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#Das Jahresendgeschäft: Jetzt starten bereits die Vorbereitungen

Das Jahresendgeschäft ist erfolgreich zu Ende gegangen, doch schon steht die Planung für das nächste Jahr an. Zumindest sollte sie das, empfiehlt der Business Development Manager Germany des Bezahldienstes Sage Pay José Martinez-Benavente. Er rät Onlinehändlern zu einer gut organisierten Jahresplanung. Hier die wichtigsten Dinge, die im ersten Halbjahr im Hinblick auf ein gelungenes Jahresendgeschäft erledigt werden sollten:

  • Januar

Der erste Monat im Jahr steht ganz im Zeichen der nachweihnachtlichen Retouren. Für den Händler sind diese oft mit einem immensen Zeitaufwand verbunden. Punkten kann derjenige, der seinen Kunden eine schnelle Rückabwicklung ermöglicht. Im Zuge dessen sollten der Hinweis auf Sonderangebote und weitere Produktempfehlungen nicht fehlen.

  • Februar

Weihnachten ist nun endgültig vorbei und es wird Zeit für den Abverkauf der Weihnachtsware. Natürlich zu Preisen, denen keiner widerstehen kann.

  • März

Der Einkauf für das kommende Weihnachtsgeschäft beginnt bereits jetzt. Vorlaufzeiten sollten eher großzügiger bemessen werden.

  • April

Im April ist die Zeit zur Bestellung der benötigten Verpackungsmaterialien gekommen.

  • Mai

Nach dem Motto „Alles neu macht der Mai!“ wird der Shop für das Weihnachtsgeschäft fit gemacht. Die Seite wird für die Anzeige auf verschiedenen Geräten optimiert, die Anbindung an das Backend überprüft beziehungsweise hergestellt. Wichtig dabei: Der Shop sollte sich auf allen Geräten einheitlich präsentieren. Nicht vergessen: Auch in den Social Medias einen Auftritt ausrichten. Außerdem fällt im Mai die Entscheidung für die Deko, die den Shop von Oktober bis Dezember zieren wird. Zu guter Letzt steht die Planung und Konzipierung von Werbung, Newslettergestaltung und –versand sowie den Weihnachtsaktionen an.

  • Juni

Wer sein Lager noch nicht für das Weihnachtsgeschäft gefüllt hat, sollte sich spätestens im Juni um den Lagerbestand bis zum Jahresende kümmern.

Auch in der zweiten Jahreshälfte gibt es noch genug zu tun, also „Fortsetzung folgt…“

Erfolgreiches Weihnachtsgeschäft 2012

Die Onlinehändler können sich insgesamt sehr zufrieden schätzen mit dem Weihnachtsgeschäft 2012, denn OXID Sales hat auch hierzu wieder eine Umfrage gestartet und dabei Interessantes herausgefunden. Die Festtage des Jahres 2012 haben auch im vergangenen Jahr den Online Händlern wieder ein deutliches Umsatzplus eingebracht und dürften somit als voller Erfolg zu werten sein.

Umfrage unter 130 Shopbesitzern

Ganze 78 Prozent der Befragten waren zufrieden bis sehr zufrieden und dürften somit ein sehr gutes Weihnachtsgeschäft abgeschlossen haben. Die Zahlt liegt damit auch auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr und auch die Eurokrise machte den Händlern nicht viel zu schaffen. Sogar 80 Prozent der Befragten sehen keinen bzw. sogar einen positiven Einfluss dieser Krise, da die Menschen sicherlich so noch mehr auf den Euro schauen und sparen wollen. Ganze 88 Prozent konnten ihren Umsatz steigern oder den des Vorjahres nochmals steigern. Insgesamt dürfte sich das Onlinegeschäft in den kommenden Jahren noch deutlich weiterentwickeln, allerdings auch in Richtung mobiler Internettechnologien, denn auch im vergangenen Jahr wurden wieder massig Smartphones und Tablet PCs gekauft, die maßgeblich dazu beitragen werden.

Zufriedenes Weihnachtsgeschäft 2012 im E-Commerce

Es ist mit das wichtigste Geschäft des Jahres für den Einzelhandel und natürlich lebt auch der Versandhandel von der Bestellflut der Menschen, die an Weihnachten etwas verschenken wollen. Das diesjährige Weihnachtsgeschäft war für den E-Commerce sehr erfolgreich, denn laut einer aktuellen Umfrage zeigten sich 78 % der Befragten im Vorfeld der Feiertage sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Weihnachtsgeschäfts.

Oxid Umfrage

Bein einer aktuellen Oxid Umfrage gaben ganze 88 von 100 Shopbetreibern an, dass der Umsatz im Weihnachtsgeschäft 2012 gesteigert bzw. gehalten werden konnte. Allerdings sinkt die Bedeutung des Weihnachtsgeschäfts für den E-Commerce dennoch deutlich, denn nur 5 % der Befragten gaben an in den Monaten November und Dezember mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes zu erwirtschaften. Multichannel steht auch hier an vorderster Front und wer sich gut behaupten kann und zudem auch breit aufgestellt ist und es zudem versteht Online und Offline Handel verschmelzen zu lassen wird auch in 2013 erfolgreich sein.

