Schlagwort-Archive: Shop

Einhaltung neuer shopping Regeln

Eine Umfrage von Trusted Shops ergab, dass jeder 2. Onlinehändler der Meinung ist, sowohl er als Händler als auch die Kunden profitieren von der 13. Juni 2014 in Kraft getretene EU-Richtlinie, die Verbraucher besser vor versteckten Kosten und Klauseln schützen soll.

Händler sind seit Umsetzung der Richtlinie verpflichtet, mindestens eine kostenlose Zahlungsweise anzubieten. Zahlungsweisen die kostenpflichtig sind, dürfen nicht mehr automatisch durch einen Haken vorausgewählt sein.
Die Richtlinie besagt aber auch, dass der Händler dem Kunden die Kosten der Rücksenden auferlegen können.

Befragt wurden 120 Händler. Nur 17 Händler gaben negative Auswirkungen an.
3/4 der Händler sagten aus, dass sie Rücksendekosten nicht mehr freiwillig tragen würde. Dies wirke sich jedoch kaum auf die Anzahl der Retouren und Bestellungen aus.

Ein großer Kritikpunkt der Neuregelung ist die Musterwiderrufsbelehrung, die dem Kunden bereits vor Abschluss des Geschäfts zur Verfügung stehen muss. Der HDE (Handelsverband Deutschland) gibt an, damit wäre die individuelle Lösung in Einzelfällen erschwert.

#Aktuelles Urteil: Button mit der Aufschrift „Bestellung abschicken“ rechtswidrig

Ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Hamm, Az. 4 U 65/13, wird für einige Veränderungen im Aufbau von Online-Shops sorgen. Sie könnten davon betroffen sein, sofern Sie auf der Bestellabschlussseite Ihres Shops einen Button mit der Aufschrift „Bestellung abschicken“ integriert haben. Hier lauert nämlich eine Haftungsfalle, jedenfalls nach Meinung des oben genannten Gerichts. Dieses hatte über eine wettbewerbsrechtliche Streitigkeit zwischen zwei Unternehmen zu entscheiden. Eines davon hatte einen Mitbewerber abgemahnt, weil jener zum Abschluss des Bestellvorgangs in seinem Online-Shop einen Button mit „Bestellung abschicken“ beschriftet hatte. Mit der Betätigung desselben konnte der Kunde seine Bestellung verbindlich übermitteln. Allerdings hielt das abmahnende Unternehmen mit Verweis auf die geänderten Regelungen vom 1. August 2012 die Beschriftung für rechtswidrig und bekam vom Gericht Recht. Die neuen Vorschriften verlangen einen noch stärkeren Hinweis darauf, dass mit einer Bestellung eine Zahlungspflicht einhergeht. Daher sind nur Schaltflächen mit einer eindeutigen Beschriftung wie zum Beispiel „Bestellung zahlungspflichtig absenden“, „Zahlungspflichtig bestellen“ oder „Kaufen“ zulässig.

Das Oberlandesgericht wurde allerdings lediglich für eine Entscheidung über die Kosten der Abmahnung angerufen, wobei das abgemahnte Unternehmen dazu verurteilt wurde, den größten Teil der Kosten an das abmahnende Unternehmen zu zahlen. Somit wurde die Abmahnung zu Recht ausgesprochen, was die Richter in ihrer Begründung noch einmal bestätigten. Auch sie hielten die Beschriftung für unzulässig und daher für wettbewerbswidrig.

Wenngleich die Regelung bereits seit dem August 2012 in Kraft ist, stellt das Urteil des Oberlandesgerichts Hamm das erste richtungsweisende zu diesem Sachverhalt dar. Das wiederum macht zum einen deutlich, dass noch längst nicht alle Onlinehändler den geltenden Vorschriften Folge leisten, zum anderen zeigt es die Wichtigkeit, auf solche vermeintlich banalen Dinge zu achten und die Beschriftung seines Online-Shops nach Inkrafttreten neuer Gesetze zeitnah umzustellen. Eine Überprüfung des eigenen Shops auf die richtige Beschriftung ist daher eine gute Empfehlung.

Blog als Shopmotor auf einer Subdomain oder im Unterverzeichnis?

Wer einen eigenen Shop besitzt und diesen regelmäßig mit neuem Inhalt füllen will, der muss auch dafür sorgen, dass es hierbei ständig neuen Content gibt, der auch dort entsprechend präsentiert werden kann.

Ein Blog in einem Shop bietet sich da förmlich an und bietet langfristig einige tolle Vorteile. Doch wo soll der Blog idealerweise im Hinblick auf SEO installiert werden. Im Unterverzeichnis oder doch auf einer Subdomain? Der Blog als Unterverzeichnis bietet den Vorteil, dass Verlinkungen hinsichtlich des Link Juice sich positiv auf die Hauptdomain auswirken, wenn Entsprechendes verlinkt wird. Allerdings stellt ein Blog in einem Unterverzeichnis auch schnell ein Sicherheitsproblem dar, wenn beispielsweise alte Plug-Ins verwendet werden.

