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Unser Angebot des Monats ist für Shopbetreiber interessant

Wie gewohnt bieten wir unseren Kunden und solchen, die es werden wollen, auch im Monat März wieder ein attraktives Angebot: Wir stellen ihren alten Shop auf einen modernen Modified eCommerce Shop um. Der Umstieg ist von den verschiedensten Shopsystemen möglich, von Veyton auf Gambio oder von Gambio GX2 auf Modified oder von xt:c 3.04 auf Modified. Das Einzige, was wir dafür benötigen, ist ein FTP Zugang zum alten und zum neuen Shop. Dann werden Kategorien, Produkte, Bewertungen dazu, Sonderangebote, Kundendaten sowie –bestellungen vom alten in den neuen Shop übertragen. Der Shopbetreiber selbst muss sich um nichts kümmern. Er gibt lediglich bekannt, was in den neuen Shop kommen soll und übermittelt die Zugangsdaten. Auch die Übertragung von einzelnen Shopteilen ist möglich. Vorab müssen wir nur wissen, von welchem Shopsystem in welches Shopsystem die Daten übermittelt werden sollen. Das erleichtert uns die Planung des Vorgehens und die Abschätzung des Arbeitsaufwands. Wir beginnen mit der Umstellung des Shops sechs Tage nach der Bestellung.

Stellschrauben einer guten Landingpage

Die Landingpage ist für Shopbetreiber ungemein wichtig, denn eine gute Landingpage sorgt für mehr Conversion und damit für mehr Geld in der Kasse, denn schließlich ist eine gut optimierte Landingpage die halbe Miete, wenn auch die Besucherströme darauf geleitet werden. Hier gilt es vieles zu optimieren und vor allem auch Tests durchzuführen, die dann letztlich zu Verbesserungen führen.

Hero Shot

Der sogenannte Hero Shot auf einer Landing Page wird als das zentrale Element angesehen, worum es auf der Seite überhaupt geht. Dies sollte direkt ins Auge springen und für den Nutzer direkt ersichtlich sein und vor allem durch nichts anderes abgelenkt werden. Ein Foto auf der Landingpage sollte dabei sehr hochwertig sein und die Texte auf derselben kurz und einprägsam. Auch sollten zwischen den Zeilen sehr wichtige Schlüsselwörter fallen, die letztlich direkt ins Auge springen müssen. Um hierbei die beste Conversion zu erzielen sollte, zudem alles im sichtbaren Bereich liegen, da es noch immer viele Menschen gibt, die nicht scrollen.

Online Kongress Plenty Markets

Shopbetreiber sollten sich grundsätzlich immer weiterbilden und dabei auch die jeweiligen Trends immer direkt mitverfolgen, damit man hier auch immer an erster Stelle sein kann um etwaige Trends zu verbessern oder vielleicht den eigenen Stempel noch mehr aufzudrücken.

plentyMarkets Kongress

Der plentyMarkets Kongress öffnet am 02. März 2013 wieder seine Pforten und legt dabei den Fokus vor allem auf die Prozessoptimierung und das allgemeine Networking. Dabei setzen die Veranstalter hierbei vor allem auch auf Workshops, in denen die Händler selbst einmal zu Wort kommen und so entsprechende Informationen weitergeben können. Dabei können sich Händler auf dem Kongress über 35 verschiedene Vorträge und Workshops das passende heraussuchen und sich so auch entsprechend neue Einblicke in das Onlinegeschäft verschaffen. Wer informiert sein will sollte deshalb diese Möglichkeiten nutzen um sich hierbei entsprechend gut aufzustellen und somit direkt und schnell die passenden Informationen finden.

Onlineshop – Relaunch oder kleine Verbesserungen?

Wer einen Onlineshop besitzt, wird häufig feststellen, dass einiges optimiert werden muss und zudem auch einige Verbesserungen ganz klar sinnvoll sind. Allerdings stellt sich für jeden Shopbetreiber dann auch immer die Frage nach komplettem Relaunch oder nur kleinen Verbesserungen, die meist natürlich zeitaufwändiger sind.

