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#Onlineshop: Zeigen Sie Ihren Kunden, wo Sie sind!

Ein Onlineshop bedeutet nicht zwangsläufig unpersönliches Arbeiten. Auch beim Abwickeln von Geschäften über das Internet möchten viele Kunden wissen, wo ihr Geschäftspartner seinen Sitz hat. Hinzu kommt, dass hinter zahlreichen Online-Shops auch ein stationäres Ladengeschäft steht, welches natürlich damit in Verbindung gebracht werden soll. Nichts leichter als das! Internetriese Google bringt mit seinem Dienst Maps die Voraussetzungen für eine metergenaue Angabe Ihres Standorts mit und wir stellen Ihnen das passende Modul zur Verfügung, um die Karte von Google Maps in Ihr Kontaktformular einzubinden.

Das hört sich erst einmal kompliziert an, ist es aber gar nicht. Sie erhalten das Modul wie gewohnt inklusive Einbau und Funktionsgarantie. Das heißt, Sie tätigen Ihre Bestellung bei uns und wir übernehmen alles Weitere. Im Einzelnen melden wir Sie zum Google-Entwicklerprogramm an. Sie erhalten damit die Erlaubnis, die Google-Schnittstellen nutzen zu dürfen. Nun stellen wir eine API-Schnittstelle von Ihrem Shop zum Google Server her. Im Anschluss daran blenden wir die Karte von Google Maps in Ihr Kontaktformular ein und der Kunde sieht nun, wo Sie zu finden sind. Alternativ dazu können Sie sich gerne eine andere Stelle in Ihrem Shop aussuchen, wo die Karte erscheinen soll.

Dem Betrachter der Karte stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Er kann zwischen Karten- und Satellitenansicht umschalten sowie die Ansicht mit oder ohne Straßennamen wählen. Desweiteren ist ein Hinein- und Hinauszoomen durchführbar sowie ein Weiterbewegen der Karte nach rechts und links. Kurzum: Der Kunde kann mit der Einbindung von Google Maps in Ihren Onlineshop alle Vorteile des Dienstes speziell auf Ihren Standort bezogen in Anspruch nehmen. Ein toller Service, den viele zu schätzen wissen werden.

#Onlineshop: Hilfreiche Module für eine bessere Übersicht

Einen Onlineshop zu betreuen ist eine umfassende und zeitaufwändige Aufgabe. Wir von Fishnet Services möchten Ihnen bei der Betreuung Ihres Shops unter die Arme greifen. Dafür finden Sie in unserem Angebot zahlreiche Module für Modified Shops. In unserem Blog stellen wir Ihnen regelmäßig einige davon vor. Zudem lohnt sich öfter mal ein Blick auf unsere Webseite, denn natürlich wird die Auswahl der Shopmodule beständig um weitere hilfreiche Artikel erweitert.

Heute zeigen wir Ihnen, wie Sie auch bei einem überaus unterschiedlichen Stand in Ihrem Lieferstatus den Überblick behalten. Dazu dient unser Modul „Artikel im Admin nach Lieferstatus filtern“. Es beantwortet die Frage, welcher Lieferstatus bei welchen Produkten vorliegt. Dafür wird von uns ein Filter in den Adminbereich integriert. Er listet Ihnen alle Produkte auf, die sich in dem von Ihnen abgerufenen Lieferstatus befinden und schon wissen Sie wieder genauestens Bescheid. Das Modul ist für das Shopsystem Modified 1.06 vorgesehen. Im Lieferumfang enthalten sind der Einbau sowie eine Funktionsgarantie und das zum Festpreis. Die Ausführung der Arbeiten beginnt 16 Werktage nach Eingang der Bestellung.

Oberste Priorität haben die Zufriedenheit unserer Kunden und die Sicherheit ihrer Shops. Da jeder Shop einzigartig ist, gibt es bei uns keine Module zum Downloaden, sondern wir bieten direkt den Einbau derselben an. Der Kunde bucht einfach die gewünschte Leistung und wir kümmern uns darum, dass alles fehlerfrei funktioniert. Unsere Arbeit wird durch einen neuen FTP-Zugang, den der Kunde extra für uns anlegt und uns anschließend mitteilt, enorm erleichtert. Auch eine Vorabinformation über eventuell bereits von anderen Dienstleistern eingebaute Zusatzfunktionen ist vorteilhaft. So wissen wir schon im Vorfeld, was möglicherweise umprogrammiert werden muss. Nach Abschluss der Arbeiten können Sie den angelegten FTP-Zugang wieder löschen.

