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Rechtssicher Newsletter versenden

Rechtssicher Newsletter zu versenden ist meiner Meinung nach schwieriger als sich die meisten Leute vorstellen. Als ich vor einer gefühlten Ewigkeit noch als Angestellter gearbeitet habe, haben wir einfach alle Kunden auf einen E-Mail Verteiler gesetzt und alle E-Mails über Outlook rausgehauen. Wer keinen Newsletter bekommen wollte, hat einfach entsprechend geantwortet.  Das ging recht lange gut.

Doch dann bekamen wir gleich mehrfachen Ärger:

  • Kunden riefen an und beschwerten sich über unsere „Spam Nachrichten“
  • Es wurde sogar mit rechtlichen Schritten gedroht weil wir nicht um Erlaubnis gefragt hatten
  • Unser Hoster stieg uns auf die Füße weil wir innerhalb kürzester Zeit viele tausend Mails versendet hatten. Die Folge: viele Empfänger klickten auf „Spam“, die IP Adresse des Absenders (nämlich die des Hosters) landete auf einer Spam-Liste, und der gesamte Server, mit allen Kunden drauf (wir waren ja nicht alleine) landete Internet-weit auf einer schwarzen Liste.

In der Folge schrammten wir nur äußerst knapp an einer fristlosen Kündigung unseres Webspaces vorbei und lernten fürs Leben.Heute sind die rechtlichen Grundlagen noch komplizierter geworden. So aus dem Ärmel, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

  1. Newsletteranmeldung mit Hinweis auf Datenschutzerklärung.
  2. Wenn der Kunde sich angemeldet hat, bekommt er einen Bestätigungslink zum Anklicken (Double Opt In).
  3. Für den Fall das er behauptet er sei es nicht gewesen benötigen wir irgendwie einen Beweis
  4. Austragung muss möglichst einfach für den Kunden sein
  5. Wenn wir Werbung an Bestandskunden machen dann nur für ähnliche Produkte.
  6. Und natürlich wollen wir auch ein paar tausend Mails versenden ohne Ärger mit dem Hoster zu bekommen.
  7. Und überhaupt, wo bleibt eigentlich die Qualitätskontrolle ob überhaupt alle Mails versendet wurden?
  8. Und was ist mit Öffnungsrate und Klickraten? Wie viele Kunden hat meine Mail eigentlich interessiert?

Und das sind erstmal nur die GRUNDLEGENDSTEN Dinge, über die ein Händler sich Gedanken macht.  Kann das ein Shop leisten?

Punkt 1: ist im Shop kein Problem (zumindest nicht im aktuellen Fishnet Shop)
Punkt 2: funktioniert in allen gängigen Shopsystemen
Punkt 3: so, jetzt fängt es an problematisch zu werden. Was wollen wir speichern? Die IP Adresse? in der Shopdatenbank?  Steht uns dann nicht gleich die nächste Klage ins Haus?
Und außerdem: was ist denn der Beweis wert in einer Datenbank, auf die ich selbst zugreifen und die ich nach Belieben verändern kann?
Punkt 4: je nach Shopsystem kann das einfach oder kompliziert sein, die meisten Händler bauen einen Link zur An-/Abmeldeseite ein und hoffen das der Kunde das kapiert
Punkt 5: Kann man in Internetshops vergessen, ich kenne keinen, der das technisch korrekt und rechtlich einwandfrei macht.  Auch nicht mit Plugins.
Punkt 7: Gibts in Shops einfach nicht.
Punkt 8: Kann man in Shops auch vergessen.

Vor einigen Jahren haben wir dann Cleverreach für uns entdeckt. Bis zu 1000 E-Mails pro Monat kann man kostenlos an bis zu 250 Empfänger schicken. Das reicht schonmal für kleinere Händler.  Und darüber kann man entweder einen monatlichen Tarif buchen oder ein Prepaid-Kontingent, das man dann abbummelt.
In Cleverreach gibt es viele hübsche Sachen, die man irgendwann schon als normal empfindet, bis man sich mal wieder die alte Situation vor Augen hält.

