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#Onlinehandel: Mit dem Händlerbund auf der sicheren Seite

Im Onlinehandel gelten strenge Gesetze, die ein Händler unmöglich alle kennen kann. Und das ist auch gar nicht notwendig. Schließlich gibt es mit dem Händlerbund, den größten Onlinehandelsverband in Europa, einen zuverlässigen Partner, der sich um die Rechtssicherheit im Onlinehandel aus Händlersicht kümmert.

Wir von Fishnet Services wissen die Kompetenz des Händlerbundes ebenfalls zu schätzen und wollen diese auch unseren Kunden näherbringen. Dazu bieten wir Ihnen den Einbau einer Modified Schnittstelle zum Import der Rechtstexte des Händlerbundes in Ihren Onlineshop an. Neben der Einrichtung der Schnittstelle besteht unsere Leistung darin, Ihrem Content-Manager die richtigen Texte zuzuweisen und den Import zu starten. Sie selbst sollten über ein Konto beim Händlerbund verfügen. Der Import erfolgt automatisch. Er ersetzt weiterhin die bisher verwendeten Texte.

Der Händlerbund wurde am 3. Oktober 2008 gegründet. Mittlerweile vertritt er die Interessen von über 30.000 Onlinepräsenzen. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt in Deutschland, darüber hinaus werden ausländische Unternehmen unter anderem in Österreich, Frankreich, der Schweiz und Großbritannien betreut. Das Gros der Verbandsmitglieder machen kleine und mittelständische Unternehmen aus, etwa ein Drittel stellen größere Kapitalgesellschaften. Rechtsanwalt Andreas Arlt fungiert als Vorsitzender. Das Leistungsspektrum des Verbands umfasst professionelle E-Commerce-Dienstleistungen, ein Kundenbewertungssystem für Online-Shops und ein umfangreiches Angebot an abmahnsicheren Rechtstexten für Online-Händler.

Die Mitglieder des Bundes haben die Wahl zwischen verschiedenen Leistungspaketen. Im Fokus steht das Erreichen einer umfassenden Rechtssicherheit. Mit den abmahnsicheren Rechtstexten, die wir von Fishnet Services durch den Einbau einer entsprechenden Schnittstelle für Ihren Shop verfügbar machen, haben Sie schon einmal einen großen Schritt in Richtung Rechtssicherheit getan.

#Rechnungskauf: Bei Kunden beliebt, bei Online-Shops eher nicht

Rechnungskauf ist die Option, die die Kunden am liebsten beim Onlineshopping als Zahlungsmethode auswählen. Allerdings bieten 40 Prozent der Shops in Deutschland den Kauf auf Rechnung überhaupt nicht an. Selbst die großen Anbieter verzichten darauf: Nur etwa 60 Prozent der Top-100-Onlineshops halten die beliebte Bezahloption für ihre Kunden bereit. In Österreich sind es gar nur 51 Prozent. Die Schweiz erweist sich in dem Zusammenhang als überaus kundenfreundlich. In 73 Prozent der Shops können die Kunden hier auf Rechnung zahlen. Zu diesem Schluss kommt eine Analyse des Bezahldienstleisters Loviit, der die 100 umsatzstärksten Shops genauer unter die Lupe nahm. Demzufolge ist die Zahlung per Kreditkarte das am häufigsten angebotene Bezahlverfahren. In 91 Prozent der deutschen Shops und jeweils 85 Prozent der österreichischen sowie Schweizer Shops steht es zur Verfügung.

Große Differenzen gibt es dagegen bei PayPal. Knapp drei Viertel der Online-Shops in Deutschland halten die Möglichkeit zur PayPal-Zahlung für ihre Kunden bereit. In Österreich ist es lediglich die Hälfte und in der Schweiz nur etwa ein Viertel der Shops. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Überweisungsverfahren. Während in Deutschland die Sofortüberweisung gern ausgeführt wird, hat sie in der Schweiz so gut wie keine Bedeutung. Das dürfte aber eher an den ländereigenen Online-Überweisungsverfahren liegen. Das Verfahren eps erfreut sich in Österreich großer Beliebtheit, während in der Schweiz Postfinance sozusagen die Rolle von PayPal in Deutschland übernimmt. Geht es um die Zahlungsoption Vorkasse, nehmen sich die Online-Shops der DACH-Region wenig. Von den deutschen Shops haben sie 57 Prozent im Repertoire, bei den Österreichern und Schweizern sind es jeweils 56 Prozent.

