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Tweetdeck-Apps vor dem Aus

Der beliebte Client Tweetdeck von Twitter steht als App vor dem Aus. In einem Blogpost kündigte die bekannte Kommunikationsplattform die Einstellung der Weiterentwicklung von drei Tweetdeck-Apps an. Der Tweetdeck-Client erfreute sich hauptsächlich der Gunst von Twitter-Intensivnutzern. Im Mai ist nun Schluss damit: Die Programme für Android, iOS und dem auf der Adobe-Technologie Air basierende Desktop-Client werden endgültig eingestellt. Nach der Mitteilung von Twitter ist es auch gut möglich, dass bereits vorher die Erreichbarkeit über die Apps verlorengeht. Mit der Einstellung der Apps geht gleichzeitig eine stärkere Distanzierung von Facebook einher. Via Tweetdeck war ein Zugriff auf News-Feeds von Facebook möglich. Das wird es in der Zukunft nicht mehr geben. Als Alternative für Tweetdeck-Nutzer stehen die offiziellen Twitter-Apps zur Verfügung. Weiterhin kann Tweetboot für iOS sowie Carbon und Falcon Pro für Android getestet werden. Tweetdeck wurde im Mai 2011 von Twitter aufgekauft. Bislang gehörte es zu den beliebtesten Diensten von Twitter.

Marketing mit Twitter richtig gestalten

Wer heutzutage an Social Media Aktivitäten denkt und dabei auch mit seinem Shop oder Unternehmen werben möchte wird hierzulande sicherlich zunächst an den blauen Riesen Facebook denken. Allerdings lässt sich auch mit Twitter sehr gut Werbung betreiben und so sollte man sich auch mit dieser Plattform unbedingt einmal vertraut machen. Wer allerdings bislang noch keine Erfahrungen mit Twitter gesammelt hat sollte sich das Netzwerk erst einmal in Ruhe ansehen, denn es gibt doch einiges zu entdecken.

Auch die Nachrichten müssen bei Twitter sehr gut gewählt werden, denn schließlich gibt es hierbei nur 140 Zeichen als Möglichkeit. Wichtig ist vor allem ein eigener Stil in den Twitter Tweets und zudem muss natürlich vorher genau definiert werden welche Zielgruppe angesprochen werden soll und was letztlich genau beworben werden soll. Wichtig ist es auch bei Twitter die Meldungen dann zu versenden wenn auch die meisten Mitglieder online sind und somit auch die größte Verbreitung erreicht werden kann.

Twitter zielt auf Facebook – Angriff in vollem Gange

Das soziale Netzwerk Facebook muss sich in Kürze komplett neu erfinden, um nachhaltiges Wachstum zu erreichen und damit langfristig auch noch einiges erreichen zu können. Der Druck durch den Dienst Twitter wächst nämlich auch immer mehr, weshalb sich Zuckerberg und Co. schon jetzt ernsthafte Maßnahmen überlegen sollten. Zwar steht Facebook nun mit rund 955 Millionen kurz vor der magischen Milliarden Nutzergrenze, allerdings gelangt das Netzwerk in immer mehr Ländern an die sogenannte Sättigungsgrenze. Derzeit verlassen sogar in einigen Ländern mehr Nutzer Facebook als das neue hinzukommen, so auch in Deutschland, Schweiz und den USA. Gerade die Datenschutzproblematik und natürlich auch der fallende Aktienkurs haben in der jüngsten Vergangenheit nicht gerade die besten Nachrichten für Facebook gebracht. Die Anwender werden auch immer unzufriedener und nun steht Facebook natürlich auch vor dem Druck, neue Umsatzquellen erschließen zu müssen, um damit langfristig mehr einnehmen zu können. Die Zukunft wird zeigen, ob die vielen Designer, Programmierer und Experten bei Facebook für ein passendes Upgrade sorgen können und so langfristig für Wachstum und Stabilisierung sorgen können.