  • Man kann unendlich viele Mails verschicken. Cleverreach ist bei den Empfängern, also zB. web.de, gmx, t-online als seriöser Newsletteranbieter bekannt, d.h. man landet nicht auf schwarzen Listen.
  • In jeder Mails gibts einen Link „abmelden“. Klick: fertig. Das schafft jeder Kunde.
  • Man kann Empfängergruppen anlegen, die sich danach richten welches Produkt gekauft wurde. So kann man einen Newsletter speziell an alle Kunden schicken, die dieses Produkt gekauft haben.
  • Es gibt sogar A/B Tests. Man verschickt einen Newsletter mit 2 verschiedenen Betreffzeilen oder Inhalten, sagen wir mal an 1000 Leute. Dann geht Version 1 an 100 Leute, und Version 2 an 100 Leute, und die Version die besser funktionierte, geht an die restlichen 800 Leute.
  • Und zuletzt: auf die Datenbank von Cleverreach haben wir keinen Zugriff. Das bedeutet, wir können dort keine Daten fälschen. Cleverreach jedoch speichert einen Nachweis über das „Double Opt In“, also über die Newsletteranmeldung und ich kann mir den Nachweis jederzeit herunterladen. Der sieht sehr technisch und für Laien eher uninteressant aus, sollte jedoch vor Gericht reichen.

Oben genannte Situation ist übrigens 13 Jahre her. Cleverreach benutzen wir seit Ende 2007 – wir waren einer der ersten Kunden. Wo man bei Warenwirtschaften, Shopsystemen, Buchhaltungen etc ja doch immer mal was neues ausprobiert – in Sachen Newsletter gibts nach wie vor keinen besseren Anbieter und wir sind nach wie vor sehr glücklich.

Partnerlinks in diesem Text:
Wenn Sie uns unterstützen möchten und an Cleverreach interessiert sind, klicken Sie einen der Links an. Sollten Sie dann einen kostenpflichtigen Tarif buchen, erhalten wir eine kleine Vermittlungsprovision und für Sie ändert sich nichts.
Ganz im Ernst. Auch wenn wir inzwischen Partner sind: wir würden Cleverreach auch so empfehlen. Also, wenn Sie uns nicht unterstützen möchten, gehen Sie einfach auf Cleverreach.com und schauen Sie sich das mal an.

 

 

#GoogleAnalytics: wir stellen zum 31.12. die Art der Berechnung um

Alle Kunden, die aktive und laufende Ad Words Kampagnen haben und die wir aktiv betreuen, stellen wir zum 31.12.2017 auf eine neue Berechnungsart um, zusätzlich alle Kunden die daran interessiert sind und es gerne möchten.

Früher:  Suchen – Klicken – Kaufen

Hintergrund ist, das heutzutage ein Verkauf nicht mehr nur „einfach so“ zustande kommt, über einen Klick in den Suchmaschinen, oder einen Klick auf die Anzeigen, sondern das die Realität viel komplexer geworden ist.

Heute: Suchen – Informieren – Kennenlernen – Vertrauen fassen – Kaufen

Heutzutage entdeckt ein Kunde eine Firma durch eine Ad Words Anzeige, informiert sich dann über Google, gelangt dadurch auf die Facebookseite, abonniert dort einen Newsletter und klickt am Ende im Newsletter auf ein Produkt um etwas zu kaufen. Zum Einen sind die Kunden heute kritischer, und auch versierter in Sachen Onlineshopping, zum Anderen stehen ihnen mehr Informationskanäle über verschiedene Geräte hinweg zur Verfügung.

Wie berechnet man den Wert einer Quelle ?

