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Das Weihnachtsgeschäft mit Google Ad Words erfolgreich gestalten

Es ist Mitte September und die ersten Leute gehen jetzt los und kaufen Weihnachtsgeschenke. Klingt unglaublich, stressig und nervig? Finde ich auch. Ist aber so. 19 % der Verbraucher gaben letztes Jahr an, im September oder noch früher mit den Weihnachtseinkäufen zu beginnen.

Immer wichtiger im Weihnachtsgeschäft: die Online Werbung. Bei einer NRF-Umfrage gab ein Drittel der Käufer an, dass sie bei allen Wochenendeinkäufen in der Vorweihnachtszeit von Werbeaktionen beeinflusst wurden (+11,4 % im Vergleich zum Vorjahr).

Es ist also höchste Eisenbahn, sich um den Google Ad Words Account zu kümmern. Doch womit fängt man an?
Erst einmal muss man sich vor Augen führen, wie das letzte (und am Besten auch: das vorletzte) Weihnachtsgeschäft lief. Das bedeutet: Statistiken wälzen, Klickraten, Verkaufsraten der verschiedenen Weihnachtsanzeigen 2017, die Sie hoffentlich NICHT in die Tonne gekloppt sondern nur pausiert haben.

Wenn Sie nun wissen, welche Produkte, Keywords, Anzeigen und Verlinkungen an welchen Wochentagen und um welche Uhrzeit letztes Jahr gut liefen, kommt die Planung:

  • was wollen wir dieses Jahr bewerben?
  • gibt es neue Produkte die wir hinzunehmen möchten?
  • Wer ist für die Kampagnen zuständig (im Idealfall jemand, der zur Weihnachtszeit auch wirklich erreichbar ist und nicht zufällig Urlaub hat)? Es ist wichtig, das es hier EINE Person gibt, und nicht mehrere Köche den Brei verderben. Die Anderen mögen sich dann bitte raus- und mit ihrer Meinung zurückhalten.

Finanzielle Planung:

  • wie hoch ist das Budget? Planen Sie mindestens 50% mehr ein als Sie letztes Jahr benötigt haben. Immer mehr Menschen kaufen online ein.
  • Sind die Kontoangaben korrekt?
  • Ist die Kreditkarte hoch genug belastbar?
  • Wer ist zuständig und erreichbar im Falle von finanziellen Problemen im Zusammenhang mit dem Konto?

Dann die Frage nach dem „wie stark wollen wir präsent sein“.
Dieses Jahr reicht das Angebot bereits von Textanzeigen als Antwort auf Suchanfragen, über Werbebanner, YouTube Videos bis hin zu Shopping Anzeigen.  Nächstes Jahr werden übrigens auch noch Werbetafeln in den Städten hinzukommen, also die typische Ströer-Domäne, dies nur als Vorwarnung.

Nun muss geklärt werden:

  • wer ist für die YouTube Videos zuständig? Im Idealfall sollte der Entscheider sich auch um den Dreh kümmern, um Ping-Pong Spiele zwischen Abteilungen zu vermeiden.
  • wer ist für die Google Shopping Anzeigen zuständig?
    Hier sollte im Sinne einer schnellen und flüssigen Arbeit der Techniker, der für das Übertragen der Produkte zu Google zuständig ist, auch die Verantwortung für den Filter (welche Produkte sollen beworben werden und welche nicht) übertragen bekommen.  Ein Tipp: Google bietet inzwischen „Feed-Regeln“ an, mit denen man zum Beispiel Suchen und Ersetzen kann – und somit Produktnamen verändern kann (kennen unsere Kunden vielleicht vom Landingpage Manager)
  • wer kümmert sich darum, das Preise und Bestände immer aktuell sind?  Preise zur Weihnachtszeit sind Chefsache. Bestände sollten im Lager „beaufsichtigt“ werden.
  • wer sorgt dafür das die Produkte ansprechende Bilder und Texte haben?  Denn Interessenten auf das Produkt zu lenken, ist nur die halbe Miete.
  • welche Vorkehrungen gibt es damit Links nicht plötzlich ins Leere führen?  Eine Möglichkeit wäre ein Cronjob, der die Verlinkungen täglich prüft.
  • ist die Website optimiert für mobile Geräte? wie lange brauchen die Fotos bis sie geladen sind?  Können wir sie evtl komprimieren? Ist der Button „in den Einkaufswagen“ einfach und schnell zu finden, im Idealfall: ohne Scrollen?
  • Was machen wir mit Kunden, die die Website ohne Kauf verlassen?  Wollen wir diesen über Remarketing einen Rabatt anbieten?
  • Was ist mit Kunden außerhalb Deutschlands? Können wir diese heute schon abholen, oder müssen wir erst noch unsere Website internationalisieren (falls Letzteres: JETZT NOTIEREN und auf Wiedervorlage für Januar!)