#Onlineshop: Professioneller Content einfach gemacht mit ICEcat

Im Onlineshop kommt es nicht nur darauf an, seine Produkte mittels Bildern zu präsentieren, auch eine professionelle Produktbeschreibung mit wichtigen Details, technischen Daten und Ähnlichem ist von Bedeutung. Nicht jeder Shopbetreiber ist aber gleichzeitig der geborene Autor, der es versteht, seine Waren auch in Textform überzeugend anzupreisen. Wir von Shopbetreuung haben uns darüber ebenfalls Gedanken gemacht und sind dabei auf ICEcat gestoßen, einem kostenlosen Content-Anbieter, der Shopbetreibern mehr als zwei Millionen Datenblätter von Produkten von über 8.600 Marken zur Verfügung stellt. Was wir Ihnen in diesem Zusammenhang bieten? Eine ICEcat-Anbindung für Ihren Onlineshop inklusive Einbau und Funktionsgarantie. Künftig müssen Sie sich um nichts anderes mehr kümmern, als die Preise für Ihre Produkte. Die Produktbeschreibungen mit technischen Hinweisen werden automatisch von ICEcat aktuell gehalten. Da dieser Content-Dienst komplett von den Herstellern gesponsert wird, ist er immer auf dem neuesten Stand und zudem kostenlos. Für Sie fallen lediglich die Kosten für den Einbau der Schnittstelle in Ihren Shop an. Anschließend können Sie den Service von ICEcat vollumfänglich nutzen.

Für eine fehlerfreie Funktionsweise unseres Moduls benötigen wir Ihre Hilfe. Sie sollten:

  1. unter www.icecat.de angemeldet sein,
  2. uns Ihren Login-Namen geschickt haben (nicht das Passwort),
  3. in Ihrem eigenen ICEcat Profil die IP Adresse Ihres Webservers für Anfragen freigegeben haben und
  4. darauf achten, dass als Download-Abonnement OpenICEcat XML eingestellt ist.

Ist die Installation erfolgt, steht Ihnen im Adminbereich unter „Erweiterte Konfiguration“ ein neuer Menüpunkt mit der Bezeichnung „ICEcat Einstellungen“ zur Verfügung. Hier geben Sie den Benutzernamen und das Passwort Ihres ICEcat-Accounts ein. Fertig! Ab jetzt werden all Ihre Produkte mit einer professionellen Beschreibung versehen, und wenn Sie es wünschen, sogar in 35 Sprachen.

#Onlineshop: Praktische Module für eine einfachere Shopbetreuung

Ein Onlineshop bringt viel Arbeit mit sich. Die Shopbetreuung ist ein überaus umfangreiches Aufgabengebiet, welches man durch die Integration von passenden Modulen in einen erträglichen Rahmen bringen kann. Auch Fehler können durch ein entsprechendes Modul vermieden werden. Wir stellen nachfolgend ein Modul aus unserem Sortiment vor, welches Ihnen die Betreuung Ihres Shops erleichtert.

Das Modul „Grundpreis plus Preis pro Stück“ stellt eine wertvolle Hilfe bei der Preisberechnung dar. Zahlreiche Produkte oder Dienstleistungen sind zu einem festgelegten Mindestpreis erhältlich, der durch zusätzliche Leistungen nach oben offen ist. Als Beispiel soll ein Briefmarkenalbum dienen, welches leer einen Preis von 10 Euro hat. Sind Sie der Verkäufer eines solchen Albums, bieten Sie in der Regel auch Briefmarken dazu an, denn ein leeres Briefmarkenalbum ist im Allgemeinen wertlos. Statt nun die Marken einzeln ordern zu lassen und deren Preis zum Preis des Albums mühevoll hinzuzurechnen, addiert unser Modul alle Preise der vom Kunden georderten Produkte zu einem Gesamtpreis. Kauft der Kunde das Album und weitere Marken dazu, reicht es dementsprechend aus, wenn er die Anzahl der gewünschten Marken eingibt. Die Einzelpreise werden in dem Falle zu einem einzigen Preis addiert. Sie sparen Zeit und Arbeit.

Ideal ist das Modul für Shopbetreiber, die Dienstleistungen oder Produkte anbieten, zu denen weitere Teile oder Leistungen nahezu zwingend erforderlich sind. Das wäre etwa beim Verkauf von Lampen, die ohne Glühmittel nicht funktionsfähig sind, von Geräten oder Möbelstücken, die gleich mit Ersatz- beziehungsweise Verschleißteilen angeboten werden oder beim Hosting in Verbindung mit den Kosten für die Domain oder den Kosten für zusätzlich dazu angeboten Speicherplatz der Fall.

