Wie Onlinehändler klimaneutral werden können

Der Klimawandel steuert auf die ersten Kipp-Punkte zu. Nicht zum Spaß haben Forscher das Ziel „maximal 1,5 Grad“ gesetzt. Denn darüber fängt der Klimawandel an, außer Kontrolle zu geraten und sich selbst immer weiter zu verstärken (im Gegensatz zu früheren Warmzeiten).
Vielleicht ist es schon zu spät – siehe die auftauende Tundra in Sibirien, deren Erwärmung jetzt auf dem Stand ist, den man vor ein paar Jahren noch für das Jahr 2090 gesehen hatte. Im besten Fall bleiben uns noch 10 Jahre, um das Ruder herumzureißen.
Selbst Amazon will in Zukunft seine komplette globale Infrastruktur mit erneuerbaren Energien betreiben.
Und auch wir werden regelmäßig gefragt, ob unsere Server denn alle auf Ökostrom laufen.
Klimaneutralität ist somit inzwischen ein verkaufsfördernder Faktor geworden (im Gegensatz zu den 80ern, als es im Westen noch hieß „Umweltschützer überwintern ohne Strom mit kaltem Hintern“ und im Osten die Stasi die Umweltbibliothek in der Berliner Zionskirche stürmte.)

T3n, bekannt für herausragende Beiträge zum Thema Technologien und Zukunft, hat Ideen gesammelt, wie Händler Schritt für Schritt vorgehen können, um Emissionen zu erfassen, zu berechnen und dann entweder einzusparen oder zu kompensieren. Schauen Sie mal rein, es lohnt sich.

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