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Marketing mit Twitter richtig gestalten

Wer heutzutage an Social Media Aktivitäten denkt und dabei auch mit seinem Shop oder Unternehmen werben möchte wird hierzulande sicherlich zunächst an den blauen Riesen Facebook denken. Allerdings lässt sich auch mit Twitter sehr gut Werbung betreiben und so sollte man sich auch mit dieser Plattform unbedingt einmal vertraut machen. Wer allerdings bislang noch keine Erfahrungen mit Twitter gesammelt hat sollte sich das Netzwerk erst einmal in Ruhe ansehen, denn es gibt doch einiges zu entdecken.

Auch die Nachrichten müssen bei Twitter sehr gut gewählt werden, denn schließlich gibt es hierbei nur 140 Zeichen als Möglichkeit. Wichtig ist vor allem ein eigener Stil in den Twitter Tweets und zudem muss natürlich vorher genau definiert werden welche Zielgruppe angesprochen werden soll und was letztlich genau beworben werden soll. Wichtig ist es auch bei Twitter die Meldungen dann zu versenden wenn auch die meisten Mitglieder online sind und somit auch die größte Verbreitung erreicht werden kann.

eBay mit neuem Elektronik-Bereich

Bei eBay ist der Elektronikbereich der größte und zudem auch wichtigste Bereich der Produktkategorien. Mit einem nun neuen und optimierten Erscheinungsbild, sowie einer besseren Nutzerfreundlichkeit soll die Anzahl der Besuche des Elektronikbereichs gesteigert werden. Dem Nutzer soll ein ansprechenderes Erlebnis beim Shopping gegeben werden. Die Suche nach Artikeln soll schneller und einfacher sein. Mit der Überarbeitung des Bereiches unterstreicht die Plattform auch die Entwicklung von einem Auktionshaus zu einem Marktplatz. Hier soll der Umfang, neue Produkte zu einem Festpreis zu verkaufen, größer werden. Der Nutzer, also Käufer wird auf neuen Produktseiten die Möglichkeit habe, Produkte, die generalüberholt oder gebraucht sind, in einem Vergleich zu betrachten. Sämtliche Produktvarianten kann der Interessierte im Überblick sehen. Sie sind nach Preisen sortiert, nach Versandkosten, Zeit und Sofort-Kauf. Außerdem gibt es auch detailreiche Produktinformationen über den Hersteller mit Funktionen und Produktspezifikationen. Gleichzeitig werden grafische Darstellungen von Produktentwicklungen und Testberichte der eBay-Mitglieder auf einer Seite angezeigt. Dadurch wird der Käufer einfacher ein passendes Angebot finden können. Vielleicht ist die Neuerung des Bereichs auch eine neue Chance für Händler, ihre Technikprodukte besser verkaufen zu können.

Betrügerische Angebote bei eBay

Nutzer von eBay müssen derzeit sehr vorsichtig sein. Es tummeln sich nämlich Betrüger mit gefälschten Angeboten auf der Plattform. Sie nutzen zuvor gehackte Profile, damit sie seriös wirken. Hat sich ein Nutzer auf ein Angebot eingelassen, dann soll das Geld auf ein Konto außerhalb der Plattform überwiesen werden. Es handelt sich um Sofortkauf-Angebote und die Kontodaten müssen werden E-Mail erfragt werden. Wer überweist, der verliert sein Geld, da es sich nicht um das Konto Inhabers des Accounts bei eBay handelt. Der Kaufpreis beträgt immer 1800 US-Dollar und damit eBay den Betrügern nicht so schnell auf die Schliche kommen kann, werden sowohl der Verkaufstext als auch die E-Mail-Adresse über Bilder angezeigt. Der Test ändert sich eigentlich nie. Gefordert wird von potenziellen Käufern, dass sie sich per E-Mail beim Verkäufer melden, weil dieser sehr beschäftigt ist. Interessiert man sich für ein Angebot, dann schickt der Betrüger eine E-Mail, die den Anschein macht, eine originale Nachricht von eBay zu sein. Es ist Vorsicht geboten, wenn man auf ein solches Angebot trifft, und sollte sich im Zweifelsfall direkt an eBay wenden, damit das Portal das Angebot prüfen kann.

