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#Viren Teil 1: Smartphones mit Android-Betriebssystem beliebtes Ziel

Viren können auch dem Smartphone gefährlich werden. Ob es nun das Kopieren von Passwörtern ist, das Abfangen von Online-Banking-TANs oder das Versenden von SMS an teure Nummern, Smartphones bieten Viren ein immens großes Betätigungsfeld. Die beliebteste Plattform für das Einschleusen sogenannter Trojaner ist Android. Mehr als 99 Prozent aller Smartphone-Viren, die 2012 neu entdeckt wurden, waren laut Kaspersky für dieses Betriebssystem geschaffen. Im Gegenzug dazu sind Geräte wie Windows Phones, iPhones und iPads sowie BlackBerrys kaum gefährdet.

Warum es ausgerechnet Android ist, liegt auf der Hand: Es ist das meistverbreitetes Betriebssystem für mobile Endgeräte. Hinzu kommen eine weitreichende Öffnung der Plattform, frei verfügbare Entwicklungswerkzeuge und eine geringe Reglementierung der Software-Vertriebswege. Kriminelle bekommen damit alles Notwendige zur Verfügung gestellt, um mit wenig Risiko einen hohen Gewinn zu erzielen. Ferner stellt es kein Problem dar, Apps für Android-Geräte nahezu anonym zu entwickeln und zu verteilen. Im Vergleich dazu muss man sich bei der Erstellung einer App für das iPhone gegenüber Apple identifizieren. Um einen Schädling ohne Möglichkeit zur Zurückverfolgung einzuspeisen, wäre also ein sehr hoher Aufwand nötig. Demzufolge stehen Aufwand und Nutzen in keinem Verhältnis zueinander. Das Unternehmen ist also wenig lukrativ.

Ein weiteres Manko sind die großen Sicherheitslücken bei vielen Smartphones mit Android-Betriebssystem. Dem Anwender ist es fast unmöglich, jene durch die Installation von Sicherheits-Updates zu schließen, weil die Hersteller schlicht und einfach keine zur Verfügung stellen. Ein aktuelles Beispiel ist Android 4.4 KitKat, das auf weniger als 2 Prozent der Geräte überhaupt läuft. Somit wird auf andere Varianten wie Version 2.3 Gingerbread zurückgegriffen, wo Sicherheitslücken seit Langem bekannt sind und überhaupt keine Updates herausgegeben werden. Ironie des Schicksals: Derartige Lücken werden zurzeit noch nicht zur Infizierung von Smartphones ausgenutzt.

Smartphones, Tablets und Fernseher stehen bei Hackern hoch im Kurs

Bisher brachte man den Begriff Hacker hauptsächlich mit dem PC oder Laptop in Verbindung. Hier versteht es sich heute von selbst, dass man nur gut geschützt durch ein entsprechendes Virenprogramm online geht. Beim Surfen mit dem Tablet oder Smartphone fühlt man sich dagegen kaum bedroht. Dabei sind gerade diese enorm anfällig. Selbst vor dem Fernseher mit Internetanschluss sollte man sich nicht allzu sicher sein. Die relativ neuen Smart-TVs verfügen über keinerlei Sicherheitskonzepte, dafür besitzen sie aber ein leicht zu knackendes Betriebssystem. Die veränderten Gegebenheiten in Sachen Internetnutzung machen es Betrügern leicht. Einerseits gehen die User ohne jegliches Sicherheitsbewusstsein vor, wie es oft bei den Smartphones mit Mac OS der Fall ist. Andererseits erlauben die Anbieter selbst eine problemlose Einspeisung von Schadsoftware. Der App Store für Android-Geräte wird beispielsweise kaum kontrolliert. Das ist für einen Hacker geradezu eine Einladung dort eine eigene App zu platzieren und somit Zugriff auf die persönlichen Daten zahlreicher Nutzer zu erlangen. Dabei gibt es mittlerweile mannigfaltige Möglichkeiten für einen Sicherheits-Check.

Die Zukunft des Geldverkehrs ist digital

Wer heute noch Geld abhebt und im Geschäft nur bar bezahlt ist fast schon ein Payment Dino, denn laut Umfragen und Marktanalysen nutzen immer mehr Menschen die bargeldlosen Zahlsysteme wie EC Karte und andere Dinge. Eine Studie des Zahlungsanbieters Skrill belegt dies nun ganz klar und so glaubt fast jeder vierte der Befragten, dass es bis zum Jahr 2030 kein Bargeld mehr geben wird.

Kein Bargeld mehr?

