Nie wieder Congstar !

Ein langes Martyrium neigt sich seinem Ende zu.

Am Anfang stand der Glaube. Nämlich, das die Tochtergesellschaft einer Firma, die viele Millionen Telefonkunden hat, nicht schlecht sein kann und auf dem Service bzw der Erfahrung der Muttergesellschaft aufbauen kann.
Denkste !

Nach Bestellung meines Congstar komplett flex (Gott Sei dank Flex !!!) Tarifes bekamen wir unsere Hardware.
Da ich nun wirklich seit Akkustikkopplertagen im Internet unterwegs bin, wähnte ich mich sicher in der Installation.

Leider dauerte es bereits damals 10 Tage, bis wir überhaupt Online waren – man hatte vergessen uns freizuschalten. Ausserdem hatte man vergessen uns zu sagen, das wir uns NICHT an die Anleitung halten dürfen sondern völlig andere Daten eingeben müssen.
Insgesamt macht der Kundenservice einen recht konfusen Eindruck, wir bekamen bei jedem Telefonat andere Anweisungen was zu tun sei. Gerettet hat uns damals schon nur die Erleuchtung, nach einer Schnittmenge zu suchen, etwas was uns alle Kundenberater gesagt hatten – und dann genau das Gegenteil von dem zu tun.

Danach lief unser Internet einigermaßen – mal davon abgesehen, das die Box regelmässig dann, wenn wir surfen oder telefonieren wollten auf die Idee kam, sich eine neue Firmware herunterzuladen -was dann regelmässig zu mehrstündigen Aussetzern führte.

Dann, im September 2009, kam der Umzug. Wir zogen eine Strasse weiter, und dachten uns daher nichts Böses dabei, als wir dies Congstar mitteilten. Aber nein – Umzugsservice?  Weit gefehlt !  Wir mussten den Vertrag kündigen und einen neuen abschließen, um bei Congstar bleiben zu dürfen. Bei der Gelegenheit wurde ich als Ehemann aus dem Kundenkonto gekickt und fortan durfte nur noch meine Frau mit dem Kundenservice telefonieren.

Vor dem Umzug wurde uns noch gesagt, wir bekämen eine vorübergehende Nummer bis die alte portiert sei.
Nach dem Umzug : „Ach, hat Ihnen das denn niemand gesagt ? Sie können innerhalb von Congstar keine Telefonnummer mitnehmen, nur von Congstar zu einem anderen Anbieter“.
Sang- und klanglos war unsere 25 Jahre alte Telefonnummer im digitalen Nirvana verschwunden.

Es folgten 3 Monate des Chaos: alle paar Wochen verband sich unsere Congstar Box mit dem Congstar Server, um sich das neueste Update herunterzuladen – leider auch Betaversionen (Beta = B = Bananensoftware : reift beim Kunden !)

Mit schöner Regelmässigkeit stürzte die Box ab, die einzigen brauchbaren Hilfestellungen bekamen wir von anderen Congstarkunden. Mittlerweile lag standardmässig neben unserer Congstarbox schon Büroklammer, Kaffeetasse, Anleitung zum zurücksetzen (Danke an den Alten Techniker!) und Uhr.

Dies ging 3 Monate lang auch gut (kann man eigentlich von gut sprechen, wenn man alle paar Wochen für 1 Tag kein Internet hat und sich die Box wieder selbst zusammenbasteln muss damit sie funktioniert ?)

Nun, Ende November zog sich die Box – wieder einmal – eine Betaversion als Firmware, und stürzte mal wieder ab.

Doch dieses Mal blieben alle Wiederbelebungsversuche erfolglos. Vom Resetten, über Stromlos machen und DSL Kabel ziehen, zurücksetzen der Passwörter bis hin zum erneuten Freischalten beim Server – die Box blieb tot. Auch eine neu bestellte Box – tot, töter, am tötesten.
Es folgten 9 unerfreuliche Telefonate vom Handy auf die 0180er Nummer von Congstar, zahllose Recherchestunden im Congstarforum, ein Hin- und Hergefahre zwischen Freunden mit Internet und unserer Wohnung ohne Internet, von den Stunden die wir mit Congstar verbrachten statt mit arbeiten, mal ganz zu schweigen.

