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Twitter zielt auf Facebook – Angriff in vollem Gange

Das soziale Netzwerk Facebook muss sich in Kürze komplett neu erfinden, um nachhaltiges Wachstum zu erreichen und damit langfristig auch noch einiges erreichen zu können. Der Druck durch den Dienst Twitter wächst nämlich auch immer mehr, weshalb sich Zuckerberg und Co. schon jetzt ernsthafte Maßnahmen überlegen sollten. Zwar steht Facebook nun mit rund 955 Millionen kurz vor der magischen Milliarden Nutzergrenze, allerdings gelangt das Netzwerk in immer mehr Ländern an die sogenannte Sättigungsgrenze. Derzeit verlassen sogar in einigen Ländern mehr Nutzer Facebook als das neue hinzukommen, so auch in Deutschland, Schweiz und den USA. Gerade die Datenschutzproblematik und natürlich auch der fallende Aktienkurs haben in der jüngsten Vergangenheit nicht gerade die besten Nachrichten für Facebook gebracht. Die Anwender werden auch immer unzufriedener und nun steht Facebook natürlich auch vor dem Druck, neue Umsatzquellen erschließen zu müssen, um damit langfristig mehr einnehmen zu können. Die Zukunft wird zeigen, ob die vielen Designer, Programmierer und Experten bei Facebook für ein passendes Upgrade sorgen können und so langfristig für Wachstum und Stabilisierung sorgen können.

Online Shopper und ihre Lieblingswerbung

Jeder Shopbetreiber wünscht sich sicherlich die ideale Werbemöglichkeit, damit es haufenweise neuen Traffic auf den eigenen Shopseiten gibt und hierbei dann die Kunden auch direkt und schnell kaufen können. Doch welche Werbemaßnahmen sind bei den Kunden besonders beliebt? Dies hat jetzt das Unternehmen Bitkom in einer Studie von 1000 Personen ab 14 Jahren ermittelt. Dabei sind wohl die persönlichem Empfehlungen und auch Rabattgutscheine die beliebtesten Werbemittel um sich in einem neuen Shop umzusehen oder dort entsprechend einzukaufen. Auch Empfehlungen in sozialen Netzwerken spielten für viele der Befragten eine sehr große Rolle, weshalb dies auch wieder die Wichtigkeit der sozialen Netzwerke wiederspiegelt. Insgesamt wurden bei dieser Studie schon Prozent der Onlinenutzer durch eine der zuvor genannten Werbemethoden zum Kauf eines Produktes angeregt. Am wenigsten lassen sich die Internetnutzer durch Pop Ups inspirieren, was jedoch mittlerweile auch schon hinlänglich bekannt sein dürfte. Somit sollte es gerade für Shopbetreiber unheimlich wichtig sein, in sozialen Netzwerken zu agieren und hier entsprechend zu werben.

Gemeinsamer Kodex für social Networks bis März 2012

Die Datenschutzfragen und Diskussionen sind bekanntlich schon bis in den Deutschen Bundestag durchgedrungen, weshalb es hierbei dringend einer Klärung bedarf. So soll es eine sogenannte Selbstverpflichtung für soziale Netzwerke geben, die bis März 2012 auf den Weg gebracht werden soll. So gab das Bundesinnenministerium nach Gesprächen mit Facebook und Google Plus nun bekannt, dass die nächste IT Messe Cebit als Ziel dieser Vereinbarungen gesetzt wird. So soll es vor allem erst einmal um einen einheitlichen Kodex in Datenschutz, Jugend- und Verbraucherschutz gehen. So gab es auch ein Treffen mit der freiwilligen Selbstkontrolle der Multimedia Dienstanbieter (FSM) und mit ihnen zusammen sollen die Internet Unternehmen einen Entwurf ausarbeiten. Jedoch gab der CSU Innenminister Hans-Peter  Friedrich auch bekannt, dass es flankierende rechtliche Schritte geben könnte, wenn keine angemessenen Regelungen gefunden würden. So wird es also in Bezug auf die nächste Cebit im Frühjahr 2012, denn hier sollen schließlich die Grundsteine für einen einheitlichen Kodex bekannt gegeben werden, der schließlich auch sehr wichtig ist.