Gute Zahlen zu Weihnachten im E-Commerce-Bereich

Online Händler sind zufrieden mit dem Weihnachtsgeschäft im Jahr 2012. Das ergab eine aktuelle Umfrage. Dabei bewertete ein Großteil der Händler die Umsätze mit „zufriedenstellend“ bis „sehr zufriedenstellend“. Viele von ihnen konnten ein Umsatzplus verzeichnen.

Trend zu mehr Online Shopping

Der Trend ist ähnlich wie in den Jahren zuvor. Der stationäre Handel verzeichnet gute Zahlen im Weihnachtsgeschäft. Es wird jedoch immer wieder darauf hingewiesen, dass der Online-Handel immer mehr zunimmt und von den inzwischen sehr kurzen Versandzeiten profitiert. Dabei wird es künftig darauf ankommen, einen Mix zwischen dem Online und Offline Handel zu finden und die Einfachheit des Einkaufs zu verbessern. So wird die Bestellung via Mobiltelefon immer mehr zunehmen, wie auch in diesem Jahr schon zu verzeichnen war. Jedoch werden die positiven Zahlen des Online Handels nicht nur im Weihnachtsgeschäft deutlich, sondern ganzjährig.

DHL jagt derzeit Rekorde

Das Weihnachtsgeschäft ist für viele Unternehmer das wichtigste Geschäft des Jahres und natürlich auch verbunden mit einer immensen Kaufkraft. Gerade im immer mehr zunehmenden Onlinegeschäft sind darauf spezialisierte Unternehmen besonders betroffen, weshalb es hierbei oftmals sehr viele tolle Möglichkeiten und Vorteile hinsichtlich der Umsätze gibt.

Versandhandel boomt

Der Versandhandel boomt nach wie vor und von dem Boom bekommen natürlich auch die Lieferdienste wie DHL und Co einiges mit, denn ohne diese Logistikdienstleister kann kein Paket sein Ziel erreichen. DHL rechnet in diesem Jahr jedoch mit einem absoluten Rekordgeschäft und rechnet so mit dem stärkten Ergebnis des Unternehmens in diesem Jahr. Auch mit dem Briefgeschäft zeichnet sich die Post zufrieden, denn auch die traditionelle Weihnachtskarte soll nach diesen Informationen nach noch immer nicht aus der Mode sein. Auch werde die Deutsche Post dafür sorgen, dass sämtliche bis 12 Uhr am 22. Dezember eingelieferte Post noch rechtzeitig beim Empfänger ankommen wird.

Retouren im Weihnachtsgeschäft möglichst vermeiden

Wer Onlinehandel betreibt und dabei vor allem in bestimmten Produktregionen wie Bekleidung und Schuhe agiert wird sicherlich die lästigen Retouren besonders gut kennen. Viel zu oft kommt es oftmals vor und gerade im Weihnachtsgeschäft klagen viele Händler oftmals über eine enorme Anzahl an Retouren, da natürlich auch der Abverkauf entsprechend höher ist. So kann es beispielsweise sehr sinnvoll sein auch vor dem Fest strikt auf kurze Lieferfristen zu achten damit die bestellte Ware noch rechtzeitig beim Kunden eintrifft. So erspart man sich schnell einige Retouren aufgrund von zu später Lieferung, weshalb es gerade zum Fest wichtig ist einen guten Paketdienstleister zu haben. Auch kann es vorteilhaft sein bei Ankündigung einer Retoure dem Kunden einen Einkaufsgutschein zukommen zu lassen wenn er die Ware behält – dies ist deutlich günstiger als die Retourekosten, wie viele Händler schon oftmals feststellen konnten. Es sind viele kleine Stellschrauben die insgesamt für eine deutlich angenehmere Retourequote sorgen können.

Shop fit fürs Weihnachtsgeschäft machen

Das wichtigste aller Geschäfte für Onlineshopbesitzer steht noch bevor, das Weihnachtsgeschäft. Im letzten Quartal des Jahres geben die Deutschen das meiste Geld aus und shoppen dabei besonders gerne im Internet. Gerade deshalb ist es jetzt besonders wichtig den eigenen Shop auf Hochtouren zu bringen und damit fit fürs Weihnachtsgeschäft zu machen. Für viele Händler ist das Weihnachtsgeschäft eine immens wichtige Einnahmequelle, die nicht ungenutzt bleiben darf. Gerade spezielle Weihnachtsangebote sollte man jetzt prominent platzieren und vor allem auch Cross Selling gut nutzen, da bekanntlich sehr viele Menschen verschiedene Geschenke suchen und deshalb auch verschiedene Dinge benötigen. Auch Weihnachtsnewsletter können sich als sehr vorteilhaft erweisen und so können auch geschickte Aktionen in Newslettern zu erhöhtem Umsatz führen. Auch neue Bezahlvorgänge können den Onlinehandel stärken und wer sich jetzt auf diese tollen Möglichkeiten einlässt kann dann auch sehr viel mehr erreichen. Spätestens Ende November sollte der eigene Shop fit sein und auf den großen Ansturm gefasst sein, denn dann beginnt die heißeste Phase des Jahres.