Soziale Netzwerke als Werbeplattform nutzen

Wer an soziale Netzwerke denkt, der denkt meistens zuerst einmal an die Möglichkeit, seinen Freunden immer alles mitteilen zu können, ohne telefonieren oder sich treffen zu müssen. Aber die Plattform sind heute viel mehr, als es manch einer glaubt oder gar merkt. Denn es handelt sich hier auch um eine Werbeplattform. Schaut man sich seine Facebook Startseite einmal genauer an, dann wird man schnell feststellen können, dass auf der rechten Seite eigentlich immer Werbung gezeigt wird. Es spielt dabei keine Rolle, ob einer der Freude „gefällt mir“ auf einer Seite angeklickt hat oder nicht. Werbung wird immer eingeblendet. Es sind die gesponserten Meldungen, die dann gezeigt werden, wenn Freude den berühmten Button geklickt haben. Aber es gibt auch Werbung, die ohne den Klick auf diesen Button angezeigt wird. Viele User der sozialen Netzwerke werden dadurch inspiriert, sich das Angebot des Werbenden genauer anzusehen. Das geschieht schon vollkommen automatisch, ohne dass man noch lange darüber nachdenkt, ob man nun klicken soll, oder nicht. Es ist nämlich die Neugier, die Anbieter wecken. Hier steckt auch die Chance für Sie als Unternehmer. Machen sie Werbung auf Facebook und richten Sie hier auch gleich ihren Facebook-Shop ein. Ihre Kunden und Neukunden werden es Ihnen sicherlich danken.

Alternativen für die E-Mail

Ohne die E-Mail kommt man heute gar nicht mehr aus, vor allem auch nicht in der Geschäftswelt. Aber hat sich die Adresse erst einmal sehr weit verteilt, dann ist die Flut an E-Mails gar nicht mehr aufzuhalten. Wer nach einer Alternativen sucht, der wird sicherlich schon auf die Social-Media-Plattformen gekommen sein. Diese erkämpfen sich gerade den Weg und sind dabei, die E-Mails zu überholen. Immer mehr lassen sich über die Social Media Plattformen statt über Newsletter informieren und bis 2014 scheint es so zu sein, dass jeder Fünfte statt der E-Mail als Kommunikationsmittel Social Networks verwenden wird. Sicherlich sind die Networks, wie Facebook, Twitter und Xing Alternativen für die Mail und für Unternehmen stellen sich ein sehr großes Spektrum der Kommunikation dar. Heute möchte man sich mehrere Kommunikationsmöglichkeiten bedienen können und hier hat die E-Mail inzwischen nicht mehr die Oberhand, wenn es um den Informationsfluss geht. Es ist den Unternehmen also zu empfehlen, die Informationen für den Kunden auch auf Netzwerken wie Facebook zur Verfügung zu stellen.

eBay bald als online Shopping Plattform?

eBay ist einst für Produktversteigerung von privat an privat entwickelt worden. Zunehmend hat sich aber auch das Geschäft mit Neuwaren etabliert und immer mehr Produkte werden von Händlern angeboten. Nun möchte die Plattform sich verstärkt als Plattform für Onlineshopping einsetzen. Es ist nun mal so, dass sich der Verkauf von Neuwaren zu festen Preisen sehr stark auf der Plattform entwickelt hat und diese Entwicklung soll nun mit einem zweistelligen Betrag in Millionenhöhe gefördert werden. Es soll zahlreiche Änderungen des Angebots geben. Schließlich sind schon 60 Prozent des Handels auf die Produkte ausgerichtet, die mit Festpreisen angeboten werden. Aber es soll dennoch eine Mischung geben, sodass auch Versteigerungen nicht gänzlich von der Plattform verschwinden. Mit der neuen Kampagne wird es aber nicht nur Angebotsänderungen geben, denn auch der weltweit bekannte Werbespruch „Drei, zwei, eins, meins!“ wird wegfallen. Demnächst heißt es dann „Mein Ein für alles“. Wie genau die Änderungen aussehen werden, steht noch nicht fest und auch wann die Änderungen in Kraft treten, ist noch unbekannt. Sicherlich wird es zu Beginn des nächsten Jahres die ersten Veränderungen bei eBay geben.

(Teil 3) Social Media – Auswahl, Strategien und Medienkompetenz

Unternehmen sollten sich immer sehr gut überlegen, welches Social Media am besten ist. Es muss sich für eines entschieden und dann auch entsprechende Strategien entworfen werden. Wichtig ist vor allem, dass immer klare Ziele gesetzt und ein Social Media Engagement definiert werden. Einfach nur auf der Plattform registrieren und seine Firma namentlich zu nennen, ist eindeutig zu wenig. Die Kampagnen dürfen auch nicht alt sein, die auf dem Account eingesetzt werden und sie müssen glaubwürdig klingen. Andernfalls wird man seinem Unternehmen schaden, als den Erfolg erzielen. Auch darf Social Media nicht nach „die Masse macht´s …“ genutzt werden. Weniger kann oft wesentlich mehr sein. Die Plattform muss nach dem Nutzverhalten von den jeweiligen Zielgruppen ausgesucht werden. Schließlich sollen auch die Kampagnen die entsprechenden Zielgruppen ansprechen. Weiterhin müssen die Social Media Kampagnen verwaltet werden, also muss hierfür Personal her. Arbeiter zu schulen und anzuweisen ist ebenso wichtig. Die Mitarbeiter sollten für den Umgang dieser Medien aufgeklärt werden. Eine zentrale Zielsetzung kann Medienkompetenz schaffen.