#Mehr Umsatz im Onlineshop durch eine gute Performance

Umsatz ist das magische Wort für jeden Händler. Besonders dem Online-Händler dürfte nach den Schätzungen des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh) beim Nennen dieses Wortes ein angenehmer Schauer über den Rücken laufen. Ungefähr 40 Millionen Euro sollen die Deutschen nämlich 2013 beim Online-Shopping ausgegeben haben. Das ist gegenüber 2012 ein Plus von mehr als 40 Prozent. Wer jedoch ein Stück vom Kuchen abhaben will, tut gut an einer attraktiven Gestaltung seines Shops, denn von allein kommen und kaufen die User nicht.

Das Laden der Seite macht dabei den Anfang. Dauert es zu lange, wird der Besucher ungeduldig und verlässt die Seite wieder. Wenige Sekunden können dabei über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Die richtige Performance – sprich die Zeit vom Drücken der Enter-Taste nach der URL-Eingabe bis zur vollständig geladenen Seite – spielt für den Erfolg eines Webshops eine große Rolle. Zugleich darf eine schnelle Ladezeit nicht zu Lasten der Produktpräsentation gehen.

Für eine Steigerung der Ladegeschwindigkeit wird zuerst einmal die Performance ermittelt. Anschließend wird das Ergebnis analysiert. Um regionale Schwankungen, beispielsweise wegen verschiedener Internetverbindungen, berücksichtigen zu können, empfiehlt sich die Nutzung eines Application Performance Management-Tools (APM-Tool). Mit ihm sind standortunabhängig und weltweit Geschwindigkeitsmessungen möglich.

Ist die Performance erfolgreich ermittelt und ergibt sich aus dem Ergebnis Handlungsbedarf, gilt es, ein individuell auf den Online-Shop abgestimmtes Maßnahmepaket zu entwickeln. Hierunter können etwa die Optimierung der Webseite auf die Anforderungen mobiler Geräte fallen oder die Anpassung des Webshops an die Gegebenheiten in einem bestimmten Land. Auch Veränderungen im Serverbereich kommen für die Erhöhung der Performance in Frage. Oder vielleicht ist es sogar ausreichend, lediglich die Größen der Bilder auf der Seite zu verändern. Wichtig ist, die passenden Maßnahmen ausfindig zu machen und erfolgreich umzusetzen.

Aufsehenerregende Reportage von Günter Wallraff rückt Logistikbranche in schlechtes Licht

Der Journalist Günter Wallraff sorgte im letzten Jahr für großen Wirbel. Schuld daran war seine Undercover-Reportage über die Arbeitsbedingungen bei einem bekannten Zustelldienst. Wallraff arbeitete zum einen im Paketlager mit, zum anderen begleitete er einen Fahrer auf seiner Tour und enthüllte dabei stellenweise geradezu unmenschliche Arbeitsbedingungen. Inzwischen werden diese Fakten immer häufiger mit dem Thema E-Commerce in Verbindung gebracht und längst ist es nicht nur der eine Dienstleister, der unangenehm auffällt. Die Logistikbranche steht im Fokus. Für weniger als fünf Euro in der Stunde sorgen Subunternehmer dafür, dass der Versand zum Kunden innerhalb von 24 Stunden abgeschlossen ist. Das gehört heute zum Service und trifft vor allem auf Käufe im Internet zu. Schaut man sich die Entwicklungen im Onlinehandel an, wird die Belastung in der Zukunft nicht weniger, sondern eher noch viel mehr werden. Glücklicherweise zeigen sich die Logistikunternehmen kompromiss- und gesprächsbereit. GLS und DPD sprachen sich positiv für die Einführung eines Mindestlohnes aus. Hermes dagegen suchte das direkte Gespräch mit Günter Wallraff, damit man in Zukunft ohne schlechtes Gewissen bei der Lieferung aus dem Onlineshop vor Glück schreien kann.

Onlineshop von Otto im letzten Jahr weniger gewachsen

Im vergangenen Jahr ist der Umsatz beim Otto Onlinehandel weniger gestiegen als in den vorangegangenen Jahren. Der Versandhauskonzern konnte sich trotzdem über ein sattes Plus von sieben Prozent freuen. Insgesamt brachte das Geschäftsjahr 2012/2013 einen Umsatz von 5,7 Milliarden Euro hervor. Die letzten Jahre endeten stets mit hohen Zuwachsraten im zweistelligen Bereich. Im aktuellen Jahr sorgten die Zunahme der globalen Konkurrenz und die Sanierung der französischen Tochter für einen Umsatzrückgang. Das Tochterunternehmen in Frankreich schmälerte mit seinem Einbruch bei den Umsätzen um 15,4 Prozent den Erlös aus dem Onlinehandel. Global gesehen konnte Otto seinen Umsatz dennoch um 1,7 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro erhöhen. Den größten Anteil daran hatte der Multichannel-Einzelhandel, eine Kombination aus Internethandel, stationären Ladengeschäften und dem traditionellen Kataloggeschäft, der allein zehn Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftete. In diesem Segment betrug das Wachstum allerdings nur 0,4 Prozent, während die Service-Sparte mit dem Logistikunternehmen Hermes um zehn Prozent wuchs und 1,1 Milliarden Euro zum Gesamtumsatz beitrug.

