Schlagwort-Archive: Skype

#Facebook kauft WhatsApp: Diese Dienste stellen eine Alternative dar

Facebook kauft WhatsApp! Ohne Zweifel war dies die Nachricht der letzten Woche. Für 14 Milliarden Euro ging der Deal über die Bühne. Doch wie geht es für die 450 Millionen WhatsApp-Nutzer nun weiter? Sowohl Facebook als auch WhatsApp versprechen den Usern keinerlei Veränderungen, dennoch regt sich bei zahlreichen Nutzern der Wunsch nach einer Alternative zum beliebten Kurznachrichtendienst und die gibt es in großer Zahl:

  • Threema

Sicher geht es beim Nachrichtendienst Threema zu. Hier gibt es nämlich laut Betreiber eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die bei WhatsApp fehlt. Dafür stehen allerdings weniger Funktionen zur Verfügung. Die App kostet etwa zwei Euro und ist für iOS sowie Android geeignet.

  • Skype

Das Video- und Textchatprogramm erfreut sich großer Beliebtheit. Chats sind damit genauso möglich wie kostenlose Videokonferenzen und VoIP-Telefonate. Bezogen auf die Betriebssysteme ist das Programm ein echter Allrounder. Ob für Android, Windows Phone und iOS oder PC und Mac, Skype ist auf allen gängigen Systemen nutzbar.

  • Hike

Der Nachrichtendienst Hike ist dem WhatsApp-Messenger sehr ähnlich. Mit ihm können gleichfalls Nachrichten, Fotos, Videos und Audio-Dateien sowohl an Einzelpersonen als auch an Gruppen geschickt werden. Für Privatsphäre sorgt eine SSL-Verschlüsselung. Hike läuft auf Windows Phones sowie Android- und iOS-Devices.

  • Viber

Free Call und Messages bietet Viper. Der Nutzer chattet kostenlos und führt  kostenlose Voice-Over-IP-Telefonate. Die App gibt es für Android, iOS, Windows Phone und als Desktop Client.

  • Google Hangouts

Auch Internetriese Google hält einen Nachrichtendienst bereit und dieser ist sogar äußerst umfangreich. Der Messaging-Service Google Hangouts vereint Google Talk, Google+ Messenger und Google Voice unter einem Dach. Erhältlich ist er für Android, Chrome und iOS.

  • Line

Große Ähnlichkeit zu WhatsApp weist ebenfalls Line auf. Zu den bekannten WhatsApp-Funktionen gesellen sich sogar noch einige Zusatzfunktionen. Die App ist kostenlos und für Android- sowie iOS verfügbar.

  • KakaoTalk

Hinter diesem Namen verbirgt sich ein weltweit kostenloses Chatprogramm. Ferner sind Gratis-Telefonate mit KakaoTalk-Freunden möglich. Außerdem ist der gleichzeitige Austausch von Nachrichten mit mehreren Kontakten machbar.

Sicherheitsgefahr in Messenger Skype vorhanden

Die Sicherheit des eigenen PCs und natürlich auch des gesamten Bestands an Daten sollte auch für jeden Shopbetreiber immer an erster Stelle stehen. Der sehr beliebte Messenger und zugleich auch Video Chat Dienst Skype hat nun ein empfindliches Sicherheitsleck und deshalb hat Microsoft das Zurücksetzen der Passwörter zunächst deaktiviert. Damit soll in Zukunft verhindert werden das Angreifer an die Skype Zugangsdaten kommen können.

Angreifer benötigten dafür in der Vergangenheit nur die E-Mail Adresse die dem Skype Konto zugeordnet war und konnten sich dann ein neues Kennwort zusenden lassen. In dem speziellen Fall ging es sogar anders, denn hier konnte der Angreifer das Kennwort ändern ohne das E-Mail Konto zu kennen. So wurde das neue Passwort in der Skype Applikation angezeigt.

Skype hat den Fehler allerdings nun schon beseitigt und den Passwort Wiederherstellungsprozess wieder freigegeben. Es sollen allerdings auch nur die Nutzer betroffen gewesen sein, die mehrere Skype Accounts unter derselben E-Mail Adresse genutzt haben.