Wer somit auf Nummer sicher gehen will, sollte die Variante mit der Subdomain wählen, auch wenn diese auf den ersten Blick nicht viele Rankingvorteile bietet. Wer erfahren ist, sollte eher zur Unterverzeichnis Variante greifen, da diese deutlich schnellere Erfolge bietet.

Eigenen Shop unter die Lupe nehmen

Die Betriebsblindheit kann auch bei Onlineshop Inhabern auftreten, vor allem wenn man hierbei nicht auf die wesentlichen Dinge achten kann. Allerdings ist es gerade für Shopbesitzer unheimlich wichtig zu wissen, wie die Nutzer in den Shop gelangen und was sie als Erstes sehen bzw. was ihnen dabei besonders auffällt.

Shopstatistik prüfen

Die eigene Statistik im Shop sollte deshalb ständig überprüft werden, denn dies ist schließlich eine der wichtigsten Dinge, die zu besseren Conversions führen kann, wenn sie entsprechend genutzt wird und daraus vor allem die richtigen Schlüsse abgeleitet werden. Bei einer solchen Auswertung wird vielen sicherlich auffallen, dass Nutzer nicht nur über die Startseite, sondern vielmehr über Kategorieseiten auf den Shop kommen und so bestimmte Landing Pages als Eintritt nutzen. Die eigene Homepage sollte deshalb aber nie vernachlässigt werden und so ist natürlich noch nach wie vor die Startseite extrem wichtig um vor allem Vertrauen zu schaffen und einen groben Überblick zu gewähren.

Benutzerfreundlichkeit im eigenen Webshop

Das neue Jahr beginnt und das Weihnachtsgeschäft ebbt so langsam ab. Zeit für Shopbetreiber einmal mehr den eigenen Webshop unter die Lupe zu nehmen, Analysen zu machen und so vor allem auch den eigenen Shop auf die Benutzerfreundlichkeit hin zu untersuchen.

Adobe Umfrage erschütternd

Eine kürzlich ausgewertete Umfrage der Firma Adobe ergab nämlich das 81 % der Befragten weniger als 15 % ihres Marketing Budgets für die Optimierung der eigenen Webseite ausgeben. Gegenüber der Umfrage aus dem Jahr 2009 ist dies eine minimale Steigerung von nur 1 % und somit nicht wirklich herausragend. Knapp die Hälfte der Befragten (47 %) geben zudem weniger als 5 % des Budgets für Marketing für diese Optimierungsmaßnahmen aus. Die meisten Shopbetreiber investieren eher in Traffic Maßnahmen als in die Optimierung des eigenen Webshops. Gerade hier sollte jedoch nicht gespart werden, denn der größte Traffic bringt nichts wenn die Usability und natürlich auch die Technik des Shops nicht mehr up to date ist.

Marketing mit Twitter richtig gestalten

Wer heutzutage an Social Media Aktivitäten denkt und dabei auch mit seinem Shop oder Unternehmen werben möchte wird hierzulande sicherlich zunächst an den blauen Riesen Facebook denken. Allerdings lässt sich auch mit Twitter sehr gut Werbung betreiben und so sollte man sich auch mit dieser Plattform unbedingt einmal vertraut machen. Wer allerdings bislang noch keine Erfahrungen mit Twitter gesammelt hat sollte sich das Netzwerk erst einmal in Ruhe ansehen, denn es gibt doch einiges zu entdecken.

Auch die Nachrichten müssen bei Twitter sehr gut gewählt werden, denn schließlich gibt es hierbei nur 140 Zeichen als Möglichkeit. Wichtig ist vor allem ein eigener Stil in den Twitter Tweets und zudem muss natürlich vorher genau definiert werden welche Zielgruppe angesprochen werden soll und was letztlich genau beworben werden soll. Wichtig ist es auch bei Twitter die Meldungen dann zu versenden wenn auch die meisten Mitglieder online sind und somit auch die größte Verbreitung erreicht werden kann.