Neue Möglichkeiten und Lifting der Profile bei Facebook

Facebook ist ja bekanntlich jedem ein Thema, der sich mit sozialen Netzwerken beschäftigt. Angesichts der sehr starken Medienpräsenz ist Facebook jedoch mittlerweile noch bekannter geworden, als es früher schon der Fall war. Erst kürzlich hat Facebook das Design komplett überarbeitet und neue Features eingebaut. Dies dürfte natürlich auch unlängst darauf zurückzuführen sein, dass die Konkurrenz aus dem Hause Google Plus nicht schläft. Die neue Timeline bei Facebook dürfte das spannendste, neueste Feature sein, das Facebook ganz klar neben Google Plus hervorstechen lässt. So können die Nutzer ihr ganzes Leben anhand dieser Timeline darstellen und sich so anderen noch besser präsentieren können – ein virtueller Lebenslauf also? Die derzeitigen und momentanen Aktivitäten werden so automatisch hinzugefügt, wobei man jedoch bald auch ältere Ereignisse einpflegen kann. So reicht die angezeigte Zeitliste bis zur Geburt zurück und kann entsprechend gefüllt werden. Datenschützer sehen diese Funktion natürlich sehr kritisch – allerdings dürfte es sicherlich jedem auch hierbei selbst überlassen sein, was er angibt und wem er letztlich diese Daten auch freigibt.

Facebook verspricht mehr Datenschutz für deutsche Kunden

Den mehr als 20 Millionen Facebook-Nutzern in Deutschland will das soziale Netzwerk einen verbesserten Datenschutz bieten. Das Unternehmen hat sich mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich in Verbindung gesetzt. Wie wir schon berichtet hatten, möchte dieser für soziale Netzwerke „einen allgemeinen Kodex“ erarbeiten. Der verbesserte Datenschutz soll von einer Stärkung der Medienkompetenz bis zur Datenübermittlung ausgeweitet werden. Facebook wird wohl damit beginnen, dass die derzeit aus dem Ruder laufenden Facebook Partys untersagt werden. Es wurde schon der Schutz vor solchen Partys, die viele Minderjährige auch unbeabsichtigt veröffentlichen, erhöht. Es wird von Facebook nun auch ein Leitfaden erstellt, bei dem den Ordnungsbehörden sowohl Ansprechpartner auch als Maßnahmen genannt werden. Gibt es beispielsweise öffentliche Einladungen, die unter einem falschen Namen veröffentlicht wurde, dann werden diese gleich gelöscht. Dadurch wird verhindert, dass es Massenaufläufe vor irgendwelchen Haustüren gibt. Wie die weiteren Verbesserungen des Datenschutzes bei Facebook aber genau aussehen, ist nicht bekannt gegeben worden. Sicherlich werden die Nutzer des sozialen Netzwerkes bald auf Neuerungen aufmerksam gemacht.

Als Kleinunternehmen in soziale Netzwerke

Unternehmen nutzen immer mehr die sozialen Netzwerke für sich. Sie machen sich bekannter, haben näheren Kontakt zu ihren Kunden und bieten ihre Waren unter anderem auch über den Facebok-Shop an. Es sind aber häufig die großen Unternehmen, die in den Netzwerken zu sehen sind. Es ist aber auch für die Kleinunternehmen wichtig, sich in die sozialen Netzwerke zu begeben. Viele sind noch immer skeptisch, aber die Großunternehmen machen es doch vor. Sie posten, sie twittern und zeigen so Präsenz. Und es funktioniert, wenn man sich einmal die Zahlen ihrer Freunde ansieht. Sicherlich glauben viele Kleinunternehmen noch immer, dass sie von den Kunden nicht ernst genommen werden, wenn sie sich in auf die Plattformen begeben, aber ganz im Gegenteil: Die Kunden wünschen es sogar, denn dann haben sie die Möglichkeit, mit dem Unternehmen schneller in Kontakt zu treten, erfahren schneller von den Angeboten und werden immer schnell über Neues informiert. Facebook, Twitter, YouTube oder andere Plattformen sind ideal, wenn man bekannter werden möchte. Wichtig ist natürlich, dass ein System und ein Konzept erstellt werden, damit die Seriosität und Ernsthaftigkeit auch bestehen bleibt.

Mehr Datenschutz in sozialen Netzwerken gefordert

In Rheinland-Pfalz wird auf mehr Datenschutz bei sozialen Netzwerken gedrängt. Jochen Hartloff, Verbraucherschutzminister, hat den Bund aufgefordert, dass es internationale Standards geben soll, damit Schutzrechte gewährleistet werden können. Außerdem soll dadurch auch eine Vorreiterrolle in ganz Europa eingenommen werden. Der Datenschutz ist viel zu kurzgefasst und es besteht eine Bringschuld seitens der Regierung, ist die Meinung von Hartloff. Denn auch den ausländischen Unternehmen wird es mit „lediglich darauf zu verweisen, man habe keine rechtliche Handhabe und hoffe auf eine europäische Regelung“ sehr einfach gemacht. Die Änderung vom Telemediengesetz wurde durch einen Entwurf von Rheinland-Pfalz unterstützt. Darin sind unter anderem erweiterte Informationspflichten enthalten sowie die Aufklärung zur Nutzung eines sozialen Netzwerkes, wenn man sich das erste Mal bei einem solchen anmeldet. Auch müsse die Aufklärung über Risiken und die Veröffentlichung von persönlichen Daten verpflichtend sein. Weiterhin sollte es auch eine Möglichkeit geben, dass Nutzer verhindern können, dass Inhalte von den Suchmaschinen gefunden und damit von fremden ausgelesen werden können. Auch müsse eine leicht erreichbare Möglichkeit zur Löschung von Daten her. Jeder weiß, wie schwer es ist, sich aus einem sozialen Netzwerk wieder zu löschen.