Suchfunktion bei Twitter verbessert

Der bekannte und zugleich auch berühmte Nachrichtendienst Twitter hat die eigene Suchfunktion überarbeitet und verbessert. Dabei sollen nun beispielsweise Suchbegriffe wie in der Google Suche bei Suggest automatisch vervollständigt werden. Damit werden die Wörter während der Eingabe vollständig gemacht und mit bereits gesuchten Begriffen verglichen. Dadurch hat der Nutzer die Möglichkeit sehr viel schneller suchen zu können und dadurch bekannte und zugleich berühmte Begriffe sehr viel schneller eingeben zu können. Auch eine Autokorrektur soll vorhanden sein, weshalb sich hierdurch dann auch für den Nutzer sehr viele tolle Vorteile ergeben. Dadurch werden dann beispielsweise falsch geschriebene Suchbegriffe komplett vollautomatisch erkannt und dann auch entsprechend korrigiert. Eine weitere Besonderheit ist auch das auflisten von verschiedenen Begriffen, die von anderen Personen verwendet werden, denen gefolgt wird. So werden bei der Suche auch die Tweets von den gefolgten Personen durchsucht und entsprechend mit aufgelistet. Diese neue Funktion der Suche soll zudem auch in den Apps für Android und iOS ebenfalls verfügbar sein.

Twitter nun auch mit Texten und Multimedia

Der Microblogging Dienst Twitter ist ja bekannt für seine schnellen Tweets und Möglichkeiten, Informationen in Windeseile unter die Leute bringen zu können. Mit Twitter können jetzt auch Texte und Multimediainhalte in einer einzigen Vorschau angezeigt werden, womit die Nutzer dann direkt sehen können, was sie in dem Link erwarten wird. Bislang war diese Möglichkeit nur für Youtube oder diverse Fotoanbieter gegeben gewesen. So gibt es nun verschiedene Medienanbieter, die mit dieser neuen Funktion genutzt und somit verbreitet werden können. Darunter ist beispielsweise das Wall Street Journal, Spiegel Online und viele mehr. Diese sogenannten Expanded Tweets sind dabei sowohl für die Computeransicht als auch für die Smartphone Ansicht zu sehen und so lassen sich viele Kurznachrichten sehr viel komfortabler in der Vorschau ansehen. Mit dem Rollout dieser Funktion wurde bereits begonnen und in Kürze wird der Dienst auch für iPhone und Android Nutzer verfügbar sein. So bietet Twitter demnächst einen sehr guten Mehrwert und dürfte dadurch sicherlich auch in Deutschland noch attraktiver werden.

Twitter beobachtet nun und empfiehlt auch selbst

Das soziale Netzwerk Twitter, was mittlerweile auch in Deutschland sehr beliebt ist, will nun seinen Nutzern vorschlagen, welche Accounts von Twitter für sie aufgrund des jeweiligen Surfverhaltens interessant sein könnten. Diese Funktion kann allerdings auch problemlos deaktiviert werden, in dem man die Do not Track Option in den Einstellungen aktiviert. So experimentiert Twitter derzeit in einigen Ländern mit maßgeschneiderten Empfehlungen für die Nutzer, die natürlich aufgrund des Surfverhaltens problemlos angezeigt werden können. So wertet Twitter in Zukunft aus, welche Nutzer welchen Nutzern folgen und welche Webseiten mit einer Twitter Interaktion besucht wurden. Dabei nutzen diese Empfehlungen Internetseiten, die in den letzten 10 Tagen besucht wurden und entsprechend aufgerufen wurden. Bei neuen Twitter Nutzern ist diese Anzeige von Anfang an aktiviert und muss erst deaktiviert werden, nachdem man sich neu angemeldet hat. In Deutschland scheint diese Funktion bislang allerdings noch nicht verfügbar zu sein, weshalb es hier sicherlich noch etwas dauern wird.

Login bei Social Networks durch einen Trick anzeigen lassen

Social Networks wie Google Plus, Facebook, Twitter und Co sind bekanntlich mittlerweile schon in aller Munde werden je nach News entweder positiv oder eher negativ betrachtet. Allerdings hat nun ein Suchmaschinenoptimierer namens Tom Anthony einen Trick herausgefunden, mit dem man herausfinden kann, ob ein Nutzer bei den social Networks Google, Facebook und Twitter eingeloggt ist. Dieser Trick funktioniert in allen größeren Browsern. Bei Facebook und Twitter ist diese Abfrage keine wirklich große Kunst, denn beide Abfragen laufen über eine bestimmte API. Hierbei trickste der SEO Tom Anthony den Loginmechanismus von Google und Twitter aus und leitet die Nutzer dabei auf eine Loginseite um, muss allerdings auf die Ressource zugreifen, die nur für die angemeldeten Nutzer sichtbar ist. Damit der Nutzer dann auch nach dem eigentlichen Login wieder auf der Seite landet, auf die er eigentlich auch zugreifen wollte, wird die sogenannte Ziel URL dann auch einfach als URL Parameter übergeben. Eben das nutzt dann auch Anthony, denn der Browser lässt indirekt ein Bild über die jeweilige URL springen und prüft dann mittels Javascript ob dies auch funktioniert. Anthony hat dazu auch eine Demo ins Netz gestellt, die für viel Furore sorgen dürfte.