Ein großer Teil der Befragten glaubt daher, dass in Deutschland in Zukunft immer mehr mit Kreditkarten, EC Karten und sogar mit Smartphones bezahlt wird und somit das klassische Bezahlen immer weiter außen vor bleibt. Das digitale Bezahlen hat natürlich vor allem durch das Online Shopping zugelegt und dürfte in den kommenden Jahren noch weiter steigen. Interessant ist bei der Studie zudem auch, dass Kunden bei virtuellen Gütern wie Apps und Co in Deutschland noch nicht bereit sind sehr viel Geld auszugeben und so maximal bei 10 Euro als Ausgabegrenze liegen. Allerdings könnte sich dies in Zukunft noch ändern, denn Apps wie die iVIP Black App für 899 Euro sollen Exklusivität vermitteln und so für ordentlichen Absatz sorgen.

Erfolgreiches Weihnachtsgeschäft 2012

Die Onlinehändler können sich insgesamt sehr zufrieden schätzen mit dem Weihnachtsgeschäft 2012, denn OXID Sales hat auch hierzu wieder eine Umfrage gestartet und dabei Interessantes herausgefunden. Die Festtage des Jahres 2012 haben auch im vergangenen Jahr den Online Händlern wieder ein deutliches Umsatzplus eingebracht und dürften somit als voller Erfolg zu werten sein.

Umfrage unter 130 Shopbesitzern

Ganze 78 Prozent der Befragten waren zufrieden bis sehr zufrieden und dürften somit ein sehr gutes Weihnachtsgeschäft abgeschlossen haben. Die Zahlt liegt damit auch auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr und auch die Eurokrise machte den Händlern nicht viel zu schaffen. Sogar 80 Prozent der Befragten sehen keinen bzw. sogar einen positiven Einfluss dieser Krise, da die Menschen sicherlich so noch mehr auf den Euro schauen und sparen wollen. Ganze 88 Prozent konnten ihren Umsatz steigern oder den des Vorjahres nochmals steigern. Insgesamt dürfte sich das Onlinegeschäft in den kommenden Jahren noch deutlich weiterentwickeln, allerdings auch in Richtung mobiler Internettechnologien, denn auch im vergangenen Jahr wurden wieder massig Smartphones und Tablet PCs gekauft, die maßgeblich dazu beitragen werden.

Tablet PCs für Shopbetreiber auch sehr wichtig

Der Markt der mobilen Geräte wie Tablet PCs und Smartphones ist riesig und wächst immens. Gerade deshalb ist es auch für Shopbetreiber unheimlich wichtig, den eigenen Shop für Tablets und Smartphones so attraktiv wie nur möglich zu machen. Zum Jahresende 2012 sollen in Deutschland rund 3 Millionen Tablet PCs an den Mann gebracht worden sein und der Absatz würde damit im Gegensatz zum Vorjahr nochmal um 52 % zulegen. Der Hightech Verband Bitkom gab dies aufgrund von aktuellen Prognosen der European Information Technology bekannt und demnach wird auch der Umsatz mit Tablet PCs in diesem Jahr auf 1,6 Milliarden Euro ansteigen. Beeindruckende Zahlen, denn auch umsatzmäßig ist dies nochmal ein Plus von satten 41 % gegenüber 2011. Tablet PCs ermöglichen es Nutzern nämlich, auch sehr komfortabel von unterwegs einkaufen zu können und auch zuhause wesentlich bequemer vom Sofa aus shoppen zu können. Bislang liegt jedoch der Anteil an Einkäufen mit Tablets bei 8-10 %, weshalb es hier in den kommenden Jahren noch erhebliche Steigerungen geben wird.

Shopping Apps von eBay und Amazon am beliebtesten

Fast die Hälfte aller Smartphone Besitzer in den USA nutzt schon mobile shopping Apps, die auch hierzulande immer beliebter werden. In einer zuletzt durchgeführten Studie von Nielsen wurde klar, dass mehr als 45 Millionen Smartphone Nutzer mind. 17 mal in den USA monatlich damit mobil einkaufen. Am meisten werden dabei die mobilen Anwendungen von eBay und Amazon verwendet und stellen somit den größten Teil der Nutzungen dar. Allerdings verweilen die meisten Nutzer von der reinen Onlinezeit her sehr viel länger in der eBay App als bei der Amazon App, wie aus der Studie hervorging. So verbrachten die eBay Nutzer durchschnittlich über eine Stunde in der App und die Amazon Nutzer nur rund 18 Minuten. Allerdings sind auch die täglichen Coupon- und Deal Seiten für viele eine sehr begehrte Sache und werden sehr häufig genutzt. So sollen vor allem Groupon, Shopkick und LivingSocial ganz beliebt bei den Amerikanern sein. Diese Entwicklung ist sehr interessant und dürfte sicherlich auch bald in Deutschland ähnlich sein.