Die „schönsten“ Sprüche der Kundenberater von Congstar (alle aus Dezember 2009):

Kundenberater 1:“Tut mir leid, wir dürfen nicht mit dem Ehepartner reden. Holen Sie bitte Ihre Frau ans Telefon“

Kundenberater 1: „Sie haben sich zu oft falsch eingewählt und wurden daher vom Server gesperrt“

Kundenberater 2: „Nein, Ihre Box hat sich ja falsch eingewählt, ich entsperre Sie natürlich wieder“

Kundenberater 3: „Der Kundenberater 2 durfte Sie gar nicht freischalten, da Sie uns erst Ihren Personalausweis senden müssen. Sind Sie Neukunde ?“

Kundenberater 4: „Ja Sie sind freigeschaltet, aber das Passwort funktioniert nicht mehr. Ich weise Ihnen ein neues zu“

Kundenberater 5: „hmm, nee freigeschaltet sind Sie nicht, das ist immer noch gesperrt, ich schalte Sie dann jetzt mal frei“

Kundenberater 4: „Nein, der Kundenberater 5 hat Sie nicht freigeschaltet, Sie sind immer noch gesperrt.  Ich schalte Sie JETZT frei“

Kundenberater 3: „hmm freigeschaltet sind Sie, aber die Leitung ist gestört. Haben die anderen im Haus Internet ? Ja ? Dann muss jemand vorbeikommen und die Dose messen?  Fernwartung ? Ach so – ja stimmt, das könnten wir ja auch machen. Dann muss ich sehen wann die Leitung zum Techniker frei ist“

…. es folgten 5 Versuche bis 22h Abends, zur Technik durchzudringen.

Dem ging jedes Mal der Versuch des Kundenberaters voraus, mir meine Kundennummer und die Verifizierung durch meine Ehefrau abzuschwatzen, ich musste fünf Mal – teilweise auch bei demselben Kundenberater wie 15 Minuten vorher – massiv darauf hinweisen, das man auch ohne Kundennummer sehen kann, OB denn überhaupt eine Leitung zur Technik FREI IST. (Antwort 5 mal: nö, ist nix frei)

Heute nun die Notbremse, ADIOS Congstar !
Wohin wir wechseln ? Keine Ahnung. Langsam beschleicht mich das Gefühl, im deutschen Providerdschungel die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben.
Viele Provider sind ganz gut, solange alles stabil läuft. Sobald es aber Probleme gibt, trennt sich die Spreu vom Weizen. Nur – den Weizen habe ich leider noch nicht gefunden.

Professionelle Kundenberatung ? Aber nicht doch.

Nicht in der Servicewüste Deutschland.

Zeit und Energie sparen: Delegieren Sie die Installation Ihres Shops

Die Installation eines Online-Shops wird einmalig durchgeführt. Dabei müssen Sie sich auf Themen konzentrieren, die Ihnen neu und nicht vertraut sind.

Sie würden lieber Ihren Fokus auf andere Themen richten, in denen Sie mehr Routine haben. Denn Neues erarbeiten kostet Zeit. Und Zeit benötigen Sie für viele andere Themen.

Geben Sie das Einrichten  Ihres Online-Shops in unsere kundigen Hände wenn, Sie

  1. wenig Lust haben sich durch nervige Installationsanweisungen durchzuarbeiten.
  2. Angst haben, die Installation nicht richtig hinzubekommen.
  3. die Einrichtung grundsätzlich zu kleinschrittig und aufwendig finden.
  4. noch keine Daten mit einem FTP-Programm auf einen Server gebracht haben.
  5. Datenbanken noch nie konfiguriert haben.
  6. keine Zeit haben Schreibrechte einzurichten.
  7. Hilfe brauchen die Grundfiguration des Shops zu entscheiden.
  8. sich denken, beim Einstellen der Artikel habe ich Aufwand genug.

