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#Ebay: neues Rücksendeprogramm „ebay Managed Returns“

Ebay hat in den USA ein neues Feature eingebaut, das nun auch nach Deutschland kommen soll: „ebay managed returns“.
Der Rücksendeprozess soll direkt über die Ebayseite laufen. Die Kunden brauchen kein Rücksende-Etikett mehr beim Händler anfordern,
sondern brauchen nur den Button „Rücksendung“ zu klicken. Die Kosten für die Rücksendung zieht Ebay direkt vom Paypalkonto des Käufers oder Verkäufers ein, je nachdem wie der Verkäufer die Rückgabe konfiguriert hat.
Wird das zurückgesendete Produkt vom Händler wiedereingestellt, zahlt er keine Listinggebühren. Wurde das Produkt über Paypal bezahlt, erhält er auch einen Teil seiner Paypalgebühren zurück. So ist zumindest der Plan.
Wann genau die Funktion nach Deutschland kommt, ist noch nicht bekannt.

PayPal-Zahlung bald via Fingerabdruck möglich

Eine Bestätigung, dass die Zahlung per PayPal bald per Fingerabdruck möglich ist, gab es von Michael Barrett in seiner Eigenschaft als Chief Information Security Officer bei PayPal unlängst anlässlich einer IT-Konferenz. Dort verkündete jener, dass das Unternehmen weg von den klassischen Passwörtern will. Alternative Authentifizierungsmaßnahmen sind etwa der Fingerabdruck-Scanner und die Stimmerkennung. Die Weiterentwicklung von Ersterem trieb die FIDO-Allianz voran. Für PayPal ist dieses System das System der Zukunft. Noch für dieses Jahr kündigte
Barrett die Markteinführung FIDO-fähiger Geräte an. Unterstützung gibt es außerdem von einem großen Technikkonzern aus Cupertino. Der Kooperationspartner ist für die Entwicklung von Mobiltelefonen mit einem Fingerprint-Reader zuständig. Das neue System soll die
Zahlung per PayPal enorm vereinfachen. Schon heute ist das Micropayment-System PayPal auf der ganzen Welt beliebt und hat bereits mehr als 230 Millionen Menschen von sich überzeugt. PayPal ist seit 2002 eine Tochtergesellschaft von ebay. Gegründet wurde das Unternehmen 1998. Es geht auf einen Zusammenschluss von X.com und Confinity im Frühjahr 2000 zurück.

Kooperation von Paypal und NCR für Bezahlung per App

Besitzer eines Paypal-Kontos könnten bald einige Vergünstigungen beim Bezahlen in stationären Geschäften erhalten. Per Paypal soll nämlich in der nahen Zukunft die Zahlung in kleinen Geschäften, an Tankstellen und in Restaurants möglich sein. Voraussetzung dafür ist die Nutzung eines NCR-Kassensystems von diesen, denn NCR und Paypal kooperieren künftig miteinander. Weiterhin wird es Marketingangebote von NCR geben, welche in die mobilen Apps von Paypal integriert sind. Aktiviert der Nutzer in den teilnehmenden Geschäften die entsprechende App, werden ihm Sonderangebote und Coupons zur Verfügung gestellt, die er gleich verwenden kann. Vom Unternehmen NCR stammen Geldautomaten, Scannerkassen und IT für Datenbanken. Für die Zahlung per Paypal wird entweder ein PIN-Code oder eine spezielle Paypal-Kreditkarte verwendet. Die Vorstellung des neuen Paypal-Services erfolgte in Deutschland zum Weihnachtsgeschäft 2012. Die teilnehmenden Händler bekommen zudem die Möglichkeit an die Hand, über Paypal Billsafe ihren Kunden den Kauf auf Raten anzubieten. In den USA ist das Offline-Geschäft von Paypal bereits erfolgreich.