Wichtig zu wissen: Die bereitgestellten Zahlarten haben einen großen Einfluss auf die Kaufabbruchquote.

#Informationspflicht zu Lieferbeschränkungen und akzeptierten Zahlungsmitteln

Die Informationspflicht zu Lieferbeschränkungen und akzeptierten Zahlungsmitteln ist Bestandteil des neuen § 312j Abs. 1 BGB. Unternehmer haben künftig die Pflicht, auf ihren Webseiten spätestens zu Beginn des Bestellvorgangs unmissverständlich darüber zu informieren, welche Zahlungsmittel akzeptiert werden und ob Liefereinschränkungen bestehen.

Was bedeutet das für die Praxis? Im Grunde genommen dürfte es keine so große Veränderung ausmachen. Betreiber eines professionellen Online-Shops sollten diese Informationen ohnehin an der richtigen Stelle platziert haben. Dennoch schadet eine Überprüfung nicht. Wer bisher seinen Kunden etwaige Lieferbeschränkungen nach Abschluss der Bestellung, in der Bestätigungsmail oder gar erst nach Absendung der Ware mitgeteilt hat, tut gut daran, eine Änderung auf seiner Webseite vorzunehmen. Typischer Fall ist die Lieferung „frei Bordsteinkante“. Hier werden vom  Verbraucher in der Regel weitergehende Maßnahmen zur Unterbringung der gelieferten Ware gefordert, die bei einer Lieferung „frei Haus“ nicht notwendig sind. Bei den Zahlungsmöglichkeiten ist es zukünftig nicht mehr ausreichend, während oder am Ende des Bestellvorgangs die akzeptierten Zahlungsmittel zu erwähnen.

Allerdings dürften die bisher geltende Rechtslage bereits dafür gesorgt haben, dass sich die diesbezüglichen Informationen am richtigen Platz befinden.

Ist eine Anpassung des Online-Shops erforderlich, reicht nach Meinung von Experten das Integrieren eines zusätzlichen Buttons mit der Aufschrift „Zahlungs- und Versandinformationen“ an einer geeigneten Stelle etwa auf der Startseite aus. Die Schaltfläche sollte den Verbraucher auf eine gesonderte Seite mit den geforderten Informationen weiterleiten. Damit dürften die Informationspflichten erfüllt sein. Zugleich empfiehlt sich eine Kontrolle der AGB. Die dort enthaltenen Aussagen zu den Zahlungs- und Lieferbedingungen dürfen nicht im Widerspruch zu den Zahlungs- und Versandinformationen stehen, die der oben genannte Button preisgibt. Auch die Angaben im Bestellprozess bezüglich der Zahlungs- und Versandinformationen müssen im Zuge dessen überprüft werden.

#Aktuelles Urteil: Button mit der Aufschrift „Bestellung abschicken“ rechtswidrig

Ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Hamm, Az. 4 U 65/13, wird für einige Veränderungen im Aufbau von Online-Shops sorgen. Sie könnten davon betroffen sein, sofern Sie auf der Bestellabschlussseite Ihres Shops einen Button mit der Aufschrift „Bestellung abschicken“ integriert haben. Hier lauert nämlich eine Haftungsfalle, jedenfalls nach Meinung des oben genannten Gerichts. Dieses hatte über eine wettbewerbsrechtliche Streitigkeit zwischen zwei Unternehmen zu entscheiden. Eines davon hatte einen Mitbewerber abgemahnt, weil jener zum Abschluss des Bestellvorgangs in seinem Online-Shop einen Button mit „Bestellung abschicken“ beschriftet hatte. Mit der Betätigung desselben konnte der Kunde seine Bestellung verbindlich übermitteln. Allerdings hielt das abmahnende Unternehmen mit Verweis auf die geänderten Regelungen vom 1. August 2012 die Beschriftung für rechtswidrig und bekam vom Gericht Recht. Die neuen Vorschriften verlangen einen noch stärkeren Hinweis darauf, dass mit einer Bestellung eine Zahlungspflicht einhergeht. Daher sind nur Schaltflächen mit einer eindeutigen Beschriftung wie zum Beispiel „Bestellung zahlungspflichtig absenden“, „Zahlungspflichtig bestellen“ oder „Kaufen“ zulässig.