(Teil 4: Rahmenbedingungen aufsetzen)

Datenschutz sozialer Netzwerke soll verstärkt werden

Für soziale Netzwerke will die CDU-Fraktion beim hessischen Landtag den Datenschutz verstärken. Christean Wagner, Fraktionsvorsitzender, hat nach den Angaben der Wiesbadener Partei angekündigt, dass noch in der ersten Märzwoche ein entsprechender Antrag beim Landtag gestellt werde. Nutzer des Internets und von sozialen Netzwerken sollen unter anderem erfahren, on die persönlichen Daten wirtschaftlich für Auswertungen genutzt oder vielleicht sogar weiterverkauft werden. Wie Wagner sagte „Der Staat hat in diesem komplexen Feld die Aufgabe, die Freiheit und die Rechte seiner Bürger zu schützen“. Es ist noch gar nicht lange her, als eine Plattform im Internet in Frankfurt negativ in den Schlagzeilen stand. Hier wurden Jugendliche nämlich dazu angestiftet, über die Mitschüler üble Gerüchte zu verbreiten. Solche Vorfälle sollen in Zukunft verhindert werden. Wie der Antrag der Partei aussehen wird und welche genauen Vorstellungen zum Datenschutz vorhanden sind, ist bislang noch nicht bekannt. Aber die User wird es sicherlich freuen, wenn sie demnächst mehr darüber erfahren, was mit ihren Daten wirklich passiert.

eBay von den Deutschen geliebt

Es wird den Deutschen immer nachgesagt, dass sie verrückt nach Technik sind. Aber auf eBay hat sich gezeigt, dass die Deutschen nicht nur nach Elektronik verrückt sind, sondern auch nach vielen anderen Dingen. Im Jahr 2010 sind beispielsweise 2,4 Millionen Jeans und 4,7 Millionen Paar Damenschuhe über die Plattform verkauft worden. Aber es ind auch andere Kleidungsstücke, Accessoires oder Einrichtungsgegenstände, die hier den Besitzer wechseln. Selbst Teile für Auto und Motorrad werden hier immer wieder verkauft. Das Weihnachtsgeschäft lief noch besser, als die Jahre zuvor, hier sind in 2010 rund 10 Prozent mehr Produkte verkauft worden, als in 2009. Natürlich sind es nicht nur die Deutschen, die diese Plattform lieben, um sich Produkte günstig zu kaufen, denn auch die Amerikaner und Briten kaufen hier ein, aber es sind dennoch die Deutschen, die sich stöbern und shoppen. Der US-Konzern hat sich aus diesem Grund auch vorgenommen, seinen Umsatz noch weiter zu steigern. Dieser soll etwa 15 Prozent höher werden als im vergangenen Jahr.

eBay: Umfrage bestätigt die Wichtigkeit des Online-Verkaufs

Eine aktuelle Studie des Internet-Auktionshauses eBay bestätigt, dass der Online-Verkauf traditionellen Ladengeschäften einen wichtigen Umsatz bringt. Denn wie das nun veröffentlichte Online Business Barometer (OBB) in der zweiten Auflage aufzeigt, erzielt ein Großteil der befragten Händler im Online-Verkauf maßgebliche Umsätze. Dies ist das Ergebnis der Befragung von rund 1.200 Online-Händlern im Januar 2010 im Auftrag von eBay. Diese befragten Händler nutzen dabei zu einem Großteil auch die Plattform des Internet-Auktionshauses.

Von den befragten Unternehmen erzielen 55 Prozent Ihre Umsätze über eBay. Ebenfalls mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen betreibt neben dem Online-Handel auch ein Ladengeschäft. Diese zweigleisig fahrenden Betriebe erwirtschaften dabei dem OBB zufolge den Großteil der Umsätze über das Internet. Für rund ein Viertel der Betriebe ist sogar der Online-Handel ausschlaggebend, um das Ladengeschäft überhaupt am Leben halten zu können.