Versandhandel: es gibt Gewinner und Verlierer der Coronakrise

Wie man eigentlich schon erwarten konnte, nutzen viele Verbraucher die Corona – Quarantäne, um sich um ihr Zuhause und ihre Hobbys zu kümmern. Ein paar Branchen profitieren davon. Das sind allen voran Lieferdienste für Lebensmittel, aber auch Werkzeug, Ersatzteile und alles für den Garten liegt momentan hoch im Kurs.

Eindeutige Verlierer der Coronakrise sind die Modehändler. Zwar müssen in diesen Tagen alle Ladengeschäfte schließen, aber die Verkäufe werden sich nicht 1:1 ins Internet verlegen. „Was sollen die Leute mit den gekauften Klamotten auch tun“, sagt uns ein Anbieter für Clubwear, „alle Clubs sind zu, niemand kann seine Mode ausführen.“ Bei ihm ist seit Tagen absoluter Stillstand im Onlineshop.

Doch auch die gut laufenden Shops kann es demnächst treffen – wenn krankheitsbedingt die Zulieferer schließen. Mit gut 50% Schließungen rechnet man im Laufe diesen Jahres.

Zudem kommt natürlich noch der Engpass „Paketdienste“. Niemand kann heute sagen, wie lange DHL und Co noch liefern können.
Auch die Versandhändler wünschen sich daher Hilfe vom Staat. Kontaktieren kann man hierzu die KfW oder aber, um aktuelle Informationen zu erhalten, die Handelskammern. Diese haben ihre Arbeit zT auch ins Homeoffice verlagert und sind weiterhin per E-Mail oder Telefon erreichbar.

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