Das Oberlandesgericht wurde allerdings lediglich für eine Entscheidung über die Kosten der Abmahnung angerufen, wobei das abgemahnte Unternehmen dazu verurteilt wurde, den größten Teil der Kosten an das abmahnende Unternehmen zu zahlen. Somit wurde die Abmahnung zu Recht ausgesprochen, was die Richter in ihrer Begründung noch einmal bestätigten. Auch sie hielten die Beschriftung für unzulässig und daher für wettbewerbswidrig.

Wenngleich die Regelung bereits seit dem August 2012 in Kraft ist, stellt das Urteil des Oberlandesgerichts Hamm das erste richtungsweisende zu diesem Sachverhalt dar. Das wiederum macht zum einen deutlich, dass noch längst nicht alle Onlinehändler den geltenden Vorschriften Folge leisten, zum anderen zeigt es die Wichtigkeit, auf solche vermeintlich banalen Dinge zu achten und die Beschriftung seines Online-Shops nach Inkrafttreten neuer Gesetze zeitnah umzustellen. Eine Überprüfung des eigenen Shops auf die richtige Beschriftung ist daher eine gute Empfehlung.

Deutsche Shop Betreiber verkaufen nicht nur nach Deutschland

Ca. 90 % der deutschen Online Shop Betreiber verkaufen ihre Waren nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland. Das hat eine Studie des Bundesverbandes des deutschen Versandhandels ergeben. Die Unternehmen, die noch nicht im Ausland verkaufen, gaben überwiegend an, dass sie dies künftig vorhaben.

Verkauf hauptsächlich in EU-Mitgliedstaaten

Bei der Umfrage stellte sich klar heraus, dass deutsche Online Shops vor allem auch in weitere EU-Länder sowie die Schweiz verkaufen. Den größten Teil der Auslandsverkäufe macht Österreich aus mit knapp 85 %, gefolgt von der Schweiz mit knapp über 70 %. Es folgen Frankreich, die Niederlande und Belgien. Dabei wird deutlich, dass vor allem die deutschsprachigen Länder beliebt sind. Einen Grund hierfür stellt sicherlich die nicht vorhandene Sprachbarriere dar. Die wenigsten Händler verkaufen auch außerhalb der europäischen Länder, wie zum Beispiel in den USA oder in Australien.

Online und Offline Shop richtig verschmelzen lassen

Wer einen Laden besitzt und zusätzlich dazu einen Onlineshop betreibt hat sicherlich schon häufig darüber nachgedacht, diese beiden Vertriebskanäle entsprechend gut miteinander zu kombinieren und dabei auch positive Synergien daraus zu bilden. Dabei ist der klassische Multichannel genau diese Richtung, denn in einem Onlineshop kann man den Kunden auch hervorragend beraten und ihm die Entscheidung des Einkaufs wunderbar abnehmen. Dabei lässt sich auch mit Hilfe von verschiedenen, speziellen Fragen das Produktsortiment immer weiter auf den Kunden zuschneiden und gerade im Modebereich gibt es schon neue Techniken wie die von UPCload, mit der der Nutzer sich vor eine Webcam stellen kann und womit dann die Maße erfasst werden. Onlineshopper genießen es geradezu ausgiebig bummeln und shoppen zu können, ohne dabei durch überfüllte Gassen laufen zu müssen. Im stationären Shop sollte dabei sehr viel Wert auf gute Präsentation gelegt werden und natürlich die Möglichkeit der Abholung des online bestellten Produkts.

Online Shop der NPD erneut durch Anonymous gehackt

Hacker Meldungen gehen bekanntlich im Internet sehr stark herum und so wurde das offizielle Versandhaus der NPD nun erneut gehackt und dadurch auch rund 1.100 Kundendaten veröffentlicht, die in diesem Shop bestellt haben. Dazu wurden zeitweise Szenen aus dem Film Inglourios Bastards bei dem Shop durch den Hack gezeigt. Dabei haben sich die Hacker von Anonymous bereits zum 2. Mal einen Zutritt zum Onlineshop der NPD verschafft und so erneut wichtige Kundendaten gestohlen. Seit dem „Einbruch“ wird der Shop derzeit gewartet und steht noch nicht wieder zur Verfügung. Der Versand bietet beispielsweise Kleidung der rechten Szene an und über Twitter gab Anonymous bekannt, dass der DS Versand keine Kundendaten speichern würde – und verwies dabei auf die gehackten Daten. Ironie also – aber dennoch illegal, denn ein solcher Hack wird sicherlich auch Folgen für die Hacker von Anonymous haben, sollten diese gefasst werden. Allerdings wird es für Shop Betreiber immer wichtiger, sich entsprechend vor solchen Hacks zu schützen.