Falsche Tweets bei Twitter können zu einer Schadsoftware führen

Die IT Sicherheitsfirma Trend Micro hat nach eigenen Angaben nun ein Botnetz gefunden, welches sich über Twitter Kurzmitteilungen verbreitet. Hierüber kann dann ein sogenanntes Schadprogramm auf die Rechner von Privatanwendern kommen, welches dann virtuelles Geld in der bekannten Internet Währung „Bitcoins“ erstellt. Dieser gefälschte und angeblich bei Twitter vorhandene Link soll zu einem Bild verlinken, das sich bei Facebook befinden soll. Wer dann darauf rein fällt und auf diesen Link klickt, der installiert und lädt sich daraufhin direkt eine Schadsoftware. Seit Anfang September 2011 sind bereits über 600 Tweets mit diesem sehr bösartigen Link weitergeleitet worden. Hauptsächlich Twitter Fans in Indonesien sind von dieser neuen Masche wohl bislang betroffen. Generell rät die Firma Trend Micro immer solche Kurzlinks zu überprüfen, wie beispielsweise durch die kostenlose Website checkshorturl.com. So kann man daraufhin nicht auf solche Fallen hereinfallen und sich sicherer durch das Netz bewegen, was letztlich jedem ans Herz gelegt werden sollte.

Als Kleinunternehmen in soziale Netzwerke

Unternehmen nutzen immer mehr die sozialen Netzwerke für sich. Sie machen sich bekannter, haben näheren Kontakt zu ihren Kunden und bieten ihre Waren unter anderem auch über den Facebok-Shop an. Es sind aber häufig die großen Unternehmen, die in den Netzwerken zu sehen sind. Es ist aber auch für die Kleinunternehmen wichtig, sich in die sozialen Netzwerke zu begeben. Viele sind noch immer skeptisch, aber die Großunternehmen machen es doch vor. Sie posten, sie twittern und zeigen so Präsenz. Und es funktioniert, wenn man sich einmal die Zahlen ihrer Freunde ansieht. Sicherlich glauben viele Kleinunternehmen noch immer, dass sie von den Kunden nicht ernst genommen werden, wenn sie sich in auf die Plattformen begeben, aber ganz im Gegenteil: Die Kunden wünschen es sogar, denn dann haben sie die Möglichkeit, mit dem Unternehmen schneller in Kontakt zu treten, erfahren schneller von den Angeboten und werden immer schnell über Neues informiert. Facebook, Twitter, YouTube oder andere Plattformen sind ideal, wenn man bekannter werden möchte. Wichtig ist natürlich, dass ein System und ein Konzept erstellt werden, damit die Seriosität und Ernsthaftigkeit auch bestehen bleibt.

Den Blog auf Facebook und Twitter anbieten

Viele Shops und Webseiten haben einen Blog eingerichtet. Darin werden Informationen zu Produkten, Angeboten oder auch Hilfeleistungen geschrieben. Nun weiß man aber, dass viele Sachen nur noch über soziale Netzwerke gelesen werden, wie beispielsweise Twitter oder Facebook. Also sollte der Blog an Twitter und Facebook angebunden werden. Jeder einzelne Beitrag, der im Blog geschrieben wird, lässt sich an den Twitter- oder Facebookaccount anteasen und wird mit einem Link versehen, der dann zum entsprechenden Blogbeitrag führt. Aber das ist nicht alles, denn der Blog kann ebenso auch an Statusnet, LinkedIn oder Hellotxt angebunden werden. Das kommt natürlich immer darauf an, wo man sich ein Konto als Mitglied eingerichtet hat und seine Freunde, Verfolger, Mitglieder informieren möchte. Für die Anbindung wird pro Monat ein Einheitspreis bezahlt. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Beiträge geschrieben und geschickt werden. Das Schicken erfolgt über eine eingerichtete Schnittstelle. Aber Sie müssen vertrauen, denn Shopbetreuung benötigt hierfür die entsprechenden Zugangsdaten.