Und jetzt noch eine Frage, die tatsächlich sehr häufig übersehen wird:

Haben Sie jetzt schon alle Versandkartons, die Sie vorraussichtlich brauchen werden?

2017 waren tatsächlich viele Kartonhändler ausverkauft. Das wird dieses Jahr noch schlimmer werden…

 

 

Bitte jetzt Aufträge für das Weihnachtsgeschäft erteilen!

Der Sommer ist vorbei und in 3 Tagen wird es die ersten Weihnachtskekse im Supermarkt geben.  Allerhöchste Zeit, sich Gedanken zu machen, was im Shop noch benötigt wird: Adventskalender?   Live Shopping?  Bilderslider?   Eine Anbindung an JTL ?
Oder gar einen größeren Hostingtarif, um dem voraussichtlichen Ansturm gerecht zu werden?
Höchste Eile ist geboten, denn es herrscht Vollbeschäftigung auf dem Programmierer-Markt, alle Programmierer sind bereits jetzt am Wirbeln.  Wer also im Weihnachtsgeschäft Dinge in seinem Shop einsetzen möchte, die es momentan dort noch nicht gibt, muss genau JETZT buchen, damit die Programmierung noch rechtzeitig zum 1. Dezember steht.

Wichtig: Verpackungsgesetz ändert sich

Wir haben mit diesem Thema extra gewartet, bis der Aufreger „DSGVO“ durch ist 🙂 nun also das nächste Thema.

Zum 1.1.2019 wird ein neues Verpackungsgesetz in Kraft treten. Ist noch lange hin? Pustekuchen. Es eilt. Alle Händler müssen sich bis dahin bei der „Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister“ registriert haben und neue Datenmeldepflichten einhalten.

Die IT Recht Kanzlei schreibt hierzu:

Jeder, der mit Ware befüllte Verpackungen (inkl. Füllmaterial), die beim privaten Endverbraucher anfallen, erstmals gewerbsmäßig in Verkehr bringt, ist verpflichtet, sich vor dem Inverkehrbringen bei der neu eingerichteten „Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister“ mit Namen, Kontaktdaten etc. zu registrieren.
Die „Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister“ wird eine Liste im Internet veröffentlichen (§ 9 IV VerpackG), in der alle registrierten Vertreiber aufgeführt sind. Wer nicht in dieser Liste geführt bzw. nicht registriert ist, darf keine systembeteiligungspflichtigen Verpackungen in Verkehr bringen (§9 V VerpackG).
Diese Registrierungspflicht richtet sich grundsätzlich an alle Online-Händler und ist unabhängig davon, ob etwa nur sehr geringe Verpackungsmengen in Verkehr gebracht werden.

Verpackungen sind nicht nur Verkaufs- sondern auch und gerade Versandverpackungen, also Versandkartons, Luftpolsterfolien, Klebeband, Styroporschnipsel etc pp.

Die Pflicht betrifft ohne Einschränkung alle Händler, auch wenn Sie schon irgendwo anders gemeldet sind!

Weitere Infos bei der IT Recht Kanzlei

 

Wer jetzt noch kein mobiles Template hat, hat Pech gehabt:

2016 hat Google bereits angekündigt, mobile Seiten in den Suchergebnissen zu bevorzugen.

Seitdem folgten viele Tests und die Überlegung, mehrere Suchmaschinen zu bauen, eine für Desktop Ergebnisse und eine für mobile. Doch der Siegeszug der mobilen Geräte hat alle Überlegungen zunichte gemacht. Google hat nun die Tests beendet und tritt jetzt in die „Live“ Phase ein:

  • es gibt nur „ein Google“, also nur EINEN Suchindex
  • standardmäßig (!) wird hier ab sofort die MOBILE Version der Seite eingelesen statt der Desktop Version

Das dürfte für jeden Händler, der immer noch keine mobile Version seiner Seite hat, den Absturz bei Google bedeuten.

 

Quelle: Google Watch Blog

Afterbuy plant bessere Lagerverwaltung und sucht Tester

Afterbuy sucht aktuell Händler, die eine neue Lagerverwaltung testen möchten.