Nach fertiger Installation können Sie dann mit Ihrem Passwort für den Admin-Bereich einloggen und erste Artikel einstellen.

An einem Tag: Solide Shop-Planung leicht gemacht

Die Planung eines Shops ist kein Kinderspiel. Viele Fragen müssen beantwortet werden. Und Sie benötigen einen Fahrplan für die kommenden Monate. Wir setzen uns einen Tag mit Ihnen in Hamburg an den Computer und gehen alle Punkte durch.

Technik:

  1. Für wie viele Produkte ist der Shop ausgerichtet?
  2. Soll ein Warenkorb eingerichtet werden, der gut funktioniert?
  3. Der Shop muss auch unter Ausschaltung von Java-Script und Cookies funktionstüchtig sein.
  4. Sollen Warenwirtschaftssysteme und FiBU eingebunden werden?
  5. Soll der Shop später erweitert werden?
  6. Suchfunktionen müssen einwandfrei funktionieren.

Netzwerk:

  1. Wollen Sie eine Anbindung an ebay? Dann können wir Ihnen beim Umgang mit Afterbuy helfen.

Produktinformationen:

  1. Texte und Bilder müssen verkaufsfördernd wirken.
  2. Preise ggf. auch in anderen Währungen mit Ausweisung der Mehrwertsteuer
  3. Verpackungs- und Lieferkosten müssen angezeigt werden.

Hilfestellung:

  1. Sollen FAQs erstellt werden?

Bezahlung:

  1. Verschiedene Zahlungsarten sind möglich: Vorkasse, auf Rechnung, bei Kreditkarten ist eine Verschlüsselung über SSL notwendig
  2. PayPal, Moneybookers können benutzt werden.

Recht:

  1. Die AGBs müssen formuliert werden.
  2. Sie brauchen ein Impressum und Kontaktdaten.

Ende der „kostenlos-Gesellschaft“

Was waren das für herrliche Jahre !
Überall kostenlose Software, kostenlose Klingeltöne, kostenlose Nachrichten, kostenlose Websites, kostenloser Content, wohin man blickt !
Wer bereit war, sich ein ganz klein wenig von Werbung berieseln zu lassen, zahlte nichts – für alles.
Wie kostenlose Inhalte zustandekommen, wer am Ende draufzahlt und was das für dem Markt bedeutet – alles unwichtig, Hauptsache GEIZ IST GEIL.

Diese Tür schwingt nun langsam, aber sachte zu, die fetten Jahre sind vorbei. Das Pendel schwingt nun in die andere Richtung.
Nachdem US Medien-Mogul Rupert Murdoch und Microsoft bekanntgemacht haben, das Nachrichten ab sofort nur noch über Microsofts Suchmaschine BING verbreitet werden und bei Google gesperrt werden müssen, bewegt sich Google: Murdochs Nachrichten werden weiterhin über Google erreichbar bleiben – aber eben nur zum kleinen Teil.
Der Leser wird eine bestimmte Anzahl von Nachrichten lesen können, bevor er für weitere Artikel oder Abos zur Kasse gebeten wird.

Was geht es uns an, was irgendso ein Ami macht ?

Ziemlich viel. Nicht nur die amerikanische, sondern die Weltpresse blickt aufmerksam auf das, was Mr. Murdoch tut. Von seinen internationalen Verwickl…pardon, Verflechtungen, mal ganz abgesehen. In Großbritannien gehören ihm unter anderem die „SUN“ und die „News of the world“. Seit 2005 gehört ihm „MySpace“.
Murdoch wird immer wieder dafür kritisiert, das er seine Medien benutzt um seine konservativen Weltanschauungen zu verbreiten, anstatt unabhängig zu berichten. Dies trat besonders im Irak Krieg von Mr. Bush zu Tage, und derzeit durch Beschimpfungen gegen Barack Obama. Von der englischen Yellowpress mal ganz abgesehen.
In Deutschland stehen auf Murdochs Einkaufszettel schon seit langem unter anderem SAT.1, die Fußball-Bundesliga und der Axel Springer Verlag. Anteile an VOX hat er bereits.