Früher war die Sache klar: Kunde kommt über Ad Words, kauft für 100 Euro, Ad Words hat Umsatz von 100 Euro generiert. Alles klasse.

Heute sind die Klickwege länger und verschlungener, man muss sich fragen, welcher Klickweg in welchem Umfang zu diesen 100 Euro beigetragen hat.

Dies nennt man Attribution.

Momentane Berechnung der Attribution:

Kunde klickt auf Ad Words, dann auf ein Google Suchergebnis, dann auf Facebook, dann auf einen Newsletter und kauft dann etwas für 100 Euro.
Berechnung:
Ad Words: 0,- Euro
Suche: 0,- Euro
Facebook: 0,- Euro
Newsletter: 100 Euro

Unfair, in diesem Fall gegenüber Ad Words, schließlich ist das Newsletter Abo erst darüber zustandegekommen.

Daher unsere

Neue Berechnung der Attribution ab 1.1. 2018:

Ad Words: 40,- Euro
Suche: 10,- Euro
Facebook: 10,- Euro
Newsletter: 40,-Euro

Dies ist die sogenannte 40% Regel.
Der erste und der letzte Klick erhalten jeweils 40%.
Die restlichen 20% werden auf alle Klicks dazwischen verteilt.

Sollte Ihnen das zu kompliziert sein oder Sie einfach nicht wünschen, das wir Sie umstellen, dann teilen Sie uns dies bitte bis zum 30.12. mit. 
Die Umstellung wird am 31.12. erfolgen.

 

Jetzt mit Ad Words starten und 100 Euro zurückbekommen

Unsere Sommeraktion: Google Ad Words 100 Euro Gutschein erhalten

die nächsten 10 Neukunden die unsere Google Ad Words Neueinrichtung buchen, bekommen den Werbeeinsatz, den sie im ersten Monat tätigen (die Klickkosten bei Google), im zweiten Monat zurück – bis zu einer Höhe von 100 Euro!

100 Euro Cashback jetzt sichern!

Buchen Sie unsere professionelle Google Ad Words Einrichtung (einmalige Kosten) und teilen Sie uns Ihr gewünschtes Werbebudget pro Tag mit, zB 3 Euro.

Wir richten alles ein und optimieren das Konto vier Wochen lang für Sie!  Danach übergeben wir es in Ihre Hände. Im zweiten Monat erhalten Sie bis zu 100 Euro Ihres Werbebudgets von Google zurück.

Diese Aktion läuft bis zum 30. September 2017 oder bis 10 Gutscheine eingelöst wurden.

Google Ad Words: hochwertige Daten werden noch wichtiger

Google hat Änderungen an der Berechnung des sogenannten „Ad Rank“ angekündigt. Der Ad Rank beschreibt die Qualität einer Anzeige und hat maßgeblichen Einfluss auf die Klickkosten, die mögliche Zuschaltung von Zusatzinformationen, die Position der Anzeige und ob sie überhaupt geschaltet wird.

Die genaue Anfrage des Suchenden wird in Zukunft eine noch größere Rolle spielen, sowie der Kontext der Suche. Ein Suchender der „Kreuzfahrtschiff“ erkennbar im Zusammenhang mit Nachrichten sucht, wird andere Anzeigen bekommen (oder gar keine), als jemand der eine Kreuzfahrt buchen möchte.

Der Ad Rank, früher vereinfacht gesagt starr pro Keyword von Google festgelegt, wird nun also dynamisch. Ein Keyword kann je nach Suchanfrage verschiedene Ad Ranks haben.

Dies sorgt unter Anderem dafür, das Händler noch mehr als früher darauf achten müssen, aussagekräftige Anzeigentexte zu verwenden, passende Verlinkungen, hierzu passende Landingpages und dort wieder dazu passende Produkte. All dies läuft im Ad Rank zusammen, in Zukunft noch stärker als bisher.