Auf dem Plan steht unter anderem die Möglichkeit, dass alle versandfertigen Produkte (nach verschiedenen Systematiken) gesammelt gepickt und dann nach und nach am Packplatz abgearbeitet werden können. Dazu können verschiedene technische Geräte, nicht etwa nur IPhone/IPad, genutzt werden.

Zudem ist der per Klick/Touch/Scan ausführbare, auftragsbezogene Druck von Dokumenten und Paketscheinen möglich. Es ist kein separates Druckfenster mehr nötig. Die Händler können alles direkt am Packplatz per Touchscreen und/oder Scan des Pakets/Lieferscheins steuern. Auch Retouren sollen damit verarbeitet werden können.

Interessierte Händler können sich bei betatests ÄT afterbuy PUNKT de melden.

Afterbuy bietet Statistik-Tool an

Die Online Produktverwaltung Afterbuy sitzt seit Jahren auf einem wachsenden Datenschatz – Berg. Nun wird der Schatz gehoben: ab sofort können Afterbuykunden ausführliche Statistiken einsehen.

In übersichtlichen Grafiken kann man sich hier seine Verkäufe und Umsätze pro Plattform (also zB Shop, Ebay, Amazon, Telefonverkäufe) , pro Lieferland oder pro Subaccount ansehen.

Ein besonderes Schmankerl ist der Vergleich mit der jeweiligen Plattform an sich. Das bedeutet beispielsweise: Man kann sehen, das der Umsatz von Januar auf Februar auf Ebay um 5% gesunken ist, der durchschnittliche Umsatz aller Händler auf Ebay aber um 30%.  Fragen wie „liegt es am Wetter oder an mir?“ werden hier also schnell beantwortet.  Diese Funktion ist aber aktuell noch im Beta-Test.

Das neue Statistikmodul ist ab jetzt in Afterbuy über die schwarze Top-Navigation unter „Tools“ -> „Statistik – Neu“ für alle Nutzer als BETA-Version kostenlos nutzbar.

Zu dem Statistikmodul hat Afterbuy auch ein Webinar veröffentlicht:

Billsafe wird abgeschaltet

Der Fakturierer Billsafe wurde schon vor geraumer Zeit von Paypal gekauft. Alle Funktionen flossen in das neue Angebot „Paypal Plus Kauf auf Rechnung“.

Wer statt Paypal Plus immer noch Billsafe in seinem Shop einsetzt, sollte jetzt schnell umsteigen: am kommenden Sonntag wird die Billsafe Schnittstelle abgeschaltet. Dies kündigte Paypal schon im Frühjahr 2017 gegenüber Fishnet Services an.

Die meisten Händler sind jedoch bereits zu Paypal Plus oder zur Alternative „Billpay“ umgestiegen.

Joomla : entweder aktuell halten oder umsteigen auf WordPress

Joomla ist ein sehr beliebtes und weit verbreitetes „Content Management System“, also ein Programm mit dem man als Laie schnell und kostengünstig eine Internetseite erstellen und pflegen kann.

Leider werden beliebte und weit verbreitete Programme auch von Hackern geliebt. Denn die Masse an Verbreitung macht das Hacken erst lohnenswert. Und das funktioniert so:

  • der Hacker mietet für wenige Stunden einen Server mit ordentlicher Rechenpower, zB bei Amazon
  • der Hacker schreibt ein Programm, das sich automatisch in eine Sicherheitslücke von Joomla reinfrisst, und dann einen Virus in Joomla hinterlegt.
  • Nun drückt der Hacker quasi auf einen Knopf und sagt „Kopiere dieses Programm 10.000 Mal“. Einen Augenblick später stehen im 10.000 Programme zur Verfügung.
  • Nun startet der Hacker die Programme und sagt „geht ins Internet und sucht nach Internetseiten die Joomla benutzen“, also quasi wie eine Suchmaschine.
  • Die Programme liefern ihm nun innerhalb einer Stunde eine Liste mit, sagen wir einmal, einer halben Million Internetseiten auf Joomla-Basis.
  • Nun drückt der Hacker auf einen Knopf und sagt „hackt diese Seiten“ und seine Programme rennen los um die Seiten zu hacken.

Sie sehen – Automatisierung gibts heute überall, auch im Bereich von Angriffen. Was also tun wir dagegen?