E-Commerce wächst in den nächsten 20 Jahren weltweit

Die Möglichkeiten des E-Commerce sind noch lange nicht ausgeschöpft. Davon ist Oliver Samwer als Chef von „Rocket Internet“ überzeugt. Der Name ist unter anderem im Zusammenhang mit dem Onlinehändler Zalando schon oft gefallen. Samwer hat so einigen Onlineshops zum Durchbruch verholfen und er sieht noch lange kein Ende des Onlinehandels. Noch mindestens 20 Jahre lang wächst das globale E-Commerce seiner Ansicht nach. Klassische Händler sollten sich vor diesen Entwicklungen nicht verschließen, so Samwer. Das Internet kommt und derjenige, der rechtzeitig auf den Zug aufspringt, hat die besten Chancen. Als Beispiel nennt Samwer gerne den Chef von Tengelmann, Karl-Erivan Haub. Dieser stieg nach dem Verkauf der Discountkette Plus bei Zalando, dem bekanntesten Kind von „Rocket Internet“, ein und stellte schnell fest, dass das Konzept funktioniert. Samwer bezeichnet den Onlinehandel als die Zukunft des Handels. Zalando ist der Vorreiter und zugleich das Steckenpferd von „Rocket Internet“. In den nächsten Jahren werde man erst einmal die Gelegenheit zu neuen Märkten in Russland, Asien, Lateinamerika und Indien auskundschaften.

Bewertungen sind für einen erfolgreichen Onlineshop unerlässlich

Die Kommunikation mit den Kunden ist heute aus vielerlei Gründen unverzichtbar. Ein wichtiges Instrument der Kundenkommunikation sind zum Beispiel Bewertungen. In diesen darf der Kunde frei seine Meinung äußern, was das Produkt und den Service des Onlineshops betrifft. Bewertungen von Kunden bringen einem Onlineshop viele Vorteile. Allerdings muss man den Kunden erst einmal dazu bringen, eine Bewertung abzugeben. Nachdem der Kauf abgeschlossen ist und alles zur vollsten Zufriedenheit war, sieht der Kunde oft keinen Handlungsbedarf in Form einer Bewertung mehr. Der Onlineshop jedoch bekommt durch Kundenbewertungen eine kostenlose Werbung, er kann seinen Shop noch besser auf die Bedürfnisse der Kunden abstimmen und er kann bei negativen Bewertungen umgehend den Grund der Beanstandung beseitigen

. Deshalb werden häufig die Kunden um eine Bewertung gebeten. Dieses System hat sich bewährt. Wird der Kunde direkt zum Bewerten aufgefordert, dann gibt er in der Regel auch eine Bewertung ab. Zudem handelt es sich in dem Falle um echte Bewertungen und keine Fakes.

Leider gab es neulich eine Abmahnung der Hamburger Verbraucherschützer. Ein Versandhändler hatte einen Kunden per E-Mail gefragt ob alles in Ordnung sei – und für den Fall, das dem so ist, um eine Bewertung gebeten.  Die Kunden um eine Bewertung zu bitten, kann also auch durchaus gefährlich sein.

Der Aufbau eines erfolgreichen Onlineshops braucht Zeit

Ein Onlineshop ist schnell ins Leben gerufen. Man hat eine Idee und setzt sie sofort in die Tat um. Das Internet und diverse Baukästensysteme für eine Webseite machen es möglich. Der Shopbetreiber ist begeistert und wartet nun voller Sehnsucht auf seinen Erfolg. Doch der bleibt aus. Was hat man falsch gemacht? Wieso verkaufen sich die Produkte, die andere Onlineshops täglich in großen Mengen absetzen, im eigenen Shop gar nicht? Jetzt folgt die große Ernüchterung, denn ein Onlineshop ist ein Unternehmen und ein solches möchte sorgfältig aufgebaut werden. Erfolg stellt sich nicht automatisch ein und erst recht nicht dann, wenn man noch nie im Onlinehandel tätig war. Empfehlenswert ist in dem Falle die Einschaltung eines Profis. Bei einem solchen lässt sich beispielsweise ein sogenannter schlüsselfertiger Onlineshop in Auftrag geben. Damit hat man schon einmal die Basis für einen professionell aufgebauten Shop. Unter anderem ist darin die Installation eines suchmaschinenoptimierten Onlineshops der neuesten Generation enthalten. Weiterhin sind die gängigsten Zahlungs- und Versandarten zu finden. Man braucht nur eine Auswahl zu treffen, welche man in seinem Shop anbieten möchte.