Skype nun mit Werbung

Der Telefondienst Skype nutzt nun eine neue Werbeform in Skype für Windows und damit können Nutzer nun während eines Telefonats bestimmte Werbeeinblendungen zu Gesicht bekommen. Dabei wird diese zwischen reinen Audiotelefonaten zwischen den Skype Nutzern in dem jeweiligen Anruffenster gezeigt. Allerdings sind diese Werbeeinblendungen bislang auf die Windows Version von Skype beschränkt, während sie jedoch schon für Mac OSX angekündigt wurden. Die Werbung soll auch kaum stören, allerdings kann Skype natürlich demografische Features nutzen umso gezielt Werbung schalten zu können. Dies dürfte manchen Nutzern sicherlich ein Dorn im Auge sein, allerdings können diese dies auch in den Einstellungen bei Skype entsprechend ausschalten. Skype selbst bezeichnet diese Werbung als lustige Unterhaltung für den Nutzer und möchte diese damit während einer Unterhaltung etwas mehr Abwechslung bieten, denn Werbung bei Skype ist nicht neu, da bereits auf der Startseite des Öfteren Werbung gezeigt wird. Sicherlich wird man sich in Zukunft einfach daran gewöhnen müssen, entsprechende Werbung während eines Gesprächs eingeblendet zu bekommen.

Skype wird demnächst im Browser erhältlich sein

Der beliebte VoIP Client Skype wird in Zukunft auch als Browser und Webanwendung erhältlich sein, denn Microsoft hat vor Kurzem hierzu eine passende Stellenausschreibung bekannt gegeben. So werden die Telefonate und Videochats mit Skype demnächst nicht mehr unbedingt über einen installierten Skype Client möglich sein, sondern auch ganz bequem über den Browser. Microsoft hat hierzu eine Stellenanzeige veröffentlich mit dem Titel: Skype für Browsers und damit ist klar, dass es Skype demnächst auch für den Browser geben soll. Die Entwickler sollen dabei bei der Microsoft Tochtergesellschaft Skype in Prag arbeiten und dort angestellt werden und mit den Teams aus Schweden und den USA von dort aus zusammenarbeiten. Hierbei geht es vor allem darum, bestehende Lösungen von Skype mittels HTML 5 und Javascript auf das Web hin zu portieren. Die Stellenausschreibung gibt weiterhin noch den Satz aus, dass das Resultat dieser Arbeit von Hunderten Millionen dankbarer Nutzer daraufhin weltweit eingesetzt werden wird.

Skype wird demnächst im Browser erhältlich sein

Der beliebte VoIP Client Skype wird in Zukunft auch als Browser und Webanwendung erhältlich sein, denn Microsoft hat vor Kurzem hierzu eine passende Stellenausschreibung bekannt gegeben. So werden die Telefonate und Videochats mit Skype demnächst nicht mehr unbedingt über einen installierten Skype Client möglich sein, sondern auch ganz bequem über den Browser. Microsoft hat hierzu eine Stellenanzeige veröffentlich mit dem Titel: Skype für Browsers und damit ist klar, dass es Skype demnächst auch für den Browser geben soll. Die Entwickler sollen dabei bei der Microsoft Tochtergesellschaft Skype in Prag arbeiten und dort angestellt werden und mit den Teams aus Schweden und den USA von dort aus zusammenarbeiten. Hierbei geht es vor allem darum, bestehende Lösungen von Skype mittels HTML 5 und Javascript auf das Web hin zu portieren. Die Stellenausschreibung gibt weiterhin noch den Satz aus, dass das Resultat dieser Arbeit von Hunderten Millionen dankbarer Nutzer daraufhin weltweit eingesetzt werden wird.