Neues Erscheinungsbild oft Nachteil

Der Nachteil bei einem kompletten Relaunch ist meist das komplett neue Erscheinungsbild, an welches sich die User natürlich erst einmal gewöhnen müssen. Ein großer Relaunch kostet zudem auch noch viel Geld, weshalb es nur von Personen betrieben werden sollte, die auch genügend Reserven besitzen. Die beste Lösung sollte deshalb in den meisten Fällen lauten: Lieber kleinere Verbesserungen und Optimierungen als komplette Umbauten. So kann der eigene Shop immer an die Bedürfnisse angepasst werden und zudem muss dazu nicht zuviel Kapital auf einmal gebunden werden. Von Beginn an sollte man auch lieber auf große Shopsysteme setzen, die dann mit passenden Add-Ons entsprechend aufgebaut werden können.

Google Shopping wird vorrausichtlich bald kostenpflichtig

Für viele Shopbetreiber ist Google Shopping nach wie vor eine tolle Möglichkeit um kostenlosen Traffic auf den eigenen Shop zu lenken und damit entsprechende Umsätze zu generieren. Allerdings ist Google Shopping beispielsweise in den USA schon länger kostenpflichtig, weshalb auch hierzulande bald davon ausgegangen werden kann. Experten gehen davon aus, dass Google Shopping im kommenden Jahr auch hierzulande kostenpflichtig werden wird und dann würden die Produkte über die Product Listing Ads bei Google Adwords verwaltet.
Diese Product Listing Ads gehören zu Google Adwords und werden nach Relevanz gesteuert, was nicht immer der günstigste Preis sein muss. Für Shopbetreiber kann es deshalb sehr sinnvoll sein sich schon jetzt mit dem Aufbau vertraut zu machen und so auch jetzt schon Optimierungsmöglichkeiten zu finden. In Zukunft würde dann jeder Klick Geld kosten, weshalb man hier sehr viel optimieren sollte, damit die Kosten für diesen Werbekanal nicht in die Höhe schnellen.

Tablet PCs für Shopbetreiber auch sehr wichtig

Der Markt der mobilen Geräte wie Tablet PCs und Smartphones ist riesig und wächst immens. Gerade deshalb ist es auch für Shopbetreiber unheimlich wichtig, den eigenen Shop für Tablets und Smartphones so attraktiv wie nur möglich zu machen. Zum Jahresende 2012 sollen in Deutschland rund 3 Millionen Tablet PCs an den Mann gebracht worden sein und der Absatz würde damit im Gegensatz zum Vorjahr nochmal um 52 % zulegen. Der Hightech Verband Bitkom gab dies aufgrund von aktuellen Prognosen der European Information Technology bekannt und demnach wird auch der Umsatz mit Tablet PCs in diesem Jahr auf 1,6 Milliarden Euro ansteigen. Beeindruckende Zahlen, denn auch umsatzmäßig ist dies nochmal ein Plus von satten 41 % gegenüber 2011. Tablet PCs ermöglichen es Nutzern nämlich, auch sehr komfortabel von unterwegs einkaufen zu können und auch zuhause wesentlich bequemer vom Sofa aus shoppen zu können. Bislang liegt jedoch der Anteil an Einkäufen mit Tablets bei 8-10 %, weshalb es hier in den kommenden Jahren noch erhebliche Steigerungen geben wird.

Händlerinformationen für internationalen Handel – wo wird man verklagt?

Der Onlinehandel boomt nach wie vor immens und gerade dies und die Schaffung des europäischen Binnenmarktes lässt viele Shopbetreiber auch den Schritt ins Ausland gehen und dort dann entsprechende Umsätze tätigen. Allerdings stellt sich dann auch immer schnell eine Rechtsfrage und oftmals ist nicht klar, wie ein österreichischer Verbraucher einen deutschen Händler verklagen kann und wo er dies genau tun muss. Der EuGH hat dies nun jedoch beantwortet und in dem Fall klar entschieden, dass in dem Fall der österreichische Verbraucher den deutschen Händler auch vor Gerichten in Österreich verklagen kann. Die Pressemitteilung wurde vom EuGH auch veröffentlicht und ist nun für jeden einsehbar. Somit ist es auch möglich das ein Händler durch einen Verbraucher im eigenen Land verklagt wird, wessen sich jeder Shopbetreiber unbedingt sicher sein sollte. Das gilt nämlich auch selbst dann, wenn der Vertrag nicht beim Händler vor Ort, sondern über das Internet geschlossen wurde.