Individuelle Paketbeilage – pro Kunde

Ein neues System ermöglicht es, jedem einzelnen Kunden eine individuelle Broschüre mit ins Paket zu legen.

Die Broschüre enthält auf der Vorderseite den Namen des Kunden und falls gewünscht: einen individuell errechneten Gutscheincode (der sich am „Wert“ des Kunden für den Händler orientiert).

In der Broschüre selbst befinden sich genau die Produkte, die der Kunde betrachtet aber nicht gekauft hat, oder Produkte die zu den bisher gekauften Produkten passen.
Jeder Kunde enthält somit seine eigene „Cross Selling Broschüre“.

Das System wird komplett, inklusive Drucker, Toner, Papier und Klammern geliefert und per Fernwartung verwaltet. Der Händler muss sich um nichts kümmern.

Sinnvoll los geht es ab einem Preis von 20ct pro Beileger. Damit sind alle Kosten abgedeckt, von der Programmierung bis hin zum Papierverbrauch.

Der Anbieter ist ein junges Start-Up aus München, Adnymics.

Fazit: eine sehr spannende Angelegenheit und endlich mal eine neue Idee auf dem ECommerce Markt! Werden wir im Auge behalten.

Google Ad Words: unser Checker

#Googleadwords ist ja die älteste Dienstleistung die wir anbieten – schon seit es Google Ad Words in Deutschland gibt 🙂

Heute möchten wir mal unseren Ad Words Checker vorstellen.

Google Ad Words selbst erweitern – das geht

Dazu muss man wissen, das Google Ad Words eine Art Huckepack System hat, dem man ganze Programme aufsetzen kann.

Diese können dann Daten analysieren und verarbeiten und auch Änderungen in Google Ad Words vornehmen.
Sie finden diese Möglichkeit in Ihrem Google Ad Words Konto links unter BULK Vorgänge.

Automatische Änderungen sind in kleinen Konten gefährlich

Wir nehmen je nach Konto KEINE oder nur sehr wenige automatisieren Veränderungen vor. Denn im Gegensatz zu vielen  Mitbewerbern wissen wir, das kleine Konten mit wenig Daten einer manuellen Pflege bedürfen. Wer hier zu viel automatisiert, läuft Gefahr das Konto kaputtzumachen.

Was macht der Ad Words Checker?

Der Ad Words Checker analysiert nur, er nimmt keine Veränderungen vor.  Jedes Konto hat 2 Versionen – den Keyword Checker und den Anzeigen Checker.

Der Keyword Checker durchläuft jeden Tag ALLE Keyword Verlinkungen und prüft, ob sie noch stimmen, oder ob man im Shop auf eine Fehlerseite kommt.
Der Anzeigen Checker macht dasselbe mit allen Anzeigenverlinkungen.

Hintergrund: häufig verschieben Händler ihre Produkte, löschen sie oder stellen die Kategorien um – ohne im Hinterkopf zu haben, das es in Ad Words Verlinkungen auf diese gibt.  Früher mussten wir uns immer darauf verlassen, vom Händler über alle Sortimentsänderungen informiert zu werden, heute erfahren wir zumindest von entfernten Produkten automatisch.

Stößt einer unserer Checker auf einer Fehlerseite, so schickt er eine E-Mail an unser „Checkerbunny“ Nicole – und der Link wird umgehend korrigiert 😉

#Umfragen einfach erstellen – mit Google Surveys

Ein in Deutschland kaum bekannter Ansatz, Meinungen einzuholen, sind die Google Surveys. Hier handelt es sich um bezahlte Umfragen.

Sie können die Zielgruppe eingrenzen per Land, Bundesland, Geschlecht und Alter. Außerdem können Sie wählen, ob die Umfrage prinzipiell allen offenstehen soll, oder nur Android Benutzern, oder bestimmten Zielgruppen (letzteres nur für USA, Canada und UK möglich).
Weiter eingrenzen kann man die Zielgruppe mit einer Eingangsfrage, wie zum Beispiel: „haben Sie einen eigenen PKW?“. Nur, wer diese Frage mit „ja“ beantwortet, kommt weiter.