Umsatzverluste aufgrund von fehlenden Zahlungsmöglichkeiten

Das Fehlen von Zahlungsmöglichkeiten kann zu Umsatzverlusten bei einem Onlineshop führen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Erfolgsfaktor Payment“ von ibi research, die an der Universität Regensburg durchgeführt wurde. Demnach hat jeder Onlinekäufer bei der Zahlungsart spezielle Vorlieben. Fehlt die bevorzugte Zahlungsmethode, kann dieser Umstand sogar zu einem Kaufabbruch führen. An der Onlineumfrage beteiligten sich etwa 1.200 User. Von ihnen zahlten 45 Prozent am liebsten auf Rechnung, 20 Prozent bevorzugen die Kreditkarte und 19 Prozent gleichen den Kaufpreis über PayPal aus. Allein die Einführung des Rechnungskaufs zu den bereits bestehenden Zahlarten senkt die Abbruchquote um rund 80 Prozent. Der Rechnungskauf gilt zudem bei 61 Prozent der Kunden als das sicherste Zahlungsverfahren. PayPal mit elf Prozent, die Kreditkarte mit acht Prozent und die Zahlung per Lastschrift mit sechs Prozent sind weit abgeschlagen. Dennoch werden Kreditkarte und PayPal als überaus benutzerfreundlich eingestuft. Steht lediglich die Zahlung per Vorkasse zur Verfügung, gehen 88 Prozent der Kunden auf die Suche nach einem anderen Anbieter. Wird jedoch ein dreiprozentiger Rabatt bei Vorkassezahlung angeboten, steigt das Interesse deutlich.

Online sicher einkaufen – besonders zu Weihnachten

Gerade die Weihnachtszeit lockt so manchen Shoppingfreak an den heimischen PC, um sich online neue Wünsche zu erfüllen und dabei vor allem auch so manches Geschenk für die Liebsten einkaufen zu können. Allerdings ist das Online Shopping auch eine gefährliche Sache, wenn nicht mit genug Bedacht und Sicherheit daran gegangen wird.

Sieben goldene Regeln für ein sicheres Shoppingerlebnis

Wer sicher shoppen möchte, sollte vor allem Wert auf sichere Passwörter legen und diese sollten dabei mindestens 8-stellig sein und eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen sein. Wichtig ist auch diese Passwörter niemals an Dritte weiterzugeben und vor allem die sichere Datenübertragung per HTTPS sollte zwingend vorhanden sein. Gütesiegel sind in einem Shop auch immer sehr wichtig – sodass gerade immer noch das Trusted Shops Siegel als sehr vertrauenserweckend gilt.

Artikelbeschreibung und die Versand- und Lieferbedingungen sollten vor dem Kauf ebenfalls genau geprüft werden, damit keine Probleme im Nachhinein entstehen können. Das Widerrufs- und Rückgaberecht sollte ebenfalls immer vorhanden sein und sichere Zahlungsmethoden wie Paypal, Rechnung und Lastschrift gelten als sicher. Nicht empfehlenswert hingegen sind Transaktionen via Western Union oder Moneygram. Unheimlich wichtig ist auch die Datenweitergabe in E-Mails – wer hierbei dazu aufgefordert werden sollte, sollte diesem auf keinem Fall nachkommen.

Zahlungssystem Paypal ermöglicht Zahlung mittels Zuruf

Die eBay Tochter Paypal ist ja für Zahlungsmöglichkeiten bekannt und hat sich in den vergangenen Jahren sehr stark weiterentwickelt. Nun gibt es mit Paypal Here eine neue Bezahlmöglichkeit, die es ermöglicht, von kleinen und mobilen Händlern Kreditkarten zu akzeptieren. Das Smartphone kann allerdings auch als Terminal zum Bezahlen genutzt werden und mit der Paypal App des jeweiligen Kunden korrespondieren und dann sogar das Zahlen per Zuruf ermöglichen. So soll der Dienst Paypal Here vor allem kleinen und mobilen Händlern sowie auch verschiedenen Gastronomen die Kreditkartenakzeptanz per Smartphone ermöglichen. Dabei kann der jeweilige Geschäftsinhaber somit mit der dazugehörigen App die Kreditkarten seiner Kunden entgegennehmen und den Kassenbon dann auch per Email weiterversenden. Die Ausweitung dieses Systems ist auf Europa vorgesehen – wobei Deutschland allerdings bislang noch in Aussicht gestellt ist. In den USA, Canada, Australien und Hongkong ist die Technik nun verfügbar und es wird so sicherlich nicht mehr lange dauern, bis diese Bezahlmöglichkeit auch bei uns erhältlich sein wird.

Zahlungsmittel: Das Handy wird zum Trend

Das Handy ist ja mittlerweile nicht mehr nur einfach zum Telefonieren geeignet. Es ist ein Multimedia Gerät geworden. Sogar als Zahlungsmittel wird es nicht mehr gänzlich abgelehnt, sondern etabliert sich sogar als solches. Wie eine Studie gezeigt hat, sind es rund 55 Prozent der Bürger, die ein Handy als mobiles Bezahlsystem nutzen würden. Im März sah die Studie noch ganz anders aus, denn da waren es 60 Prozent, die eine Bezahlung mit dem Handy absolut verweigern würden. Sicherlich ist die Handhabung einer der Gründe, warum die Ablehnung stattfindet, aber auch der Datenmissbrauch und die möglichen fehlerhaften Buchungen führen dazu, dass noch nicht alle Deutschen das Handy als Bezahlsystem nutzen würden. Befürworter aber können sich unter anderem Vorstellen, dass Bahn- und Busfahrkarten mit dem Handy gelöst werden. Es ist sogar jeder Zweite bereit, Parkscheine auf diese Weise zu bezahlen. Es sind wohl die kleineren Rechnungen, die mit dem Handy bezahlt werden würden. Aber ob es so sicher ist, wie beispielsweise mit PayPal, ist doch nicht ganz klar.

