#SEO: Häufiger Sortimentswechsel braucht eine gut durchdachte SEO-Strategie

SEO spielt für alle internetpräsenten Unternehmen eine Rolle. Dabei werden Onlineshops vor andere Herausforderungen gestellt als beispielsweise Produktionsfirmen. Besonders bei einem häufigen Sortimentswechsel im Shop bedarf es einer gut durchdachten SEO-Strategie. Den Produkt- und Rubrikenseiten fällt in dem Zusammenhang ein wichtiger Part zu. Das fand jetzt die Online-Marketing-Agentur Bloofusion heraus. Zugleich gibt die Agentur hilfreiche Tipps, wie die Struktur der Webseite optimal auf die Anforderungen von Suchmaschinen ausgerichtet wird.

Im Vorfeld wählte die Marketing-Agentur zehn Webshops mit dem Schwerpunkt Mode aus und ermittelte mit Hilfe eines Tools die Top-10-Rankings der jeweiligen Internetseite. Anschließend erfolgte eine Unterteilung in „Startseite“, „Rubrikenseite“ und „Produktseite“. Daraus ergab sich die Antwort auf die Frage, welche Seitenarten den Shops die höchste Suchmaschinenreichweite bringt. Die gewonnenen Erkenntnisse fasste die Agentur in einer Maßnahmenliste zusammen:

Auf der Startseite sollten zusätzlich zum eigenen Brand drei bis fünf relevante Oberbegriffe vermerkt sein.
Das Vorhandensein vieler wichtiger Rubrikenseiten, die auf sinnvolle Suchbegriffe abzielen, empfiehlt sich. Dafür bietet sich eine Unterteilung in Zielgruppen und darauf aufbauend eine zwei- oder dreistufige Rubrikenzuordnung an.
Abbildungen von Marken sorgen für eine bessere Strukturierung der Rubriken. Nicht nur für jede Marke, sondern auch für die Verbindung von Rubrik und Marke sollte in dem Falle eine Seite entwickelt werden.
Produktseiten sind der ideale Platz für spezifische Suchbegriffe, für die die Rubrikseiten weniger lohnenswert sind. Die Produktnamen sollten aussagekräftig beziehungsweise sinnvoll und auf die jeweiligen Suchbegriffe abgestimmt sein.
Eine gute Rubrikenstruktur zahlt sich ebenfalls bei einem regelmäßigen Sortimentswechsel aus. Dafür werden häufig die alten Produktseiten gelöscht, um für neue Platz zu schaffen. Für die Suchmaschinenoptimierung ist ein solches Vorgehen äußerst nachteilig, da die neuen Seiten sich erst wieder im Ranking hocharbeiten müssen.