Den Blog auf Facebook und Twitter anbieten

Viele Shops und Webseiten haben einen Blog eingerichtet. Darin werden Informationen zu Produkten, Angeboten oder auch Hilfeleistungen geschrieben. Nun weiß man aber, dass viele Sachen nur noch über soziale Netzwerke gelesen werden, wie beispielsweise Twitter oder Facebook. Also sollte der Blog an Twitter und Facebook angebunden werden. Jeder einzelne Beitrag, der im Blog geschrieben wird, lässt sich an den Twitter- oder Facebookaccount anteasen und wird mit einem Link versehen, der dann zum entsprechenden Blogbeitrag führt. Aber das ist nicht alles, denn der Blog kann ebenso auch an Statusnet, LinkedIn oder Hellotxt angebunden werden. Das kommt natürlich immer darauf an, wo man sich ein Konto als Mitglied eingerichtet hat und seine Freunde, Verfolger, Mitglieder informieren möchte. Für die Anbindung wird pro Monat ein Einheitspreis bezahlt. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Beiträge geschrieben und geschickt werden. Das Schicken erfolgt über eine eingerichtete Schnittstelle. Aber Sie müssen vertrauen, denn Shopbetreuung benötigt hierfür die entsprechenden Zugangsdaten.

Sicherheitsleitfaden von Facebook

Facebook möchte wohl, dass die User das soziale Netzwerk mit viel Sicherheit nutzen können. Dafür ist nun im Online-Netzwerk ein Leitfaden zur Sicherheit veröffentlicht worden. Es werden viele praktische Tipps gegeben, wie ein User seinen Account so schützen kann, dass niemand ungewollt Zugriff auf ihn hat. Insgesamt hat das Dokument 20 Seiten und bietet darin auch Hintergründe zu unterschiedlichen Online-Betrugs-Szenarien. Es werden auch Motive und Ziele von Angreifern erklärt. Unter den Tipps sind sicherlich viele dabei, die von den Usern schon bekannt sind. Hierzu gehört auch der Klassiker, dass man sein Passwort häufiger ändern sollte. Sollte man sich Passwörter nicht so gut merken können, dann wird von Facebook „Passwort-Safe Keepass“ empfohlen. Auch wird dazu geraten, dass man in den Konto-Einstellungen Sicherheitsfragen hinterlegt. Gleichzeitig verweist der Leitfaden auch auf solche Funktionen, die vielen noch gar nicht bekannt sind. Der Leitfaden ist sicherlich eine große Hilfe, seinen Account besser schützen zu können. Ein sehr wichtiger Punkt, der hier angesprochen wird, ist auch der, dass man nicht auf ungewöhnliche Links klicken sollte, selbst wenn diese von Freunden kommen.

Soziale Netzwerke als Werbeplattform nutzen

Wer an soziale Netzwerke denkt, der denkt meistens zuerst einmal an die Möglichkeit, seinen Freunden immer alles mitteilen zu können, ohne telefonieren oder sich treffen zu müssen. Aber die Plattform sind heute viel mehr, als es manch einer glaubt oder gar merkt. Denn es handelt sich hier auch um eine Werbeplattform. Schaut man sich seine Facebook Startseite einmal genauer an, dann wird man schnell feststellen können, dass auf der rechten Seite eigentlich immer Werbung gezeigt wird. Es spielt dabei keine Rolle, ob einer der Freude „gefällt mir“ auf einer Seite angeklickt hat oder nicht. Werbung wird immer eingeblendet. Es sind die gesponserten Meldungen, die dann gezeigt werden, wenn Freude den berühmten Button geklickt haben. Aber es gibt auch Werbung, die ohne den Klick auf diesen Button angezeigt wird. Viele User der sozialen Netzwerke werden dadurch inspiriert, sich das Angebot des Werbenden genauer anzusehen. Das geschieht schon vollkommen automatisch, ohne dass man noch lange darüber nachdenkt, ob man nun klicken soll, oder nicht. Es ist nämlich die Neugier, die Anbieter wecken. Hier steckt auch die Chance für Sie als Unternehmer. Machen sie Werbung auf Facebook und richten Sie hier auch gleich ihren Facebook-Shop ein. Ihre Kunden und Neukunden werden es Ihnen sicherlich danken.