Shop genau das macht, was Sie möchten. Selbst wenn Sie eine Flugverbindung benötigen, werden wir diese recherchieren, Sie einen Blumenstrauß versenden möchten oder vorhaben, Domains zu kaufen, dann sind wir für Sie der richtige Ansprechpartner. Wir bieten Ihnen verschiedene Services wie beispielsweise Bestellhotline und Helpdesk für die Kunden. Ihnen entstehen keine Fixkosten und die bezahlen auch nur dann, wenn der Kunde anruft. Die Abrechnung erfolgt pro Sekunde. Den Arbeitsstau in Ihrem Unternehmen können Sie mit unseren Service „Tipparbeiten“ in den Griff bekommen. Sei es einfache Tipparbeiten oder auch wiederholende html Änderungen. Sie können sich auch für einen Arbeitsblock oder Jahresvertrag entscheiden. Schauen Sie sich einfach unsere Service-Angebote an und entlasten Sie sich und ihre Mitarbeiter.

Newsletter können helfen

Wer seine Kunden regelmäßig über aktuelle Angebote und Neuigkeiten informieren möchte, der sollte einen Newsletter versenden. Aber hier ist es wichtig, dass die Formulierungen passen, Produkte auf einen Blick gut erkennbar sind und das Gesamtbild des Newsletters stimmt. Nicht jeder hat die Zeit dafür oder es fehlt die Lust, sich mit der Erstellung eines Newsletters auseinander zu setzen. Das aber ist doch gar kein Problem mehr, denn schließlich gibt es Agenturen und Webseitenbetreuer, die sich auch um die Erstellung des Newsletters kümmern. Vor allem jene Webseitenbetreiber, die sich wundern, warum ihre Kunden den Newsletter immer abbestellen, sollten sich Gedanken machen. Hier könnte eine Überarbeitung fällig sein. Vielleicht wird der Newsletter auch einfach zu oft verschickt oder er mit Text so voll gepackt, dass die Kunden keine Lust mehr haben, ihn zu lesen. Lassen Sie einen Profi die Arbeit mit dem Newsletter machen und kümmern Sie sich um die vielen Kunden, die Sie dann mit ein wenig Geduld mehr haben werden, weil man sich den Newsletter danach gerne ansieht und auch mehr Interesse haben wird, den Shop zu besuchen.

Monatliche Newsletter-Erstellung für ein Jahr

Womöglich gehören Formulierungen einfach nicht zu Ihren Stärken oder Sie leiden dauerhaft unter akuter Zeitnot. Mit unserem Newsletter-Service bieten wir Ihnen hierfür eine optimierte Arbeitsunterstützung für den Zeitraum von einem Jahr.

Im Dialog mit Ihnen und Ihren Produkten entwickeln wir Ihnen jeden Monat einen individuell abgestimmten Newsletter, den wir anschließend in Ihrem Namen über XT Shop oder Clever Reach an Ihre Kunden senden. So werden diese nicht nur kontinuierlich über Neuheiten informiert, sondern tragen ebenso um ein Weiteres zu einer gelungenen Kundenbindung bei.

Als zusätzliche Option bieten wir Ihnen an, den Newsletter mit Google Analytics Tracking zu versehen. So können Sie den Erfolg Ihrer Newsletter direkt an ihrem Geldwert messen. Etwa zehn Tage nach direktem Versand des Newsletters aus Ihrem Shop lassen wir Ihnen einen ausführlichen Bericht zukommen.

Gerade im Online-Geschäft ist die Kommunikation das wichtigste Instrument für die Kundenbindung. Mit unserem Newsletter-Service unterstützen wir gerne, denn auch im E-Commerce gilt: Kunden zu halten ist günstiger, als Neukunden zu gewinnen.

Full-Service-Dienstleistung rund um einen Online Shop

Oft stehen vor allem Firmengründer vor einem organisatorischen Problem, wenn es gilt, einen vernünftigen Online-Shop auf die Beine zu stellen. Denn nicht viele Firmen bieten einen kompletten Service von der Planung bis hin zur Erfolgskontrolle an. Genau hier setzt Fishnet Services mit seinem Full-Service an.

Zuerst besprechen die Marktspezialisten in einer ausführlichen Analyse, welchen Bedarf die Auftraggeber haben. Es wird dann eine Domian eingerichtet – beispielsweise bei Fishnet Hosting, um den kompletten optimalen Service in einer Hand zu belassen. Anschließend wird der Shop erstellt und gefüllt. Übrigens bietet Fishnet Services hier auch beispielsweise das professionelle Fotografien der Produkte an.

Doch damit ist noch lange nicht genug, denn auch das zielorientierte Marketing über Google Adwords oder ähnliche Dienstleister wird übernommen – genauso wie das Einrichten einer Kundenhotline oder eines Supportchats. Damit Ihr neuer Shop dann stets im Gespräch bleibt, gehört auch die Erstellung und Erfolgskontrolle von Newslettern zum Portfolio von Fishnet Services.