Google Suche nun auch mit Handschrift möglich

Die Suchmaschine Google kann nun auch bei mobilen Geräten mit der Handschrift benutzt werden, was für viele sicherlich eine tolle Möglichkeit darstellen dürfte und Vorteile bringen wird. So kann der Anwender bei der mobilen Google Suche nun auch die verschiedenen Eingaben mit dem Finger auf den Touchscreen kitzeln und damit gerade von unterwegs aus manchmal viel schneller schreiben. Dieser Versuch von Google nennt sich Handwrite und soll bei winzigen Bildschirmen bei Smartphones die Eingabe der Suchworte deutlich erleichtern. Dies soll beispielsweise vor allem dann Vorteile bringen, wenn der Nutzer in einem öffentlichen Verkehrsmittel durchgeschüttelt wird und sich so nicht so ganz so gut auf die Google Suche konzentrieren kann. Diese Handschrifterkennung wird bei der Google.com Suche in den Einstellungen im unteren Bereich des Bildschirms aktiviert. Die neue Google Funktion Handwrite läuft auf iOS Geräten ab 5.0 und auf Smartphones mit Android ab Version 2.3 – sowie auf Tablets ab Version 4.0. Interessant und nützlich ist zudem, dass insgesamt 27 Sprachen von Googles Handschrifterkennung unterstützt werden. Deutsch ist natürlich auch dabei und so kann die Suche nun so genutzt werden.

eBay gegen Google

eBay, das Internetauktionshaus, hat eine mobile Offensive gestartet. Diese läuft gegen Google. Nutzer von Smartphones sollen künftig nicht mehr bei Google, sondern bei eBay die Produkte suchen. Laut Chef der mobilen Sparte bei eBay, Steve Yankovich: „Wir wollen Google als De-facto-Startseite ablösen“. Zwar ist der Chef selbst erst seit noch nicht anderthalb Jahren bei eBay, aber er konnte bislang einiges erreichen. So wurde im Jahr 2009 beispielsweise eine App eingerichtet, das den Smartphones Nutzern möglich machte, auch mit ihrem Smartphone den Bezahlvorgang abschließen zu können.

Um gegen Google auch gewinnen zu können, hat eBay schon im Juni dieses Jahres das Start-up-Unternehmen Redlaser erworben. Dadurch ist der erste Schritt in die Strichcode Technologie gemacht worden. Das App erschien dann im August. User können den Strichcode der Produkte scannen und sie dann auf der US-eBay-Seite suchen oder einen Preisvergleich machen. Aber das ist natürlich nicht alles und Analysten sehen für eBay große Chancen, sich in diesem durchzusetzen.

Android Market Probleme gelöst

Die Deutsche Pressestelle von Google hat mitgeteilt, dass die Probleme mit den Downloads beim Android Market nun behoben sind. Von den Problemen sollen Google Smartphones betroffen gewesen sein, die nicht die aktuelle Version von Android genutzt haben, denn Nutzer mit Android 2.2 hatten wohl keine Probleme. Außerdem sollen Probleme auch dann aufgetreten sein, wenn die E-Mail-Adresse auf googlemail.com geendet hat. Es kann nun aber der Fall sein, dass die Nutzer, die Downloads, die nicht korrekt ausgeführt wurden, diese nochmals neu starten müssen. Aus Großbritannien und überwiegend aus Deutschland sind Meldungen mit den Problemen aufgetreten. Nutzer mit der Endung googlemail.com können sich bei den Diensten von Google problemlos auch mit der Endung gmail.com anmelden, sodass die Probleme mit dem Android Market nun auch nicht mehr auftreten dürften. In Großbritannien können die User ihre E-Mail-Adresse auf gmail.com umstellen, sodass die Probleme dort auch gelöst sind. Google hat sich zum Vorteil der Nutzer von Android Market sehr schnell um das problemlos gelöst. Solche Nachrichten kann Google immer gut gebrauchen.

Probleme mit Android Market

Seit kurzer Zeit gibt es immer Nachrichten, dass es Probleme im Android Market gibt. Viele Nutzer von Android Smartphones haben gemeldet, dass sie aus dem Android Market keine Anwendungen mehr herunterladen oder installieren können. Woran es liegt, weiß aber bislang noch niemand. Der Android Market listet die Anwendungen wie gehabt auf, allerdings war es das dann auch schon. Manchmal hat man das Glück, dass der Download sogar startet, aber damit hat es sich dann auch. Entweder wird er erst nach vielen Stunden oder gar nicht mehr beendet. Betroffen sind aber nicht nur jene, die schon des Öfteren den Android Market verwendet haben, sondern auch Neukäufer. Das Problem lässt sich auch nicht eingrenzen, denn betroffen sind alle Smartphones und Android Versionen. Google ist dabei, Lösungen zu entwickeln, um das Problem zu beheben. Umgehen kann man das Problem nicht vollständig, aber eine Hilfe soll es sein, das Android Market Cache zu löschen.