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Geoblocking Verordnung: EU Länder jetzt freischalten!

Innerhalb der Europäischen Union soll der Warenverkehr grenzenlos und reibungslos ablaufen. Der freie Warenverkehr ist einer der vier Grundfreiheiten („Freier Warenverkehr, freier Personenverkehr, freier Dienstleistungsverkehr, freier Kapitalverkehr“) der EU.

In der Realität aber klappt das alles noch nicht so recht. Italiener, die eine deutsche Seite ansteuern, werden auf eine italienische Seite zwangsumgeleitet, die höhere Preise aufweist, oder nach dem Login und Angabe des Lieferlandes Spanien ändern sich plötzlich die Preise. Oder man kann sich als Deutscher gar nicht erst in einem französischen Shop registrieren.  (Ist es Ihnen schon einmal passiert, das Sie als Deutscher einen französischen Supermarkt nicht betreten dürfen?   Nein, oder?)

Mit dieser Blockade soll nun Schluss sein. Die Geoblocking-Verordnung will den grenzüberschreitenden Onlinehandel in der EU vorantreiben. Kunden sollten beim grenzüberschreitenden Kauf nicht mehr benachteiligt werden.
So dürfen Online-Händler Kunden aus einem anderen Mitgliedsstaat nicht mehr pauschal den Zugang zu ihren Onlineshops verwehren (Stichwort: Länder freischalten!).  Die Endverbraucher sollen künftig dieselben Möglichkeiten haben, als ob sie in einem stationären Geschäft einkaufen würden.

Konkret sieht die Geoblocking-Verordnung drei Punkte vor:

  1. Keine unterschiedlichen Zahlungsbedingungen mehr
  2. Keine unterschiedlichen Preise mehr
  3. Keine Sperrung des Shops gegen ausländische EU Kunden, keine Zwangsumleitung auf einen anderen Shop.

Händler sind nun also dazu verpflichtet, es allen europäischen Kunden zu ermöglichen, seine Produkte aufzurufen und sie zu den gleichen Konditionen zu kaufen wie die bisherigen Kunden des Händlers.

Nach Auskunft der IT Recht Kanzlei sind Händler aber NICHT verpflichtet, die Ware ins Ausland zu LIEFERN. D.h. im Zweifelsfall muss der ausländische Kunde sich selbst um die Abholung / Zustellung kümmern, z.B. indem er eine deutsche Lieferadresse benennt.

Zusammenfassend erscheint uns hier am Wichtigsten:
– Die Registrierung im Shop muss allen EU Bürgern ermöglicht werden
– Elektronische Transaktionen wie Überweisung, Paypal, Lastschrift und Kreditkarte, vermutlich auch Kauf auf Rechnung, müssen für alle EU Kunden zur Verfügung stehen.

Möchten Sie es detaillierter wissen, lassen Sie sich bitte von einem Rechtsanwalt beraten, z.B. von der IT Recht Kanzlei.

Die Verordnung tritt am 3. Dezember 2018 in Kraft. Sie gilt übrigens auch für Nicht-EU Händler, also z. B. Händler in der Schweiz, die in die EU hinein verkaufen wollen!