Was ist eigentlich xt:c?

Natürlich ist der Begriff xt:c, also xt:Commerce, vielen bekannt, die einen online Shop betreiben. Wer sich aber gerade erst überlegt, einen Shop zueröffnen, der wird sicherlich auch auf den Begriff gestoßen sein. Einige Fragen sich dann natürlich, was ct:C eigentlich bedeutet. Wir wollen es hier einfach aber verständlich erklären:

xt:C ist eine E-Commerce Software, die für den Binnenhandel in der EU ausgelegt ist. Es handelt sich um eine unabhängige Entwicklung, die auf ©2003 osCommerce basiert.

Die Entwicklung verfolgt das Ziel, den Electronic Commerce des mittelständischen Handels in der EU einfacher erreichbar zu machen. Durch die Opensource Software, die sehr hoch entwickelt ist, kann jeder, der einen Shop betreiben möchte, am Markt teilzunehmen, ohne dabei Hürden nehmen zu müssen, die unüberwindbar sind. Damit sind vor allem die teuren Lizenzgebühren sowie Einschränkungen gemeint.

Mit xt:C kann ein Shop online gepflegt werden. Außerdem ist es möglich, den Shop an die Warenwirtschaft, die ebenfalls Open Source erhältlich ist, anzubinden.

Produktfotografien und Freistellungen

Mit diesem Angebot erhalten Sie die optimale Arbeitsunterstützung für das Erstellen von Produktdarstellungen für Ihren Online-Shop. Das einzige, was Sie dafür tun müssen, ist es, uns die entsprechenden Produkte mit einer maximalen Größe von 50x50x50 cm zuzusenden. Unsere Mitarbeiter werden die Produkte anschließend fotografieren, freistellen, vor dem gewünschten Hintergrund platzieren und samt Ware an Sie zurückliefern.

Wenn Sie neben den gängigen Produktsegmenten wie Schmuck, Bücher, Tintenpatronen, CDs und Videospiele auch Darstellungen größerer und spezieller Produkte benötigen, die mit einem größeren Auf- und Abbauaufwand verbunden sind oder sich schwer fotografieren lassen wie so mancher Schmuck, erweitern wir unser Service-Angebot ganz nach ihren individuellen Wünschen. Kontaktieren Sie uns einfach über das Kontaktformular oder per E-Mail und wir erstellen Ihnen in Kürze ein Angebot, das Sie überzeugen wird. Ein weiterer Bonus unseres Angebots: es fallen keine weiteren Kosten für den Rückversand an und auch für die gewünschten Hintergrundgrafiken müssen Sie lediglich den Selbstkostenpreis tragen.

Monatliche Newsletter-Erstellung für ein Jahr

Womöglich gehören Formulierungen einfach nicht zu Ihren Stärken oder Sie leiden dauerhaft unter akuter Zeitnot. Mit unserem Newsletter-Service bieten wir Ihnen hierfür eine optimierte Arbeitsunterstützung für den Zeitraum von einem Jahr.

Im Dialog mit Ihnen und Ihren Produkten entwickeln wir Ihnen jeden Monat einen individuell abgestimmten Newsletter, den wir anschließend in Ihrem Namen über XT Shop oder Clever Reach an Ihre Kunden senden. So werden diese nicht nur kontinuierlich über Neuheiten informiert, sondern tragen ebenso um ein Weiteres zu einer gelungenen Kundenbindung bei.

Als zusätzliche Option bieten wir Ihnen an, den Newsletter mit Google Analytics Tracking zu versehen. So können Sie den Erfolg Ihrer Newsletter direkt an ihrem Geldwert messen. Etwa zehn Tage nach direktem Versand des Newsletters aus Ihrem Shop lassen wir Ihnen einen ausführlichen Bericht zukommen.

Gerade im Online-Geschäft ist die Kommunikation das wichtigste Instrument für die Kundenbindung. Mit unserem Newsletter-Service unterstützen wir gerne, denn auch im E-Commerce gilt: Kunden zu halten ist günstiger, als Neukunden zu gewinnen.