Versender nehmen Aufpreis für Weihnachten – bis auf einen.

Die Paketdienste ziehen ihre Schlußfolgerungen aus dem Chaos des Weihnachtsgeschäftes 2018. Damals war es ja schon so, das jeder, der nicht 2 Wochen vor Heiligabend bestellt hatte, um sein Geschenk bangen musste. Für dieses Jahr werden noch größere Paketmengen erwartet.

Sowohl Hermes, als auch UPS und DPD werden einen Aufschlag verlangen. Dieser wird in den meisten Fällen mit den Händlern direkt verhandelt. Mit den zusätzlichen Einnahmen sollen die Saisonkräfte bezahlt werden, die extra fürs Weihnachtsgeschäft eingestellt werden. Insgesamt rechnet man mit einem Bedarf von mehr als 34.000 zusätzlichen Zustellern.

Alleine DHL hat bisher keinen Weihnachtsaufschlag angekündigt.

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