Paypal und eBay sperren Konten

Paypal hat Konten zahlreiche Konten von Onlineshops gesperrt und gleichzeitig auch ihr Guthaben stillgelegt. Der Grund ist, dass die Händler waren aus Kuba anbieten und damit gegen das US-Embargo verstoßen sollen, dass es seit 1962 gibt. Gleichzeitig sind auch Konten bei eBay gesperrt worden. Vor der Sperrung sollen die Händler gezwungen worden sein, die Waren aus dem Shop herauszunehmen. Das Embargo ist völkerrechtlich umstritten und einige Händler bereiten derzeit auch eine entsprechende Klage vor. eBay und auch Paypal könnten aufgrund der Sperrung juristische Probleme bekommen. Wie ein Außenhandelsexperte von einer Hamburger Wirtschaftskanzlei mitgeteilt wurde, könnten die Shops mit ihrer Klage auch durchkommen. Die Forderung von eBay sei nämlich rechtswidrig, denn eine EU-Richtlinie verbietet den Unternehmen der EU, sich an das US-Embargo zu halten. Das Unternehmen eBay verstößt gegen ein geltendes EU-Recht und steht in der Embargo-Falle. Wie es nun weitergeht und wann die Klage vor Gericht geht, ist noch unklar. Sollten die Händler aber gewinnen, werden Paypal und auch eBay sicherlich gezwungen sein, die Konten wieder zu entsperren.

PayPal klagt gegen Google

PayPal ist einer der Bezahldienste, die heutzutage nicht nur als sicher bezeichnet werden, sondern auch häufig genutzt werden. Nun hat der Online-Bezahldienst eine Klage gegen den Suchmaschinenriesen Google eingereicht. Der Vorwurf lautet auf Ideendiebstahl. Entstanden ist die Klage aufgrund Googles Vorstellung eines eigenen Bezahldienstes für die Smartphones. In der Klage heißt es, dass Google den PayPal Manager Osama Bedier zu Beginn des Jahres abgeworben haben und so nun an die Geschäftsgeheimnisse von PayPal käme. Diese würden jetzt für Google Wallet, das Bezahlsystem von Google genutzt werden. Bedier wurde bei Google als Vizepräsident für die Bezahlsysteme eingestellt und war demnach auch bei der Vorstellung des neuen Bezahlsystems dabei. Sicherlich wird es ein langer Weg sein, bis hier eindeutig geklärt werden kann, ob PayPal im Recht ist und die Ideen tatsächlich aus dem eigenen Hause stammen oder Google eigenen Ideen verwendet. Die Klage liegt nun vor dem kalifornischen Gericht. Das eigentliche Problem: PayPal hat selber einen solchen Bezahldienst geplant.

 

Paypal am eBay-Umsatz stark beteiligt

Viele Kunden werden immer wieder nach eBay gelockt, was gerade auch in der Weihnachtszeit zu spüren war. Es hat aber nicht nur den Grund, dass hier günstig eingekauft werden konnte und immer noch kann, sondern vielmehr auch am Bezahlsystem Paypal. Dieses System zum Bezahlen wird immer häufiger von den Kunden genutzt, denn so sind sie auf der sicheren Seite und können weniger Verluste machen, wenn einer der Händler nicht zu jenen gehört, denen vertraut werden konnte. Schließlich ist es durch Paypal auch möglich, die Zahlung rückgängig zu machen, wenn man beispielsweise die Waren nicht erhält. Dies ist mit einer herkömmlichen Überweisung nämlich nicht möglich. Demnach ist Paypal an den Umsätzen bei eBay gar nicht so unbeteiligt. Würde es hier diese Bezahlfunktion nicht geben, dann wären sicherlich weniger Kunden bereit, über die Plattform einzukaufen, gerade auch dann, wenn es um höhere Kaufsummen geht. Paypal sollten die Shops alle anbieten, um den Kunden Sicherheit beim Einkaufen zu geben.