Die 5 häufigsten Gründe der Abstrafung von Google

Jeder Shopbetreiber kennt es und fürchtet es zugleich – eine Abstrafung von Google kann schnell das Aus bedeuten, denn wenn keine Besucher mehr kommen, wird auch kein Umsatz mehr generiert. Bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) sollte man es daher auch niemals übertreiben und deshalb auch lieber etwas langsamer damit anfangen bzw. vorantreiben, als manche einem vielleicht vorschlagen würden. Google selbst gibt zudem auch immer wieder versteckte Hinweise auf die Dinge, die nicht gern gesehen sind und schnell mal abgestraft werden. Die Linkstruktur ist dabei meist ein erheblicher Faktor, wenn diese mehr als fragwürdig erscheint. Eine Überoptimierung liegt auch beispielsweise bei vielen gesetzten Keywords und sehr vielen Anchor Texten, die im Shop vorhanden sind. Black Hat Methoden sollte man auch tunlichst sein lassen und auch die Geschwindigkeit des Shops sollte immer gemessen werden, denn langsame Shops geraten bei Google schnell ins Aus. Doppelter Content ist zudem auch eine der wichtigsten Kriterien, denn wer in seinem Shop einen Artikel mit einer bekannten Beschreibung führt, kann ebenfalls schnell ins Aus bei Google geraten. Produktbeschreibungen sollten daher im besten Fall immer selbst geschrieben werden und daher unique sein.

Gesetz für Warteschleifen in Kraft getreten

Shopbetreiber und vor allem Unternehmen mit Hotlines sollten unbedingt an das neue Gesetz denken, welches seit dem 1.9.2012 in Kraft getreten ist. Seit dem 1. September 2012 gilt nämlich die Novelle des Telekommunikationsgesetzes, wonach die ersten beiden Minuten der Warteschleife für die Anrufer komplett kostenlos sein müssen. Allerdings haben dies viele Unternehmen bislang noch nicht mitbekommen, wie der Geschäftsführer des Branchenverbands VATM dem Tagesspiegel nun mitgeteilt hat. Die sogenannte Warteschleife ist für viele Unternehmen nämlich schon seit Jahren ein sehr gutes Geschäftsmodell gewesen und hat immer gerne einige Zusatzeinkünfte gebracht, weshalb Kunden im Jahr 2011 insgesamt knapp 150 Millionen Euro in Deutschland für diverse Warteschleifen ausgegeben haben. Seit dem 1. September 2012 müssen die ersten beiden Minuten für den Anrufer entgeltfrei sein, ganz gleich, ob der Anruf vom Festnetz- oder Mobiltelefon ausgeführt wird. Kommt der Anrufer schneller an einen Mitarbeiter und die Warteschleife endet vor Erreichen der 2 Minutengrenze endet auch die Entgeltfreiheit.

Cookie Richtlinie nach wie vor ein heißes Thema

Viele deutsche Shopbetreiber sind derzeit auch mit der heißen Cookie Richtlinie beschäftigt, wobei Deutschland noch mit der Umsetzungsfrist bislang komplett untätig geblieben ist und hierzulande noch keine klare Regelung herrscht. Bei unseren europäischen Nachbarn sieht es dahingehend komplett anders aus. Ob allerdings die Orientierungen der anderen Mitgliedsstaaten eine Ausrichtungsrichtung für Deutschland vorgeben sollen, ist fraglich, denn Deutschland lässt sich bei der Umsetzung der Cookie Richtlinie noch sehr viel Zeit. Im März diesen Jahres scheiterte zudem ein Gesetzesentwurf zur Umsetzung der Cookie Richtlinie und Frankreich und Großbritannien haben die Richtlinie bereits in ihre Rechtsordnungen übernommen und somit eingeführt. Doch auch andere EU Staaten sind mittlerweile schon in dieser Hinsicht weiter und haben schon Entwürfe dafür fertig. Eine Übersicht bietet hierbei die Rechtsanwaltskanzlei DLA Pieper. Aus dieser Liste und Übersicht geht auch hervor, ob sich die jeweiligen Staaten für eine Opt-In oder Opt-Out Lösung zum Einwilligen von Cookies entschieden haben.