Shop fit fürs Weihnachtsgeschäft machen

Das wichtigste aller Geschäfte für Onlineshopbesitzer steht noch bevor, das Weihnachtsgeschäft. Im letzten Quartal des Jahres geben die Deutschen das meiste Geld aus und shoppen dabei besonders gerne im Internet. Gerade deshalb ist es jetzt besonders wichtig den eigenen Shop auf Hochtouren zu bringen und damit fit fürs Weihnachtsgeschäft zu machen. Für viele Händler ist das Weihnachtsgeschäft eine immens wichtige Einnahmequelle, die nicht ungenutzt bleiben darf. Gerade spezielle Weihnachtsangebote sollte man jetzt prominent platzieren und vor allem auch Cross Selling gut nutzen, da bekanntlich sehr viele Menschen verschiedene Geschenke suchen und deshalb auch verschiedene Dinge benötigen. Auch Weihnachtsnewsletter können sich als sehr vorteilhaft erweisen und so können auch geschickte Aktionen in Newslettern zu erhöhtem Umsatz führen. Auch neue Bezahlvorgänge können den Onlinehandel stärken und wer sich jetzt auf diese tollen Möglichkeiten einlässt kann dann auch sehr viel mehr erreichen. Spätestens Ende November sollte der eigene Shop fit sein und auf den großen Ansturm gefasst sein, denn dann beginnt die heißeste Phase des Jahres.

Amazon prüft eigene Shops

Laut einem unbestätigten Bericht soll Amazon derzeit prüfen, ob sich ein Betrieb einer ganz eigenen Ladenkette lohnen soll und ob diese dann in Angriff genommen werden soll. So soll dabei ein erstes Design über eine deutsche Briefkastenfirma aufgebaut werden und noch in diesem Jahr eröffnen. So könnte das Unternehmen Amazon in der kommenden Zeit sein erstes Ladengeschäft eröffnen und dabei soll sich der Standort im Großraum von Seattle befinden. Dabei sollen in den Shops Amazons Kindle Ebook Reader, das Kindle Fire Tablet und auch diverses Zubehör wie Taschen und Displayschutzfolien angeboten werden. Das Amazon Ladengeschäft soll dabei als Test laufen, um zu prüfen, ob sich ein Einstieg in den Einzelhandel für Amazon lohnen kann. In Seattle ist auch ebenfalls der Hauptsitz von Amazon und beim Geschäft von Amazon sei eher eine kleine Boutique mit eigenen Produkten von Amazon geplant und nicht wie viele vermuten würden ein sehr großes Geschäft mit vielen Artikeln.

Bezahlvarianten gut überlegen

Wenn Sie einen Shop im Internet einrichten, dann dürfen natürlich die Bezahlvarianten nicht fehlen. Hier aber sollten Sie genau überlegen, welche den Kunden angeboten werden. Es gibt viele Shops, die lediglich Kreditkarte, Vorkasse oder Lastschrift anbieten. Solche Bezahlvarianten aber sind nicht für alle Käufer interessant, weil sie diese als unsicher ansehen und ihnen nicht vertrauen. Bieten Sie also auch andere Bezahlvarianten an. Es muss nicht gleich die Bezahlung per Rechnung sein, die viele Shops erst nach mehreren Käufen anbietet, um sicher zu gehen, dass die Kunden auch bezahlen. Aber PayPal wäre eine Möglichkeit. Ebenso wäre auch Nachnahme eine gesicherte und geeignete Bezahlform, die den Kunden angeboten werden könnte. So sind die Kunden nicht gezwungen, all ihre Daten an den Shop zu übermitteln und wissen diese in Sicherheit. Zudem gibt es immer wieder Kunden, die aus den unterschiedlichsten Gründen kein Bankkonto besitzen.
Lassen Sie sich bezüglich der möglichen Bezahlvarianten doch einfach von Shopbetreuung beraten. Sie werden sehen, dass Sie mehr Kunden gewinnen können, wenn Bezahlvarianten angeboten werden, bei denen nicht alle persönlichen Daten preisgegeben werden müssen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Kunden dazu bekommen, diese auch zu nutzen.

Den Blog auf Facebook und Twitter anbieten

Viele Shops und Webseiten haben einen Blog eingerichtet. Darin werden Informationen zu Produkten, Angeboten oder auch Hilfeleistungen geschrieben. Nun weiß man aber, dass viele Sachen nur noch über soziale Netzwerke gelesen werden, wie beispielsweise Twitter oder Facebook. Also sollte der Blog an Twitter und Facebook angebunden werden. Jeder einzelne Beitrag, der im Blog geschrieben wird, lässt sich an den Twitter- oder Facebookaccount anteasen und wird mit einem Link versehen, der dann zum entsprechenden Blogbeitrag führt. Aber das ist nicht alles, denn der Blog kann ebenso auch an Statusnet, LinkedIn oder Hellotxt angebunden werden. Das kommt natürlich immer darauf an, wo man sich ein Konto als Mitglied eingerichtet hat und seine Freunde, Verfolger, Mitglieder informieren möchte. Für die Anbindung wird pro Monat ein Einheitspreis bezahlt. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Beiträge geschrieben und geschickt werden. Das Schicken erfolgt über eine eingerichtete Schnittstelle. Aber Sie müssen vertrauen, denn Shopbetreuung benötigt hierfür die entsprechenden Zugangsdaten.