  1. Möglichkeit: Joomla immer aktuell halten und immer informieren, welche Möglichkeiten zur Absicherung es gibt.
    Wann immer eine Sicherheitslücke entdeckt wird, gibt es ein Update. Updates sind also nicht zum Spaß da oder um den Betreiber der Website zu ärgern. Es ist WICHTIG sie zu installieren. Also sollten Sie sich immer darum kümmern.
  2. Möglichkeit: Umsteigen auf WordPress.
    Ja, WordPress ist auch weit verbreitet und ja, WordPress wird auch ständig angegriffen. Allerdings gibt es für WordPress mittlerweile extrem gute Sicherheitsprogramme. Und: bei Sicherheitslücken gibt es nicht nur innerhalb von Stunden ein Update, sondern – und jetzt kommts – WordPress lädt sich diese Updates mittlerweile von selbst herunter und installiert sie.
    Sofern Sie also Ihr WordPress nicht gerade vom selben PC aus pflegen, an dem Sie auch Ihre Pornos gucken, sollte Ihre WordPress Seite sicher vor Viren und Hackern sein.
    Wir können mit Stolz sagen: von den Kunden, die uns mit der Installation und Härtung von WordPress beauftragt haben, ist seitdem nicht ein einziger gehackt worden.

Sind Sie an einem Umstieg von Joomla auf WordPress interessiert?  Wir haben für Sie ein Festpreis Angebot für Ihre individuelle WordPress Seite, inklusive Härtung.

#Afterbuy und BayGraph optimieren das Einstellen von Fahrzeugteilen und -zubehör bei #eBay

Artikelmerkmalset und Fahrzeugverwendungsliste innerhalb von zwei bis drei Minuten hinterlegen

Mit Afterbuy sparen eBay-Verkäufer von Motor- und Fahrzeugteilen ab sofort viel Aufwand. Denn BayGraph hat eine Lösung für einen bis dato immensen Zeitfresser entwickelt: das Artikel-merkmalset und die Fahrzeugverwendungsliste bei eBay können nun innerhalb von zwei bis drei Minuten hinterlegt werden. Dazu wurde das eBay-SEO- und Analyse-Tool BayGraph an die All-in-One-Lösung für Online-Händler Afterbuy angedockt. Diese Lösung steht ab sofort unter https://mvl.baygraph.de/ zur Verfügung.

Mit Fahrzeugverwendungslisten und Artikelmerkmalen können Verkäufer von Autoteilen und -zubehör bei eBay seit dem Jahr 2012 Informationen zu ihren Artikeln in Form von strukturierten Daten hinterlegen. So können die Informationen bei Suchanfragen besser berücksichtigt werden und die Sichtbarkeit der Artikel wird erhöht.

„Die neue Lösung von BayGraph ermöglicht es, mit wenigen Klicks die Verwendungsliste für Fahrzeugteile inklusive Einschränkungen und vollständigen Artikelmerkmalen zu hinterlegen. Daraus ergeben sich erhebliche Zeiteinspa-rungen und durch die Verbesserungen der Informationen bei Suchanfragen vor allem neues Umsatzpotenzial für unsere Händler“, erklärt Daliah Salzmann, Geschäftsführerin der ViA-Online GmbH.

Die Händler geben dazu die entsprechenden Artikelnummern ein und automatisiert werden die Fahrzeugverwendungsliste und Artikelmerkmale dargestellt. Mit einem Klick können diese übernommen und mit einem weiteren Klick in Afterbuy implementiert werden.

Das zu eBay komplett regelkonforme Tool ist ab sofort für 69,– Euro monatlich unter https://mvl.baygraph.de/ verfügbar,

100 Euro verdienen – so oft du willst

Happy Fishnet!

Guten Morgen! Diesen Monat wird Fishnet Services 10 Jahre alt!
Das möchten wir feiern und darum haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht:
Wir zahlen jedem, der uns einen Hostingkunden vermittelt, 100 Euro aus.  Egal wie viele Hostingkunden Sie vermitteln – für jeden erhalten Sie 100 Euro. Ohne Obergrenze. Ohne Wenn und Aber. Diese Aktion läuft nicht nur heute, sie läuft das ganze Jahr lang – bis zum 31. Dezember 2018!

Und: Der Hostingkunde erhält auch nochmal 100 Euro.
Wenn das kein Grund zum Wechseln ist!

Hosting buchen – Bescheid sagen wer Sie vermittelt hat – Geld kassieren. Fertig.

Fishnet Services. Die Problemlöser. Seit 2008.