Doch zurück zu den bezahlten Inhalten – was bedeutet das für das Internet ?

Freie Informationen für alle – ein Traum vieler, als das Internet Realität wurde. Jeder Mensch auf der Welt sollte Zugang zu Bildung und Wissen bekommen. Durch die Möglichkeiten moderner „Billiglaptops“ rückte dies in den letzten 2 Jahren in greifbare Nähe.
Nun haben sich – unter anderem durch oben genannte Kostenlos-Angebote – einige große Firmen am Internetmarkt platziert, sich einen Namen gemacht – und wollen nun kassieren.

Der Trend geht nun ganz klar in die Richtung in sich geschlossener Inseln im Internet, zu denen man sich den Zugang erst erkaufen muss. Rupert Murdoch ist nur ein Beispiel. Und das betrifft nicht nur Inhalte wie Klingeltöne, Software, Dienstleistungen – sondern eben gleich die ganze Palette, inklusive Bildung, Wissen, Nachrichten, Informationen für jedermann. Wikipedia ? In Zukunft bestenfalls ein einsamer Rufer in der Wüste. Schlimmstenfalls ein winziger Teil eines riesigen kostenpflichtigen Informationsimperiums.

„Freie Informationen für  Jedermann“ ?   Nur ein Traum, aus dem wir derzeit alle böse erwachen.

Wo verlieren Sie Kunden?: Analyse mit Google-Analytics

Stellen Sie sich vor, Sie seien Ihr Besucher und navigieren durch Ihre Webseite. Jeden einzelnen Schritt, den der Nutzer dort tätigt kann man analysieren und kommt dann zu dem Ergebnis an welcher Stelle es an Ihrer Webseite „hakt“. Wo springt der Besucher ab? Und können dann können Sie dieses Wissen zur Optimierung nutzen.

Mit Google-Analytics können Sie durch detaillierte Berichte schnell sehen, welche Marketingaktivitäten für Sie am effektivsten sind.

  1. Wie ist der Besucher auf Ihre Webseite gekommen?
  2. Wie hat er zu Ihnen gefunden? Mit welchen Keywords?
  3. Ist die Optik Ihrer Webseite professionell und vertrauenserweckend?
  4. Findet Ihr Besucher auf der Startseite Informationen, die er sucht?
  5. Hält eine Registrierung vom Besuch ab?
  6. Verliert der Nutzer durch eine unübersichtliche Navigation das Interesse?
  7. Wie gut funktioniert Ihre Suchfunktion?
  8. Welche Produkte und Dienstleistungen haben einen hohen ROI/Umsatz?
  9. Sind Ihre Bilder und Beschreibungen ansprechend?
  10. Welche Schritte (z.B. Formulare, Unklarheiten der Kaufmodalitäten) beim Kaufvorgang führen zum Abbruch?

Komplettausfall bei O2 ?

In Hamburg gibt es derzeit anscheinend einen Komplettausfall beim Telefonanbieter O2.

Ich bin heute weder übers Festnetz noch übers Handy erreichbar, und die Mailbox funktioniert auch nicht.

Für alle, die mich dringend erreichen müssen: mein Faxgerät ist bei der Telekom und funktioniert somit 🙂

Streuung ist doch immer wieder praktisch, in allen Bereichen !

El Clásico ist beim ZDF nur Platzhalter

Es ist immer wieder schön, Pannen auf besonders großen, bekannten, professionellen Internetseiten zu entdecken. So beim ZDF zur Zeit.

Unter Schlagzeilen existiert ein „Platzhalter-Artikel“. Klickt man diesen an, gelangt man zur Meldung über das Spiel Real Madrid gegen Barcelona.

Warum die Seite nicht offline bearbeitet und dann fertig hochgeladen wird, ist leider nicht bekannt

Preiswert und vielbeachtet: Kundenbindung durch Newsletter

Mit Newslettern können Sie Ihre Interessenten und Kunden über wichtige Themen, Produkte und Neuigkeiten informieren. Viele renommierte Unternehmen greifen mittlerweile sehr gerne auf dieses Marketinginstrument zurück, das viele Vorteile bietet:

1. Preiswert:

Sie haben nur geringe Produktionskosten im Vergleich zu anderen Medien. Von einer teuren Werbeagentur sind Sie unabhängig.