Prinzipiell können Sie wählen zwischen Fragen mit einer möglichen Antwort („Welches Waschmittel finden Sie am Besten? – A, B oder C“), Fragen mit mehreren auswählbaren Antworten („Diese Dinge sind mir beim Einkauf wichtig: Preis / Öffnungszeiten / Parkplätze“) oder eine Skala mit 5, 7, 10 oder 11 Sternchen  („Die Öffnungszeiten sind mir besonders:   unwichtig – normal – wichtig – sehr wichtig“).

Wenn Sie mehr als 7 Antwortmöglichkeiten vorgeben, wird Google dem Betrachter nur eine zufällig Auswahl anbieten.

Das Eintippen der Fragen und Antworten verläuft schnell und ist auch für Laien leicht verständlich – sofern sie des Englischen mächtig sind, denn Google Surveys gibt es aktuell nur auf englisch. Man kann auch jederzeit einen Schritt zurückgehen.
Weitere Fragen werden durch einen + Button hinzugefügt. Ist man mit allen Fragen fertig, klickt man unten auf „confirm“.

Sollte Google eine Eingangsfrage erkennen, wird erst ein Test benötigt. Dieser ist für Sie kostenlos. Google wird die Umfrage verschiedenen Teilnehmern vorlegen und testen, wie groß die Zielgruppe ist, die zB in der Eingangsfrage auf „ja“ klickt. Erst danach erhalten Sie ein Preisangebot.
Prinzipiell bezahlen Sie nur für vollständige Beantwortung der Umfrage, bricht also ein Nutzer ab, bezahlen Sie nichts. Je nachdem, ob Sie nur eine oder mehrere Fragen haben und ob Sie Filterfragen benutzen, schwankt der Preis aktuell zwischen 10 US cent und 3 Dollar (Preisliste). Die Abrechnung erfolgt immer in $.
Die Anzahl der Antworten wird vorher gekauft. Sie bezahlen also zum Beispiel für 1500 Antworten und Google lässt die Umfrage so lange laufen, bis 1500 Personen Ihre Umfrage komplett beantwortet haben.

Zur Veröffentlichung schreibt Google:

Umfragen werden auf den Websites in unserem Publisher-Netzwerk angezeigt, um eine repräsentative Stichprobe zu erhalten. Nutzer beantworten die Fragen, um auf qualifizierte Inhalte im Web zuzugreifen, und Publisher werden für beantwortete Umfragen bezahlt. Google und viele Publisher möchten die Privatsphäre der Leser schützen und sicherstellen, dass proprietäre Daten zur Leserschaft nicht offengelegt werden. Daher stellen wir keine Liste der Websites bereit, auf denen einzelne Fragen zu sehen sind.

Wie eine Auswertung aussehen könnte, sehen Sie hier an einem Beispiel.

 

Google: Mobile First-Indexierung

Google hat mit der Umstellung auf einen Mobile First-Index begonnen. Ein Index also, geprägt durch mobile Websites.
Ausschlaggebend dafür ist, dass die Google-Suche vor allem auf Mobilgeräten verwendet wird, die Relevanz einer Webseite jedoch bisher noch anhand der Desktop-Version ermittelt wurde.

Derzeit werden Tests durchgeführt und künftig wird es nur einen Suchindex aus Websites und Apps geben.  Die Algorithmen werden dann vor allem auf die mobile Version einer Website zurückgreifen um das Ranking einer Seite zu ermitteln.
Das Sucherlebnis, so Google, soll trotzdem weiterhin „großartig“ bleiben.