Vorsicht vor verkürzten Links

Links werden besonders gerne bei Facebook oder auch Twitter verbreitet. Die Gefahr besteht immer, dass diese Links zu Webseiten führen, die manipuliert und damit gefährlich sind. Als besondere Bedrohung gelten vor allem die verkürzten Links. Bei diesen ist nicht zu erkennen, wohin eigentlich die Surftour geht. Die User klicken auch solche verkürzten Links ganz sorglos an, ohne über die Gefahren nachzudenken. Es gab beispielsweise eine Meldung für Probleme mit Skype. Natürlich haben sich im Web auch viele Meldungen eingefunden. Gerade bei Twitter sind Informationen weit verbreitet worden. Dies haben auch Internetkriminelle genutzt und Links gepostet, die angeblich zu weiteren Informationen führen sollten. Es handelte sich um Kurzlinks, die durch einen Verkürzungsdienst verkleinert wurden. Allerdings hat man mit einem Klick auf den Kurzlink eine Seite der Cyberkrininellen aufgerufen. Hier wurde man dann dazu gebracht, sich Schadprogramme herunterzuladen. Eigentlich weiß man als Internetuser, dass man nicht einfach jeden Link anklicken und alle Angebote nutzen sollte. Gefährlich sind vor allem Links, die durch Bit.ly, Tr.im oder auch Goo.gl zu gekürzten Links verarbeitet worden. Cyberkriminelle nutzen sie gerne, weil nicht zu erkennen ist, wo sie eigentlich hinführen.

eBay durch PayPal angetrieben

Erst hat es eBay mit Skype versucht, aber das hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Aber mit PayPal sieht es anders aus, denn der Bezahldienst erweist sich als die schärfste Waffe des Auktionshauses. Im letzten Quartal konnte eBay eine Umsatzsteigerung von 6 Prozent verbuchen. Der PayPal Erlös ist gleichzeitig auf 22 Prozent (817 Mio. Dollar) gestiegen. eBay konnte insgesamt einen Umsatz in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar verzeichnen. Durch die Einführung des Online Bezahldienstes hat es eBay geschafft, die Synergien zu erzeugen, die mit Skype erzeugt werden sollen. PayPal ist mittlerweile auf den größten Märkten weltweit vertreten, einzige Ausnahme ist Russland. Für 1,5 Milliarden Dollar hatte eBay im Jahr 2002 PayPal übernommen und bricht nur drei Jahre später die 1 Milliarde Dollar Grenze. PayPal könnte diesen Erlös in Zukunft schon in nur einem Quartal schaffen. EBay selbst rechnet für 2011 mit einem PayPal Online Bezahlvolumen in Höhe 100 und 200 Milliarden Dollar.

Code der Skype-Verschlüsselung wahrscheinlich geknackt

So wie es scheint, hat ein in den USA lebender Hacker den Code, der für die Skype Verschlüsselungstechnik ist, geknackt. Skype hat diese Angaben bereits bestätigt, macht aber deutlich, dass die Kommunikations-Sicherheit dadurch nicht beeinflusst wird. Auf dem „Chaos Computer Clubs“ Kongress in Berlin soll schon Ende dieses Jahres der Hack vorgestellt werden. CCC_Sprecherin Constanze Kurz hat erklärt „Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis ein Angriff auf die Skype-Verschlüsselung gezeigt werden konnte“. Das aber zeigt, „dass geheim gehaltene technische Standards kein Mehr an Sicherheit bringen, da früher oder später immer jemand herausfindet, wie es funktioniert“. Der CCC tritt auch dann ein, wenn es um offene Standards bei den Verschlüsselungstechniken geht. Kurz hat klar gemacht, dass „Sicherheit durch Verbergen“ (Security by obscurity) bislang langfristig noch nicht funktioniert hat. Der Hacker hat in einem amerikanischen Blog berichtet, dass er den Quellcode offenlegen konnte, indem der Binärcode mit einer Software von ihm analysiert wurde. Zwar war der Beitrag schnell wieder gelöscht, aber Kopien hierzu befinden sich auf verschiedenen Webseiten. Skype hat Verständnis gezeigt, sollte jemand eine Analyse der Software durchführen, wenn dies zum Ziel habe, die Sicherheit der Software zu verbessern. Der jetzige bekannt gewordene Hack aber dient dem leichteren Versenden von Spam-Mails. Rechtliche Schritte werden von Skype geprüft.