2. Individuell:

Sie können sich entweder dafür entscheiden, Kundenbindung zu betreiben. Newsletter können aber auch gezielt an Kunden verschickt werden, mit denen Sie länger keinen Kontakt hatten.

3. Schnelle Reaktionszeit:

Wenn Sie neue Produkte vorstellen, eine aktuelle Meldung verkünden wollen… Unsere Welt dreht sich schnell und erfordert sofortiges Handeln. Aktualität wirkt professionell.

4. Hohe Beachtung:

Die Öffnungsrate beträgt über 50%. Die Zahl spricht für sich.

5. Erfolgskontrolle:

Sie können sofort nach dem Absenden sehen, wie viele Mails überhaupt angekommen sind und wie viele Leser Ihre Mails hatten. Zudem lässt sich messen, welche der eingesetzten Links angeklickt wurden. Sie erfahren, welche Themen die Kunden wirklich interessieren.

ebay AdCommerce: Erfolge messen mit neuen Features

Das Werbewerkzeug ebay AdCommerce ist um etliche Verbesserungen nachgerüstet worden. Nun ist es noch effizienter möglich zielgruppenorientierte Anzeigen bei ebay zu erstellen. Vor allem lassen sich Erfolge durch neue Statistikfunktionen besser überprüfen und können übersichtlich grafisch dargestellt werden. Wie Sie vielleicht gelesen haben ist ebay bemüht, eine größere Transparenz sowohl für die Händler als auch für die Kunden zu schaffen.

1. Informationen bei Login: Sie sehen auf einen Blick Ihre aktuellen Textänderungen und Ihre neuen Keywords. Sie können nachlesen, welche Ihrer Keywords erfolgreichsten sind und den meisten Traffic erzeugen.

2. Ihre Anzeigen können Sie mit den Registerkarten Kampagnen und Anzeigen erstellen und verwalten.

3. Mit der Registerkarte Kampagnen und Anzeigen können Sie Statistiken erstellen. Diese können sich beziehen auf Tag, Anzeige, Kampagne oder einen Suchbegriff von Ihnen.

4. Im Betatest in Erprobung ist folgende Funktion: Über die Registerkarte Statistiken bekommen Sie zukünftig Informationen über Ihre Anzahl von Geboten, verkauften Artikeln, Erlösen. Einnahmen und Ausgaben können verglichen werden.

Werbekosten pro Bestellung senken: Google Adwords

Wir machen mit Google Werbung für Sie.

Lernen Sie Google Adwords kennen.

Grundprinzip:

  1. Ihr Kunde sucht Begriffe auf der marktführenden Suchmaschine Google und aktiviert damit Ihre Adwords Werbeanzeigen.
  2. Ihre Anzeigen erscheinen getrennt von den anderen Suchergebnissen separat auf der rechten Seite.
  3. Adwords Anzeigen werden pro Klick bezahlt (nicht das Anzeigen kostet!).
  4. Die Keywords haben verschiedene Preise (je nach Nachfrage).
  5. Sie bezahlen ein festes, zeitlich limitiertes Adwords Budget.

Ihre Ziele:

  1. Die Anklickrate Ihrer Anzeigen ist hoch.
  2. Ihr Kunde findet seine durch die Anzeige geweckten Erwartungen auf Ihrer Webseite wieder.
  3. Die Folge daraus ist eine hohe Abschluss-Quote (Konversionsrate).
  4. Ihre Kosten pro Abschluss sinken.

Unsere Methode:

  1. Wir wählen günstige Keywords, die sich aus der Denkweise Ihrer Kunden ableiten. Damit findet Ihre Zielgruppe die Anzeige.
  2. Im Anzeigentext und in der Produktbeschreibung verwenden wir die Keywords wieder.
  3. Wir optimieren Ihre Anzeigentexte für das Produkt.
  4. Die Anzeige wird in den für Sie optimalen Zeiten und Regionen angezeigt.