Das Unternehmen erklärt weiterhin, die Umstellung werde mit Bedacht und Vorsicht durchgeführt. Alle Tests werden vorerst im kleinen Rahmen vorgenommen und die endgültige Umstellung soll erst dann stattfinden,  wenn alle Einschränkungen bei den Nutzererfahrungen ausgeschlossen sind.

Wie Sie sich am besten auf die Umstellung vorbereiten:

Als Besitzer einer responsiven Website oder eine Website mit dynamischer Bereitstellung, bei denen die Hauptinhalte der Desktop Version und der mobilen Version identisch sind,  werden Sie höchstwahrscheinlich keine Änderungen vornehmen müssen.

Wenn sich in Ihrer Website-Konfiguration jedoch die Inhalte der Desktop Version von den Inhalten der mobilen Version unterscheiden, sollten Änderungen vorgenommen werden. Beide Versionen sollten ein strukturiertes Markup bekommen und gleichwertig sein. Fügen Sie kein umfangreiches Markup mit Informationen hinzu, die für das Dokument nicht relevant sind.

Anden kanonischen Links sind keine Änderungen notwendig.

Ist Ihre Seite in der Search Console bestätigt, so sollten Sie auch die mobile Version hinzufügen und bestätigen.

Eine reine Desktop-Website wird weiterhin normal indexiert, auch wenn sie durch einen mobiles Gerät aufgerufen wird.

Wenn Sie planen, eine mobile Version zu erstellen, erstellen Sie diese vollständig und fehlerfrei.

Profis denken JETZT an das #Weihnachtsgeschäft

Noch 120 Tage: höchste Zeit, an Weihnachten zu denken!

Große Versandhändler sind schon längst mitten drin, KMU sollten nun dringend nachziehen: die Rede ist von der Planung des Versandhandel Weihnachtsgeschäftes.

Viele Fragen sind zu klären.

Soll der Internetauftritt weihnachtlich gestaltet werden? Von wem, und wann, und was kostet das ? Viele Webdesigner und Programmierer sind bereits jetzt ausgebucht.

Wird Briefpapier oder Postkarten für die Weihnachtsgrüße benötigt? Ab dem 1. September steigen erfahrungsgemäß die Preise dafür.

In 120 Tagen ist Weihnachten. Wer als Versandhändler denkt, sich jetzt noch beruhigt zurücklehnen zu können, der irrt. Gerade falls es im Geschäft jetzt eher ruhig läuft, sollte man die Zeit nutzen um das Versandhandel Weihnachtsgeschäft vorzubereiten.
Dann nämlich kann man Ende November, wenn alle Anderen in Panik verfallen, ganz entspannt bleiben.

Kontaktieren Sie uns jetzt schon.

Auch bei uns können Sie jetzt noch weihnachtliche Grafiken oder Animationen bestellen. Und auch wer „nur“ einen Adventskalender benötigt, kann diesen jetzt schon einbauen lassen – und braucht ihn am 1. Dezember nur noch mit einem Klick aktivieren.
Jedes Jahr wieder verpassen Versandhändler diese Möglichkeiten und finden im November niemanden mehr, der für sie Zeit hat.

#AdWords jetzt mit längeren Anzeigentexten

Google hat nun auch offiziell eine neue Funktion ausgerollt: es gibt längere Anzeigentexte!

Für die Überschrift stehen nun zwei Zeilen zur Verfügung statt nur einer, diese werden je nach Bildschirm entweder nebeneinander oder untereinander dargestellt. Auch der Werbetext darunter darf nun 10 Zeichen länger sein als bisher.  Eine eigene mobile Version, wie wir sie bisher für jede Anzeige ausgespielt haben, ist somit (in unserem Fall) nicht mehr notwendig.

Alle unsere Ad Words  Kunden erhalten in den nächsten Wochen komplett neue Anzeigentexte, denn das alte Format wird schon bald von Google abgeschafft.  Kunden, die die monatliche Ad Words Pauschale gebucht haben, erhalten diese neuen Anzeigen kostenlos.